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Mantra III [Import]

Spiritual Beggars Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Metal Mind
  • ASIN: B000V025Z2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 73.743 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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5.0 von 5 Sternen Schweden Rockt !! Aber vom feinsten !! 19. März 2005
Format:Audio CD
Mantra 3 kam mir auf einer CD Börse in die Finger.
Nachdem ich bisher nur Ad Astra(super Scheibe) von den Beggars kannte,dacht ich hör doch mal rein.
Ich bin schwer beeindruckt, von Mantra 3.
Michael Amott spielt geile Riffs vom allerfeinsten, Spice hat genau die passende Brüllervoice zum Gitarrensound.
Psychedelisch finde ich persönlich gar nix an dem Sound, nur weil das Intro Superbossanove "superziebzgert" finde ich sollte man psychedelisch eher weglassen. Klingt so verschroben....
Spiritual Beggars spielen Metall, mit Purple, Hendrix, Sabbath Einflüssen, das es eine wahre Freude ist.
Nicht vom Cover und Titel der CD abschrecken lassen, sondern reinhören.
Lohnt sich auf jeden Fall !!
Wahrscheinlich gut, das diese Truppe nicht den Superstarstatus von Metallica hat, denen die Beggars meiner Meinung nach locker das Wasser reichen können.
Denn mit Mainstream haben diese Jungs nix am Hut.
5 Sterne für dieses Knaller Album von mir.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die rocken, rocken, rocken!!! 30. November 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Da gibt es eine Band, die es schafft mich seit einem Jahr zu begeistern: die Jungs von den Spiritual Beggars haben da eine sehr vilseitige CD aufgenommen. Da gibt es heftigen Metal (z.B. "Hommage to the Betrayed"),Percussion und Orgelorgien(z.B. Mushroom Tea Girl)bis hin zu Superbossanova, bei dem man an Santanas Zwilling denken muß. Insgesammt sehr rockig bis psychedelisch verspielt und doch schlüssig und homogen im Sound. Fazit: alle die auf Kyuss, Jimy Hendrix, Carlos Santana, und den dreckigen Rock der 70er Jahre stehen - kaufen, kaufen, kaufen!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Stoner-Rock 21. Mai 2008
Von Desevi
Format:Audio CD
Mantra III ist die dritte CD der Spiritual Beggars. Hier war noch Spice, der nach Ad Astra die Beggars verlassen hat, mit an Bord.

Die Beggars liefern hier Stoner Rock vom feinsten ab. Sehr rau, geniales Riffing von Michael Ammott (auch: Arch Enemy). Und natürlich geniale Soli. Perfekt unterstützt wird das ganze von der sparsam, aber effektiv eingesetzten Hammond-Orgel.

Es ist nicht die beste CD der Beggars (das ist nämlich Ad Astra), aber jene mit den beiden besten Beggars Nummer. Da wäre zum einen die Über-über-über Nummer Euphoria. Eine Rocknummer, die rau beginnt (Spice gröhlt/schreit in seinem unnachahmlichen Stil) und in einen wahrhaft erhabenen Chorus mündet ("I'm thirsting for Euphoria...") und mit einem unbeschreiblichen Gitarren/Hammond Finale, in dem das Riff etwas an "Heaven and Hell" angelehnt ist, endet.
Die zweite Über-über-Nummer (ein "über" weniger als bei Euphoria) ist Send Me A Smile. Etwas ruhigerer Beginn, aggressive Bridge und wieder ein extrem melodiöser Refrain, der einem die Gänsehaut überzieht.

Auch der Rest ist nicht zu verachten: Bad Karma, Monster Astronauts und Hommage sind rockige Nummern. Superbossanova ist ein leicht psychedelisches, kurzes Intro, Broken Morning ein etwas ruhigerer Song.

Resümee: wenn man nur eine CD von den Beggars haben will, sollte man Ad Astra kaufen. Wenn man zwei CD's haben will, Ad Astra und Mantra III. Wenn man die Übernummer schlechthin haben will, muss man sich Mantra III mit Euphoria zulegen. Doch es schadet auch nicht, sich alles von den Beggars zu kaufen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Göttergabe 22. Juni 2006
Format:Audio CD
Was die Jungs um Ex-Carcass / Arch Enemy Seitenhexer Michael Amott uns hier um die Ohren hauen, ist einfach nur fantastisch. Mit dieser Scheibe dachte ich, den Nachfolger zu den verblichenen Kyuss gefunden zu haben. Großartiges Riffing, klasse Keyboardsounds und ein Sänger, der seine Texte lebt. Spice ist einfach ein Monster am Bass und schreit, singt, flucht, rotzt sich die ganze vermaledeite Schei*se aus dem Gemüt. Der Opener Homage To The Betrayed beginnt mit dem denkwürdigen Satz "Someone bring me the wine" und dann geht die Soundorgie ab. Monster Astronauts, die großartige Single Euphoria, Broken Morning, Lack Of Prozac... Hier gibt es keine Ausfälle, hier werden Deep Purple, Sabbath, Hendrix, Santana und Kyuss in den Mixer gesteckt und heraus kommt ein Batzen Selbsthass, Melancholie und Selbstzerstörung gespickt mit der nötigen Portion Pragmatismus und Spass an der Zerstörung. Ausfälle gibt es keine, der Superbossanova ist eine willkommene Erholungs- und Entspannungspause in der man wieder klar werden kann ehe man mit Bad Karma, dem absolut genialen Send Me A Smile, ein Lichtblick in der Hölle, der oben erwähneten Cosmic Romance, dem ruhigen Inside Charmer, Sad Queen Boogie und dem abschließenden, monumentalen Mushroom Tea Girl endgültig ins Nirvana geschossen wird.

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