"Das Manifest des Roten Mannes" ist ein Zeugnis aus erster Hand. Ernest Thompson Seton lebte als weißer Mann inmitten von Indianern. Beeindruckt von der Weisheit und unverstellten Ursprünglichkeit der indianischen Kultur, aber auch im Innersten erschüttert vom rücksichtslosen Verhalten der geld- und landgierigen Pioniere, hat Seton in diesem Buch die Grundsätze des Denkens und Handelns des Roten Mannes aufgezeichnet. In lebendigen Bildern schildert er das friedliche Familien- und Stammesleben. Und von den Indianern lernte er auch die Liebe zu wilden Tieren und den Respekt vor ihrer natürlichen Umwelt.