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Maos letzter Tänzer (Blu-ray)

Kyle MacLachlan , Joan Chen , Bruce Beresford    Freigegeben ab 6 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Kyle MacLachlan, Joan Chen, Aden Young, Bruce Greenwood, Amanda Schull
  • Regisseur(e): Bruce Beresford
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Capelight Pictures (AL!VE
  • Erscheinungstermin: 11. März 2011
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004K06QKO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.992 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Die mitreißende Geschichte des herausragenden Balletttänzers Li Cunxin hat international Millionen von Menschen berührt. Die Verfilmung seiner Autobiographie zeigt in bewegenden Bildern den Weg eines unscheinbaren aber außergewöhnlich talentierten Jungen in die Weltliga der hohen Kunst des Balletts. Entstanden ist ein emotionales Meisterwerk über einmalige Chancen im Leben, Freiheit, die erste Liebe und die Kraft des Tanzes: Anfang der 70er Jahre wird der elfjährige Li Cunxin in der chinesischen Provinz von Talentsuchern entdeckt und nach Peking auf die Ballett-Akademie geschickt. Die Umgebung ist fremd, das Training hart. Im Laufe seiner siebenjährigen Ausbildung entwickelt er eine tiefe Leidenschaft für das Ballett, und sich selbst schließlich zu einem herausragenden Tänzer. Als er die einmalige Chance erhält, als einer der ersten seines Landes an einem Kulturaustausch mit den USA teilzunehmen, erlebt er am Ballett von Houston, Texas, die persönliche und künstlerische Freiheit, von der er in seiner Heimat nicht einmal zu träumen wagte. Li avanciert zum umjubelten Star, lernt seine erste große Liebe kennen und genießt glücklich jede Sekunde seines neuen Lebens. Ein Leben fernab der neu gewonnenen Freiheit wird für ihn unvorstellbar. Doch plötzlich tauchen seine Landsleute auf und setzen ihn im Konsulat unter Druck: Li muss entscheiden, ob er bereit ist, für sein neues Leben den höchsten Preis zu zahlen...

Bonusnaterial:
- Making of
- Interviews
- Trailer

Produktbeschreibungen

Anfang der 70er Jahre wird der elfjährige Li Cunxin aus der chinesischen Provinz von Talentsuchern entdeckt und nach Peking auf die Ballett Akademie geschickt. Trotz der ihm fremden Umgebung und einem zähen Training, lernt Li schnell, seine Gefühle in einen ausdruckstarken Tanz umzusetzen und entdeckt innerhalb der siebenjährigen Ausbildung eine tiefe Leidenschaft für das Ballett. Li entwickelt sich zu einem herausragenden Tänzer und bekommt schließlich die einmalige Chance, als einer der ersten aus seiner Heimat China, an einem Kulturaustausch mit den USA teilzunehmen. Am Ballett von Houston, Texas, erlebt er die persönliche und künstlerische Freiheit, von der er in seiner Heimat nicht einmal zu träumen wagte und beginnt, jede Minute seines Lebens zu genießen. Nach nur kurzer Zeit avanciert der begabte junge Mann zum umjubelten Star der Kompanie und findet seine erste große Liebe. Schon bald kann sich Li ein Leben fernab seiner neu gewonnen Freiheit nicht mehr vorstellen. Er heiratet seine Freundin und umgeht so die Rückkehr in sein Heimatland. Doch die Freude währt nicht lange, als er kurz darauf gewaltsam von seinen Landsleuten im chinesischen Konsulat in Houston festgehalten und unter enormen Druck gesetzt wird: Li muss sich entscheiden, ob er bereit ist, für seine Liebe und das Ballett den höchsten Preis

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25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Amber
Format:DVD
Ich hatte mir unter dem Film so etwas ähnliches vorgestellt wie "Die Geisha", nur dass hier anstelle von Fächertanz Ballet im Mittelpunkt stehen und die Person, um die es sich dreht, männlich anstatt weiblich sein würde.
So einige Parallelen konnte man dann tatsächlich finden: es geht um die Entdeckung eines zunächst verhinderten Talentes und die Opfer, die man für den Erfolg bringen muss. Doch damit enden die Ähnlichkeiten auch schon. "Maos letzter Tänzer" (ich habe mir den Film übrigens im englischen Original angesehen, wie ich es immer tue, weil ich keine Synchronationen mag) ist kein auf dramaturgische Optik aufgebauter Bilderreigen, wie es einer Autobiografie wohl auch kaum angemessen gewesen wäre.
Stattdessen bekommt man eine äußerst einfühlsame Lebensgeschichte präsentiert, die auch jenen gefallen dürfte, die sich - wie ich - nicht für Ballet interessieren. Regisseur Bruce Beresford hat offensichtlich ein Händchen dafür, gefühlvolle Aussagen mit Tiefsinn auf die Leinwand zu bannen. Romantiker kommen dabei ebenso auf ihre Kosten wie Realisten.

Zugleich erschütternd und faszinierend ist es mitzuerleben, wie ein kleiner Junge aus einem einsamen Bergdorf ins große Beijing gebracht wird, um Tänzer zu werden. Freiwillig hat er sich diesen Weg nicht ausgesucht, so etwas gab es nicht im kommunistischen China, und dem ersten Stolz darüber, ausgewählt worden zu sein, folgen Jahre des Kummers: das Leben an der Tanzakademie ist hart, freudlos und einsam. Lis Leben nimmt erst eine entscheidende Wende, als er als junger Mann auserwählt wird, für drei Monate in die USA zu gehen, um dort seine Fähigkeiten auszuformen.
Sein Talent blüht auf, und er wird zum Senkrechtstarter, beflügelt auch durch die neu entdeckte Liebe zu einer süßen jungen Tanzkollegin. Als die Zeit bei seinem neuen Mentor, dem berühmten Choreographen Ben Stevensen, abläuft, möchte er nicht zurück nach China. Er kämpft darum, bleiben zu dürfen, und muss sich schließlich einer neuen Herausforderung stellen: der Erkenntnis, dass Freiheit ihren Preis hat, dass er im Westen zwar seine eigenen Entscheidungen treffen darf, aber auch für sein Handeln verantwortlich ist. Während er lernt, was es heißt, trotz ausgerissener Wurzeln seinen eigenen Weg zu finden, ist seine Karriere nicht mehr aufzuhalten, aber der höchste Lohn wartet erst mühselige Jahre später auf ihn ...

Die Darsteller überzeugten mich auf ganzer Linie. Bruce Greenwood, jüngst bekannt als Star Treks Captain Pike, besticht auf überraschend ungewohnte Weise als kapriziöser Tanzmeister, Joan Chen rührt einen als stolze Mutter im fernen China. Chi Cao (in Birmingham als der "Chinesische Balettprinz" bekannt) ist kein Schauspieler, das merkt man, aber gerade darum ist er die perfekte Besetzung für Li Cunxin, weil er gut die überwältigte, etwas verwirrte Verlorenheit verkörpert, die seine Figur empfunden haben muss. Auch die Schauplätze bieten viel fürs Auge.
Der Film rückt dabei nicht Musik und Tanz in den Mittelpunkt. Obwohl man einen fesselnden Einblick in den Trainingsalltag der Tänzer erhält und natürlich einige spektakuläre Bühnenauftritte geboten bekommt, dominieren diese Elemente nicht unbedingt die Handlung. Im Vordergrund stehen innere und zwischenmenschliche Konflikte und der Kontrast zwischen den Kulturen. Betroffen hinterließen sie mich, die irrwitzig traurigen Zustände im kommunistischen China im Vergleich zum feschen Amerika der 80er. Am Anfang ist es ein wenig gewöhnungsbedürtig, wie oft Rückblenden eingeschoben werden, fast, als wollte man dem Zuschauer den Unterschied mit etwas zu viel Nachdruck vor Augen halten - aber zugegeben, der Effekt bleibt nicht aus und hinterlässt nachhaltige Eindrücke. Melodramatische Tränendrüseneffekte und unsensible Klischees vermisst man dabei auf wohltuende Weise, stattdessen ist es trotz mancher Tragik gar erlaubt zu lachen.

Da fragt man sich nur eins: Warum ist dieser zugleich wunderschöne und zum Nachdenken anregende Film, der eigentlich jede Menge Preise verdient hätte, nicht in den deutschen Kinos gelaufen? Nun, traurigerweise hat diese australische Produktion in Amerika nicht viel Aufmerksamkeit erhalten, das jedoch nicht wegen mangelnder Qualität, sondern weil nicht genug Werbung für ihn gemacht wurde - eine wahre Schande. Müßig zu erwähnen, dass er in den PR-abhängigen USA auf wenig Interesse gestoßen ist und daher bei uns gar nicht erst ins Programm aufgenommen wurde. Die geringe Popularität des Films hat also nichts damit zu tun, dass er niemandem gefallen hätte, sondern damit, dass bei der internationalen Vermarktung geschlampt wurde.

Davon sollte man sich natürlich nicht hindern lassen.
"Maos letzer Tänzer" ist ein kleines Meisterwerk und gehobene beste Unterhaltung für die meisten Geschmäcker mit Inhalt und Tiefe. Er ist für mich zu einem absoluten Lieblingsmovie geworden.
Ich kann nur empfehlen: unbedingt ansehen, sonst verpasst man etwas!

(P.S.: Mittlerweile habe ich auch das Buch gelesen und finde, dass es phantastisch umgesetzt wurde - auch wenn der Film nicht ganz parallel dazu läuft, sondern mal stark gerafft ist, an anderen Stellen indessen wie eine Ergänzung wirkt. Autobiographische Verfilmungen sind immer eine schwierige Sache, und das Ziel, den Grundton zu treffen, die Aussage zu erhalten und zugleich einen mitreißenden Kinofilm zu schaffen, ist Beresford und seinen Darstellern ganz wundervoll gelungen.)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dieser Film würdigt die Biographie des Ausnahmetänzers Li Cunxin als bewegendes Ereignis, voller Musik und Emotionen. Der Weg des kleinen, talentierten Jungen aus der chinesischen Provinz auf die großen Bühnen der Welt wird in eindringlichen Bildern gezeigt. Dabei kommt die Erzählung ohne Klischees oder Sentimentalitäten aus und besticht durch überzeugende Darsteller und großartige Tanzaufnahmen.

Der Film beginnt mit der Ankunft von Li Cunxin im Jahre 1981 am Flughafen in Houston, Texas. Hier wird dem jungen Balletttänzer aus Peking ein für ihn unerwartet herzlicher Empfang bereitet. Der Ausnahmekünstler wurde dazu ausgewählt, an einem Kulturaustausch zwischen China und den Vereinigten Staaten teilzunehmen. Sein Aufenthalt in Amerika wird in der Folge immer wieder durch Rückblenden unterbrochen, die Bilder aus Lis Leben in seiner Heimat zeigen.
Bereits im Jahre 1972 wurde der damals erst elfjährige Li, Sohn einer armen Bauernfamilie, von Abgeordneten der Regierung, welche die Provinzen des Landes durchstreifen, um talentierte Kinder für die Pekinger Ballettakademie zu suchen, entdeckt. Die Eltern von Li fühlen sich sehr geehrt, dass ihr sechster Sohn eine so große Ehre erfährt und nun in Peking eine Ausbildung als Tänzer erhalten soll. Die Regeln und das Training auf der Akademie von Madame Mao sind allerdings fast zu hart für den kleinen und körperlich schwachen Jungen. Bis zu 16 Stunden Unterricht im klassischen Ballett und dazu noch die intensive Unterweisung in Mao Zedongs Lehren gehören auf den täglichen Stundenplan. Da Li weder ein Faible für Ballett noch die nötige körperliche Konstitution als Tänzer entwickelt, fühlt er sich lange Zeit unglücklich. Doch der väterliche Lehrer, der seine Leidenschaft für das klassische Ballett gerne mit anderen teilt, versucht seinem verzweifelten Schüler zu helfen, um das nötige Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Er ist überzeugt, dass Li das nötige Talent hat, um einmal ein großer Tänzer zu werden. Als sich die politische Lage an der Akademie zuspitzt und der verehrte Lehrer sogar als Konterrevolutionär eingestuft wird, hat er seinem Schüler bereits wichtige Lektionen näher gebracht, die für sein weiteres Leben von entscheidender Bedeutung sein werden.
Nach dem Kulturschock, den der junge Balletttänzer in den USA erlebt, beginnt Li langsam die ungewohnte Freiheit in seiner neuen Umgebung zu genießen. Er verliebt sich in eine Amerikanerin und hat plötzlich die Möglichkeit, die Hauptrolle in einer wichtigen Aufführung der Houston Ballettkompanie zu übernehmen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass sein Wunsch in Amerika zu bleiben, immer stärker wird. Der Preis der Freiheit ist allerdings ziemlich hoch...

Das sehr informative Booklet zur DVD zählt die drei größten Herausforderungen der Filmarbeit auf. Die erste Hürde war der große Zeitrahmen der Geschichte. Durch die geschickt eingefügten Rückblenden und die abwechslungsreichen Einstellungen wurde dieses Problem sehr elegant gelöst. Es ist spannend Li Cunxin auf seiner sehr bewegenden Reise zu begleiten. Die zweite Herausforderung war die Besetzung der Figur des Li Cunxin. Regisseur Bruce Beresford gibt freimütig zu, dass er zunächst überzeugt war, dass man niemanden finden würde, der Li spielen konnte. Mit Chi Cao hat man allerdings die perfekte Wahl getroffen. Er hat eine unglaubliche Ausstrahlung und ist ein umwerfend gutaussehender und virtuoser Tänzer. Chi Cao ist als Balletttänzer beim Birmingham Royal Ballett tätig und hat 1998 bereits eine Goldmedaille bei einem internationalen Wettbewerb gewonnen. Auch die letzte Schwierigkeit überwanden die Filmemacher mit Bravour. Denn für den Dreh in China benötigten sie eine chinesische Co-Produzentin. Da die Produzentin mit der Filmproduzentin Geng Li bekannt war, konnte auch dieses Problem gelöst werden.
Das Filmteam hat viel Mühe darauf verwendet, geeignete Drehorte zu finden, die der Beschreibung in Li Cunxins Biografie gerecht werden. Das merkt man auch dem filmischen Ergebnis an. Die Erzählung wirkt sehr authentisch. Ein guter Einfall war dabei sicherlich auch, die Szenen in China in der Landesprache aufzunehmen und das Original nur mit Untertiteln zu versehen.
Die beeindruckenden Tanzszenen wurden von der australischen Tanzlegende Graeme Murphy choreographiert. Die Musik dazu hat Christopher Gordon komponiert, der beson-ders davon begeistert war, wie die Musik den ganzen Film regelrecht durchzieht. Es ist unglaublich mit welch scheinbarer Leichtigkeit und Anmut die Tänzer in der Musik aufgehen und dabei unglaubliche Figuren zeigen. Manchmal scheint Chi Cao wirklich zu fliegen!

Fazit: Ein wunderschöner Tanzfilm, der den Weg eines außergewöhnlichen Künstlers zeigt, der es mit Mut und Entschlossenheit geschafft hat, Freiheit zu finden und dabei seine Menschlichkeit zu bewahren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
... und konnte nur die Öffnung über ihm sehen. Als ein Kröte zu dieser Öffnung kam, den Frosch in der Tiefe sitzen sah, sprach sie zu ihm, dass er unbedingt die Welt hier oben sehen müsse. Von da an erfüllte ihn kein Wunsch mehr und er träumte von der Welt außerhalb des Brunnens.

Wie dieser Frosch sitzt der junge Li Cunxin, im China 70er Jahren gefangen in einem Brunnen aus proletarischer Revolution, Kommunismus und dem Aufzeigen der Klassenfeinde. Er wird von Anwerbern aus der Armut seines ländlichen Dorfes nach Peking an die Ballettschule geholt und im Tanz und kommunistischen Gedankengut gedrillt.
Doch seine Name Cunxin bedeutet "bewahre mein unschuldiges Herz" und er sieht immer wieder, wie politische Ideologien die Kunst und Emotionen verdrängen und beseitigen.
Erst mit Maos Tod 1980 nährt sich China dem Westen an und eine Ballettgruppe aus Housten kommt nach Peking zu Besuch. Da er in den Augen seiner chinesischen Lehrer den imperialistischen Einflüssen der USA widerstehen kann, darf er für drei Monate zur Ausbildung nach Texas und erlebt einen wahren Gegensatz zu seiner Kultur.
Li Cunxin lernt nun nach und nach die amerikanische Kultur besser kennen und verliebt sich sogar in eine amerikanische Balletttänzerin. Als er jedoch sein Aufenthalt nach drei Monaten verlängern will und China ablehnt, beginnen erst die Probleme...

Bruce Beresford (Miss Daisy und ihr Chauffeur) hat einen wunderbar ruhigen und emotionsvollen Film geschaffen, der es versteht Klischees zu umschiffen und vielmehr den Zeitkolorit einzufangen.
Leider kenne ich nicht die Autobiographie von Li Cunxin, die diesem Film zugrundeliegt (ich werde es aber nachholen), doch ist das Drehbuch sehr gut geschrieben, Einstieg und Ende des Films sind wunderbar gewählt und schlagen einen tollen Handlungsbogen.
Auch die Darsteller sind über jeden Zweifel erhaben, Huang Wen Bin wird in diesem Film zum erwachsenen Li Cunxin und auch die unbekannteren und bekannteren Nebendarsteller könnten nicht besser gewählt sein.

Auch wenn man (wie ich) bisher wenig Kontakt zum Ballett hatte, sollte man diesen Film gesehen haben, denn in diesem Genre, wie auch als Biographie oder einfach nur als wunderbare Geschichte in tollen Bildern funktioniert "Maos letzter Tänzer" grandios.
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Vor 1 Monat von doro81 veröffentlicht
wundervolle Tanzsequenzen vor Hollywood-Hintergrund
Was diesen Film ausmacht, ihn sehenswert macht, sind seine Tanzsequenzen mit den HauptdarstellerInnen. Lesen Sie weiter...
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Mao's last dancer
This video is a unique story that illustrates very well the enormous changes that occurred in China after the Cultural Revolution. Lesen Sie weiter...
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Very nice
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Hübsch bebilderter Streifen
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