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Manic Moonlight

8. Februar 2011

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 8. Februar 2011
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2011
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:23
  • Genres:
  • ASIN: B00CG6QKQ4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 271.029 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 26. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
King's X... eine Band, die polarisiert. Für die einen liefert das texanische Trio genialen Funk- und Prog- Metal mit Hendrix- Einflüssen, super Grooves sowie brillianten Beatles- lastigen Melodien und Harmonien, für die anderen langweilige Musik ohne Höhepunkte und Eingängigkeit. Unvergessen und unverzeihlich bleibt, wie die Band als AC/DC- Vorgruppe auf der Bühne mit Klobürsten beworfen wurde. Auf jeden Fall ist es unverwechselbar. Leadsänger / Basser Doug Pinnick, Gitarrist Ty Tabor und Drummer Jerry Gaskill haben seit bislang 25 Jahren, 15 offiziellen Alben und etlichen Soloprojekten ein weltweites Gefolge unerschütterlicher Fans, sind aber nach wie vor dem Mainstream weitgehend unbekannt.

Ein Vorwurf der King's X- Kritiker ist kreativer Stillstand. Wer einen unverwechselbaren Stil entwickelt, entfernt sich meist nicht mehr allzuweit davon und kann mit dem ersten Ton rausgehört werden. King's X begegnete diesem Vorwurf mit ständigen subtilen Schwerpunktverlagerungen, ohne sich selbst untreu zu werden. Auf vier progressivere Alben folgte der Vorschlaghammer "Dogman", dann das poppig- verspielte "Ear Candy", dann die Abrissbirne "Tape Head", das etwas ziellose "Mr.Bulbous" und schließlich das hier rezensierte "Manic Moonlight". Wo haben die drei Texaner denn diesmal den Schwerpunkt gelegt?

Die CD beginnt mit Rhythmus- Loops! Ein neues Element im Gefüge, von Jerry programmiert - und praktisch in jeden neuen Song integriert. Häresie! Steinigen! Wobei... eigentlich passt es doch ganz gut. Über die Loops sind noch echte Drums drübergespielt, so dass man sie gar nicht die ganze Zeit wahrnimmt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. Oktober 2001
Format: Audio CD
Lange gewartet und beim ersten Hören etwas entäuscht. Ich bin ein sehr großer Fan dieser Band, habe sie schon mehrmals gesehen und hatte die Ehre sie kennenzulernen. Auf dieser CD fehlen mir einfach die härteren Parts und meiner Meinung nach hält sich Ty Tabor insgesamt zu sehr zurück. Die Loops finde ich interessant aber eigentlich überflüssig. Highlights dieser Scheibe sind "False Alarm", bei dem ihr unglaubliches Gesangstalent zu Tage kommt, und "Jenna", bei dem ab und zu härtere Töne (im typischen Tabor-Sound) zu hören sind. Die Platte ist gut, wird aber vermutlich die King's X Platte in meiner Sammlung sein, die ich am seltensten auflegen werde. Würde ich diese Band durch "Manic Moonlight" kennenlernen, dann könnte es sein, dass ich kein interesse mehr hätte noch andere Platten zu hören. Also alle (noch)nicht King's Xler: Fangt am besten mit "Gretchen goes to Nebraska" an!!!!

4 Sterne, weil sie immer besser wird. Also oft und intensiv hören. eMPi
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marabu am 22. September 2002
Format: Audio CD
Etwas still war es um die avantgardistischen Rocker von King's X in den letzten Jahren geworden. Selbst beinharte Fans der Band mit dem undefinierbaren Sound konnten nicht bestreiten, dass Alben wie „Tapehead" und „Please Come Home Mr. Bulbous" nicht mit dem sonstigen Material der hochkarätigen Amerikaner mithalten konnten. Zuerst vielleicht erst einmal eine kurze Einführung, weil noch immer viele diese hervorragende Band überhaupt nicht kennen: King's X erschienen Ende der Achtziger mit den Alben „Out Of The Silent Planet" und „Gretchen Goes To Nebraska" in einer seinerzeit vom Bay Area Thrash - Metal beherrschten Szene und erregten mit ihrem merkwürdigen Sound sofort Aufsehen. Den Sound der Band muss man gehört haben, denn beschreiben oder gar in irgendwelche Schubladen stecken kann man ihn nicht. Zwar hört man hier und da Einflüsse heraus, doch selbst die reichen von den Beatles und Neil Young bis hin zu Bands wie Extreme. Was man dabei nicht vergessen darf, ist das ungeheure Maß an Eigenständigkeit, das diese Band auszeichnet. Bisher hat es noch keine einzige Band gegeben (sieht man mal von den diversen Soloprojekten der King's X - Mitglieder selber ab), die sich auch nur ansatzweise nach King's X anhören würde. Noch bevor das Wort „Grunge" überhaupt bekannt war, war dieser Stil für King's X schon wieder ein alter Hut und man war schon beim nächsten Stil gelandet. Alben wie „Faith, Hope, Love" (welches viele Fans für das beste Album der Band halten), „King's X" und „Ear Candy" sind herausragende Standpunkte von drei ungeheuer begabten Musikern in einer Welt immer gleichförmiger werdender Metal- und Rockmusik.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Oktober 2001
Format: Audio CD
wer auf den groovlastigen,souligen sound von Kings'x steht,wird hier zwar nicht überrascht,aber wer will das schon.Lassen wir die drei Texaner doch machen was sie am besten können.Bodenständigen,groovenden,rotzenden Rock'n Roll!!! Grossartig
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