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Manifesto
 
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Manifesto

14. November 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. November 2008
  • Erscheinungstermin: 14. November 2008
  • Label: Lifeforce Records
  • Copyright: (c) 2008 Lifeforce Records
  • Gesamtlänge: 46:38
  • Genres:
  • ASIN: B001SQC24M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.529 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 19. Oktober 2008
Format: Audio CD
Mit ihrem neuen Album "Manifesto" zeigen Deadlock, dass Metal auch im Jahr 2008 noch innovative Möglichkeiten parat hält. Das Wechselspiel der brachialen Death Metal-Passagen und der von Sabine Weniger vorgetragenen Refrains wirkt noch homogener als auf dem Vorgänger "Wolves". Zwischen die derben Bolzpassagen und zuckersüssen Hooks gesellen sich dann Technobeats, Jazzsaxophon und andere obskure Soundexperimente an welchen die Szenepolizei sicherlich hart zu knabbern haben wird. Mit dem Track "Deathrace", der in Kooperation mit den Hip Hop Produzenten The Hitfarmers entstand, ist sogar ein waschechter Hardcore Rappart auf dem Album zu finden der sich, allen Vorurteilen zum Trotz, jedoch perfekt in den musikalischen Kontext einfügt. Mutig, mutig meine Herren und Dame!!! Deadlock liefern auf "Manifesto" zweifelsohne ihre bislang technisch versiertesten und gleichzeitig brutalsten Songs ab, welche die Combo endgültig zum Bekanntheitsgrad von Kollegen wie Heaven Shall Burn und Caliban aufschließen lassen sollte. Die Produktion von Jacob Hansen knallt wie ein Baseballschläger ins Gesicht und rundet das überzeugende Gesamtwerk ab. Alle Metalfans die neuen Klängen aufgeschlossen sind und trotzdem in die Fresse-Musik ohne kommerzielle Kompromisse wollen, werden in "Manifesto" ihre Offenbarung finden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicola Marco Wünsche am 20. Januar 2009
Format: Audio CD
...weil von den 11 bzw 12 liedern nur 7 "richtige" lieder sind und der rest keyboard zwischenspiele oder gesangseinlagen sind.dies ist allerdings auch der einzige kritikpunkt und der grund warum es nur 4 sterne gibt, denn die "richtigen" songs brettern einfach richtig rein und deadlock überzeugen wie immer mit ihrem starken songwriting, lediglich die texte sind "gewohnt" kitschig.
offene metalhörer dürfen sich über ein techno-intro freuen wie es auf dem vorgängeralbum "wolves" beim track "end begins" ähnlich zu hören war (sehr cool!)
jedoch will mir nicht in den kopf, was sich deadlock dabei gedacht haben, den track "deathrace" mit einer knapp 3-minütigen gangster-rap einlage zu beenden...
the brave/agony applause hätte mit einer offeneren hörerschaft echtes potential zum radiohit zu werden und im großen und ganzen kann man das album durchaus als gelungen bezeichnen und nicht nur fans der band werden positiv überrascht sein, dass da noch so etwas neues und frisches kommt
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Ott am 20. November 2008
Format: Audio CD
oder lieber: Nicht Fisch, nicht Fleisch......... was in Anbetracht der problematik die das Album behandelt nicht so ganz passend erscheint.
Zuerst hab ich mir überlebt, wie ich dieses Werk bewerten will, schon allein aus Aussagen der Band, manche Bands würden sich zu ernst nehmen, aber ob man dann unbedingt Konzeptalben über ernste Themen rausbringen will........ ich lass diese Diskusion offen genauso wie die über geschmacklose Äußerungen eines Deadlockmembers zu den Texten in einem metal.de Interview.
Was hier schließlich zählt, ist die Musik, und auch hier, bin ich hin und hergerissen. Technisch ist alles einwandfrei in manchen momenten möchte man mit Tränen in den augen für diese Riffs danken in anderen würde man die band am liebsten verfluchen das schöne melodielinien durch aufgesetzte Progressivität zerstört werden. Was an dem Lied "Slaughter*s Plate" deutlich wird.
Weniger aufgesetzt wirkt das Technointro und auch der Rappart in "Deathrace", auch das "Jazz" experiment in "Fire at will" kann man gern als gelungen bezeichnen und die Riffs erst :-)
Meine persönliche Meinung ist nur, das man , wenn man schon Techno, oder Rap mit einbaun will, dies evtl flüssiger macht, bzw professioneller,gleiches gilt auch für das Instrumental "Manifesto".
Was mir weiterhin ein Dorn im Auge ist, ist die Sängerin. Wenn ich auch zugeben muss, das sie nicht ganz so nervig ist wie auf "Wolves" wo sie eigentlich nur den Refrain sang und die Songs zu sehr nach Schema waren, was man hier wohl versucht hat mit der Progressivität auszugleichen, was nur bedingt gelungen ist, da grad die "Verstörten" Riffs manchmal aufgesetzt wirken.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torben Knöpfler am 4. Februar 2009
Format: Audio CD
Sowohl Metalcore als auch Melodic Death Metal sind im Moment schwer angesagt, keine Frage. Kaum ein Genre bringt zur Zeit so viele neue Combos auf vor allem lokaler Ebene hervor. Grade bei den Metalheads der jüngeren Generationen steht der Wechsel zwischen aggressiven Parts und klaren Vocals hoch im Kurs. Mit ersteren kann man dabei wunderbar die Eltern vergraulen und seine unglaubliche Coolness demonstrieren, während zweitere dagegen schön im Ohr hängen bleiben und ein nettes Kontrastprogramm bilden. Neben immer länger werdenden Bandnamen und verschwimmenden Grenzen zwischen den beiden Richtungen hat dies leider auch zur Folge, dass viele nachrückende Bands nicht mehr über Schema F (oder "Malen nach Zahlen") hinausschießen. Anno 2008 schicken sich nun die fünf Jungs (inzwischen nur noch vier!) und das Mädel von Deadlock an, ein bisschen frischen Wind in die ganze Angelegenheit zu bringen. "Manifesto" heißt der inzwischen 4. Full-Length Output und wer einen solchen Titel für ein Album auswählt, der kann ja eigentlich nur mit dem Stoff zufrieden sein. Nun, wir werden sehen, ob ich's auch bin...

Hossa! Falsche CD eingelegt??? Anstelle der erwarteten Priese Geballer beginnen Deadlock ihr Manifest mit fetten Techno-Beats kombiniert mit der Aufforderung "Come on Fatherfuckers!". Ich behaupte mal, dass es keine bessere Antwort auf die Kritiker des "Come on Motherfuckers!" auf "Wolves" gegeben hätte. Nachdem nun alle Feinheiten geklärt werden, legen die bayrischen
Melo-Deather richtig los und servieren dem schon sabberndem Hörer endlich die ersehnte Mixtur - straight Edge und straight in die Ohren. Dabei agieren Deadlock so abwechslungsreich wie noch nie!
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