Pressestimmen
»›Der Mann auf der Kanzel‹ ist, gerade weil er Privates ganz ernst nimmt,ein politischer Roman.«
Walter Hinck, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein außergewöhnliches Buch.«
Gisela Uellenberger, Süddeutsche Zeitung
Walter Hinck, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Ein außergewöhnliches Buch.«
Gisela Uellenberger, Süddeutsche Zeitung
Kurzbeschreibung
Am ersten Weltkrieg nahm er als freiwilliger Feldgeistlicher teil; zu Kaisers Geburtstag schickte er alljählich einen Brief nach Doorn; er war weder Naziverbrecher noch Widerstandskämpfer - er war konservativer Pfarrer in einer kleinen rheinischen Gemeinde.
Angeregt duch Fragen ihres erwachsenene Sohnes beginnt Ruth Rehmann sich intensiv mit dem Leben und der politischen Haltung ihres Vaters zu beschäftigen. Sie befragt die wenigen noch Lebenden, die sich an ihn erinnern können, der 1940 im Alter von fünfundsechzig Jahren starb, sie liest in alten Briefen und Familiendokumenten und sieht sich bald mit einer anderen Wirklichkeit konfrontiert als der, die sie im Gedächtnis bewahrt hat...
Über den Autor
Ruth Rehmann, geboren am 1. Juni 1922 in Siegburg, stammt aus einer rheinischen Pastorenfamilie. Sie studierte Kunstgeschichte, Archälogie und Musik und begann nach dem Krieg mit der Veröffentlichung von Kurzgeschichten. Später folgten Hörspiele, Essays, Romane. Ruth Rehmann lebt als freie Schriftstellerin im Chiemgau.