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March Or die

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4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juli 1992)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B000025TZL
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Hörproben
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Anhören  2. Cat Scratch Fever (Album Version) 3:52EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  5. I Ain't No Nice Guy (Album Version) 4:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Hellraiser (Album Version) 4:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Asylum Choir (Album Version) 3:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Too Good To Be True (Album Version) 3:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. You Better Run (Album Version) 4:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Name In Vain (Album Version) 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. March Or Die (Album Version) 5:42EUR 1,29  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Amazon.de

1992 probierten Motörhead und das zu jener Zeit zuständige Label Sony Music, die (schon damals) alten Recken als großen kommerziellen Act zu etablieren. Speziell in den USA ging man in die Vollen. Slash (Anfang der Neunziger noch bei Guns'n'Roses) und Ozzy Osbourne gastierten auf der Ballade "I Ain't No Nice Guy", Ted Nugents "Cat Scratch Fever" wurde gecovert, "Hellraiser" stammte vom Soundtrack des gleichnamigen erfolgreichen Horrorfilms, der Titelsong war der ruhigste Track in der gesamten 'Head-History und die Produktion von Peter Solley hatte internationales Format und entlockte besonders den beiden Klampfern Würzel und Phil Campbell einige interessante Details. Dafür gingen auf der anderen Seite ein paar Ecken und Kanten verloren. Schnelle Nackenbrecher sucht man vergeblich und auch die Rock'n'Roller sind etwas glattgebügelter als man es zuvor von Motörhead gewohnt war. Abgesehen vom Fehlen echter Speed-Tracks machen Motörhead jedoch auch auf March Ör Die eine gute Figur. Allerdings in anderen Stilfeldern als den gewohnten Motörhead-Klischees: So hat Lemmy z.B. ein paar feine Hooklines auf Lager und auch die Gitarrenarbeit ist, wie bereits erwähnt, deutlich vielfältiger gestrickt als auf älteren (bzw. späteren) Releases. --Jan Jaedike

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anders und doch typisch Motörhead 23. Juli 2006
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Auf der "March or die" gibt es doch tatsächlich Keyboards und Piano zu hören. Ausserdem Gastmusiker wie Ozzy O.! und Slash. Schon diese Tatsachen machen diese Scheibe irgendwie anders. Sie ist nicht ganz so hart und rau wie die sonstigen Scheiben der "Frontwarze" Lemmy und sie ist sehr gut produziert. Aber keine Sorge, auch hier wird gerockt und gerollt wie es sich für Motörhead gehört. Zwischen den saustarken Platten "1916" und "Bastards" gelegen hatte "March or die" es auch nicht ganz leicht. Aber gerade so eben sind noch 4 Punkte (Sterne)drinn. Tips: Stand, Bad religion und Jack the ripper.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Traum von Motörhead 12. April 2002
Format:Audio CD
Lemmy und Co. beweisen auf diesem Album, dass sie auch die leisen Töne ("I Ain't No Nice Guy" mit einem saustarken Ozzy Osbourne) und den Blues ("You Better Run") beherrschen. Aber: Keine Angst "Stand", "Cat Scratch Fever" und "Hellraiser" machen aus dem bluesigen Kopfnicken ein heftiges Headbangen.
Abgesehen davon zeigt der Titelsong ("March Ör Die") eine wundervolle Kritik, besonders in der momentanen politischen Situation kommt mir der Text (fast) aus dem Herzen:
"[...]Our Statesmen Deals In Blood And Lies
100 Million Stifled Cries,
100 Million Wasted Lives[...]".
Und das dann noch mit einer solchen Kraft instrumentiert, da stellen sich mir gleich die Nackenhaare hoch und ich muss den Song jetzt erstmal GAAAAANZ laut hören.
Alles in allem ist dieses Album irgendwie untypisch für Motörhead aber ich glaube, genau das macht seine Klasse aus.
Unbedingte Kaufempfehlung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A little bit of blues ... 18. Juni 2008
Von Udo Kaube
Format:Audio CD
"March or die" riecht nicht ganz so nach Schweiss und Bier wie manche andere Alben von "Motörhead", gehört aber dennoch zu den stärkeren Veröffentlichungen der Band.
"Stand" geht ab wie die Hölle und gegen die hier gebotene Version von "Cat scratch fever" klingt Ted Nugents Orginal wie ein Kinderlied.
Insgesamt gibt der Schuss Bluesfeeling dem Ganzen eine Spur von Glaubwürdigkeit ohne dadurch gleich nach Rentnerband zu klingen.
"I ain t no nice guy" zusammen mit Ozzy Osbourne klingt ein bisschen nach kalkulierter Geschäftemacherei, aber was solls ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die "kommerziellen" motörhead 27. Juli 2012
Format:Audio CD
Das 1992 veröffentlichte "March Ör Die" von motörhead scheint eine regelrecht zwiespältige Angelegenheit geworden zu sein. Die Meinungen gehen ja mittlerweile ziemlich auseinander. Ich kannte damals all' die Kritiken, die von "kommerziell", "Kraftlose Produktion", "schwache Lieder", alles abdeckten, was genügt, um einen Bogen um eine Platte zu machen. Und so habe ich auch ersteinmal einen weiten Bogen um "March Ör Die" gemacht, bis es mir eher mal zufällig in die Hände gefallen ist. Aber da mir "zu kommerziell" und "schwach" im Geiste herumgeflogen ist, habe ich das Album auch beim Anhören sofort als schlecht und nicht motörhead-würdig abgetan.

Mit "I Ain't No Nice Guy" eine motörhead-Power-Ballade? Akustik-Gitarren? Bäh, sofort weg! Durch all die negativen Kritiken, die ich zu lesen bekommen habe, und die aussagten, wie motörhead zu klingen und vorallem nicht zu klingen hatten, war ich so von Vorurteilen behaftet, und so voreingenommen, dass ich dem Album anscheinend noch nicht einmal richtig zugehört habe. Selbstverständlich ist es vollkommen unsinnig, sich von irgendwelchen Kritiken die Meinung vordiktieren zu lassen. Irgendwann habe ich das Album aus einer Laune heraus wieder hervorgezogen, ich hatte wohl aus unerklärlichen Gründen gerade Bock drauf, und es mir angehört. Hmm .... so schlecht ist das jetzt aber auch nicht .. boah, das geht ganz schön ab. Warum hatte ich das so noch nicht wahrgenommen?

Ja, die Produktion ist ziemlich glatt, "kommerziell", wenn man von mir aus möchte, und dem US-Metal/Hard-Rock der 80iger bzw. der frühen 90iger angepasst(er). Aber kraftlos ist sie nicht, und schlecht schon gleich gar nicht.
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Format:Audio CD
Wer von MOTÖRHEAD nur "Ace Of Spades" oder "Overkill" kennt, der ist mehr als selber schuld. Auch wenn die Anfangstage der Band sicherlich eine Musikrichtung prägten, so war der kommerzielle Erfolg, wie ihn BLACK SABBATH, AC/DC oder andere Rock Kapellen, die sich teilweise sogar durch Lemmy's legendäre Truppe inspirieren ließen, genossen, aus geblieben. Aber das ist dem Chef wohl egal, denn ihm ging es immer nur darum zu rocken und die Sau raus zu lassen, was er bis heute mit seinen fast 63 Länzen noch mit Genuss praktiziert. Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist: das am meisten unterbewertete Album der Briten, das unter anderem durch die fragwürdigen Geldmachereien von Sony und zum anderen, weil leider die meisten MOTÖRHEAD "nur" mit den genannten Alben in Verbindung bringen, nicht den verdienten Erfolg erhielt.

Die Rede ist von dem Meisterwerk "March Ör Die" aus dem Jahre 1992, das vielleicht einen der besten und außergewöhnlichsten Titeltrack der Geschichte von MOTÖRHEAD beherbergt. Das epische Kriegsepos, das Gänsehaut erzeugt, funktioniert immer noch so gut wie vor 15 Jahren, auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob er jemals in das Live Set der Rocker gefunden hat, da es bei diesem Track nicht so typisch rockig abgeht wie gewohnt. Wenn es jemand rockig will, so braucht er sich nur zum Beispiel den Opener "Stand", der rotzig nach vorne treibt oder das mit geilen Riffs versehene "Bad Religion" zu Gemüte führen. "Hellraiser" bedarf wohl auch keiner Worte mehr.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wer Fan ist braucht diese CD
Wer Fan ist hat diese CD oder er braucht sie und sollte seine Sammlung damit erweitern. Ich würde sie auf alle Fälle wieder kaufen. Danke Lemmy
Vor 2 Monaten von Kurt B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen motörhead auf verkaufskurs
ja diese platte sollte geld machen. hat sie aber nicht. musikalisch nicht ganz mein ding. zu poliert. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Morgana veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wiederentdeckung
"March Or Die" war die erste aktuelle CD, die ich mir als Jugendlicher damals brandaktuell von Motörhead gekauft habe. Hellraiser hat mir damals schon gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Donnerkopf73 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr zahm und auf Radio-tauglich getrimmt
Man versuchte Motörhead als kommerziellere Band zu vermarkten. Ob das im Juli 1992 dabei im Anflug der Grunge-Welle und anderen moderneren Rock-Musikrichtungen noch sinnvoll... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2012 von Rhinoman
4.0 von 5 Sternen Ein Album, das die Hörerschaft spaltet...
Mit "March or Die" wollten die Metaldinosaurier um Frontwarze Lemmy offensichtlich einen Millionenseller auf den Markt werfen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2011 von Alexander Gärtner
5.0 von 5 Sternen Gezeitenwechsel
Nach langer Findungsphase kam ein "Hammer" Album.
Die neue Band-Tonart ist nun komplexer als noch zu Iron-Fist-Zeiten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. März 2010 von I. Jung
5.0 von 5 Sternen Anders und absolut überwältigend
"March or die" betitelt das 1992 erschienene Motörhead Album. Nicht umsonst spaltet es die Gemüter der Hörerschaft, denn im hiesiegen Album sind selbst für... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2009 von Der Philosoph
5.0 von 5 Sternen lemmy croont!
näher als hier kam keilriemenkehle lemmy der tätigkeit "gesang" nie ... und näher kam seine band dem sogenannten mainstream nie. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2009 von guitar
4.0 von 5 Sternen Zum Glück kurz vorm Mainstream umgedreht....
Ich las hier eine Rezension die besagt, das Motörhead mit dieser Platte als Mainstream-Act etabliert werden sollten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2008 von Jens Tiemann
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