Produktbeschreibungen
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VideoMarkt
Eingebettet in ein fiktives, 1949 angesiedeltes Verhör, entfaltet sich
die erste Hälfte von Marcel Reich-Ranickis bewegender Biografie. Kurz
nach seinem Abitur von Berlin nach Warschau deportiert, lernt er 1940 im
Ghetto seine Frau Theofila kennen. Während die anderen
Familienmitglieder ins KZ gebracht werden, gelingt den beiden die
Flucht. Jahre der Not und des täglichen Kampfs ums Überleben folgen.
Nach Kriegsende fassen die beiden einen für viele nur schwer
nachvollziehbaren Entschluss: Sie wollen aus Polen zurück nach Deutschland.
die erste Hälfte von Marcel Reich-Ranickis bewegender Biografie. Kurz
nach seinem Abitur von Berlin nach Warschau deportiert, lernt er 1940 im
Ghetto seine Frau Theofila kennen. Während die anderen
Familienmitglieder ins KZ gebracht werden, gelingt den beiden die
Flucht. Jahre der Not und des täglichen Kampfs ums Überleben folgen.
Nach Kriegsende fassen die beiden einen für viele nur schwer
nachvollziehbaren Entschluss: Sie wollen aus Polen zurück nach Deutschland.
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Sicher erzählt und von Mathias Schweighöfer in der Hauptrolle
beeindruckend gespielt, wird der Zuschauer Zeuge des Überlebenskampfes
des späteren Literaturpapstes und seiner Frau. Wenngleich viele Episoden
aus Reich-Ranickis umfangreichem Buch nur angerissen werden können,
glänzt der TV-Film durch ein konsequent dichtes Drehbuch, das durch
Regisseur Dror Zahavi gekonnt umgesetzt wurde. Auch die Nebenrollen sind
stimmig besetzt, vor allem Joachim Król und Maja Maranow verleihen ihren
Rollen Tiefe und Authentizität. Eine sehenswerte Geschichtsstunde.
beeindruckend gespielt, wird der Zuschauer Zeuge des Überlebenskampfes
des späteren Literaturpapstes und seiner Frau. Wenngleich viele Episoden
aus Reich-Ranickis umfangreichem Buch nur angerissen werden können,
glänzt der TV-Film durch ein konsequent dichtes Drehbuch, das durch
Regisseur Dror Zahavi gekonnt umgesetzt wurde. Auch die Nebenrollen sind
stimmig besetzt, vor allem Joachim Król und Maja Maranow verleihen ihren
Rollen Tiefe und Authentizität. Eine sehenswerte Geschichtsstunde.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
TV-Biographie, die in Rückblenden die frühe Lebensgeschichte des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki schildert.
Kurzbeschreibung
Es ist eine der bewegenden Überlebensgeschichten des Holocaust - und eine der großen Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts: Marcel Reich-Ranickis Autobiographie-Verfilmung "Mein Leben".
In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Ghetto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist trotz allem geblieben.
In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Ghetto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist trotz allem geblieben.
Produktbeschreibungen
In Rückblenden erzählt der Film die frühe Lebensgeschichte des 1920 im polnischen Wloclawek geborenen Marcel Reich-Ranicki. Nach seiner Schulzeit in Berlin bleibt ihm als Jude das Studium in Deutschland verwehrt. Im Herbst 1938, wenige Monate nach seinem Abitur, wird er nach Warschau deportiert, 1940 ins Getto umgesiedelt, wo er in größter Not auch die Liebe seines Lebens findet: Der Hochzeitstag mit Teophila (genannt "Tosia") fällt zusammen mit dem Beginn der Räumung des Gettos. Marcels Eltern, sein Bruder und Tosias Mutter werden in die Vernichtungslager deportiert und dort umgebracht. Im Februar 1943 gelingt Marcel mit seiner Frau die Flucht aus dem Getto in den Warschauer Untergrund. In den 50er Jahren entschließen sich beide zu einem ungewöhnlichen Schritt: sie gehen in die Bundesrepublik Deutschland zurück. Marcel Reich-Ranicki wird der deutsche "Kritiker-Papst". Die Liebe zur deutschen Sprache und Literatur ist ihm trotz



