• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Mann mit blauem Schal: Ic... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von adanbo
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: + schneller und klimaneutraler Versand + ordentliche Rechnung + Buchschnitt oben verschmutzt
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 4,00 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Alle 2 Bilder anzeigen

Mann mit blauem Schal: Ich saß für Lucian Freud - Ein Tagebuch Gebundene Ausgabe – 1. September 2011


Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 28,40
EUR 28,40 EUR 14,35
74 neu ab EUR 28,40 10 gebraucht ab EUR 14,35
EUR 28,40 Kostenlose Lieferung. Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs). Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Reduzierte Bestseller und Neuheiten: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und englischen Büchern. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Mann mit blauem Schal: Ich saß für Lucian Freud - Ein Tagebuch + Frühstück mit Lucian Freud + Lucian Freud
Preis für alle drei: EUR 90,25

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Amazon Student Hochschulrennen
Alle Teilnehmer haben die Chance auf exklusive Preise im Gesamtwert von über 12.000 EUR. Hier geht es zum Hochschulrennen.

Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Piet Meyer Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3905799111
  • ISBN-13: 978-3905799118
  • Originaltitel: Man with a Blue Scarf
  • Größe und/oder Gewicht: 16,1 x 3,2 x 23,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.274 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Zum Autor: Der Brite Martin Gayford hat wichtige Studien über Constable, von Gogh und Gaugin veröffentlicht und 2009 die Constable-Ausstellung in der Londoner National Portrait Gallery ausgerichtet. Er schreibt für zahlreiche Zeitungen und Zeitschriften. Im deutschen Sprachraum ist der in Cambridge lebende Autor noch weitgehend unbekannt.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
5 Sterne
3
4 Sterne
0
3 Sterne
1
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Alle 4 Kundenrezensionen anzeigen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Guenther am 18. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
GAYFORD, Martin: „Mann mit blauem Schal. Ich saß für Lucian Freud. Ein Tagebuch“, Bern 2011
Der Kunsthistoriker Gayford wurde von Lucian Freud portraitiert und beschreibt die Monate des Modellsitzens in einem Tagebuch. So wird ein Künstler in einer anderen Form dargestellt.
Auch wenn Freud an mehreren Bildern gleichzeitig arbeitete, konzentrierte er sich auf das eine, an dem er gerade malte. Die anderen drehte er um und lehnte sie an die Wand, damit sie ihn nicht beeinflussten. Beim Portraitieren spielt das Umfeld eine große Rolle und es geht nicht nur um die bildliche Darstellung. Die darzustellende Person muss vom Maler ganzheitlich erfasst werden, weswegen er sich mit ihr während des Malens auch unterhält.
„Zuerst dachte ich, das Modellsitzen sei ähnlich, wie ein Besuch beim Frisör; doch dann entpuppte es sich als eine intensivere Erfahrung-„ (Seite 42)
Freud bezieht auch Stellung zu seinen Konkurrenten. Die Unterscheidung zwischen Matisse und Picasso zieht er so, dass er Picasso als einen Überraschungsmaler bezeichnet, was er nicht so liebe. Matisse sei da der bessere.
Auf 242 Seiten werden die vielen, sich über mehr als 7 Monate hinziehenden Sitzungen und die dabei geführten Gespräch. In einem Nachtrag wird auch auf Ausstellungen des Bildes Bezug genommen.
Ein neuer Zugang zum Maler Freud und seiner Art zu malen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe-Jens Has am 4. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Martin Gayford fragt seinen langjährigen Freund Lucian Freud ob er ihm
Modell sitzen könnte und er darf. Es ist aber dennoch ein Ausflug ins
Ungewisse, ob man sich über die Länge der Zeit verstehen wird bei dem
intimen Setting des Modellsitzens. Das Experiment kann jederzeit ab-
gebrochen werden.

Er denkt, er könnte die Zeit prima nutzen um zu lesen und nimmt ein Buch mit.
Schon falsch. Das geht natürlich überhaupt nicht. Sitzen, aufmerksam sein,
er hat zwei blaue Schals, die in der Farbe ein wenig abweichen. Freud merkt es.
Er hat den Ehrgeiz, dass sein Kinn etwas besser wirkt als das, was er auf der
Leinwand erblickt. Unmerklich hebt er den Kopf dafür an, wenn 'Lu' gerade nicht
hinsieht. Er schreibt, Modellsitzen sei: 'Qual, Angst, Vergnügen', eine Sache
zwischen Transzendentaler Meditation und Friseurbesuch. Der muss natürlich mit
dem Meister abgesprochen werden: Zwei Wochen Haarwachstum schneiden ist ok.

Über die lange Zeit von mehr als einem halben Jahr kommt er natürlich nicht
jedesmal gleich gestimmt ins Atelier. Für den Künstler ist das erst mal
eine Irritation, so wie wenn der Sessel nicht am selben Platz steht.
Das wird, anhand von Kreidemarkierungen, jedesmal penibel sichergestellt.

Was Lucian Freud über seine Malerkollegen denkt, seine Glücksspielphase,
die Zeit in der seine Bilder sich nicht verkauften, seine Kontakte zur
Londoner Unterwelt, hier ist es zu lesen.
Das Register geht von Albee, Edward, über Bachelard, Gaston, bis Zola, Émile.
Die meisten Nennungen sind über van Gogh, Francis Bacon und Tizian.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Oktober 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ein Mann - Martin Gayford - saß für Lucian Freud Modell. FREUD .... Ja, richtig, er ist der Enkel vom berühmten Siegmund Freud ....

Wer sind diese beiden Menschen, die man im Buch näher kennen lernt?

Martin Gayford:
==========

Gayford ist Londoner Kunstkritiker und Buchautor. Er veröffentlichte Studien über Constable, van Gogh und Gauguin. 2009 richtete er die Constable-Ausstellung in London aus. Er schreibt aber auch für Zeitungen und Zeitschriften. Gayford lebt im Cambridge.

Lucian Freud:
=========

Freud wurde 1922 geboren (in Berlin). 1933 musste er nach London flüchten. Viele bekannte Persönlichkeiten durfte er porträtieren (u.a. Mick Jagger, die britische Königin u.a.)

Was verbindet die beiden?
=================

Sie sind befreundet.

Zur Geschichte:
==========

7 lange Monate - und zwar vom 28. November 2003 bis zum 4. Juli 2004 sitzt Martin Gayford für Lucian Freud Modell - mit einem Schal ...
Nach jede Sitzung schreibt Gayford auf, was er erlebt, gefühlt und von Freud erfahren hat. Gespräche mit dem Künstler, seine Gesichtsausdrücke, die Spannung und Konzentration während der Arbeit, die Zeit der Entstehung des Bildes ... alles wird genau niedergeschrieben und abschließend in diesem mir vorliegenden spannenden und aufschlussreich, abwechslungsreichen Buch zusammengefasst.

Nicht immer war es freudig, es war spannend, klar, aber es war auch mal langweilig, wenn Millimeter für Millimeter voller Konzentration gearbeitet und ruhig gesessen werden musste ...
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anneliese Thiemann am 20. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Super Buch,jede Seite ist sein Geld wert!!!
Für mich als Hobby-Maler wurden endlich mal
Fragen beantwortet,die sonst niemand beantworten
konnte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen