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Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält.
 
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Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält. [Gebundene Ausgabe]

Gregor Sakow
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
  • Verlag: Charon; Auflage: 2., Aufl. (1. Juli 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3931406547
  • ISBN-13: 978-3931406547
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Gregor Sakow
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neben seinen SM-Romanen und Kurzgeschichten hat Gregor Sakow nun auch ein Handbuch geschrieben: für dominante Männer, die auf der Suche sind nach ihrer Sklavin. Das Buch ist ein Leitfaden, der von der Kontaktaufnahme über Treffpunkte bis hin zur ersten Nacht führt - und zum Morgen danach.
Aufgrund eigener Erfahrungen formuliert der Autor Leitsätze. Sie dienen dem Leser zur Orientierung auf der Jagd nach seiner Beute, der geliebten Sklavin. Zudem werden zahlreiche kleine Aufgaben gestellt. Diese helfen dem Jäger, ein aussagekräftiges Profil zu gestalten, mit dem er seine Beute anlocken kann.
In seiner unverwechselbaren Art zu schreiben, erzählt der Autor von den vielen Fallstricken, die zwischen Lust und Schmerz gespannt sind. Außerdem streut er kleine Geschichten ein, die den Kampf der Geschlechter in schaurig-schönem Licht erscheinen lassen.
Der Leser verbringt eine aufschlußreiche Nacht in einer Bar, zusammen mit ei-nigen Sklavinnen, die das Buch durch ihre erfrischenden O-Töne bereichern. Anschließend begleitet er alle Akteure auf ihrem Weg hinaus in den anbre-chenden Tag.
Das Handbuch ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für alle Männer, die zum ers-ten Mal Ausschau halten nach einer Sklavin. Aber auch der erfahrene Dom wird zahlreiche neue Ideen entdecken, die ihn auf seinem Weg zur Meisterschaft ein ganzes Stück weiterbringen.

Klappentext

Wie Mann seine Sklavin findet. Und behält.

Neben seinen SM-Romanen und Kurzgeschichten hat Gregor Sakow nun auch ein Handbuch geschrieben: für dominante Männer, die auf der Suche sind nach ihrer Sklavin. Das Buch ist ein Leitfaden, der von der Kontaktaufnahme über Treffpunkte bis hin zur ersten Nacht führt - und zum Morgen danach. Aufgrund eigener Erfahrungen formuliert der Autor Leitsätze. Sie dienen dem Leser zur Orientierung auf der Jagd nach seiner Beute, der geliebten Sklavin. Zudem werden zahlreiche kleine Aufgaben gestellt. Diese helfen dem Jäger, ein aussagekräftiges Profil zu gestalten, mit dem er seine Beute anlocken kann.

In seiner unverwechselbaren Art zu schreiben, erzählt der Autor von den vielen Fallstricken, die zwischen Lust und Schmerz gespannt sind. Außerdem streut er kleine Geschichten ein, die den Kampf der Geschlechter in schaurig-schönem Licht erscheinen lassen. Der Leser verbringt eine aufschlußreiche Nacht in einer Bar, zusammen mit ei-nigen Sklavinnen, die das Buch durch ihre erfrischenden O-Töne bereichern. Anschließend begleitet er alle Akteure auf ihrem Weg hinaus in den anbre-chenden Tag.

Das Handbuch ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für alle Männer, die zum er-sten Mal Ausschau halten nach einer Sklavin. Aber auch der erfahrene Dom wird zahlreiche neue Ideen entdecken, die ihn auf seinem Weg zur Meisterschaft ein ganzes Stück weiterbringen.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
124 von 129 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lisa
Format:Gebundene Ausgabe
Sei du selbst! So lautet, auf den Punkt gebracht, Herrn Sakows These zum Auffinden, Ergreifen und Behalten einer Sklavin. Authentizität ist der Dreh- und Angelpunkt, um bei der Suche nach der passenden Sklavin erfolgreich zu sein. Neben allen sinnvollen Tipps und Anregungen, die stets mit Humor an den Leser gebracht werden, kehrt Herr Sakow immer wieder zurück zu dem Punkt, an dem Mann erkennen kann: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich? Wie wirke ich auf mein Gegenüber? Mit viel ironischer Distanz baut er dem Leser Brücken, Stege, breite Autobahnen, um sich vom eigenen Idealbild zu lösen und zu einer realistischen Selbsteinschätzung zu kommen. Denn: taxiert und bewertet wird Dom ohnehin spätestens beim ersten Kontakt durch die potenzielle Sklavin.

Dass Selbsterkenntnis der erste Weg zur "Besserung" ist, geht nicht als Neuigkeit durch. Dass sich dominante Männer aufgrund ihrer Dominanz selbst oft falsch, auf jeden Fall aber abweichend von der dienenden Frauenwelt einschätzen, mag für die Zielgruppe dieses Buches eine neue Erkenntnis sein. Eine Erkenntnis, die jedoch nicht schmerzt, sondern in mundgerechten und fein abgeschmeckten Häppchen serviert wird. Insofern ist Herrn Sakow auch der Dank der (submissiven) Frauenwelt sicher, weil er in seinem Ratgeber dominanten Männern verdeutlicht, dass der Wille allein und ein paar Accessoires noch keinen Dom ausmachen und dass das Objekt der Begierde vor der Versklavung zunächst als denkendes und handelndes Subjekt zu betrachten und zu respektieren ist.

Einem selbstbewussten dominanten Mann einen Rat-Schlag zu verpassen, ist in etwa so einfach, wie barfuß auf einer Rasierklinge zu steppen. Dessen war sich Herr Sakow wohl bewusst, denn er tritt dem Leser nicht allein gegenüber, sondern scharrt vier Frauen um sich, die die Funktion des griechischen Chors übernehmen und zwischendurch immer wieder um Meinung und Kommentar gebeten werden. Auf diese geschickte Art verleiht Sakow auch den weiblichen Aussagen Authentizität und Glaubwürdigkeit. Mithin repräsentieren die vier Frauentypen einen guten Einblick in das, was potenzielle Sklavinnen denken und wollen. Dem dominanten Leser weibliches Denken und Wollen vor Augen zu führen, darin liegt ein weiteres Verdienst von Herrn Sakow. Die Ableitung daraus kann nur lauten: Partnerwahl ist immer ein Abgleich zwischen eigenen Wünschen und Vorstellungen mit denen des Objekts der Begierde.

Hat Dom sich zunächst also Klarheit darüber verschafft, was er will, findet er in diesem Sachbuch jede Menge Tipps, Anregungen, Ideen und Vorschläge, um möglichst effizient auf die Suche zu gehen: von der "Vorbereitung zur Jagd" über die Grundregeln der Kommunikation sowie ihre Tücken und Fallen im großen Kapitel "Begegnung mit dem Wild" bis hin zu nachsorgenden Gedanken im Abschnitt "Vom Jäger zum Meister" sind alle Bereiche lehr- und hilfreich, nie jedoch belehrend abgehandelt. Grau unterlegte Merksätze fassen das Wichtigste eines Abschnitts zusammen; freie Felder für Notizen des Lesers machen aus dem Sachbuch gleichzeitig ein nützliches Arbeitsheft. Auch der differenzierte "Anhang" mit weiterführender sowie anregender Literatur, interessanten Web-Adressen und einer Vorlage für ein Profil bei der Sklavenzentrale runden das Buch ab.

"Wie Mann seine Sklavin findet" ist ein gutes Sachbuch, weil es den Leser mit Esprit und Witz unterhält und ihm dabei en passant alle relevanten Informationen zur Weiterbildung und Aufklärung vermittelt. Aus der Sicht der Beute wird bestätigt: Ja, Ihr Doms da draußen in den Weiten des Universums, so fängt Mann seine Sklavin. Zum Schluss möchte ich Sakows Tipp-Liste um einen wichtigen Punkt ergänzen: Sprecht von Euren Gefühlen, wehrte Herren, das macht Euch unwiderstehlich.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Deutlich geschrieben 4. Januar 2010
Von M. Hansen
Format:Gebundene Ausgabe
Authentische Männer erfahren hier klar wie es eine Stufe
weitergeht. Dazu sollte Mann auf jeden Fall
die kleinen Notiz Übungen in dem Büchlein machen,
damit sich das eigene "Gespür" in die entscheidene
Richtung weiter entwickelt.

Die wirklich relevanten Informationen stammen
aus dem Munde von nicht weniger als vier Damen,
die vier unterschiedliche Charaktäre deutlich
zu Wort kommen lassen. Schenke diesen Damen deine
Aufmerksamkeit und entscheide dann klar darüber, was du
von dem was du erfährst, verwendest und wie du es einsetzt.
Wenn du aufmerksam zwischen den Zeilen liest wirst du viel
darüber erfahren, wie du die Fragen so stellst,
dass Frau dir viel mehr verrät, als sie eigentlich will.

Im Grunde ist aber die einfache Botschaft in diesem Buche:

"Richte dich nicht nach anderen,
sondern lebe authentisch so wie du bist!"

Wer damit, was auch immer für Schwierigkeiten
hat, dem empfehle ich als Ergänzung klar:
"Männlichkeit leben: Die Stärkung des Maskulinen"
von Björn Leimbach.

Aus der Sicht eines Mannes kann ich nur sagen,
dass bei den Damen von Welt nichts besser ankommt,
als authentische Männlichkeit und die will stilvoll
und gelernt sein.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Challenge
Format:Gebundene Ausgabe
Als der Postbote heute morgen klingelte hatte ich mit allem gerechnet, nur nicht damit dass er ein Rollenklischee-Buch a la "Warum Männer ... und warum Frauen ..." abliefert. Freunde von Mario Barth kommen hier sicher auf ihre Kosten, aber als Ratgeber für dominante Männer ist das Buch ungefähr so nützlich wie eine Flasche Bier als Bondage-Spielzeug.

Der Autor macht keinen wirklich dominanten Eindruck. Er schaut zu Frauen auf ("ich suchte mir stets Frauen, die [sozial] über mir standen"), erniedrigt sich selbst durch Anwendung gängiger Männerklischees ("wir sind kaum besser als ein Rüde, der quer über eine voll befahrene Autobahn rennt, bloß weil auf der anderen Seite eine Hündin mit dem Schwanz wedelt") und findet seine Erfüllung offenbar darin, die Wünsche masochistischer Frauen zu befriedigen ("was nützt es, wenn Sie ihre Schreie hören wollen, sie aber lieber mit einer schweißgetränkten Tennissocke geknebelt werden will?").

Nur mal zur Erinnerung, die nackte und politisch unkorrekte Wahrheit: Ein wirklicher Sadist bezieht seine Befriedigung daraus, jemanden zu etwas zwingen, was für diesen unangenehm ist. Zum Beispiel indem er der ungeknebelten Tennissocken-Dame eine ebensolche in unerreichbarer Position vor ihre Nase hängt, während er sie auspeitscht. Und eine wirklich devot-masochistische "Sklavin" findet ihre Erfüllung darin, dass sie zur Befriedigung ihres "Herrn" solche Unannehmlichkeiten erträgt. Sie wird ihn dafür lieben und eine demütige Haltung einnehmen.

Zu solchen wirklichen DS-Beziehungen hat dieses flache Klischeebuch keinen Bezug. Trotzdem zwei Sterne, da es einige allgemein brauchbare Hinweise zur Partnersuche enthält und vielleicht als Orientierungshilfe für harmlose BDSM-Szenekontakte dienen kann.
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