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Mannhardts rätselhafte Fälle. Ein Berliner Kommissar ermittelt
 
 
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Mannhardts rätselhafte Fälle. Ein Berliner Kommissar ermittelt [Restexemplar] [Broschiert]

ky , Horst Bosetzky
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 239 Seiten
  • Verlag: Jaron Verlag; Auflage: 1., Aufl. (Oktober 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897735288
  • ISBN-13: 978-3897735286
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.897 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Horst Bosetzky
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Kriminalkomissar Hans-Jürgen Mannhardt, leicht ergrauter Leiter der 12. Mordkommission in Berlin, ist der Held der Rätselkrimis, die -ky alias Horst Bosetzky seit 2000 zweimal jährlich für die Berliner Zeitung verfasst.

Leicht lethargisch bewegt der Kommissar sich durch die Stadt, und denkt dabei vor allem an seinen verdienten Ruhestand. Doch gemeinsam mit seiner Kollegin Yaiza Teetzmann aus Marzahn löst Mannhardt auch die kniffligsten Fälle. Berlin erweist sich dabei als eine blutige Metropole. Gemordet wird in allen Stadtteilen und in allen Gesellschaftsschichten - und letzlich stirbt es sich in der Frohnauer Villa auch nicht anders als im Plattenbau in Friedrichhain.

Zehn rätselhafte Fälle von Kommissar Mannhardt sind hier zusammengestellt. Bis zur letzten Seite kann der Leser jeweils mitraten und kombinieren, und am Ende bleibt eigentlich nur eine Frage offen: Gibt es Mannhardt wirklich?

Über den Autor

-ky ist das Pseudonym, unter dem der 1938 in Berlin geborene Soziologe Prof. Horst Bosetzky seine Hörspiele, Drehbücher und berühmten Kriminalromane veröffentlicht. Mit der für ihn typischen Mischung aus Action, unaufdringlicher Milieustudie und scharfer Figurenpsychologie ist es -ky gelungen, den deutschen Kriminalroman aus der Abhängigkeit der angelsächsischen Vorbilder zu befreien. 1991 wurde -ky zum Vorsitzenden der Krimiautorenvereinigung "Das Syndikat" gewählt, die ihm für seine Verdienste um den deutschen Kriminalroman 1992 den "Ehrenglauser" verlieh.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leichte Kost für jedermann 8. September 2010
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Nett zu lesen, keine Story ist langweilig, aber nach wenigen Tagen kann man sich an die Stories nicht mehr erinnern. So what? Wie gesagt: Leichte Kost für jedermann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Nicole Franke VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Dieses Buch enthält 10 Kriminalkurzgeschichten, von denen 5 Storys zur Weihnachtszeit und die anderen 5 Storys zur Osterzeit spielen. Ermittelndes Kriminalduo sind Hans-Jürgen Mannhardt und Yaiza Teetzmann von der 12.Mordkommission, welche ein brauchbares und ganz unterhaltsames Team abgeben. Die Geschichten, gespickt mit berliner Lokalkloried, sind alle knapp über 20 Seiten lang und können problemlos in kurzer Zeit durchgelesen werden. Bevor sie in diesem Band herausgegeben wurden, erschienen sie episodenweise in der Berliner Zeitung und den Lesern wurde die Möglichkeit eröffnet vor der Veröffentlichung der Abschlußepisode den Mörder selbst zu entlarfen und der Redaktion ihre Lösung mitzuteilen. Das war sicher eine gute Idee, doch in dieser "gebündelten" Darbietung wirken einige Erzählpassagen doch sprunghaft und die letztendliche Fallaufklärung manchmal sehr simpel und das andere Mal wieder etwas zu arg konstruiert.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Tatort Berlin 16. Januar 2010
Format:Broschiert
"Mannhardts rätselhafte Fälle" ist eine Sammlung kurzer Kriminalgeschichten, die einst in der Berliner Zeitung abgedruckt und nun in diesem Buch vereint wurden. Eigentlich sind es Rätselkrimis, bei denen der Leser zum Mitraten und Mitkombinieren aufgefordert wird, um aus den Tatverdächtigen den Täter zu ermitteln. Die Lösung gab es stets in einer anderen Zeitungsausgabe nachzulesen.

In dem Buch ist jedoch die jeweils komplette Geschichte hintereinanderweg abgedruckt, so daß das Mitraten leider etwas auf der Strecke bleibt. Es hätte mir besser gefallen, hier einen Absatz einzufügen, damit man an entsprechender Stelle selbst einmal das Gelesene auswertet und kombiniert, um hinterher seine Gedanken mit der Lösung des jeweiligen Falles zu vergleichen. Das hätte weitaus mehr Spaß gebracht.

Lesen lassen sich die 10 Fälle, die sich je zur Hälfte an Ostern und an Weihnachten abspielen, recht flott. Etwa 20 Seiten umfaßt jeder Fall, die den Leser quer durch ganz Berlin führen, denn gemordet wird in jedem Stadtteil der Hauptstadt. Knifflig sind die geschilderten Mordfälle allemal. Abwechslungsreich auch, denn es werden immer mehrere Tatverdächtige mit Motiven angeboten und die Tötungsarten variieren. Doch hintereinanderweglesen kann man das Buch nicht, man fühlt sich dann überfüttert und zu einseitig unterhalten, denn vom Aufbau her sind alle Kriminalgeschichten gleich. Ich habe das Buch daher Geschichte für Geschichte in der Badewanne oder in der Bahn gelesen und somit auf mehrere Tage verteilt.

Einen besonderen Reiz hatte das Buch natürlich für mich, weil sich alle Fälle in Berlin abspielen. Da ich hier wohne und die beschriebenen Schauplätze ausnahmslos kenne, hatte ich von Anfang an einen besonderen Bezug zum Buch, denn ich hatte direkt beim Lesen gewisse Straßen und Gebäude vor Augen und konnte mir dadurch die Situationen wirklich bildhaft vorstellen. Manchmal war es, als sähe ich zu.
Unterhaltsam ist das Buch auch, weil es ihm an Situationskomik nicht fehlt. Auch makabere Wortspiele und freche Sprüche gibt es zu Hauf. Das fand ich äußerst amüsant. Oft mußte ich deswegen beim Lesen lachen, obwohl ein Mord nun nicht gerade lustig ist.

Recht sympathisch ist einem auch das Ermittlerpaar dieses Buches, obwohl Kommissar Mannhardt (natürlich) ein Westberliner ist, wohingegen seine assistierende Kollegin (nur) aus Marzahn kommt. Gedanken dazu mag sich jeder selbst machen.

Insgesamt ist "Mannhardts rätselhafte Fälle" durchaus ein Buch, welches man lesen und somit empfehlen kann, mag man seichte Kriminalgeschichten schmökern. Ich allerdings brauch jetzt wieder mal etwas Tiefgründiges, Nervenaufreibendes und Spannendes zum Lesen. All dies konnte mir dieses Büchlein nämlich nicht bieten...
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