Eine Art Tagebuch eines Mannes, der allein an den Küsten Afrikas und Amerikas anlegt und dabei sehr viel erlebt. Jedes Kapitel ist nur ein bis drei Seiten lang, sämtliche Erlebnisse werden amüsant beschrieben. Das Buch ist keine seichte Strand-Lektüre, man muss schon ein bisschen mitdenken. Es erhöht die Allgemeinbildung und erzählt auch historische und wissenschaftliche Phänomene. Durch die vielen kurzen abgeschlossenen Kapitel wird die Lesbarkeit etwas zäh, man liest lieber öfter weniger und verschlingt das Buch nicht am Stück.