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Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte: Kriminalroman
 
 

Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte: Kriminalroman [Kindle Edition]

Heinrich Steinfest
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Eigentlich wollte Szirba, ein Auslandswiener in Stuttgart, nur seiner unschuldigen Obsession nachgehen, doch er hat die Rechnung am falschen Ort gemacht. Denn Stuttgart ist weitaus gefährlicher als vermutet: Szirba wird angeschossen und als leicht verletzter Zeuge eines Verbrechens ins Spital eingeliefert. Und muss bald feststellen, dass man ihn lieber tot sehen möchte. Seine Flucht entwickelt sich zum tragisch-komischen Parforceritt durch eine unwirkliche Stadt. Der andere Mann heißt Jooß. Er ist der Killer …

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt den Stuttgarter Krimipreis 2009 und den Heimito-von-Doderer-Preis. »Ein dickes Fell« wurde für den Deutschen Buchpreis 2006 nominiert. Zuletzt erschienen seine Romane »Die Haischwimmerin« und »Das himmlische Kind«.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 532 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Piper ebooks; Auflage: 1. (13. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B008TTF50Y
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #41.112 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Heinrich Steinfest wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet. Er erhielt 2010 den Stuttgarter Krimipreis und den HeimitovonDodererLiteraturpreis.

Heinrich Steinfest lebte und arbeitete in Wien, bis er vor zwölf Jahren nach Stuttgart zog. Er sieht sich als Interpret des Projekts »Stuttgart 21« sowie der Bürgerbewegung. Ganz besonders faszinieren ihn die soziologischen Dimensionen des Vorhabens.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Heißes Pflaster Stuttgart 8. Mai 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Wiener Architekt namens Szirba, der in Stuttgart lebt, frönt auch hier seiner Leidenschaft etwas hinzuzufügen, wo es nicht hingehört. Sozusagen ein umgekehrter Taschendieb, der im Billigladen ein exklusives Stück hinterlässt, das nach der Entdeckung für heillose Verwirrung sorgen kann. Nun stößt er aber auf einen älteren Herrn, der offensichtlich der selben Leidenschaft verfallen ist, indem er ebenfalls Gegenstände hinzufügt, wo sie nicht sein sollten. Bei der Beobachtung dieses Mannes in der Stuttgarter Bahnhofsbuchhandlung kommt es zu einem Überfall, bei dem der Mann in die Schusslinie gerät. Szirba wirft sich dazwischen und landet mit einer zerschossenen linken Hand im Spital. Das vermeintliche Opfer hat er aber gerettet, die Kugel verirrte sich in die Lunge eines Unbeteiligten. Der Spitalsaufenthalt trägt aber nicht unbedingt zu Szirbas Genesung, denn man trachtet um sein Leben. Mit der Hilfe eines Ex-Boxers entkommt er zwar aus dem Spital, steckt aber ungewollt bis zum Hals in Schwierigkeiten. Noch dazu taucht ein deutschstämmiger Südafrikaner auf, der eine angesehene Dame aus dem Weg schaffen soll. Nebenbei verkauft er afrikanische Bibeln und entpuppt sich als kultivierter Philanthrop, der eben als Killer sein Brot verdient. Szirba und der Südafrikaner stoßen aufeinander, eigentlich ungewollt, da sie sich bereits in der Mitte eines Sumpfes aus Machenschaften befinden, dem man, wenn überhaupt, nur in der Vorwärtsbewegung entrinnen kann. Heinrich Steinfest spielt in diesem Buch seine gewohnten Stärken aus: ein erzählerisches Geschick gepaart mit einer gut abgestimmten Portion scharfer Satire und Skurrilität. Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Scharade in Stuttgart 27. Dezember 2009
Von zueribueb TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Heinrich Steinfests "Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte" ist als grosses Verwirrspiel angelegt. Ein erfolgloser Architekt aus Wien wird auf einen kafkaesken Trip durch Stuttgart geschickt. Für mich als Leser war das sehr verwirrend und unklar, wohin die Reise führt. Nach 100 Seiten wechselt dann der Erzähler. Nun berichtet der Berufskiller und aus dem dialektischen Gegensatz der Erzählperspektiven wird vieles klarer, was der Wiener im ersten Teil erlebt hat. Insgesamt konnte ich mich aber für den Roman nicht wirklich erwärmen, da dieser doch sehr konstruiert und die Logik der handelnden Personen schwer verständlich ist. Witzig fand ich den Schluss, wo die Erzählperspektive nochmals gebrochen wird.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Skurril.Fesselnd. Zeitkritisch. Blickschärfend. 22. Juli 2009
Format:Taschenbuch
Dieser "Steinfest" war mein erster und hat mich dazu gebracht, alle seine Romane zu lesen.
Heinrich Steinfest schaut mit klarem Blick auf diese Welt und auf die Menschen mit deren Schwächen, Gemeinheiten, Animositäten, Kleinbürgerverhalten usw. usf.. Was er zwischen den eigentlichen "Fällen" so von sich gibt, hat es oft dermaßen in sich, dass man manches mehrmals lesen muss. Einmal, weil man sich selbst ertappt fühlt, oder seinen Nachbarn/Freund/Kollegen erkennt, oder weil man derart lachen muss, dass einem die Augen feucht werden, oder aber auch, weil man mehrmals schlucken muss, wie messerscharf jemand etwas zu beschreiben in der Lage ist, was man selbst vielleicht manchmal nur diffus gefühlt oder gedacht hat.
Man muss Abschweifungen vom eigentlichen Romangeschehen mögen, sonst kommt man mit Steinfest nicht zurecht. Lässt man sich aber darauf ein, so wird man es sicher nicht bereuen.
Diese Rezension gilt übrigens im Grunde für alle seine neun Romane.
Meine besonderen Lieblinge sind: das eben rezensierte Buch, Chengs erster und dritter Fall, die beiden Lilli Steinbeck-Romane und Mariaschwarz.
Steinfest ist unbedingt empfehlenswert. Einer der Besten der "neuen Österreicher".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Für mich schwer zu bewerten 14. August 2013
Von Ramones 16 TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Gerade aufgrund der vielen guten Bewertungen, wurde ich auf diesen Krimi aufmerksam. Ich kannte den Autor bisher nicht und so habe ich mir "Der Mann, der den Flug der Kugel kreuzte" bestellt. Die Story ist zwar etwas hanebüchen aber handwerklich recht gut geschrieben. Auch der Aufbau mit zwei verschiedenen Personen, jeweils aus der Ich-Perspektive, ist innovativ und gelungen. Warum also nur zwei Punkte von mir? Nun, dies liegt daran, das ich ständig das Gefühl hatte, hier passt grundsätzlich etwas nicht zusammen.
Ein Krimi schildert ja normalerweise Menschen in Ausnahmesituationen. Jemand wird verletzt oder gar getötet, es gibt Blut und Gewalt, durchschnittliche Menschen geraten in schwierige Situationen und müssen versuchen, damit zurecht zu kommen. In diesem Buch aber ist der Schreibstil so unpersönlich, so nüchtern, so distanziert und fast kühl-intellektuell gehalten, das sich keinerlei Identifikation mit den handelnden Charakteren einstellen mag. Ich hatte zunehmend das Gefühl, der Autor würde sich zu Höherem berufen fühlen und schreibt Krimis nur, um seine Miete bezahlen zu können. Zwei Textbeispiele aus dem Buch:

Der Protagonist wurde vollkommen überraschend angeschossen (!), liegt nun verletzt im Krankenhaus und erwacht in seinem Krankenbett. Ein sicherlich für die meisten Menschen sehr traumatisches Erlebnis. Was ist nun der erste Gedanke dieser Person, direkt nach dem Aufwachen:

""Mit dem Erwachen zog der Schmerz auch wieder in die übrigen Körperteile ein, was mir zumindest ein Gefühl der Vollständigkeit bescherte."

Ach ja. Genau so etwas denkt man sicherlich in dieser Situation.....
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Top Roman
Top Roman , wie man ihn von Steinfest erwartet.
Einer seiner Besten , neben Gewitter über Pluto und
den Cheng Büchern.
Vor 15 Monaten von Seiwert Denis veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht meins
Nicht mein Geschmack! Ich hab mir nach dem Klappentext mehr versprochen, als einen von sich selbst überzeugten, immer alles richtig machenden Pseudoaufklärer
Vor 16 Monaten von Pilzpastete veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die "Obsession des Zufügens"
Der Ich-Erzähler des 1. Abschnitts heißt Robert Szirba, ist ein erfolgloser 40jähriger Architekt (und impotent), aus Wien stammend, aber in Stuttgart lebend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Mag Wolfgang Neubacher
4.0 von 5 Sternen Komplott in Stuttgart...
Dieses Buch war für mich eine erfolgreiche Zufallsbestellung. Spannende Geschichte; angenehm zu lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Wigerl
5.0 von 5 Sternen Steinfest liebt man oder hasst man
Steinfest verbindet skurile Charaktere in einem Plot der reich an verrückten Wendungen und unverhofften Wandlungen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Februar 2010 von Tanja
5.0 von 5 Sternen Spannender Literaturkrimi
Besonders für Stuttgartkenner geeignete Reise durch originelle Schauplätze mit interessantem Erzählstil und Perspektivwechsel mitten im Buch vom Opfer zum Killer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2009 von D., Joachim
4.0 von 5 Sternen Siebziger-Flair
Der Österreicher Szirba ist Architekt in Stuttgart, aber eigentlich malt er nur Linien. Seine Frau ist eine erfolgreiche Fernsehmoderatorin, die die eigene Ehe verleugnet,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juni 2009 von Thomas Liehr
5.0 von 5 Sternen geniales Buch
Gerade als Stuttgarter finde ich das Buch sehr nett geschrieben, auch wenn die Stadt nicht so besonders gut dabei wegkommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. April 2009 von Florian Schneider
4.0 von 5 Sternen positive Überraschung
Endlich ein deutscher Krimi, der eine Geschichte erzählt, ohne vor Moral zu tropfen. Die ersten Seiten erfordern etwas Durchhaltevermögen,
das Folgende wird eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Februar 2009 von Lipper
4.0 von 5 Sternen Ein echter Steinfest
Stuttgart 1999: ein netter Mann namens Robert Szirba, talentlos und impotent, wird zufällig Zeuge eines Verbrechens. Und soll deshalb nun liquidiert werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2005 von Christian von Montfort
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