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Map of the Past


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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B0076I8O70
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Anhören  7. Cartoon Graveyard 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Send No Flowers 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Meadow And The Stream 6:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. The Last Escape 6:06EUR 1,29  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

IT BITES Map Of The Past CD

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ROTT TOP 500 REZENSENT am 23. März 2012
Format: Audio CD
... ist dieses Albumtitel und das dazugehörende Gesamtkonzept. Wie wahr, wie wahr! Es geht bei diesem Konzeptalbum um eine Reise in die Vergangenheit, inspiriert durch ein altes Fotoalbum. So kommt es mir auch vor. Mich hat 1987 'Once around the world' (danke, Fanboy, das war wirklich das schlechter werdende Altergedächntnis ;-), das damals zweite It Bites Album einkassiert, zu verlockend war diese Mischung aus Art Rock und Synthpop. Und zwei Jahre später war schon wieder Schluss mit der Band. Dann vergehen fast 20 Jahre, Studium, Beruf, Erwachsenwerden und aufeinmal tauchen sie vor 4 Jahren wieder auf, mit einem leicht veränderten Line-Up und leider nicht mehr Dunnery, dem ursprünglichen Sänger, aber unverkennbar It Bites, 'proggy', mit den wunderbaren Gitarren und Synthieparts, die sich gegenseitig hochschrauben und dem mehrstimmigen Gesang. Alleine in diese Musik einzutauchen, ist schon wie eine Zeitreise.

Anspieltipps: Der Titeltrack MAP OF THE PAST, in dem in nur knapp 5 Minuten ein progressives Feuerwerk abgebrannt wird, dass man erstmal nochmal auf die Titellänge schauen muss. Inklusive eines einfach nur schönen Gitarrensolos und einem eingängigen Refrain. Das ruhigere getragenere Stück CLOCKS, in dem das London Symphony Orchestra die Band unterstützt, aber nicht in den Vordergrund drängend sondern sehr organisch, als wenn es sich einfach um ein weiteres Instrument handelt. THE BIG MACHINE ist einer der simpelsten, nachvornestrebenden Songs des Albums ' mit einer Melodie, die sofort ins Ohr und tiefer geht. Das von den Keyboardsgetragene MEADOW AND THE STREAM, in dem It Bites am nahesten an den traditionellen Prog der 70er Jahre heran kommt.

Für wen ist sowas heute, wir haben die 10er des 21.
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Von C. Ludwig am 21. Februar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich kann die hiesigen Leute, die 4 und sogar 5 Sterne geben, in keinster Weise verstehen. Es kann nur sein, dass sie keines der Vorgängeralben kennen und / oder mit schlechter Qualität zufrieden sind.
Ich jedenfalls gebe mich schon seit Jahren nicht mehr mit zweit- oder drittklassigen Scheiben zufrieden, selbst wenn der Name meiner Favoriten auf dem Cover prangern.
War der Vorgänger ("The Tall Ships") noch feinster Ohrenschmaus (von der ersten bis zur letzten Minute), so herrscht hier aussliesslich gähnende Langeweile. Es kommen so gut wie keine mitreissenden Momente auf. Eine totale Verschwendung von erstklassigen Musikern.
Der Faden der Geschichte interessiert mich übrigens 0, da mich die Musik selbst schon nicht an sich binden kann.

Einndeutig das schlechteste IT BITES Album.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hartmut Hoefer am 26. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Uff, haarscharf und gerade noch vier Sterne, das tut bei It Bites schon fast weh. Mehr kann es nicht geben. Warum? "Map of the Past" ist natürlich ein ausgereiftes, technisch sehr versiertes und streckenweise schön komponiertes Werk. Es ist ein ernsthaftes, ambitioniertes progressives Album fast klassischer Art. Das erste Konzeptalbum in der (löchrigen) 30-jährigen Geschichte der Band, wie sie selbst wirbt. Zum seriösen Anspruch von "MOTP" gehört auch, dass Geschichten aus Englands glorreicher Vergangenheit erzählt werden und das darauf abgestimmte anspruchsvolle Artwork. Aber Moment mal, It Bites waren doch immer noch etwas Anderes: Ironie, Lust am Stilbruch, Lebenslust und symphatischer Irrsinn. Ein geschätzter Rezensent umschrieb den Erstling "The big lad in the windmill" einmal mit "Kamikaze-Rock". Sehr treffend, wenn dies auch für die folgenden Alben so nicht mehr zutraf. 25 Jahre später hat John Mitchell endgültig alle Francis-Dunnery-Ingredienzien ausgekippt, die noch auf "The Tall Ships" immer wieder durchschimmerten und sein sehr viel homogeneres, aber auch sehr konservatives Prog-Rock-Konzept durchgesetzt. Das ist insofern folgerichtig, als dass "MOTP" von der einschlägigen Fachpresse noch mehr Lob einheimsen wird, als dies schon beim Comeback-Album der Fall war. Folgerichtig auch, weil It Bites nun - auch marketingtechnisch - ganz klar in der anspruchsvollen neoprogressiven Schublade verortet werden können. Das ging früher nicht und dafür hatten die Engländer einige Prügel einstecken müssen.

Möglicherweise sind "It Bites 1.0" auch an diesem Unverständnis kaputtgegangen, an diesem Zwischen-Allen-Stühlen-Sitzen.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von no-one am 27. März 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
DAs Erscheinen von "Map of the past" fällt in eine wahre Veröffentlichungsflut innerhalb des Genres Progressive Rock, geben sich doch gerade artverwandte Bands wie RPWL, SYLVAN, GAZPACHO, FLYING COLORS, und in Kürze auch ANATHEMA und IAN ANDERSON die Ehre. Da stellt sich die Frage, ob IT BITES mit ihrem neuen Album nicht evt. etwas untergehen könnten. In der Tat tue mich mit dem als Konzeptwerk angekündigtem Album schwer. Beck, Mitchell & Co. setzen vornehmlich auf kurze kompakte Stücke mit "It bites"-bewährten Zutaten, wie Chorgesang, angerockte Riffs, Synthi-Fanfaren etc.,wie man sie auch von "Tall ships" her kennt. Das Konzept vollführt sich nur in den Texten. Ein musikalischer roter Faden, übrigens ähnlich wie in dem kürzlich erschienen Album von RPWL, lässt sich kaum erkennen. Für sich betrachtet sind die Songs zunächst nicht schlecht. Nach einem balladenhaften Einstieg, können das rockige "Wallflower" und nachfolgend auch der Titelsong, sowie "Clocks" überzeugen. Leider wird es in der Folge etwas beliebig, die Strickmuster wiederholen sich und die Songs wollen nicht so recht hängenbleiben. In "In Meadow and the stream" fällt mir ein quietschiges Synthiesolo auf, wie man es schon auf unzähligen Neo-Prog-Scheiben gehört hat. Mit "last Escape" und "Exit song" verabschiedet man sich dann wieder eher balladesk verhalten und ohne noch einmal ein Ausrufezeichen zu setzen. Begeisterung will sich bei mir auch nach dem parallel zum Schreiben dieser Rezension erfolgtem Durchlauf nicht einstellen. Irgendwie fehlt mir auf Albumlänge bei "Map of the past" diesmal "der rechte Biss", sodass ich sogar unterm Strich nur 3 Sterne geben mag.

Nebenbei noch ein paar Worte zum Cover und der Bonus CD.
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