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(Mankind) the Crafty Ape [Doppel-CD]

Crippled Black Phoenix Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Crippled Black Phoenix

Fotos

Abbildung von Crippled Black Phoenix

Biografie

CRIPPLED BLACK PHOENIX '(MANKIND) THE CRAFTY APE'

Die britischen Underground Helden Crippled Black Phoenix sind hierzulande längst keine Unbekannten mehr. Durch intensives Touren in den letzten beiden Jahren und die Veröffentlichung ihres letzten Werks 'I, Vigilante' im Frühjahr 2011, konnten die Briten mit ihrem Mix aus Post Rock, Folk- und Progressive ... Lesen Sie mehr im Crippled Black Phoenix-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (27. Januar 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Mascot Label Group (rough trade)
  • ASIN: B0062JD2L2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.803 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Nothing (We Are...) - Chapter I - A Thread
2. The Heart Of Every Country - Chapter I - A Thread
3. Get Down And Live With It - Chapter I - A Thread
4. A Letter Concerning Dogheads - Chapter I - A Thread
5. The Brain / Poznan - Chapter I - A Thread
6. Laying Traps - Chapter II - The Trap
7. Born In A Hurricane - Chapter II - A Trap
8. Release The Clowns - Chapter II - A Trap
9. (What?) - Chapter II - A Trap
Disk: 2
1. A Suggestion (Not A Very Nice One) - Chapter III The Blues Of Man
2. (Dig, Bury, Deny) - Chapter III The Blues Of Man
3. Operation Mincemeat - Chapter III The Blues Of Man
4. We Will Never Get Out This World Alive - Chapter III The Blues Of Man
5. Faced With Complete Failure, Utter Defiance Is The Only Response - Chapter III

Produktbeschreibungen

motor.de

Blöd: Die Menschheit ist korrupt und schlecht, eine Bewusstseinsrevolution muss her – Gut: Crippled Black Phoenix liefern den Soundtrack und sind damit besser denn je. (Foto: Kara Rokita) Was einst als One-Man-Show vom ehemaligen Drummer Justin Greaves startete, entwickelt sich nach und nach auch für Außenstehende ersichtlich zu einem wirklichen Bandgefüge. Schwer zu greifen bleibt diese Band-Hydra freilich noch immer. Die mäandernde Dunkel-Färbung, jene schwer zu lokalisierende, aber bleischwer über allem lastende Melancholie brachte ihrer Musik in der Vergangenheit schon journalistische Hechtsprünge wie Doom-Folk oder Stoner-Prog ein. Die Fortführung Cave'scher Endtime Ballads mit den Mitteln des Post-Rock? Im Kosmos dieser Briten alles denkbar. Dabei verstärkte das 2010 erschienene "I, Vigilante" nur noch den Eindruck, dass Crippled Black Phoenix sich selbst nie allzu ernst nehmen, ihre Musik hingegen umso mehr. Mit Album Nummer Fünf folgt jetzt die selbst proklamierte, kreative Krönung des eigenen Schaffens und das in Form einer Doppel-LP in drei Akten. Thema: Nicht mehr und nicht weniger als die Korrumpierbarkeit der menschlichen Spezies an sich, Ungerechtigkeit der existenziellsten Art und der grimmig grinsenden Fratze des schwarzen Humors, die über allem schwebt. In Worten: "Use your anger to creatively destroy your oppressors". Crippled Black Phoenix - "Laying Traps" Das immanente Spiel mit verstörenden Assoziationen und Ängsten gibt die Truppe um Zeremonienmeister Greaves auch auf diesem Langspieler nicht auf. Neben das schwache Attribut Post-Rock treten dabei erneut wie selbstverständlich Art-, Kraut- und Folkrock-Sprengsel; selbst spielerische Jazz-Ausflüge genehmigt man sich. King Crimson meets A Whisper In The Noise meets Black Sabbath? Das klingt absurd, ist hier aber bitterer Ernst. Rätselhaft bleibt, wie Crippled Black Phoenix es vermögen, all dies in ihren doch charakteristischen, Blues-getränkten Sound einfließen zu lassen. Vom Sample/Bratgitarren-Intro "Nothing (We Are)" geht es schnurstracks über in die obligatorisch gewordene Pink Floyd-Reminiszenz namens "The Heart Of Every Country". So weit, so erwartbar; denn von solcherlei Ausflügen wurde man auch auf den letzten Releases schon in aller Herrlichkeit überrollt. Die Weiterentwicklung des gewachsenen Bandgefüges offenbart sich oftmals erst – das Klischee sei verziehen – bei genauerem Hinhören. So poltert das folgende "Get Down And Live With It" schon weitaus ungestümer, wenn auch nur geringfügig weniger episch um die Ecke. Wer mag, kritisiert die manchmal ziellos wirkenden Interludes wie "(In The Yonder March)", verfehlt damit aber den entscheidenden Punkt. Sind dies doch die einzigen blinden Flecke in der ansonsten glasklaren Erkenntnis: Crippled Black Phoenix haben sich erneut selbst überholt und stehen nun mächtiger und selbstsicherer vor einem. So gelingt es selbst dem epischen, im spacigen Fade-Out mündende "Faced With Complete Failure, Utter Defiance Is The Only Response" den Hörer eine Viertelstunde lang bei der Stange zu halten. Crippled Black Phoenix - "A Letter Concerning Dogheads" Doch über allem thront jener Höllenritt, der beim düsteren, staubtrockenen "A Letter Concerning Dogheads" beginnt, mit "The Brain/Poznan" den vielleicht stärksten Song platziert, den diese Formation je geschrieben hat, sich danach weiter in Rage rumpelt und erst mit "(What)" wieder zur Ruhe kommt. Währenddessen werden, unentwegt verschmitzt lächelnd, falsche Fährten gelegt – eine knappe halbe Stunde, im 70s-Blues-Wahnsinn sozialisierte, progressive Rock-Kost, groove-orientiert und mitreißend. Dieses Zentralmassiv macht auch vergessen, dass das 2009er "200 Tons Of Bad Luck" in der Dichte die besseren Songs besaß oder "I, Vigilante" die verstörendere Atmosphäre kreierte. Kompakter denn je und mit einer umwerfenden Produktion versehen, hieven sich Crippled Black Phoenix mit "(Mankind) The Crafty Ape" allen Ernstes erneut auf eine neue Stufe. Zur Unberechenbarkeit dieser Band zählt leider auch noch immer das wie wahnsinnig rotierende Personal-Karussell, dem nun kurz vor Release Sänger Joe Volk zum Opfer fiel. So recht weiß man bei den Briten eben nie, woran man ist. Ihrer Leidenschaft jedoch, der haben sie mit diesen 15 Songs ein weiteres Denkmal gesetzt. Henning Grabow VÖ: 27.01.2012 Label: Mascot (Rough Trade) Tracklist: CD I: Chapter I – A Thread 1. Nothing (We Are...) 2. The Heart Of Every Country 3. Get Down And Live With It 4. (In The Yonder March) 5. A Letter Concerning Dogheads 6. The Brain / Poznan Chapter II – A Trap 7. Laying Traps 8. Born In A Hurricane 9. Release The Clowns 10. (What?) CD II: Chapter III – The Blues Of Man 1. A Suggestion (Not A Very Nice One) 2. (Dig, Bury, Deny) 3. Operation Mincemeat 4. We'll Never Get Out Of This World Alive 5. Faced With Complete Failure, Utter Defiance Is The Only Response

Kurzbeschreibung

Ein Meisterwerk zwischen Post Rock, Folk und Progressive Rock! Mit "(Mankind) The Crafty Ape" wird der Phoenix aus der Asche empor steigen.

Die britischen Underground-Helden Crippled Black Phoenix sind hierzulande längst keine Unbekannten mehr. Durch intensives Touren und die Veröffentlichung ihres letzten Werks "I, Vigilante" konnten die Briten mit ihrem Mix aus Post Rock, Folk- und Progressive Rock immer mehr neue Fans hinzugewinnen. Das neue Doppelalbum "(Mankind) The Crafty Ape" markiert die erste Veröffentlichung auf dem Cool Green Label. Aufgenommen wurde "(Mankind) The Crafty Ape" in den berühmten Chapel Studios im tiefsten Lincolnshire. Dieses neue Werk stellt im Bezug auf Songwriting und Soundqualität einen positiven Wendepunkt in der Karriere von Crippled Black Phoenix dar. Ein neues Meisterwerk, welches der Band eine neue und größere Hörerschaft bescheren wird.

Crippled Black Phoenix
Crippled Black Phoenix

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Phoenix im Steigflug 29. Januar 2012
Format:Audio CD
Sie lieben den (Prog-)Rock der 1970er mit seinen verschachtelten, langen Kompositionen, Pink Floyd und das Gitarrenhandwerk von David Gilmour oder Roger Waters Hang zu großangelegten, themenschweren Konzeptalben? Oder eher donnernde, treibende Drums, knackige Songs und schwere Gitarren? Kein Problem, denn jetzt gibt es ja (Mankind) The crafty ape von Crippled Black Phoenix.

Ganz ernsthaft - was uns die Mannen um Justin Greaves auf ihrem 2012er Album 86 Minuten lang um die Ohren hauen ist eine auf Anhieb kaum zu verdauende Fülle erstklassiger Songs, Sounds, Intermezzi und Variationen einer Musik, die zwar teils an die 1970er erinnert, die es aber tatsächlich so nie gab.

Nein - von altmodisch kann keine Rede sein. (Mankind) The crafty ape vereint fantastische Gitarrenarbeit und Gitarrensoli verschiedenster Couleur mit herausragend guten Songs, die einerseits vor Komplexität strotzen und sich andererseits auch kurz halten können und dabei, wie der spannungsvolle und donnernde Uptempotrack Laying Traps, kraftvoll und griffig sind.

Das Entscheidende an (Mankind) The crafty ape sind nicht nur die Songs an sich, sondern die schiere Menge atmosphärischer Abschnitte während, vor und nach den eigentlichen Songs. Crippled Black Phoenix haben mit diesem Album eine steile Lernkurve hingelegt und vollbringen das Wunder, einen Spannungsbogen aufzubauen, über die gesamte Laufzeit zu halten und in dem fast 15 minütigen, furiosen Finale mit dem genial-sperrigen Titel Faced With Complete Failure, Utter Defiance Is The Only Response enden zu lassen.

Die Vocals auf (Mankind) The crafty ape markieren ebenso wie die Musik eine neue Bestmarke für CBP.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch 11. Juni 2012
Von PeRo
Format:Audio CD
Absolut fantastisch. Wer hätte gedacht, dass es so etwas im Zeitalter von Downloads und Castingshows noch gibt. Und nein, das Albumformat ist noch lange nicht tot. Ich kannte CBP vorher noch nicht und gebe auch zu, dass die erste der beiden CDs einige Umdrehungen gebraucht hat. Aber die Entdeckungsreise hat sich gelohnt, jedes Stück eine neue Herausforderung. Es gibt Anleihen an Pink Floyd, Alan Parsons Project und vielleicht sogar Ry Cooder oder Big Country (so Restless Natives-mäßig), Blues, Rock, alles dabei. Wer Konzeptalben mag, wird hier nicht enttäuscht.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr Musik geht nicht. 28. Januar 2012
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Was mit diesem Werk in gut 85 Minuten über den Hörer kommt, ist nicht weniger als DAS erste Meisterwerk der 2010er Jahre, mit Strahlkraft für die Ewigkeit.

Harmonie trifft Dampfwalze, Gitarrensoli zum Niederknien, Atmosphäre pur. "Laying Traps" bietet Powerdrums, so fett, dass sie direkt in den Magen gehen.

Dazwischen Bläser, Pink Floyd Anleihen, Heavy Metal und ROCK. Und Prog. Alles, was die Musik zu bieten hat vereint (Mankind) The Crafty Ape.

Dieses Album muss man lieben, ins Herz schließen und festhalten. Für die Ewigkeit.

Groß.
Sechs Sterne.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Nach I,Vigilante nun Mankind bei so viel verspielter Genialität fragt man sich auch unter Berücksichtigung von
200 Tons of Bad Luck. Was kann da noch kommen. Ich hoffe nur das Justin Greaves und seine Mitmusiker noch viele Scheiben dieser Klasse veröffentlichen werden.
Ich hatte das Glück CBP in Bremen Live zu sehen, dieses Konzert wurde auch perfekt in Szene gesetzt, und bleibt unvergessen, mann fühlt sich in die 70èr zurück katapultiert, CBP könnten auch spielend als die legetimen nachvolger von Pink Floyd sein, darum stimme ich für CBP beim 2012er Night of the Prog Festival.
Zu Mankind kann man so viel schreiben aber jeder schreibt doch immer aus seiner Sicht. Daher ist es schwer eine Scheibe zu rezensieren, ich möchte mich mal wie folgt ausdrücken, ich weiß noch nicht wieviel hörgänge ich brauche um die gesamte breite dieses genialen Albums zu erfassen. Auf jedenfall ist es aufregend die Musik von CBP in sich einzusaugen, und den Gedanken freien lauf zu lassen. Für alle die Art-Rock und Progressive Rock lieben ein muß.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hoffnung Mensch 8. April 2012
Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
DAS ist die Botschaft dieses Albums! Greaves will weder in Hoffnungslosigkeit, noch in Schwermut verfallen. Er sieht die Entwicklung der Menschheit, der Welt positiv,wenn, ja wenn der Mensch sich darauf besinnt, vergangene Fehler nicht noch einmal zu wiederholen.

Bereits der 2. Song "The heart of every country" zeigt dies. Genau so würden Pink Floyd heute klingen, gäbe es sie noch. Das ist KEIN Plagiat, das ist nur die logische Weiterentwicklung dieses Sounds, dieser trotz aller nach Endzeitpathos klingenden Harmoniefolgen positiv dahinfliessenden Musik, mit einem sagenhaften Gitarrensolo und einem voll positiver Energie steckenden Grundgefühl. Genau deshalb sind CBP momentan das Mass aller Dinge. Wo Motopsycho mit ihrem neuen, ebenfalls grandiosen Werk "The death defying Unicorn" manchmal bis über die Schmerzgrenze hinaus verstörend die Wall of Sounds klingen lassen, sind CBP immer im letzten Moment wieder auf Harmoniekurs. Das wollen sie erreichen: dass wir alle harmonieren.

Nach "I, Vigilante" und "2oo tons of luck" ist dies der dritte Streich, wo CBP sich immer mehr steigern. Hier liegt jetzt das Dilemma: wohin noch soll das führen? Mankind, the crafty ape soll, ja muss sogar, das Ende der sich immer noch steigernden Sounds sein. Joe Volk ist ja mittlerweile, sofort nach Abschluss des Albums, ausgestiegen. Wusste er, dass alles gesagt war? Dieses Album ist ein Meilenstein im Jahr 2012, auch wenn wir erst im ersten Drittel des Jahres stehen. Das Album ist so sagenhaft gut, dass alle anderen Bands sich daran messen lassen müssen.

Das ganze Album hat nicht eine Minute zuviel. Ein Song wie z. Bsp. The brain/Poznan wird nur alle 10 Jahre geschrieben. Operation mincemeat alle 20....was bitte schön soll ich mehr schreiben? Wer das hier verpasst, als Freund von Musik im Prog/Rockbereich, dem ist definitiv nicht zu helfen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Ein sehr gutes Album für das man sich allerdings Zeit nehmen muß. Die Vorposter haben eigentlich schon alles gesagt. Wer hier kein Ohr riskiert ist selbst schuld.
Vor 13 Monaten von Rudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vom Feinsten
Mankind war das erste CBP Album auf dass ich eher zufällig gestoßen bin.

Ich bin mit dem Genre sehr vertraut und weiß, das manche Alben durchaus etwas... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von J. Schneidereit veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Musik, aber...
...nicht so genial wie die Vorgänger. Auf den 3 CDs finden sich aber trotzdem geniale Tracks. (Sehr) ruhige Titel im Wechsel mit schnelleren - typisch CBP.
Vor 14 Monaten von Kamillentoni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOLLE MUSIK
DIE CD IST EINE BEREICHERUNG FÜR JEDE CD SAMMLUNG DA MACHT HIFI UND HIGH END EINFACH NUR SPASS SUPER GUTE KLANGQUALITÄT UND RÄUMLICHKEIT DER AUFNAHME
Vor 16 Monaten von SIMONE WIECZOREK veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein richtiges Prachtalbum
Ich bin eigentlich ganz per Zufall auf dieses Album gestoßen als ich durch die Amazon Vorschläge geblättert habe und mir dieses Cover direkt in die Augen schoss. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von L. Walder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt empfehlenswert
Diese CD von "Crippled Black Phoenix" ist die erste, die ich mir auf eine Empfehlung von Amazon hin gekauft habe. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Aristoteles veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nein, nein, so nicht...
Vorab: Ich bin - oder war - grosser Fan von CBP und schätze die Scheiben "Vigilante", "200 Tons" und "Shared Disaters" wirklich sehr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2012 von Tanner
2.0 von 5 Sternen Vorsicht ist geboten ,nicht der Bringer für mich.
Waren die bisherigen CBP Scheiben wahre Meisterwerke,so bin ich mit dieser Scheibe irgendwie überfordert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2012 von Ricky Sutton
5.0 von 5 Sternen Spitzenalbum einer Supergroup!
Das Album erschlie0t sich einem nicht sofort. Je öfter man es jedoch hört, umso besser wird es. Ich fand Crippled Black Phoenix vorher schon gut. Jetzt bin ich ein Fan.
Veröffentlicht am 6. März 2012 von Detti
3.0 von 5 Sternen So sehe ich das auch....
Musikalisch ist es nicht der große Wurf........
Die Vorgänger Alben bieten mehr und ein Vergleich mit Pink Floyd ist generell wohl auch etwas gewagt!
Veröffentlicht am 6. März 2012 von Herbert Müller
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