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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Es stimmt sehr nachdenklich.,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann aus Samt und Seide. Ein frivoles Märchen. (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut geschrieben. Gerade so, als ob Sie es wirklich erlebt hätte. Der Begleittitel "Ein frivoles Märchen" Paßt meiner Meinung nach nicht so ganz. Es ist nämlich kein Märchen. Ich bin so eine betroffene Frau und lebe mit einem Crossdresser in einer Ehe. Frau Holst hat mir mein Leben geschildert. Leider fehlt der schwierige Teil. Nämlich, ob Gina das über Jahre hinweg ausgehalten hätte. Immer an zweiter Stelle zu stehen und die Frau im eigenen Mann zu akzeptieren. Das ist der Schwerpunkt. Ich mag dieses Buch wirklich sehr, leider mein Mann auch, denn er bezieht sich immer darauf und verlangt, daß ich so werde wie diese Gina. Vielleicht hat ja Frau Holst Interesse an einem zweiten Teil. Ich würd Ihr gern zur Seite stehen. Es sieht zwarsehr einfach aus, mit einem Crossdresser zu leben, aber das ist es wirklich nicht. Stimmt, am Anfang versucht man alles um ihn zu halten, zu unterstützen und ihn so zu akzeptieren wie er ist. Mit der Zeit wird dies aber immer schwerer. Und irgendwann mag man dann einfach nicht mehr. Also, ich wünsche Frau Holst weiterhin alles Gute und immer eine fleißige Feder.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein klasse Buch!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann aus Samt und Seide. Ein frivoles Märchen. (Taschenbuch)
Ich finde das ein wunderbares Buch.
Es ist zwar leider etwas oberflächlich geschrieben - so wie all die Frauenromane... man kriegt zu wenig mit von den Gedanken, den Ängsten und Sorgen der beiden Hauptpersonen. Auch find ich etwas an den Haaren herbeigezogen, dass Gina nach einer Nacht schon einem überstürzten Heiratsantrag zustimmt... eben typisches Liebesroman-Muster. Aber der Grundgedanke dieser Geschichte ist klasse. Mal was völlig anderes - und doch für viele Menschen schwieriger Alltag. Solche Bücher sollten eigentlich von viel mehr Leuten (nicht nur Frauen!) gelesen werden - vielleicht würde das für etwas mehr Akzeptanz sorgen & den Betroffenen das Leben leichter machen. Wobei ich nicht ganz nachvollziehen kann warum das für so viele Menschen ein Problem darstellt. Wenn man einen Menschen wirklich liebt, dann sollte man doch auch -so wie Gina im Roman- einfach zu ihm stehen wollen und können ohne wenn und aber. Echte Liebe stellt keine Bedingungen. Jedenfalls liest sich das Buch trotz seiner phasenweisen Trivialität sehr spannend und man hat es in 2 langen Herbstnächten durch und wünschte sich es gäbe eine Fortsetzung. Den Untertitel "ein frivoles Märchen" finde ich nicht so passend. Denn es ist weder ein Märchen noch ist es frivol. Es ist einfach eine Liebesgeschichte mit den typischen Irrungen und Wirrungen - und eben dem Detail, dass er gerne Frauenkleidung trägt. Prädikat: Unbedingt lesen! Egal ob man nun "damit" zu tun hat im eigenen Leben oder nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Interessant und sehr spannend auch für jemanden ohne Bezug zur Szene,
Rezension bezieht sich auf: Ein Mann aus Samt und Seide: Roman (Taschenbuch)
Josef Maria ist einer der besten Schauspieler mit einem dunklen Geheimnis - er ist ein Crossdresser - er liebt es sich mit Frauenkleidern anzuziehen, aber liebt auch gleichzeitig das weibliche Geschlecht. Jedoch scheint ihm Elmar Hügel, sein nerviger Drehbuchautor, auf die Schliche gekommen zu sein und erpresst ihn mit seiner Kenntnis darüber. Jetzt wird Josef Maria von seinem Manager Kai Kuschel ans Herz gelegt, dass er sich schnellstmöglich eine Frau suchen soll und diese heiraten soll. Diesen Plan setzt Baumgarten auch hervorragend um. Seine Frau Gina kommt auch hinter sein Geheimnis als Crossdresser, jedoch kann sie es akzeptieren. Allerdings wusste sie bis dahin noch nicht die Geheimnisse, warum Baumgart sie so schnell geheiratet hat...
Das war mein erstes Buch, bei dem ich mit dem Thema Crossdresser bzw. Transvestiten überhaupt beschäftigt habe. Das Buch ist sehr nachvollziehbar und verständlich beschrieben. Es ist super in einem Zug zu lesen. Ich konnte mich sehr gut in die Ehefrau Gina versetzen, aber auch in Josef Maria. Der Schriftstellerin ist es super gelungen, eine interessante Spannung zu halten. Schade das das Buch so schnell vorbei war. An einer Vorsetzung wäre ich interessiert. Was mich nachdenklich gemacht hat, war, dass Gina keine Bedenken hatte und ihr nicht unangenehm ist, dass ihr Mann Frauenkleider trägt. Nicht jede Frau, mich eingeschlossen, würde das ohne Bedenken hinnehmen. Das Buch ist super gelungen! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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