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Michael Hirte hat in seinem Leben schon einige Schicksalsschläge erleben müssen. "Zum Monatsende wird das Geld oft knapp, dann verdiene ich mir mit Straßenmusik meinen Lebensunterhalt." Im Jahr 1991 war Michael noch LKW-Fahrer, doch dann kam der Tag, an dem er einen folgeschweren LKW-Unfall hatte. Zwei Monate lag er danach im Koma. "Ich habe ein kaputtes Bein und auf dem rechten Auge kann ich nichts mehr sehen. Aber ich habe ein Ziel." Michael wollte in die Endrunde der quotenstarken RTL Sendung "Das Supertalent".
"Ich möchte zeigen, was eine Mundharmonika kann! Die Mundharmonika ist meine Stimme." Das hat er zweifelsohne geschafft: Michael Hirte setzte sich am Samstagabend gegen seine neun Mit-Finalisten durch uns sicherte sich mit über 72% der Anruferstimmen den Titel "Das Supertalent 2008".
Bereits am kommenden Freitag, den 5. Dezember, erscheint das Debütalbum des 44-jährigen Musikers mit dem Titel "Der Mann mit der Munharmonika" . Darauf finden sich neben denen aus der Show bekannten Stücken "Ave Maria", "You Raise Me Up" (mit dem er das Halbfinale bestritt) und "Stille Nacht" neun weitere Stücke aus den verschiedensten Genres, darunter neben dem Schlaflied-Evergreen "Guten Abend, Gute Nacht" auch diverse Pop-Klassiker wie z.B. Art Garfunkels "Bright Eyes", Cat Stevens "Morning Has Broken" und Paul McCartneys "Mull Of Kintyre".
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
77 von 98 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Westentaschen Paul Potts by RTL,
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Mundharmonika (Audio CD)
Bei "Supertalent" Michael Hirte handelt es sich um den kläglichen Versuch von RTL und Bohlen den "Potts-Effekt" zu nutzen und einen ähnlichen kommerziellen Erfolg zu landen - nur darum, um den Kommerz, geht es RTL.Überhaupt hätte die ganze Show eher das "Superschicksal" heißen müssen. Schicksal ist kein Talent. Gegen den Herrn Hirte habe ich nichts. Er ist ein bemitleidenswerter Mensch mit großem Schicksal, der Fußgängerzonen-Musik auf gehobenem Niveau präsentieren kann, mehr aber auch nicht. Ich habe schon Dutzende Musiker besser die Mundharmonika spielen hören. Meiner Meinung nach ist diese CD nicht kaufenswert, das "Gefühl" dass der Mann herüberbringen zu versucht, kann man bestenfalls im Live-Erlebnis spüren. Vielleicht hört man sich die CD mal in einem melancholischen Moment an, sie wird jedoch danach schnell ganz hinten im Plattenregal verschwinden. Wer meint, RTL sponsern zu müssen, soll das meinetwegen tun; Hirte wird davon ziemlich sicher kaum was abbekommen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
33 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Von Machart enttäuscht.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Mundharmonika (Audio CD)
Ich bin enttäuscht! Es war mir klar, dass Hirte kein Profimusiker ist. Das und die authentische Spielweise hatten mich berührt. Mag sein auch das Drumherum. Aber man spürte, auch wenn man die Augen zumachte, dass die Lieder mit Herzblut gespielt wurden.Auf dieser CD aber schlägt das Orchester manchmal den Klang der Mundharmonika tot. Zwischendurch glaubt man der Mann habe Riesen-Luft-Ressourcen, so endlos in einem Stück die Mundharmonika ertönt. Es klingt nur noch 08/15-haft. Nein, von Authenzität kommt da nichts mehr rüber! Schade! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
36 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Das "Supertalent",
Rezension bezieht sich auf: Der Mann mit der Mundharmonika (Audio CD)
Wer sich beim Kauf dieser CD wirklich etwas außergewöhnliches erwartet wird bitter enttäuscht. Leider handelt es sich hierbei um eine ganz offensichtlich schnell dahingeschluderte Produktion mit möglichst massenkompatiblen Titeln, die mit einer sehr beliebigen monotonen Allerweltsbegleitung der Stücke daher kommt. Die musikalischen Fähigkeiten des Interpreten entsprechen dem, was man von einem Straßenmusikanten erwarten darf, der sich ein Instrument selbst gerade einmal bis zum Punkt von Rudimentärkenntnissen beigebracht hat.Herr Hirte erschlägt mit seinem unsäglichen Dauertremolo jedes Stück. Ein Titel klingt wie der nächste - ein regelrechter Einheitsbrei. Dieser Musikus ist nicht nur weit entfernt davon ein Virtuose zu sein, er beherrscht die diatonische Bluesharp nicht einmal gut genug, um wirklich von Klasse zu sprechen. Als Fazit bleibt nur die Erkenntnis, dass es bei dieser Produktion einzig darum ging, rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft eine CD auf den Markt zu werfen, mit der man schnelles Geld machen kann, unter Ausnutzung der mildtätigen Allgemeinstimmung zu dieser Jahreszeit und des Mitleids aufgrund der bis zum Erbrechen bemühten ach so tragischen Lebensgeschichte des Interpreten. Das hat nichts mit guter Musik zu tun, oder wie Herr Bohlen einst sagte: Ich kann sogar ein Pfund Hackfleisch in die Charts bringen.". Na dann, Mahlzeit. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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