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Mann und Frau
 
 
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Mann und Frau [Broschiert]

Zeruya Shalev , Mirjam Pressler
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 399 Seiten
  • Verlag: Bt Bloomsbury Taschenbuch Verlag; Auflage: 1., Aufl. (1. Januar 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833302690
  • ISBN-13: 978-3833302695
  • Originaltitel: Ba'al we-ischa
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,8 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 81.504 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tseruyah Shale?
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Rosenkrieg in Israel: Zeruya Shalev führt in Mann und Frau atemlos das Sterben einer Ehe vor. Vielleicht ist es ja nur ein einziger Moment, an dem das Leben sich entscheidet, von nun an auf der Stelle zu treten und stillzustehen. An dem es beginnt, sich gegen alle Veränderungen abzuschließen und allmählich bis zum Ende zu verhärten.

In solch einem Moment findet Na'ama ihren Mann Udi morgens regungslos im Bett. Erst sind es die Beine, die er nicht mehr spürt, später den Oberkörper bis er schließlich nichts mehr bewegen kann. Noga, die eifersüchtige, um Liebe buhlende Tochter steht daneben und macht ein Gesicht, als hätte sie das schon immer gewusst. Gern würde sie mit ihrem Vater allein sein und seine Liebe für sich haben.

Was also tut man in so einem Moment als kluge Ehefrau? Man nimmt sich zurück, sorgt zuerst für das Wohl aller anderen und denkt ganz zuletzt an seine eigenen Wünsche. Oder aber man steht auf und schreit und sagt endlich einmal, dass man so nicht mehr leben kann, und dass die anderen doch auch einmal an einen denken sollen und dass man, auch wenn man Ehefrau und Mutter ist, doch auch ein Recht auf sein Leben hat. Als Leser denkt man sich, dass hier alle Messen gesungen sind und dass auch diese Ehe den Weg alles Irdischen und damit ihrem guten Ende entgegen gehen wird. Alles ist, wo allein die Verletzungen übrig geblieben sind, nur noch eine Frage der Zeit und eigentlich gut bekannt.

Zeruya Shalev, die israelische Autorin, die seit ihrem Überraschungserfolg Liebesleben in aller Munde ist, legt ihren zweiten Roman in Deutsch vor, und es ist ein Buch für Frauen. Es ist der nicht enden wollende Klagegesang einer Frau, die glaubt, den Mann geheiratet zu haben, den sie liebt und die zusehen muss, wie der Schwur der lebenslangen Gemeinschaft sich selbst überlebt. Mann und Frau ist ein atemloses und trauriges Buch, ganz wunderbar übersetzt von Mirjam Pressler. --Jana Hensel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Amazon.de-Hörbuchrezension

Udi und Na'ama führen eine Ehe, die von Ereignissen der Vergangenheit belastet ist. Wer trägt die größere Schuld? Udi, der fast den Tod der gemeinsamen Tochter Noga verschuldete? Oder Na'ama, die Udi verletzte, weil sie der Versuchung, mit einem charismatischen Maler fremd zu gehen, nur mit Mühe widerstand? Wo hatte der Reigen der Enttäuschungen und Abhängigkeiten, der sich ausweglos um sich selbst dreht, seinen Ursprung gehabt? Oder musste es so kommen, bei einer Liebe, die schon begann, als beide noch Kinder waren?

Die Vorwürfe, das immer gleiche Wechselspiel von Schuldgefühl und Verteidigung, dazwischen die gleichzeitig verhätschelte und doch unglückliche, 10-jährige Tochter Noga; das alles lähmt die Beziehungen untereinander und so wundert es nur auf den ersten Blick, dass Ehemann Udi sich eines Morgens tatsächlich nicht mehr bewegen kann. Er ist gelähmt. Jetzt endlich muss in Bewegung geraten, was über die Jahre erstarrt war. Ein zäher Kampf um Leben und Liebe beginnt, in dem eine Heilerin schließlich die eingefahrenen Zusammenhänge durchbricht. Doch einmal aufgebrochen, setzen sich die Kräfte auf eine Weise frei, die nicht vorauszusehen war.

Die israelische Schriftstellerin Zeruya Shalev, bekannt geworden durch den preisgekrönten Bestseller Liebesleben, macht es uns nicht leicht. Minutiös beschreibt sie das Innenleben einer noch jungen, unglücklichen Frau, mit fantasievollen Metaphern und teilweise bedrückender Intensität. Die Schauspielerin Anika Pages liest in dieser Hörfassung mit großer Intimität und Einfühlungsvermögen, zieht uns hinein in die Psyche der schwierigen Heldin und lässt dem Hörer nur die Wahl zwischen Ablehnung und Identifikation. Ein Hörbuch, das vor allem Frauen ansprechen wird, die ähnliche Muster in ihrem Leben wiedererkennen und sich von der eindringlichen und teilweise mystischen Poesie Zeruya Shalevs betören lassen. Das Hörbuch hat eine Länge von ca. 184 Minuten. --Robin Rudolph -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Nichts, was Zeruya Shalev in diesem Roman erzählt, wird irgendeinem ihrer Leser unbekannt vorkommen - es sind die sattsam bekannten Implosionen und Explosionen der Zweisamkeit und die Exzesse von Kränkung und Lebensgier, Hoffnung und Angst, die die Protagonistinnen und Protagonisten innerhalb und außerhalb ihrer Ehen quälen. Jeder erlebt es alle Tage. Warum also noch darüber lesen? Weil die Art und Weise, wie die Autorin ihre Geschickten erzählt, für den Leser eine Katharsis bereithält, die er so noch nicht erfahren hat. Weil der Seelensud, auf dem der moderne Mensch zerköchelt, in das helle Licht einer ausgefeilten Sprache gehoben wird und weil das dumpfe-allzumenschliche, von dem man immer glaubte, es sei nicht literaturfähig, endlich einmal so dingfest gemacht wird, dass es nicht mehr entkommen kann. Insofern sind Na´ama und Udi, ein israelisches Ehepaar in den mittleren Dreißigern, das exemplarische Ehepaar unserer Zeit. Ihnen geht es wie allen anderen auch: sie leiden an der Liebe, könne aber auch nicht ohne Liebe leben – oder um es in den Worten der Autorin selbst zu sagen: „sie wollen lieben, wissen aber nicht wie.“ Auch der Leser weiß am Ende des überaus packend geschriebenen Seelenromans keineswegs „wie“ es funktioniert, dafür sind die Paradoxien der modernen Subjektivität einfach zu unhintergehbar geworden. Aber er hat eine Landschaft voller Gefühlsverirrungen durchwandert und die unterschiedlichsten Pfade durchmustert, die alle voller Hoffnung beginnen um am Ende im Chaos zu enden. Da ist der labile Ehemann Udi, der vor dem Stress seiner krisenhaften Ehe in eine Konversionshysterie flüchtet, da ist seine agile Ehefrau Na´ama, die es allen recht machen will und am Ende von ihrem Mann verlassen wird, da ist Na´amas Mutter, eine schöne und begabte Frau, die aus reiner Lebensgier Ehemann und Kinder sitzen ließ um dann festzustellen, dass das Leben auch für die Lebensbereiten nur Einsamkeit und Enttäuschung bereithält, da ist Na´amas Vater mit seinem unfehlbaren Quecksilberthermometer, der am Liebesleid zugrunde geht, da ist der namenlose Rechtsanwalt, der nur als „Gast im leben anderer Menschen gegenwärtig ist, um seine augenblickliche Lust zu befriedigen“, da ist die geheimnisvolle Sohara, die die Glücks- und Liebeskranken mit tibetischen Sprüchen zu befriedigen sucht – und da sind die wahren Opfer dieser Totentänze: die Scheidungs- und Trennungskinder, denen die Welt in Scherben fällt, weil ihren Eltern die Kraft abgeht, ihrer Verantwortung zu genügen. Dass in der Annahme dieser „Verantwortung“, in dem „versteinerten Verzicht“ auf das trügerische Liebes und Glücksversprechen der Moderne zugunsten von Verlässlichkeit und Vertrauen möglicherweise das einzige Gegengift gegen die Verhexungen der modernen Liebe besteht, wird zwar von der Autorin so deutlich nicht herausgearbeitet, erscheint aber hinter allen Einzelschicksalen wie eine undeutliche „Moral von der Geschicht.“ Geahnt hat man es schon immer, nach der Lektüre von "Mann und Frau" hat man das Gefühl: nun weiß man es.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein ganz besonderes Buch 14. November 2007
Von Valentine TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Nach der Lektüre von Shalevs "Liebesleben" war ich ziemlich hin- und hergerissen: inhaltlich konnte ich mich mit der Handlung überhaupt nicht identifizieren, sprachlich war das Buch allerdings erstklassig.

Jetzt habe ich auch Shalevs zweites Buch gelesen - ein besonderes Buch. Die schnörkellose Erzählweise ohne echte wörtliche Rede und mit nur wenig Absätzen kannte ich bereits aus dem "Liebesleben". Schon dieses Buch zog mich in seinen Bann, obwohl ich mich über die Handlung häufig geärgert habe, aber bei "Mann und Frau" war es völlig um mich geschehen. Shalev reißt den Leser in einen Strudel aus Ereignissen und aufgewühlten Gefühlen, so daß es ziemlich schwierig ist, das Buch aus der Hand zu legen.

Wie diese Familie zerbricht, wie Na'amas kleine heile Welt in sich zusammenstürzt und ihr Leben vollkommen durcheinandergerät, schildert sie auf eine sehr berührende und trotzdem gänzlich unsentimentale Art. Und sie wagt es, auch die kleinen, unangenehmen Dinge anzusprechen, die unseren Alltag begleiten und die man meist schweigend hinnimmt, die sich aber über lange Sicht anhäufen können, bis das "Maß voll" ist. Sehr menschlich gezeichnet fand ich auch die Passagen über Na'amas Arbeit mit schwangeren Teenagern. Und auch in diesem Buch wieder ein eher offener Schluß, den ich sehr gelungen fand.

Mit diesem Buch hat mich Zeruya Shalev endgültig überzeugt, diesmal kam zu der wunderbaren Sprache eine Geschichte hinzu, in die ich mich wirklich hineinversetzen konnte. Auch ein Buch, das zum Nachdenken über Freiheit in Beziehungen anregt.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ein israelisches Ehepaar - Udi, Fremdenführer, und Na'ama, engagierte Sozialarbeiterin - zusammen seit Jugendjahren, sind nun Anfang vierzig und in einer scheinbar ausweglosen Beziehungssituation. Zwei Ereignisse, die lange zuvor passiert sind, haben ihre Spuren hinterlassen und wirken so auf die Beziehung der beiden ein. Vor Jahren hatte Na'ama sich in einen Maler verliebt und Udi fast betrogen. Als ein paar Jahre später eine gemeinsame Tochter zur Welt kommt, und Udi, der eine sehr innige Beziehung zu ihr aufbaut, sie als Kleinkind vom Balkon fallen lässt, ist dies der zweite Meilenstein des Anfangs vom Ende. Das Kind Noga überlebt ohne weitere gesundheitliche Schäden, doch Udis Gefühle zur Tochter haben sich geändert.

Die Krise manifestiert sich auf Udis Seite in psychosomatischen Problemen wie vorübergehende Lähmungserscheinungen und Blindheit, jedes Mal als Reaktion auf Streit mit Na'ama. Bei ihr macht sich dieses lang zurückliegende Ereignis in ständigen Gewissensbissen bemerkbar. In fast krankhafter Weise versucht sie Udi alles recht zu machen, verwöhnt und bedient ihn. Noga, die gemeinsame Tochter, ist für die Beziehung der beiden mehr Hindernis als Hilfe. Mitten in der Pubertät hat Nogi selbst mit Teenagerproblemen zu kämpfen und bekommt nicht viel Hilfe bei ihren Eltern. Zusätzlich belastet sie natürlich die zeitweise unerträgliche Spannung zwischen ihren Eltern, wobei Noga sich meist auf die Seite des Vaters stellt.

Als die Ärzte keine körperlichen Ursachen für Udis Beschwerden finden können, lässt Na'ama eine junge Heilerin ins Haus kommen. Die junge Frau übt eine eigenartige Faszination auf die beiden aus und schafft es, Udi Zuversicht und Stärke zu geben, erkennt auch, dass auch Na'ama und Noga Hilfe benötigen und versucht in einigen Sitzungen auch die beiden Frauen in eine andere Denkweise zu lenken. Leider passiert sehr bald etwas, das Na'ama lange nicht richtig erkennt. Zu sehr vertieft in ihren eigenen Heilungsprozess und die langsame Wiederannäherung an ihre Tochter, ist Na'ama überrascht, als Udi plötzlich auszieht. Verzweifelt versucht sie noch, ihn zu halten, obwohl ihr längst klar ist, dass diese Beziehung nicht mehr funktionieren kann.

In den nächsten Tagen und Wochen verbessert sich die Mutter-Tochter-Beziehung und es entsteht eine Art Freundschaft zwischen den beiden, die die übertrieben innige, eher einseitige Beziehung Nogas zu ihrem Vater relativiert. Udi meldet sich gelegentlich telefonisch, und als einmal im Hintergrund Babyweinen zu hören ist, begreift Na'ama dass Udi bei Sohara, der Heilerin, und ihrem Baby ist.

Na'ama beginnt eine Affäre mit einem Architekten, deren intensive erotische Natur ihr zur Offenbarung wird. Und siehe da - nun, da die Trennung vollzogen ist, finden Udi und Na'ama langsam wieder zueinander, der Hass ist verschwunden und sie finden eine neue Basis, die vielleicht eine Chance für einen Neuanfang sein könnte.

So endet dieses betroffen machende, mitreißende, ergreifende Buch und lässt dem Leser somit viel Raum für Eigeninterpretation. Zeruya Shalev versteht es meisterhaft, die Gefühle und Zwiespälte wiederzugeben, denen die Hauptpersonen ausgesetzt sind. Manche Passagen sind erschreckend real und doch sehr fern, man erkennt sich und eigene Beziehungsmuster wieder.

Dieser Roman hat mich sehr berührt und betroffen gemacht. Betroffen über die Kälte, die sich in Beziehungen einschleichen kann, betroffen über die Gedankenwelt, die jeder der Partner für sich behält, nicht mit dem anderen teilt, verdrängte Schuldgefühle, die sich in Taten und Worten äußern, von denen man nie vermuten würde, woher sie ursächlich kommen.

Shalevs Stil zu schreiben ist für mich einzigartig, eine Art Aneinanderreihung der Gedanken, ein Eigenleben des Unterbewusstseins, ein Brainstorming von Gefühlen. Einfach schön!
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Sprachgewalt
Wer Bücher mag, die den Leser mit sprachlicher Intelligenz in den Bann ziehen....hier ist eines davon. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von R. Mentzel veröffentlicht
Mann und Frau
Verwirrend mögen die ersten Seiten bis zum Einlesen für manchen Leser sein! Springt doch Shalev diesmal zwischen einzelnen Zeitszenen hin und her. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von KA.W
Gut, aber nicht so gut wie "Liebesleben"
Mann und Frau war mein zweites Buch von Zeruya Shalev. Und obwohl mir "Liebesleben" besser gefallen hat, hat dieses Buch etwas, was mir besonders gut daran gefällt:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. April 2009 von I.W.
lesenswert!!
nach der lektüre von "liebesleben" (4 sterne) dachte ich, es lohnt sich vielleicht nicht die anderen teile der trilogie zu lesen, da sie vom stil sehr ähnlich sind und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. November 2008 von esc
Atemlos, schockiert, traurig, glücklich und um einiges weiser...
...hat mich dieses Buch heute wieder ausgespuckt, nachdem es mich letzte Woche in seinen Bann gezogen hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2008 von J. Robichon
Mein drittes und sicherlich letztes Buch der Autorin
Nach Späte Familie und Liebesleben, die mir unterschiedlich gefallen habe, habe ich Mann und Frau eine Chance gegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2007 von B. Kugler
Besessene Liebe und Leidenschaft zwischen Frau und Mann
Zeruya Shalev beschreibt in Ihrem Roman die leidenschaftliche, besessene Liebe von Na''ama zu Udin. Ebenso wie wie ihre Tochter versucht sie die ganze Aufmerksamkeit von Udin zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juli 2007 von Buecherfans
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Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von Wolfgang Haan
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Der Beginn der Geschichte lässt keine Schlüsse auf den weiteren Verlauf des Dramas zu, sondern könnte aus jedem X-beliebigen „Frauen-Roman“ stammen:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2005 von Wolfgang Haan
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Es passiert mir selten, dass ich ein Buch nach 20 Seiten weglege, aber bei diesem Buch ist mir das passiert. Unendlich lanweilig zieht sich die ganze Sache dahin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2005 von "albany303"
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