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Mann im Dunkel. 5 CDs Unbekannter Einband – 1. Januar 2008


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • ISBN-10: 3866105290
  • ISBN-13: 978-3866105294
  • ASIN: B0025WBK28
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Steinkopf am 27. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Buch Mann im Dunkel von Paul Auster hat ein gutes Grundkonzept und läßt sich sehr gut an. Die Geschichte in der Geschichte hat Potential und mach Spass. Allerdings wird sie viel zu früh beendet, ich hatte die ganze Zeit die Hoffnung, dass es weiter geht damit. Aber leider verkomtm das Buch in den letzten Kapiteln zu einer Aufarbeitung der Vergangeheit des Hauptcharakters August Brill. Dies aber doch sehr leblos und langweilig in einer Art Nacherzählung für seine Enkeltochter, sodass der Wunsch auf eine Rückkehr seiner ausgedachten Geschichte immer größer wird. Dieser Wunsch wird aber wie bereits erwähnt herbe enttäuscht, sodass das Buch nicht mehr als Durchschnitt ist. Leider eine große Chance verpasst meiner Meinung nach!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Medienjournal-blog.de am 31. März 2011
Format: Taschenbuch
Zum Inhalt:
August Brill ist 72, seit einem Autounfall bettlägerig und seit einiger Zeit verwitwet. Schlaflos vegetiert er in seinem Bett vor sich hin und um sich selbst zum Einschlafen zu bewegen, ersinnt er sich Geschichten und phantasiert sich eine Traumwelt, in der Owen Brick, ein Zauberkünstler aus New York erwacht, in einem kreisrunden tiefen Loch und in eine Militäruniform gezwängt die nicht zu ihm gehört. Schnell wird ihm gewahr, dass Amerika sich im Krieg befindet - gegen Amerika! Den 11. September hat es nie gegeben, zahlreiche Staaten haben ihre Unabhängigkeit ausgerufen und mittendrin Brick, der die Mission erhält, den Mann zu töten, in dessen Kopf diese Welt Gestalt angenommen hat, August Brill.

Und so vermengen sich alsbald Wahrheit und Fiktion.

Rezension:
Auster versteht es, Geschichten zu erzählen wie kein Zweiter. Das durfte ich schon bei Reisen im Skriptorium" erfahren, welches sich in ähnlichem Fahrwasser bewegt. Es ist zu bewundern, wie zielsicher und gekonnt der Autor die beiden Welten miteinander verbindet, Zusammenhänge aufgreift, Überschneidungen schafft und den Leser trotzdem immer wieder in Zweifel über die Erlebnisse stürzt. Nebenbei und gerade zum Ende entfaltet sich die Geschichte einer lebenslangen und doch oftmals tragischen Liebe und wir erfahren viel über das Leben des gealterten Brill.

Das, in Verbindung mit der Viele-Welten-Theorie, macht Mann im Dunkel zu einem un- und außergewöhnlichen Leseerlebnis, auch wenn ich persönlich mir noch einige Seiten mehr in der alternativen Realität gewünscht hätte, um noch tiefer in die Thematik abtauchen zu können.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Epperlein am 8. Dezember 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Der 72-jährige Literaturkritiker August Brill hat wieder einmal eine schlaflose Nacht. Nach dem Tod seiner Frau Sonia und einem Autounfall lebt er bei seiner Tochter Miriam. Auch seine Enkelin Katya ist wieder bei ihrer Mutter eingezogen, nachdem ihr Freund Titus auf entsetzliche Weise ums Leben kam.
Brill denkt sich nachts Geschichten aus. In dieser Nacht erwacht der Zauberer Owen Brick in einem Erdloch. Er ist plötzlich Corporal und es herrscht Krieg. Aber der Krieg findet nicht im Irak statt, sondern mitten in Amerika. Unabhängige Staaten kämpfen gegen die Föderalisten, deren Präsident George W. Bush ist.
Brick wurde aus seiner Welt geholt um einen Auftrag in einer Parallelwelt durchzuführen: er soll August Brill umbringen, den Erfinder dieses Krieges, denn dann wäre der Krieg vorbei.
In diesem vom Bürgerkrieg erschüttertem Land Amerika herrschen unbeschreibliche Zustände. Lebensmittel sind knapp, es fahren keine Autos oder Busse. Die Menschen jedoch scheinen Brick seltsam unberührt, sie leben ihr Leben.
Der Auftrag Bricks nimmt einen dramatischen Verlauf, als er zunächst in sein altes Leben zurückkehrt, aber dort von den Menschen aus der Parallelwelt aufgespürt wird.

In der zweiten Nachthälfte kommt Brills Enkelin Katya, ebenfalls schlaflos, in Brills Zimmer. Brill schwelgt in Erinnerungen. Er erzählt ihr von seiner gescheiterten Ehe mit Sonia und wie er nach neun schweren Jahren wieder mit seiner Liebe zusammen kam. Brill ermutigt seine Enkelin ihr Leben wieder aufzunehmen, das sie nach Titus Tod aufgegeben hat.

Paul Austers kurzer Roman spielt mit Fiktion und Wirklichkeit ist hoch politisch und ungemein aktuell.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friedelchen am 24. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Ein alter gehunfähiger Mann liegt des Nachts in seinem Bett. Er starrt an die dunkle Decke, der Schlaf will einfach nicht kommen. Um nicht von seinen quälenden Erinnerungen überfallen zu werden, erdenkt sich der alte Mann im Dunkel Geschichten. Er wohnt bei seiner Tochter, die nach Jahren der Ehe von ihrem Ehemann verlassen wurde und bei seiner Enkelin, deren Freund auf grausame Art ermordet wurde. Alle drei hadern sie mit ihrem Schicksal und versuchen jeder auf ihre Weise, der Realität zu entfliehen. Die Mutter in ihrer Arbeit an ihrem Buch, die Tochter im exzessiven Anschauen von Filmen und der Großvater in seinen selbst erdachten Geschichten. In eine davon nimmt er uns mit:

Ein junger Mann namens Owen Brick erwacht, in die Uniform eines Soldaten von Rang gekleidet, in einem kreisrunden Loch. Als er daraus gerettet wird, muss er feststellen, dass es das Amerika, das er kannte, nicht mehr gibt. Kein 9/11, kein Krieg im Irak. Dafür aber einen Bürgerkrieg im eigenen Land. Diverse Staaten haben sich abgespalten und werden dafür von dem Präsidenten der Föderalisten, George W. Bush, angegriffen. Brick muss erfahren, dass es seine Aufgabe ist, diesen Krieg zu beenden. Dazu muss er nichts weiter tun, als die Person zu ermorden, die für all das verantwortlich ist und diese Welt erschaffen hat: den alten Mann im Dunkel...

Es ist klar, Paul Auster rechnet in diesem Buch mit der kriegstreiberischen Amtszeit von George W. Bush ab. Er spielt an auf die Unrechtmäßigkeit dieser Regierung und auf die Sinnlosigkeit des Krieges und verleiht so seinen eigenen Zorn Ausdruck.
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