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Ein Mann namens Sokrates
 
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Ein Mann namens Sokrates [Gebundene Ausgabe]

Gerald Messadié
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Langen/Müller (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3784428258
  • ISBN-13: 978-3784428253
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,4 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 776.889 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sokrates, der bekannteste aller Philosophen, hatte zwar keine Angst vor dem Schierlingsbecher, aber vor seiner bis heute berüchtigten Frau Xanthippe. Sie setzt sich nämlich, nachdem in Athen ein Mord geschehen ist, in den Kopf, den Täter zu überführen. Und kompromittiert damit die illustre, dekadente Gesellschaft der Stadt. hat Alkibiades, Günstling von Sokrates und extravaganter Abenteurer, die Hände im Spiel? Und warum verlässt der große Perikles seine Frau, um sich in die Arme von Aspasia, der berühmtesten Hetäre der Antike, zu flüchten? Die Blütezeit Athens, die zeit der großen Philosophen und Künstler ist auch eine Zeit der Korruption, Intrigen und Skandale.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Langweiliger Historienkrampf 18. September 2002
Wenn man die Informationen auf dem Buchrücken liest, hält man das Buch für einen Kriminalroman im alten Athen. Eine durchaus spannende Idee zwar, aber schon nach einigen Seiten wird sich bei jedem Leser Ernüchterung breitmachen. Denn der Mordfall ist schon nach einem knappen Viertel des Buches aufgeklärt und anscheinend wusste Messadie dann nicht mehr, womit er die obligatorischen vierhundert Seiten füllen sollte. Also wird die Geschichte der Stadt Athen zu Zeiten des Sokrates nacherzählt. Dies aber auf eine so behäbige, betuliche und sprachlich langweilige Weise, dass mir als Leser der Stoff bald wieder aus den Ohren herauskam. Messadie scheint sich zwar an die historischen Gegebenheiten zu halten, seine Interpretation der Geschehnisse und der darin vorkommenden Charaktere ist aber banal und von sehr weit hergeholt. Ganz abgesehen davon ist der Stil langweilig und auch unstimmig, so sagen die Charaktere schon mal Sachen wie "Pass auf, dass du keinen Herzanfall bekommst". Da sollte man ja aber allgemein aufpassen, und wer tatsächlich Probleme mit dem Herzen hat, kann ruhig dieses Buch lesen. Denn dieser langweilige Schinken wird ihm kaum schaden.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Untergang Athens 30. Juni 2002
Der Roman spielt um 400 v.Chr. , in einer Zeit als Griechenland seine Griechen noch nicht einte. Vielmehr existierten Stadtstaaten wie Sparta, Argos, Athen, Korinth, Theben, Chalkis. Jeder von ihnen strebte nach Hegemonie. Jede von ihnen fühlte sich bedeutend, vor allem Athen. Hier herrscht Perikles und bringt Athen die Demokratie. Aber lassen sich die Oligarchen erfolgreich unterdrücken? Plötzlich geschieht hinter dem Hause Sokrates' ein Mord. War es Alkibiades, schillerndes Mündel des Perikles? Antigone, die Seherin wird befragt, eine Sonnenfinsternis ereignet sich und Epidemien beuteln die Stadt. Alle göttlichen Zeichen verheißen einen Krieg. Alkibiades, Stratege der Stadt und einst Schüler des Sokrates, bringt den Untergang Athens. Lehrte Sokrates Verrat? Oder war die Demokratie zu machtgierig? Niemand entkommt den Erinnyen. Doch Sokrates wird der Prozess gemacht. Er flieht nicht, sondern trinkt den Schierlingsbecher. War es am Ende gar Selbstmord?
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