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Mann ohne Makel: Stachelmanns erster Fall [Taschenbuch]

Christian von Ditfurth
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. März 2004
Ein Historiker auf Mördersuche – Der Bestseller jetzt als Taschenbuch Berge von Akten türmen sich seit Jahren unbearbeitet auf Josef Maria Stachelmanns Schreibtisch. Material für seine längst überfällige Habilitation. Doch der Dozent für Geschichte an der Universität Hamburg, gleichermaßen geplagt von Arthritis und Historikerquerelen, hat alles Selbstvertrauen verloren. Da meldet sich ein ehemaliger Kommilitone und Genosse aus bewegter Zeit, Ossi Winter, inzwischen Kriminalkommissar in Hamburg. Er müht sich seit drei Jahren, eine Mordserie aufzuklären: Wer hat die Frau und zwei Kinder eines angesehenen Hamburger Maklers umgebracht? Es gibt nur eine schwache Spur, und die führt in die Vergangenheit. Winter bittet Stachelmann um Hilfe, und in dem Historiker erwacht die alte Neugier. Stachelmann macht sich auf die Suche und gerät in ein lebensgefährliches Labyrinth. Der atemberaubende, mitreißende Krimi führt den Leser zurück in eines der abstoßendsten Kapitel der NS-Zeit. Es ist bis heute nicht abgeschlossen.

Wird oft zusammen gekauft

Mann ohne Makel: Stachelmanns erster Fall + Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall + Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall
Preis für alle drei: EUR 23,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 22 (1. März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462033891
  • ISBN-13: 978-3462033892
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.994 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Ein Mann ohne Makel -- das ist der schwerreiche Hamburger Immobilienmakler Maximilian Holler. Unter Geschäftspartnern wie unter Freunden gilt er als ehrlich, zuverlässig und bescheiden. Er spendet Unsummen für wohltätige Zwecke, kurz gesagt: Er ist ein ehrenwerter Mann, ohne jeden Fleck auf der weißen Weste. Und doch muss da etwas sein. Denn irgendjemand bringt systematisch seine Familie um: Zuerst wurde seine Frau erschlagen, ein Jahr später sein zehnjähriger Sohn vergiftet und nun -- wiederum ein Jahr später -- stirbt seine sechsjährige Tochter nach dem Genuss eines mit Zyankali gefüllten Bonbons. Jedes Jahr ein Mord, eine unfassbare Serie, deren Ende nicht abzusehen ist, denn neben Holler selbst ist noch sein vierjähriger Sohn am Leben.

Welchen Zweck haben diese Morde an der Familie eines verdienten Bürgers der Stadt? Die Hamburger Polizei tappt völlig im Dunkeln. Einer der Kommissare, die an dem Fall arbeiten, erzählt bei einem Feierabendbierchen seinem alten Freund Josef Maria Stachelmann, einem promovierten Historiker und Spezialisten für die Nazizeit, von den Ermittlungen. Stachelmann horcht auf: Irgendwo im Zusammenhang mit seinen Forschungen über die KZ-Verwaltungen und die Verstrickungen der SS hat er den Namen Holler gehört.

Froh, für eine Weile von seinem permanent wachsenden Aktenstapel fortzukommen, der ihm immer stärker das Scheitern seiner Habilitation und damit seiner beruflichen Existenz vor Augen führt, stürzt Stachelmann sich in Nachforschungen der etwas anderen Art: In Archiven und alten Materialsammlungen versucht er herauszufinden, ob es in der dunklen Vergangenheit etwas gab, das heute jemanden dazu veranlassen könnte, so fürchterliche Rache an Holler zu nehmen. Und er wird schneller fündig, als ihm lieb ist.

Christian von Ditfurth, selbst gestandener Historiker, führt den Leser in diesem packenden Thriller in die finstersten Untiefen der deutschen Vergangenheit und leuchtet dabei Ecken aus, von denen noch heute lebende Menschen wünschen, sie würden gänzlich in Vergessenheit geraten und nie ans Tageslicht kommen. Ein atemberaubender Roman mit einem sympathischen Helden, auf dessen nächstes "geschichtsträchtiges" Abenteuer wir uns schon freuen können. --Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein erstklassiger Roman.«, Brigitte

»Wallander hinterlässt eine schmerzende Lücke bei Krimilesern. Vielleicht aber gibt es Trost. Der kommt aus Hamburg, heißt Josef Maria Stachelmann und ist Historiker.«, NDR Fernsehen

»Ein packender Krimi, der zeigt, dass deutsche Autoren mit deutschen Themen bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können.«, Focus

»Man wünscht sich noch mehr Fälle für Josef Maria Stachelmann.«, Die Welt

»Ein höchst intelligenter, spannender und lesenswerter Krimi.«, WDR 4 Radio

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi auf der Höhe der NS-Forschung 4. November 2002
Von LiMillu
Format:Gebundene Ausgabe
Chrisitan Ditfurths Roman "Mann ohne Makel - Stachelmanns erster Fall" habe ich verschlungen.
Ditfurth ist es gelungen, auf der Höhe der NS-Forschung (Kumpanei der Finanzämter und der Bürger beim Ausrauben der Juden vor ihrer Vernichtung) einen packenden Krimi zu schreiben, der keinerlei
dramaturgische Mängel (ohne Makel) aufweist.
Ein winziger Wermutstropfen: Ich habe mich am Gebrauch des Worts "ausrotten" im Kontext zu Menschen, hier: der Familie Hollers, gestört. Seit dem "Wörterbuch des Unmenschen" sollte man im Unterschied zur Nazidiktion dafür „auslöschen" oder „vernichten" benutzen.
„Mann ohne Makel" ist rundum lesenswert. Hoffentlich stöbert „Co-Kommissar" Dr. Stachelmann weiter in seinem Aktenstapel mit Belegen aus der NS-Zeit und fördert weiteres Unrecht - mit Hilfe des Autors Ditfurth - zutage.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute, unterhaltsamer Krimi 5. März 2006
Von Leserin
Format:Taschenbuch
"Mann ohne Makel" ist ein Krimi ohne Makel: der Plot ist interessant (Familie eines unbescholtenen Hamburger Maklers wird peu à peu ausgemerzt), die Geschichte ist klug verwoben, hat spannende Wendungen und ein überraschendes Ende, und die Charaktere sind weit ab vom Krimi-Mainstream angesiedelt und werden während der Geschichte gut entwickelt.
Was mir besonders an den Personen gefällt: sie sind alle gut vorstellbar, griffig, lebensecht. Das färbt auch auf die Geschichte ab. Sie wirkt zu jedem Zeitpunkt realistisch. Die Figur Stachelmann ist derart hart an der Realität angesiedelt, dass jedem, der schon mal eine deutsche Universität von innen gesehen hat, sofort jemand einfällt, der Stachelmanns Bruder im Geiste sein könnte.
Ein Action-Krimi ist "Mann ohne Makel" sicher nicht. Liebhaber dieses Genres wären enttäuscht. Leser von Krimis, die mehr in Richtung: "Gut Ding will Weile haben" gehen, sind mit "Mann ohne Makel" bestens bedient und gut unterhalten.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Akademische Aufklärung 3. Januar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Sehr realistisch schildert Christian von Ditfurth das Leben an einer Universität. Kein Wunder, arbeitet der gelernte Historiker doch selbst an der Uni Hamburg. Hier lässt Ditfurth zum Teil auch seinen Krimi "Mann ohne Makel" spielen. Die Hauptfigur, Dr. Josef Maria "Jossi" Stachelmann, arbeitet am Historischen Seminar. Stachelmann, nach einer herausragenden Dissertation zum Dritten Reich mit großen Erwartungen bedacht, schiebt seit einigen Jahren seine Habilitationsschrift zum KZ Buchenwald vor sich her. Er schlägt sich stattdessen mit wenig motivierten Studierenden herum; allein zwei Studentinnen blitzen aus der grauen Masse hervor, beide allerdings sind vor allem an Stachelmann selbst interessiert. Eine von ihnen unternimmt gar einen Selbstmordversuch, um Stachelmanns Aufmerksamkeit zu erregen. Dieser lässt sich jedoch lieber von einer Doktorandin umgarnen.
Doch Proseminare und Rendezvous bilden nur die Nebenschauplätze in diesem überraschend guten und abwechslungsreichen Krimi. Vor allem wird Stachelmann vom ehemaligen Studienkollegen Ossi (mittlerweile Kriminalkommissar) in die Aufklärung einer Mordserie einbezogen. Offenbar will jemand die gesamte Familie des hoch angesehenen Maklers Holler ausrotten. Die Ehefrau ist bereits erschlagen, zwei Kinder mit Zyankali vergiftet - es bleiben nur noch ein Sohn und Maximilian Holler selbst. Die Zeit drängt also, zumal ebenfalls eine Polizistin getötet wurde, und eine zunächst nur laue Spur führt direkt in die Vergangenheit: Bei der getöteten Polizistin wird ein Spiegelartikel über die SS-Totenkopfverbände entdeckt. Den möglichen Zusammenhang zur Mordserie soll der Historiker Stachelmann erforschen, eine akademische Aufklärung sozusagen.
Da forscht man gerne mit und lässt sich im steten Wechsel in die Gedankenwelten Stachelmanns, Ossis und des Mörders entführen - und schon jetzt freut man sich auf Stachelmanns zweiten Fall.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterlesen garantiert 2. November 2009
Von Xerxe
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Vorweg: Das war eines jener Bücher, die ich gar nicht mehr aus der Hand legen wollte, so hat es mich gefesselt. Und das obwohl ich lange Zeit überlegt habe es überhaupt zu lesen, denn manchmal bin ich die 2. Weltkriegsgeschichte - insbesondere deren Ausschlachtung - leid.

Zum Buch:
Der Hauptakteur ist glaubhaft und - gerade durch seine Schwächen - sehr menschlich. Er wirkt absolut sympathisch, auch wenn er nicht immer alles richtig macht. Und ein Historiker ist einfach mal was anderes.
Der Plot ist gut. Das Buch fesselt vom ersten Augenblick an und steigert sich so sehr, dass man es am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Handlung ist gut durchdacht und baut logisch aufeinander auf. Auch gerade mit dem Hintergrund der Kriegsverbrechen ist das Buch für jedermann gut verständlich. Es wird so viel Hintergrundwissen geliefert, dass alle Fragen beantwortet werden, aber nicht zu viel um dem Fortgang der Handlung zu schaden.
Auch der Abschluss des Buches ist gut. Er kommt nicht zu plötzlich oder ist gar an den Haaren herbeigezogen. Man wird langsam darauf zugeführt, beginnt schon was zu erahnen, um dann am Schluss doch noch mit überraschenden Facetten überrascht zu werden.
Die Sprache ist gut und es ist flüssig und schön geschrieben. Weder abgehackt noch verschachtelt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wer ist schon ohne Makel? 1. August 2006
Von Ewald Judt HALL OF FAME REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Mann ohne Makel" (KiWi 826 - Erstauflage 2002) ist das erste Buch von Christian von Ditfurth mit dem Historiker Josef Maria Stachelmann. Dieser - in Lübeck lebend und an der Hamburger Universität am Historischen Seminar arbeitend - beschäftigt sich insbesonders mit der jüngsten deutschen Geschichte und droht als Wissenschafter an seiner - wie es scheint unvollendet bleibenden - Habilitationsschrift zu scheitern. Da trifft er seinen ehem. Studienkollegen aus Heidelberg Oskar Winter, Ossi genannt und nunmehr Kommissar. Das Gespräch kommt auf den Fall, in dem Ossi gerade ermittelt. Valentina, die 6-jährige Tochter des reichen und angesehenen Immobilienmaklers Maximilian Holler war vergiftet worden. Es tat sich bislang kein Motiv auf. Und es gibt auch keine Spur, die zum Mörder führen könnte. Dazu kommt, daß die Mutter des kleinen Mädchens und ihr Bruder ebenfalls - im Jahresabstand - ermordet wurden. Stachelmann weiß, daß ihm der Name Holler schon einmal untergekommen ist, weiß jedoch nicht mehr in welchem Zusammenhang. Ulrike Kreimeier, eine Kollegin Ossis und ebenfalls in die Ermittlungen eingebunden wird - nachdem sie offenbar etwas über eine Verbindung von Holler und der SS herausgefunden hatte - ermordet. Da Stachelmann sich mit der SS intensiv befaßt hatte, wird er in die Morduntersuchung mit einbezogen. Und damit beginnt - eingebunden in den Fortschritt bei den Ermittlungen - ein packender Rückblick auf Nazi- und Nachkriegszeit. Gemeinsam können Ossi und Jossi, wie dieser Stachelmann ruft, schließlich den mysteriösen und weit in die Vergangenheit reichenden Fall lösen. Insgesamt ein spannender Roman mit einem interessanten Plot, der auch die jüngste Vergangenheit mit einbezieht.
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5.0 von 5 Sternen Spannung mit Anspruch
Der Ermittler ist sehr sympathisch. Die Geschichte wurde gut konstruiert. Das Vertrauen in deutsche Finanzbeamte leidet duch dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Karin Eva veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen teilweise zu abstrus
Immerhin war das Buch spannend genug, um es bis zum Ende durchzulesen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mehrmals einige zu dröge Seiten überblätterte. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von SchwabenKind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gute Spannung aus meiner geliebten Heimatstadt
Prima Buch - bin sehr froh den Autor entdeckt zu haben.
Freue mich auf Fortsetzung.
Habe das Buch auch schon verschenkt.
Vor 14 Monaten von Hartmut1959 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Entdeckung!
Sympathisch kruder Held, guter Plot, grandiose Story, fantastisch erzählt. Da fragt man sich als geplagter Rundfunkgebührenzahler, warum das noch nicht verfilmt wurde!
Vor 15 Monaten von J. Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Historiker ermittelt
Der Immobilienmakler Holler scheint ein Mann ohne Makel zu sein, reich und doch sympathisch, spendet er für alle, die es nicht so gut haben wie er und versucht dabei... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von leserattebremen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und informativ
sehr interessanter historischer Hintergrund, Stachelmann muss man einfach mögen, macht Lust auf mehr, kann ich nur empfehlen, bin Fan von Lübeck
Vor 18 Monaten von Petra G. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschend
Ich war sehr angenehm überrascht.Personen, wie aus dem Leben gegriffen, eine schlüssige Handlung und ausserdem noch sehr interessante Informationen zur neueren, deutschen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. September 2012 von wibili
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Die Idee ist sicher gut, die Umsetzung eine reine Katastrophe...

Langweilig geschrieben. Langweilige und zunehmend nervende Protagonisten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. August 2012 von Nadja Hartmann
4.0 von 5 Sternen Spannender Krimi, wenn man sich für das "Dritte Reich"...
"Mann ohne Makel" spielt in Hamburg. Der HistorikerJosef Maria Stachelmann wird in einen Mordfall verwickelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2011 von Bernhard Nowak
3.0 von 5 Sternen Kriminalroman mit Nazigeschichte
Christian v. Ditfurth hat einen neuen Kriminalromanhelden kreiert, den Historiker und Hamburger Universtitätsdozenten Dr. Stachelmann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2010 von Ralf KvF
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