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Mara: Eine Erzählung [Taschenbuch]

Wolf Wondratschek
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2006
Das 1711 von Antonio Stradivari gebaute Instrument ist mehrmals um die Welt gereist. Es hat für Könige und Bürger gespielt, in Kathedralen und Schlössern. Virtuosen und Banker haben sich seiner angenommen und seinen Wert gesteigert. In der Nacht vom 10. auf den 11. Juli 1963 wäre es in Südamerika, im Mündungsgebiet des Rio de la Plata, fast ums Leben gekommen. Es hat dreihundert Jahre auf dem Buckel – und klingt wie am ersten Tag.

Wird oft zusammen gekauft

Mara: Eine Erzählung + Mein Cello und ich und unsere Begegnungen + Pablo Casals<br /> Licht und Schatten auf einem langen Weg: Erinnerungen
Preis für alle drei: EUR 27,80

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Januar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423134070
  • ISBN-13: 978-3423134071
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 209.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Über den aktuellen Besitzer Maras -- den renommierten Cellisten Heinrich Schiff -- erfahren wir am allerwenigsten. Aber alle begnadeten Musikerhände, durch die das berühmte Instrument Antonio Stradivaris die Jahrhunderte zuvor ging, finden ausführlich Eingang in diesen ebenso bezaubernden wie ungewöhnlichen Text Wolf Wondratscheks. Das kostbare Cello Mara erzählt in der Ich-Form seine Lebensgeschichte. Und die umfasst schon beinahe 300 Jahre. Vor Kaisern und Königen ist es erklungen, sogar Wolfgang Amadeus Mozart hat ihm begeistert gelauscht. Mit jedem Verkauf wurde es teurer und ist mittlerweile über vier Millionen Euro wert. Ein bewegtes Leben, auch bedroht, von Dieben, aber auch anderen Gefahren -- benahe wäre es bei einem Schiffsunglück auf dem Rio de la Plata unwiederbringlich zerstört worden.

Wolf Wondratschek liest seine Geschichte selbst, und er tut es ausgezeichnet, mit seiner prägnanten unverkennbaren Stimme. So ungewöhnlich diese Erzählperspektive ist, so ungewöhnlich ist auch dieser Stoff für den Dichter Wondratschek, der in den 70er Jahren eher durch coole Gedichtsammlungen wie Chuck´s Zimmer berühmt wurde. Zu Mara muss man aber wissen, dass Wondratschek als Kind selbst jahrelang Cello spielte. Und dann lernte er in seiner Wahlheimat Wien vor ein paar Jahren einen Geigenbauer kennen, der in seiner Werkstatt gerade die Bestandteile Maras zur Generalsanierung -- nach dem Schiffuntergang -- liegen hatte. Und herausgekommen ist zum Glück und zur Überraschung der Leser und Hörer eine der intimsten und einfühlsamsten Berichte aus der Welt der Musik mit ihren vielen Ehrgeizigen, Besessenen und sonstigen Liebhabern der großen Kunst. Und im Mittelpunkt dieser wunderschön vorgetragenen Geschichte: Das Cello Mara.

Spieldauer: ca. 360 Minuten, 5 CDs, vollständige Autorenlesung --Christian Stahl -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wondratschek gibt sich in ›Mara‹ von seiner besten, will sagen, witzig-nachdenklichen Seite, pointenreich bis zum Schluss.«
Rüdiger Görner, Die Presse­­

»Das Buch ist schmal, und dennoch reich: Kultur- und Musikgeschichte wird hier miteinander verwoben.«
Klaus Siblewski, Die Welt

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Originell und geschwätzig 28. Januar 2007
Von juristan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Mir hat das Buch gut gefallen.

Ein Cello erzählt seinen bisher 300 Jahre dauernden Lebenslauf.Aber nicht dokumentarisch distanziert,sondern die Ereignisse,die es besonders beeindruckt haben.Eine schöne Idee schön umgesetzt.

Einzige Kritik:Ob gewollt oder nicht,verfällt Mara manchmal in eine langweilende Geschwätzigkeit,dann fühlt man sich,als ob man Tante Berta beim Kaffeeklatsch zuhört.Kommt aber nicht oft vor,deshalb 4 Sterne
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mehr erwartet 26. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Gewiss, eine originelle Idee, das vielleicht berühmteste (und teuerste) Cello der Welt seine eingene Geschichte erzählen zu lassen. Und das Cello hat beileibe auch genug erlebt, um die beiden Buchdeckel mit ausreichend Inhalt zu füllen. Beiläufig macht man eine Zeitreise über 300 Jahre.
Dennoch: allein eine gute Idee macht noch kein gutes Buch.
Ich habe mir inhaltlich mehr erwartet. Freilich trifft der Autor - im wahrsten Sinne des Wortes - sprachlich "die richtigen Töne". Jedoch fühlt man sich als Leser stellenweise ob der angerissenen und ineinander vermengten Erzählstränge allein gelassen. Die einzelnen Handlungen werden m.E. nicht konsistent zu Ende gebracht und bleiben irgendwo im Vagen stecken. Schade!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen In Wörter gefasste Meisterleistung 27. April 2011
Von P.Hastings TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Setzen Sie sich neben ein Instrument, schließen Sie die Augen, und stellen Sie sich vor, das Instrument neben Ihnen würde etwas aus seinem Leben erzählen. Nur für Sie, mit stillen, manchmal aufbrausenden Tönen, mit einer Verwunderung und einem gewissen Abstand zur eigenen Geschichte, die nur jemand aufbringt, der manchmal belustigt auf sich selbst schaut.

So ist Mara, "The Mara". Ein weltberühmtes Cello erzählt aus seinem Leben. Nicht alles, aber doch das wesentliche. Wolf Wondratschek lässt ein Cello erzählen, das berühmteste Cello der Musikgeschichte. Er tut das unaufgeregt, mit einem sonoren Unterton, und mit jenem Plauderton, der einen innehalten lässt. Fast meint man, die Saiten klingen zu hören.

Mara schweift ab, überspringt Jahrzehnte seiner eigenen Geschichte, weil es sich nicht mehr daran erinnern kann oder mag. Der Stil erinnert an die Erzählungen von Uroma oder Uropa, die Episoden aus ihrem Leben an den Enkel weitergeben. Manchmal sprunghaft, dann wieder werden präzise bestimmte Erlebnisse von Mara ausgebreitet, die besonders einprägsam waren. Z.B. der Untergang mit dem Schiff, oder jener Moment, als man statt der Darmsaiten plötzlich Stahlsaiten aufgezogen hat und Mara glaubte, es würde zerreissen.

Wer sich auf diesen Stil einlässt, auf diese besondere Art des Erzählens, wird durch wunderbares Kino im Kopf belohnt. Hinzu kommen Töne, die von selbst entstehen und das Buch lange nachklingen lassen. Und wer dann noch Wolf Wondratschek live bei einer Lesung erleben durfte (ich hatte das Vergnügen), wie er seinem "Mara" zu einer menschlichen, tiefen, sonoren Stimme verhilft, der ist dem Zauber der Geschichte verfallen.

Manch anderen werden die tatsächlichen Lebenserinnungen von "Mara", das noch immer in Konzerten zu hören ist, wohl zu dürftig sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mara 27. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Ich habe das Buch schon vor Jahren gelesen, verliehen und nicht wiederbekommen.
Es ist die Geschichte eines Stradivari-Cellos, das heute noch von dem Cellisten Heinrich Schiff gespielt wird. Das Cello selbst erzählt sein wechselvolles Leben von der Entstehung bis zum Untergang mit einer Fähre und der aufwändigen Reparatur bis heute.
Das Buch ist jedem Musikliebhaber sehr zu empfehlen.
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16 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der schöne Klang der Wörter 9. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Wondratschek, der Autor, der mein Leben schon mit dem wunderschönen Sonett-Zyklus "Die Einsamkeit der Männer" wesentlich bereichert hat, ist mit "Mara" ein literarischer Wurf gelungen, der es mit Süßkinds legendärem Parfüm aufnehmen kann. Seine "Musikgeschichte" läßt nicht nur über 300 Jahre die "Karriere" eines Stradivari Cellos lebendig werden, sondern erschafft auch einen Klang der Wörter, der von andante bis fortissimo, von Dur bis Moll in jeder Tonart, allen Zwischentöne und selbst den Pausen überzeugt. Literatur, die E und U zugleich ist, die Leichtigkeit und Tiefe hat, die mich klüger gemacht hat und heiterer, die mich verführt, berührt und gefangen genommen hat. Wondratschek beweist sich als Solist, der alle Instrumente guten Schreibens virtuos beherrscht und somit gleichsam ein ganzes Orchester an Stimmen und Stimmungen dirigiert, dem man endlos weiter zuhören möchte. So kann ich meiner Begeisterung und Dankbarkeit für dieses Buch nur auf eine angemessene Art Ausdruck verleihen: "Da Capo Maestro!"
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