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Der Mann, der niemals lebte


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Produktinformation

  • Darsteller: Russell Crowe, Leonardo DiCaprio, Mark Strong, Golshifteh Farahani, Oscar Isaac
  • Komponist: Marc Streitenfeld
  • Künstler: Jina Jay, William Monahan, Michael Costigan, Pietro Scalia, Janty Yates, Ridley Scott, Alexander Witt, Arthur Max, Avy Kaufman, Donald de Line, Charles J. D. Schlissel
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Finnisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 20. März 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 123 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (125 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001PMFOTY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.697 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Roger Ferris ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Er bewährt sich in Situationen, in denen das Leben eines Menschen nicht mehr Wert ist als die Information, die man aus ihn herausholt. Bei seinen weltweiten Einsätzen im Spannungsfeld zwischen dem Nahen Osten und Washington hängt Ferris Leben oft von der Stimme am anderen Ende einer abhörsicheren Telefonverbindung ab: Sie gehört dem mit allen Wassern gewaschenen CIA-Agenten Ed Hoffman. Hoffman führt seinen Krieg mit Laptop im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses: Er jagt eine neue Leitfigur der Terrorszene, die den Erdball mit einer Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem Ausgeklügelten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder ein Schnäppchen schlägt. Um diesen Terroristen aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in diese finstere Welt einschleusen. Doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto deutlicher spürt er: Vertrauen ist ein äusserst gefährlicher Luxus - aber auch seine einzige Chance, diesen Einsatz zu überleben.

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Wenn man den Film mit dem ähnlich gelagerten und ebenfalls im Mittleren Osten angelegten Thriller Syriana vergleicht, kann man der Handlung von Der Mann, der niemals lebte noch relativ einfach folgen – denn eigentlich dreht es sich in diesem Film um eine ziemlich geradlinig erzählte Spionagegeschichte. Leonardo DiCaprio ist der CIA-Agent vor Ort, ein arabisch sprechendes Chamäleon, das daran glaubt, dass man persönliche Beziehungen durch Vertrauen und Professionalität aufbauen kann. Russell Crowe ist sein Supervisor, der sich überall einmischt und die Regeln nach seinem eigenen Gutdünken auslegt, und der gewillt ist, einen kurzfristigen „Sieg“ längerfristigen Vorteilen gegenüber vorzuziehen. (Einer dieser Charaktere soll gewiss den außenpolitischen Stil der Bush-Regierung im ersten Jahrzehnt des einundzwanzigsten Jahrhunderts repräsentieren – welcher der beiden das wohl sein könnte?) Während seiner Arbeit an einem Fall in Jordanien, beginnt DiCaprio mit einer Krankenschwester (Golshifteh Farahani) zu flirten, obwohl er sich eher für den Chef des Jordanischen Geheimdiensts (eine starke Rolle für Mark Strong), der die Aktivitäten der CIA genau im Auge behält, interessiert. Ridley Scott inszeniert das Ganze, als ob ihn das Durcheinander ziemlich ermüdet hätte, und seine Glorifizierung von Crowes dreistem Soziopathen hinterlässt einen ziemlich seltsamen Nachgeschmack. Das alles funktioniert schon, aber es kann schon sein, dass man sich hinterher die verwirrenden Verwicklungen von Syriana wieder herbeiwünscht. -- Robert Horton

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 17. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die CIA braucht ein Agentennetz im Nahen Osten. Der Agent Roger Ferris (Leonardo Di Caprio), der fließend Arabisch in unterschiedlichen Dialekten spricht, ist vor Ort und versucht, sich in diverse Organisationen einzuschleusen. Er macht vor wenig halt, ist aber der Überzeugung, nur der Einsatz vor Ort, das Vertrauen bestimmter Personen, ermögliche einen Zugriff auf die Ziele, die er und seine Vorgesetzten erfassen wollen. Sein Führungsoffizier ist Ed Hoffman (Russel Crowe), ein nahezu manischer Anhänger aller möglicher technischer Hilfsmittel. Er und Ferris stehen ununterbrochen in Kontakt per Headset und Handy. Ferris wird ununterbrochen durch Satelliten udn Drohnen überwacht. Ferris schreckt zwar vor Folter nicht zurück, sieht jedoch auch die Nutzlosigkeit solcher Methoden. Durch gesichertes Material wissen die beiden, daß der Kopf einer neuen Terrororganisation in Jordanien lebt. Ferris geht dorthin und macht die Bekanntschaft von Hani Salaam (Mark Strong), seines Zeichens Chef des jordanischen Geheimdienstes. Er mag Ferris, warnt diesen jedoch auch, er möge ihn, Salaam, niemals belügen. Hoffman führt ein eigenes Kommando durch, das jedoch fehlschlägt und Ferris dadruch in Gefahr bringt. Vor allem verliert er das Vertrauen Salaams. Nun müssen sich Ferris und Hoffman etwas übderlegen. Sie beschließen, eine fingierte zweite internationale Terrororganisation zu "gründen" und bedienen sich dafür eines ahnungslosen Architekten, der plötzlich im Mittelpunkt des Interesses aller möglichen Terroristen steht. So glauben Ferris und Hoffman in Kontakt mit dem von ihnen Gesuchten zu kommen. Ein fingierter Bombenanschlag bringt die Dinge ins Rollen, führt jedoch auch zur Enttarnung von Ferris.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomate am 29. Juli 2010
Format: DVD
Regisseur des Agenten-Thrillers von 2008 war Ridley Scott, der für Thelma & Louise", Gladiator" und Black Hawk Down" bisher dreimal für den Oscar nominiert wurde. Die Kritiken zum Film sind unterschiedlich. Kommerziell war er zumindest kein Minusgeschäft, blieb ggf. aber hinter den Erwartungen zurück.

Story

Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ist ein CIA-Agent der in den Krisengebieten des Nahen Osten als eine Art verdeckter Ermittler eingesetzt wird und so permanent unter Einsatz seines Lebens im Hintergrund der Front kämpft, während sein Einsatzleiter Ed Hoffmann (Russell Crowe) gefahrlos, sarkastisch und skrupellos die Fäden aus den USA zieht. Er hat z. B. kein Problem damit, Befehle zu erteilen und über Leben und Tod zu entscheiden, während er gerade seinen Sohn in den Kindergarten bringt. Ferris verlangt alsbald mehr Eigenregie, die er auch bekommt. Auf der Suche nach einem Top-Terroristen muss er mit Hani Pasha (Mark Strong), dem Chef des jordanischen Geheimdienstes zusammenarbeiten, was nicht so einfach ist.

Interpretation

Der Film übt in leichten Ansätzen Kritik an der gleichgültigen Achtung vor Menschenleben im Zuge der Nah-Ost-Politik der USA, beschönigt aber auf der anderen Seite auch bei der Darstellung der Terroristen nichts. Insofern handelt es sich nicht um einen kritischen, ggf. sprachlos und betroffen machenden Anti-Kriegs-Film mit politischem Anspruch, der besonders in die Tiefe geht. Vielmehr ist es ein auf hohem Niveau gemachter Agenten-Action-Thriller, der in Krisengebieten spielt.
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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol am 7. Mai 2009
Format: DVD
CIA Veteran Ed Hoffman (Russell Crowe) ist einem Terroristen auf der Spur, der eine Reihe von Bombenattentaten plant. Doch was tun, wenn sich der Feind nicht einfach schnappen lässt!? Ganz einfach, man muss ihn aus seinem Versteck locken. Zu diesem Zweck setzt Hoffman seine "Geheimwaffe" Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ein. Doch je näher dieser seinem Zielobjekt kommt, umso wachsen bei ihm Zweifel an der Mission...

Die Amerikaner sind die Guten, das Böse kommt aus der islamistischen Welt. So simpel und eindimensional, wie die Dinge scheinen, sind sie aber nicht ganz. So entpuppt sich "Der Mann, der niemals lebte" als durchaus gelungener, vor allem vielschichtiger Thriller, der versucht viele Seiten dieses ewigen Konfliktes zu beleuchten.
Basierend auf dem gleichnamigen Roman von David Ignatius, einem renommierten amerikanischen Journalisten, gelingt es Regisseur Ridley Scott einen spannenden und undurchschaubaren (im positiven Sinne) Thriller zu schaffen, der mit überraschenden Wendungen und Wirrungen den Zuschauer bis zum Ende unterhält.

Russell Crowe als Morgenmantel-tragender Strippenzieher im Hintergrund, spielt eine wunderbar unsympathische Rolle. Leonardo DiCaprio glänzt ähnlich wie in Blood Diamond [Blu-ray] als genialer Gefolgsmann und Gegenspieler von Hoffman. Leider wirkt seine Liebesbeziehung zu der Iranerin Aisha (Golshilfte Farahani) zu aufgesetzt und eher deplatziert im Film. Als perfekten Kontrast zum lotterigen Hoffman ist sicherlich auch der jordanische Geheimdienstchef Hani (Mark Strong) zu nennen.
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