Hier haben wir einen typisch amerikanischen Historienschinken, von dem ich beim Anschauen meinte, er sei in den 60er Jahren gedreht worden, der aber unerklärlicherweise doch aus diesem Jahrtausend stammt.
Es hätte dem Film gutgetan, wenn er mehr auf die historischen Gegebenheiten, bzw. auf die überlieferten Handschriften konzentriert wäre, und der Drehbuchautor nicht so viel ausgeschmückt und dazu erfunden hätte.
Überhaupt wäre weniger mehr gewesen, denn nach zwei Stunden habe ich ein Ende herbeigesehnt.
Zwei Sterne kann ich gerade noch vertreten, wenn ich Kommas geben könnte, wäre es allerdings nur ein 1,5!