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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bisher hatte ich nur so eine kleine Löweprokameratasche wo neben der DSLR mit aufgesetzten Objektiv gerade mal noch ein weiters Objektiv hineingepasst hat, war es ein Tele wurde es schon sehr eng.
Da ist dieser Rucksack natürlich deutlich komfortabler. Neben der DSLR mit aufgesetzten Objektiv passen noch fünf weitere Objektive oder anderes Zubehör hinein. Die Dimensionen der einzelnen Fächer kann durch die Kletteinsätze varrieren, wobei man den Innenraum nicht nach belieben aufteilen kann. Sieht man vlt. auf den Fotos ist in Schriftform schwer zu erklären. Natürlich kann man statt Objektiven auch Systemblitze oder ähnliches gut verstauen.
Sehr schön ist der Schnellzugriff an dein Seiten, wo ich einfach ein Fach der Seite aufmache und schnell nur z.B. die Kamera in der Hand habe, ohne mir Sorge machen zu müssen, dass der Rest herausfällt.

Im oberen Teil ist ein extra Fach das man mit einem eigenen Reißverschluss öffnen kann wo man z.B. sein Geldbörse oder das Brot für unterwegs ablegen kann. Selbst ein normaler Camcorder findet hier neben Brot und Geldbörse noch Platz.

Was mir gar nicht gefällt ist die Stativhalterung. Diese fand ich eigentlich am tollsten an der Tasche in der Theorie. Möchte man diese benutzen kann man an der Unterseite des Rucksacks einen Beutel herausziehen, wo man die Füße des Stativs hineinsteckt und den Beutel dann zuzieht. Der Mittelteil des Stativs wird dann in der Mitte des Rucksacks fixiert, was bei meinem Vanguard Carbonstativ dazu führt das es nach vorn kippt und in einem 30-45° Winkel vom Rucksack absteht und zwar vom Körper weg. Wenn man damit unterwegs ist und sich mal umdreht kann das sehr leicht zu ungewollter Sachbeschädigung führen. Mir ist zu Ohren gekommen dass dies bei kleineren Stativen kein Problem darstellt, bei meinem leider schon, dieses werde ich auf Ausflügen künftig in seiner eigenen Tasche transportieren müssen und mir dieses zusätzlich um die Schulter hängen müssen. Sehr schade eigentlich hatte ich gehofft dass dieser Rucksack mir dieses zusätzliche Laster abnehmen würde.

Davon ab habe ich eigentlich sehr wenig bis gar nichts an dem Rucksack zu bemängeln, vor allem nicht wenn man sich die Preisregion anschaut in der er sich befindet. Da findet man in dem Breissegment wenig vergleichbares, vor allem in der Qualität. Sehr schön ist auch der Regenschutz, der wie bei großen Reiserucksäcken funktioniert und den Rucksack und seinen oftmals mehrere tausend Euro teuren Inhalt gut und verlässlich schützt. Dieser Rucksack ist vor allem für Einsteiger sehr gut geeignet, die zunächst noch über wenig Zubehör verfügen, aber wissen dass sie sich langsam aber sicher nach und nach erweitern werden. Bis dieser Rucksack einmal zu klein ist und den Anforderungen nicht mehr genügt wird es sicher einige Zeit dauern. Und wenn man dann irgendwann mal so viel Zubehör hat, dass man einen neuen Rucksack braucht hat man schon so viel Geld in sein Hobby gesteckt, dass man auch bereit ist deutlich mehr für einen Rucksack auszugeben. Bis dahin wird man an diesem tollen Mantona Rucksack aber sehr viel Freude haben.

Vielen Dank fürs Lesen meiner Rezension. Sollten noch Fragen offen sein, sollte dir etwas fehlen, oder hast du sonstige Anmerkungen, Lob oder Kritik so würde ich mich über einen kurzen Kommentar, ob du diese Rezension hilfreich oder nicht hilfreich fandst sehr freuen :)
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am 12. Juli 2011
Ich habe mich lange dagegen gesträubt den Rcuksack zu kaufen, weil er noch ziemlich unbekannt ist und dementsprechend wenig Erfahrungsberichte vorzufinden sind. Trotzdem habe ich in mir gekauft, besonders wegen des guten modernen Aussehens.
Nach ca. 2 Wochen kann ich sagen, dass der Rucksack, einen sehr flexiblen, einstellbaren Innenraum hat (es passen eine 5d mark II mit aufgesetzem 24-105mm Objektiv rein, ein 100mm Marko, ein 50mm 1.4., und es ist noch Platz für einen großes Objektiv sowie diverses Zubehör, wie Speicherkarten , Akku etc. Oberhalb der Tasche ist noch ein weiteres großzügiges Fach in welches man bequem Geldbeutel, Handy, Wasserflasche, Rucksack etc. verstauen kann.
Der Tragekomfort ist sehr gut. Nach 6 stündigem Wandern mit dem Rucksack, sind keine negativen Einbußen im Tragekompfort festzustellen, denn die Polsterung ist sehr weich und außerdem gut luftdurchlässig.
Zusätzlich gibt es noch eine Regenschutzhülle dabei, die man bei anderen Herstellern oftmalls separat dazukaufen muss.
Insgesamt kann ich den Rucksack uneingeschränkt empfehlen. Sie brauchen keine Angst zu haben vor "Mantona". Die Marke ist halt noch nicht so populär wie z.B. Lowopro etc. und muss sich nicht dahinter verstecken. Auch ein Grund warum ich diesen Rucksack gekauft habe. Für das Geld hätte ich mir auch einen anderen Hersteller wählen können. Es hat sich für mich zumindest sehr gelohnt. Zur Not besteht ja ein 14-tägiges Rückgaberecht.
Ansonsten Lieferung von Amazon, wie immer sehr schnell und Top *****.
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TOP 1000 REZENSENTam 4. März 2012
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit einem dem KATA 3N1-30 sehr ähnlichen Schnitt und dabei nur halber UVP ist das Jagdrevier des Mantona Rhodolith sehr offensichtlich. Daher ist es nur gerechtfertigt, wenn ich die beiden Konkurrenten im direkten Vergleich antreten und meine mehrjährige Erfahrung mit dem KATA in die Rezension einfließen lasse.

Stellt man die beiden Konkurrenten nebeneinander fällt zunächst auf, dass sich die beiden Rucksäcke augenmerklich nur in der Breite voneinander unterscheiden. Hier zeigt sich der Mantona um ca. 6cm schlanker als der Konkurrent aus Israel. Das sich das 1:1 auf das Nutzvolumen auswirkt liegt auf der Hand, doch auch in Sachen Tragekomfort ist hier einer der Hauptunterschiede zu finden. Gerade schlanke Personen und Frauen finden im Mantona wahrscheinlich die bessere Wahl, da er ihnen durch die schlanke Breite auch nach hinten uneingeschränkte Ellenbogenfreiheit gewährt, während hier der Kata und auch wesentlich breitere Fotorucksäcke, wie z.B. der Vanguard Skyborne 51, weit über die Schultern überstehen und somit die Bewegungsfreiheit der Arme nach hinten stören. Da mit einer zierlicheren Statur in den meisten Fällen wohl auch Vermögen und Wille, tonnenweise" schweres Foto-Equipment durch die Gegend zu wuchten, abnehmen, ist das kleinere Ladevolumen daher auch eher willkommen als ein Kompromiss.

Weitere offensichtliche Unterschiede sind dann zusätzliche seitliche Reißverschlusstaschen im oberen Bereich beim Kata, welche der Rhodolith nicht bietet. Bei beiden Rucksäcken sind die Reißverschlüsse nicht verdeckt oder abgedeckt, so dass sowohl der Mantona als auch der Kata mit einem separaten Regenschutz aufwarten; ersterer im oberen Fach zusammengeknüllt, letzterer sauber gefaltet in einem separaten Täschchen.

Bei der Aufteilung ähneln sich die Konkurrenten dann weiterhin. Ein großes, durch Trennwände mit Klettverschlüssen mehrfach unterteilbares Fach in den unteren 2/3 des Rucksacks für Kamera und Gläser, jeweils von vorne und beiden Seiten zugänglich wird durch ein großes, einteiliges und von oben zugängliches Fach im oberen 1/3 ergänzt. Hier gewinnt allerdings der 3N1-30 mit 8:6 - die Breite macht den Unterschied.

Einen Pluspunkt verbucht dafür den Mantona wieder für sich: 2 Gummiprofile außen mit dem Boden des Rucksacks vernäht schützen vor Beschädigung und zu einem gewissen Grad auch Verschmutzung beim Abstellen. Der Kata weist hier keinerlei Schutz auf.

Ist der Mantona also der bessere Kata? Für mich: NEIN ! ! !

Das Hauptmanko: durch die weiter innen liegende Anordnung der Reißverschlüsse lässt der Mantona Rhodolith KEIN Verpacken einer Profikamera mit Batteriegriff zu. Sowohl meine D700 als auch die etwas kompaktere D300s mit angeflanschtem MB-D10 passen von der Tiefe her nicht in die T-förmige Unterteilung des Rucksacks. Die bessere Bauraumausnutzung des Kata macht hier hingegen keine Probleme. Lässt man den Batteriegriff dann weg, passt die D300s mit angeflanschtem 55-300mm Glas mühelos in das abgetrennte, mittlere T-Abteil. Ein 70-200mm passt dann aber nur noch mit großer Mühe und Not und ich persönlich würde diese Kombination nicht mehr mit gutem Gewissen verbaut transportieren. Die seitliche Polsterung des Mantona ist dann doch nicht so dick, als dass sie den ein oder anderen härteren rempler vollends filtern würde.

Auch andere Details rechtfertigen dann letztendlich doch den Griff zum teureren Produkt: Innenraum und Regenschutzhülle des Mantona stinken deutlich nach Chemikalien, die verwendeten Klettverschlüsse sind deutlich billiger und bestimmt nicht so haltbar wie die des Kata, die Hüftgurte des Rhodolith sind nicht wie die des 3N1-30 zusätzlich im Rückenbereich gepolstert und schnüren somit bei besser gebauten" Personen wie mir seitlich in die Nierengegend ein. Die Polsterung ist beim Kata dann insgesamt deutlich besser und auch der gesamte Qualitätseindruck ist offensitlich eine ganz andere Liga.

Trotzdem: der Mantona ist sicherlich kein Flopp.

Wie so oft im Leben kommt es darauf an, was man mit dem Kauf bezweckt. Für wen soll der Rucksack sein, welches Equipment soll transportiert werden, für welche Anlässe soll der Rucksack herhalten und vor allem, wie viel will ich letztendlich dafür ausgeben?

Für (ambitionierte Amateure und Semi-) Profis mit ensprechender Ausrüstung kann ich den Mantona Rhodolith nicht empfehlen. Frauen oder schlanke Personen, welche eine kleinere (D)SLR-Ausrüstung während eines Tagesausflugs oder einer Stadtbesichtigung komfortabel transportieren und trotzdem durch den seitlichen Zugang schnell Zugriff auf ihre Kamera haben wollen, finden in diesem Rucksack sicherlich eine interessante Alternative. Warum nicht einfach bei Interesse mal zuschicken lassen und ausprobieren? Tragekomfort und Handhabung lassen sich halt nur in Natura erfahren und nicht virtuell ausloten... und mit dem problemlosen Umtausch bei amazon geht man schließlich auch kein Risiko ein!
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am 28. Juli 2011
Ich habe deswegen auch gezögert, weil er verglichen zu anderen namhaften Herstellern, verhältnismäßig günstig ist. Auch so konnte man den Mantona Rhodolit immer nur auf Fotos im Internet anschauen, nie (oder nur sehr weit von mir weg) in einem Geschäft. Das Design hat mir jedenfalls zugesprochen, aber für die Maße hat man nie ein Verhältnis gehabt... Jetzt kann ich sagen, dass dieser Rucksack wirklich sehr sehr gut ist und ich mich eigentlich nur ärgern kann, dass ich ihn mir nicht schon eher gekauft habe.

Ich habe noch einen Lowepro Flipside 200 und da passt mein ganzes Zeug leider nicht mehr rein. Auch hat mich genervt, dass ich beim Flipside nur den Zugriff über das Rückenteil habe. Beim Rhodolit passt meine D5000 mit angesetztem Akkugriff und 18-200 Immerdrauf gut in die Tasche und ist vom seitlichen Eingriff auch problemfrei zu erreichen. Neben der Kamera hausen jetzt auch problemfrei ein 70-300 Makro, 8mm Fisheye und ein 35mm 1.8er, sowie die dazugehörigen GeLis, diverse Filter, Ladegerät/-kabel, dritter Akku und Mecablitz mit Ersatzakkus... alles im unteren Fach und alles noch recht locker gepackt.

Im oberen Fach ist dann immernoch reichlich platz. Momentan nur genutzt von einem HD Camcorder, aber ich hab auch schon probiert den Selphy Fotodrucker dort unter zu bringen - kein Problem, passt inkl. Netzteil und es bleibt immernoch Platz.

Die Regenabdeckung für den Rucksack hat keine feste Position und war bei Auslieferung nur ins obere Fach gestopft. Hinter dem Rückenpolster kann man das Cape aber problemfrei unterbringen - da ist es nicht im Weg und beim Tragen des Rucksacks merkt man davon auch überhaupt nichts. Vielleicht sollte noch gesagt sein, dass die Trennung vom oberen und dem Haupt-Kamerafach herausnehmbar ist - alles dank Klett. Die Klettpunkte in der Tasche sind jedoch nicht großflächig. Für die waagerechten Fächer gibt es nur die vorgesehenen Klettpunkte, um die Trenner einzusetzen - aber wie sollte man sie auch anordnen. Die schon bei Auslieferung vorgegebene anordnung ist perfekt.

Reisverschlüsse machen einen sehr guten Eindruck. Stabil und leise. Tragen lässt sich der Rucksack zu meiner Überraschung sehr sehr bequem. Nutzt man den Bauchgurt, hat der Rucksack auch eine Slingfunktion. Ich konnte die Kamera dabei sehr leicht erreichen. Die Schulterpolster sind gut verarbeitet und sehr weich - so verurascht auch die schwerere Ausrüstung nicht schon nach 1km Schulterschmerzen. Der Boden ist mit einem weichen Kunstleder oder Kunststoff außen verstärkt. Alles in Allem macht der Rucksack einen sehr wertigen und stabilen Eindruck. Wie gesagt - hätte ich mir mal das Geld für andere Taschen und Rucksäcke gespart und direkt hier zugegriffen.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Aufgrund der Tatsache, daß ich mich schon 30 Jahre mit Fotografie beschäftige, habe ich mich sehr gefreut, im Rahmen des Vineprogramms den hier rezensierten Fotorucksack zur Bewertung zu erhalten. Seit meinem Umstieg auf die digitale Technik 2002 fotografiere ich wieder verstärkt. Ich habe zwischenzeitlich verschiedene Systeme besessen und ausprobiert. Neben meinen analogen Schätzen finden sich noch digitale Kameras der Marken, Pentax, Nikon, Panasonic, Und Fuji. Das will natürlich transportiert werden. Neben der klassischen Fototasche hat sich der Rucksack als Transportmittel mittlerweile durchgesetzt. Mantonas Rhodolit war mir bis dato unbekannt, trotzdem habe ich ihn geordert.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Fototaschen haben Rucksäcke einen entscheidenden Vorteil. Gerade im Outdoorbereich sind Rucksäcke bequemer zu tragen. Sie baumeln nicht vor dem Körper und bleiben i.d.R. auch nirgends hängen. Zudem sind sie meist mit einem brauchbaren Tragesystem versehen, was auch extremere Touren nicht unmöglich macht. Aber mal von Anfang an.
Der Mantona macht auf den ersten Blick einen sehr robusten und hochwertigen Eindruck. Der Rhodolit ähnelt ein wenig den Modellen von Kata und ist ein Fotorucksack mit Daypackteil, also zusätzlichem Stauraum. Der schwarze Rucksack besteck aus festem Nylonmaterial. Die Nähte sind sehr sauber vernäht. Die Reissverschlüsse verdeckt. Am Rückenteil hat der Rucksack einen abgepolsterten Bereich der mit perforiertem Netzstoff übernäht ist. Gerade bei längeren Wanderungen ist das nicht schlecht, da hier die Luft besser zirkulieren kann. Suboptimal ist, das der gepolsterte Bereich zur Rückseite hin auch mit undurchlässigerem Material vernäht ist, was die Wirkung eher konterkariert. Die Schultergurte sind sehr gut gemacht. Die Polsterung ausreichend, die Gurte auch für größere Menschen lang genug. Auch ein Brustgurt findet sich an dem Tragesystem. Gerade beim Wandern gut, da der Rucksack so kaum rutscht. Punktabzug gibt es für den Beckengurt. Der ist zwar vorhanden, dient aber nur zur Fixierung. Für ein abstützendes Moment ist der zu lapprig und zu instabil. Hier sind die Profis von Wolfskin etc. deutlich im Vorteil.

Das Fotofach ist beim Mantona von drei Seiten zugänglich. Das ist wirklich eine klasse Idee. Jeweils rechts und links kann so eine DSLR-Kamera mitsamt Objektiv untergebracht werden. Entweder zwei mit einem Standard oder einer Festbrennweite, oder einer DSLR mit einem guten lichtstarken Tele, ala 70/200 2.8. So beladen bekommt man über die Vorderseite noch vier Objektive in den Rucksack. Natürlich kann der Innenraum mittels Klettpolstern an die Bedürfnisse des Fotografen individuell angepasst werden. Im Deckel der Vorderseite findet sich zudem Platz für ein kleineres Blitzgerät oder anderen Krimskrams.
An der Oberseite befindet sich der "Daypackstauraum". Bei der Lieferung befand sich darin eine Regenschutzhülle. Idealer Weise kann man diese hinter das gepolsterte Rückteil packen, so bleibt mehr Platz für die Brotzeit, eine Regenjacke oder anderes Fotozeugs. Auch im Daypackteil sind weitere kleine Taschen und Netze, um Speicherkarten oder ähnlichen Kleinkram sinnvoll unterzubringen.

Gut finde ich auch die beiden gummierten Standflächen. So steht der Rucksack sicher, und materialschonend. Die Polsterung des Rucksacks ist mehr als ausreichend um die gute Ausrüstung sicher zu transportieren. Durchdacht finde ich auch die aussenliegenden Schnallen, Schlaufen und Gurte. Auch hier kann noch das ein oder andere Ausrüstungsutensil, wie z.B. ein Stativ oder auch Wanderstöcke verstaut oder verzurrt werden. Der Rhodolit hat auch noch zwei Handgriffe, die das Handling mit dem Rucksack beim Ein- oder Ausladen, z.B. ins Auto erleichtern. Zu guter Letzt muß auch das Preisleistungsverhältnis hervorgehoben werden. Mein Tamrac Adventure kostet deutlich mehr, hat aber bis auf das Tragesystem nicht wesentlich mehr Vorteile.

Kurz und Knapp

Positives:
+ Verarbeitung
+ Stauraum
+ Stauraumkonzept/Variabilität
+ Schneller Zugriff
+ robust
+ Daypack
+ Regenhülle
+ Preis-Leistung

Neutral:
o Tragesystem OK, Beckengurt könnte stabiler und abgepolstert sein

Negatives:
- Belüftung im Rückenteil nicht konsequent

Mein Fazit: Der Mantona ist ein wirklich interessanter Fotorucksack und kann durchaus eine ernste Alternative zu LP und anderen sein. Preislich ist er ein Hit. Für die Extremtouren würde ich mich für einen Spezialisten entscheiden. Aber für die Wanderung hier und da ist er eine echte Alternative. Qualitativ finde ich nix großartiges zu meckern. Sein großes Plus ist das Fotofach und der seitliche Zugriff auf die Kameras. So gehts auch mal richtig schnell wenn es denn sein muß. Auch die mitgelieferte Regenhülle finde ich hilfreich. Deswegen bekommt der Mantona von mir auch alle 5e. Neben dem Naneu Alpha einer der Geheimtipps unter den Fotorucksäcken.
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am 6. Januar 2015
Am anfang war er recht gut aber mit der zeit ca 3 monate nach dem kauf wird er instabiel.
Das soll heissen, mit dem ganzen Equitment was er inne hat, fällt er in sich zusammen.
Er behält seine Form nicht mehr so wenn er voll abgestellt wird! Das hat zur folge gehabt das sich eine Naht auflöst!
Und zwar am rechten Fach wo die Kamera rein und raus genommen wird löst sich die Graue Polsterung von ihrer Seitennaht ab.
Hätte der Rucksack eingenähte Stützen/Platten inne währe das nicht passiert.
Manchmal habe ich mein 10" Tablet dabei. Wenn ich das vorne ins Hauptfach rein tuh geht es einiger massen!
Und auch der Guminippel am Zipper an der oberen Tasche löst sich auf. Balt kann ich ihn nicht mehr vernünftig greifen.

Ich bin ein normaler Freizeitfotograf und schon da macht der Rucksack schlapp.
Ich kann ihn nicht weiter empfehlen ungeachte dessen wie viele hier gutes berichten!

Bei weiteren Fragen bin ich für sie da!

mfg. jackmagIV

NACHTRAG!!!!!

Heute ist nun der 21.03.2015. Der bekannte Riss hat sich nur ausgeweittet sodas nun die
Kamera rausfallen kann obwohl der Sack geschlossen ist!

Finger weck von dem Teil!
review image
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am 29. September 2014
Vorneweg, ich bewerte das Produkt, nicht das Preis/Leistungsverhältnis.

Ich entschied mich für diesen Rucksack aufgrund der zahlreichen guten Bewertungen und der mangelnden Alternativen in diesem Preissegment. Ich suchte einen Rucksack, der etwas unauffällig für mehrtägige Reisen und Alltags-tauglich für Ausflüge ist. Nach mehrmaliger Verwendung komme ich zu folgenden Urteilen:

++ seitlicher Eingriff
++ Tragekomfort
++ gute Polsterung

+ Verarbeitung
+ Innenfach, leider etwas klein

+/- linkes und rechtes Fach mit Extra Gurt verschließbar, etwas unnötig

- Zipps gehen leicht ab
- Bänder am Hüft- und Brustgurt hängen weit herunter
- kein Platz für Trinkflasche, (obwohl dies auch vor dem Kauf klar war)

-- mäßiges Innenleben, die Fächer sind nicht wahnsinnig stabil
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am 23. Dezember 2015
Ich bereite das Produkt nun, nach Erhalt, somit noch keinerlei Erfahrung nach Gebrauch!

Ich bin jedoch über ein paar Bewertungen gestoßen, welche leider nicht richtig sind. Allen voran eine Bewertung, welche die Stativ-Tasche an der unteren Vorderseite bemängelt! Das war mein erster Griff nach Erhalt! Die Tasche ist augenscheinlich falsch genäht, stimmt, jedoch ist sie per es nicht falsch genäht, sie ist nur "umgekrämpelt"! Einmal "Inside-Out" und sie ist richtig! Schaut man genau hin, ist nun die Kordel zum befestigen auch richtig. Wohl ein Problem der fehlenden Bedienungsanleitung.

Von der Verarbeitung muss ich jedoch den meisten recht geben. Denke Jahre wird die Tasche nicht alt. Batteriegriff an der dslr wird auch schwierig, jedoch nicht unmöglich! Ich habe an der seitlichen Öffnung nun meine Grand-Ausrüstung mit Canon 7D sowie 50-500mm Objektiv verstaut. Geht quasi komplett von rechts nach links, aber es passt! Stauraum gibt es genug, und ich denke nach einmaligem Setup des Innenlebens ist diese Tasche das Geld durchaus wert. Ständiges umbauen wird da wohl jedoch zum Problem.
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am 7. September 2013
Als erstes ist mir so ein Gummischnüdel (oder wie das heißen mag) am Reißverschluss abgerissen, da war der Rucksack gerade zwei Tage da.
Dann sind die Fächerunterteilungen nicht wirklich toll befestigt und viel zu wabbelig. So das selbst bei geschlossenem Rucksack die Objektive
herum rutschen. Eine Vollvormatkamera mit Batteriegriff bekommt man fast nicht mehr in das vorgesehene Fach. Kommt noch eine 70-200mm dazu, ist
es schon wirklich schwer, das noch mit diversen Festbrennweiten unter zu bekommen.
Ich habe mir da ein bisschen mehr Qualität versprochen. Da ist der Rucksack von Amazon hier viel besser, den müsste es nur noch
mal etwas größer geben.
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am 17. Oktober 2013
Nach gut 18 Monaten Gebrauch möchte ich meine Erfahrungen mit anderen Nutzern teilen. Der Rucksack lässt sich sehr bequem tragen. Meine Spiegelreflexkamera incl. 4 Objektive und etwas Zubehör passt ohne Probleme rein. Was mir sehr gut gefällt ist, dass man ihn sehr variabel tragen kann. Entweder mit zwei Gurten oder eben als Slingbag mit einem Gurt über der rechten oder linken Schulter. Der Zugriff auf die Kamera von der Seite erleichtert das Fotografieren und man muss nicht immer erst den Rucksack abstellen, um an seinen Inhalt zu kommen. Die Unterteilungen sind variabel und leicht zu entnehmen. Das Material ist sehr robust und ein Regenschutz ist dabei und muss nicht extra gekauft werden. Ein paar Minuspunkte gibt es aber auch, die bei längerem Gebrauch durchaus störend sind. Die Stativhalterung ist derart unglücklich angebracht, dass sie für ein normales Stativ, was eine DSLR tragen soll, nicht zu gebrauchen ist. Das Gewicht und auch die Länge des Stativs, in meinem Fall ca. 2,5 kg und 68 cm zieht stark nach vorne und lässt das Gewicht des Rucksackes viel schwerer erscheinen, als er eigentlich ist. Ich muss auch, wenn ich überhaupt ein Stativ befestigen möchte, einen extra Klettgurt am Griff befestigen, damit das Stativ nicht hin und her schleudert. Das obere Fach ist seitlich nicht geschlossen und Kleinteile (Handy, Schlüssel etc.) fallen an der Seite durch und landen irgendwo in den tiefen des Rucksacks. Ein Schlüssel, der direkt neben einem teurem Objektiv auf einer Wanderung hin und her klappert finde ich nicht so toll. Es fehlt ein Fach für solche Teile. Die kleinen Abgenähten Fächer im Deckel des Rucksacks sind leider auch unbrauchbar, weil z.B. Speicherkarten aus ihnen herausrutschen und dann auch irgendwann, irgendwo im Rucksack liegen. Außerdem wäre ein außen angebrachtes Netz für eine Trinkflasche noch super. Ich nehme den Rucksack trotzdem gerne für kurze Fototouren. Dann trage ich mein Stativ in der Hand. Für längere Touren muss ich dann wohl mehr Geld ausgeben.

Nachtrag: Leider sind mir die Zipper vom Reißverschluss vom Deckelfach und vom Kamerfach durch gebrochen. Zu benutzen ist der Rucksack jetzt nur noch mit viel Fummelei.

Habe mir jetzt ein Lowepro Photohatchback 22l AW zugelegt. Alles passt rein und die Verarbeitung ist super.
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