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Manic Moonlight
 
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Manic Moonlight

King's X Audio CD
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Oktober 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B00005OAHX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.589 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Anhören  3. Yeah 3:40EUR 0,99
Anhören  4. False Alarm 4:36EUR 0,99
Anhören  5. Static 4:29EUR 0,99
Anhören  6. Skeptical Winds 6:51EUR 0,99
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Anhören  8. Vegetable 6:27EUR 0,99
Anhören  9. Jenna 5:06EUR 0,99
Anhören10. Water Ceremony0:18EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Beatles-Metaller schaffen mit ihrem neuen Streich Manic Moonlight einmal mehr den Spagat zwischen sorgfältig ausgearbeiteten Song-Ideen und spontanen Rock-Jams. Den drei Texanern ist die Kritik (die auch aus Teilen der alten Anhängerschaft kommt) mittlerweile völlig gleichgültig. Anstatt sich nach einigen nicht ganz so toll verkauften Scheiben wieder auf beliebte Frühwerke wie Out Of The Silent Planet zu besinnen, verfolgen sie konsequent die Linie ihrer letzten Veröffentlichungen weiter.

Typische, kompakte King's X-Ohrwürmer verschmelzen immer wieder mit gejammten Passagen; die Übergänge sind fließend, der Hörer staunt, frohlockt oder runzelt gegebenenfalls missbilligend die Stirn. Man muss ihn mögen, diesen spontanen, rohen Sound, aber wenn er einem gefällt, dann richtig. Basser Doug Pinnick ist mittlerweile für sämtliche Leadvocals zuständig, bei den grandios arrangierten Refrains singen die Kollegen Tabor und Gaskill jedoch wie gehabt mit. Und im Vergleich zur letzten CD Please Come Home... Mr. Bulbous haben die Hookline-Könige in punkto Songwriting deutlich zugelegt. Für X-Fans also eine absolute Pflichtveranstaltung. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

KINGS X Manic Moonlight (2001 German 10-track CD for the ninth studio album by the progressive rock trio which mixes Dance Soul Jazz-Funk and Heavy Rock and includes dance style drum loops and feeling a lot like Lenny Kravitz and a cross between Jamiroquai and Led Zeppelin comes with lyric booket picture sleeve)

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Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
King's X... eine Band, die polarisiert. Für die einen liefert das texanische Trio genialen Funk- und Prog- Metal mit Hendrix- Einflüssen, super Grooves sowie brillianten Beatles- lastigen Melodien und Harmonien, für die anderen langweilige Musik ohne Höhepunkte und Eingängigkeit. Unvergessen und unverzeihlich bleibt, wie die Band als AC/DC- Vorgruppe auf der Bühne mit Klobürsten beworfen wurde. Auf jeden Fall ist es unverwechselbar. Leadsänger / Basser Doug Pinnick, Gitarrist Ty Tabor und Drummer Jerry Gaskill haben seit bislang 25 Jahren, 15 offiziellen Alben und etlichen Soloprojekten ein weltweites Gefolge unerschütterlicher Fans, sind aber nach wie vor dem Mainstream weitgehend unbekannt.

Ein Vorwurf der King's X- Kritiker ist kreativer Stillstand. Wer einen unverwechselbaren Stil entwickelt, entfernt sich meist nicht mehr allzuweit davon und kann mit dem ersten Ton rausgehört werden. King's X begegnete diesem Vorwurf mit ständigen subtilen Schwerpunktverlagerungen, ohne sich selbst untreu zu werden. Auf vier progressivere Alben folgte der Vorschlaghammer "Dogman", dann das poppig- verspielte "Ear Candy", dann die Abrissbirne "Tape Head", das etwas ziellose "Mr.Bulbous" und schließlich das hier rezensierte "Manic Moonlight". Wo haben die drei Texaner denn diesmal den Schwerpunkt gelegt?

Die CD beginnt mit Rhythmus- Loops! Ein neues Element im Gefüge, von Jerry programmiert - und praktisch in jeden neuen Song integriert. Häresie! Steinigen! Wobei... eigentlich passt es doch ganz gut. Über die Loops sind noch echte Drums drübergespielt, so dass man sie gar nicht die ganze Zeit wahrnimmt. Die Songs werden dadurch straighter, tanzbarer, funkiger und hypnotischer, klingen jedoch kaum noch nach Metal - auch auf brachiale Gitarrenriffs wird weitgehend verzichtet. Das typische Fußmitwippen stellt sich dennoch praktisch sofort ein. Die meisten Songs bleiben im Midtempo- Groove; hier muss man anmerken, dass das Songwriting nicht durchgängig auf Weltklasseniveau liegt - insbesondere der Titelsong schwächelt etwas. Dafür sind der Opener "Believe" sowie "False Alarm", "Skeptical Winds" und "Vegetable" äußerst gelungen. Produziert hat die Band wieder selbst - das war auch schon bei den zwei Vorgängern so.

"Manic Moonlight" wird von den meisten Fans eher abgelehnt, und auch ich gebe zu, dass sie kein Referenzwerk ist. Aber gegenüber dem sperrigen Vorgänger ein zumindest für mich mutiger und gelungener Schritt. Einen wirklichen Hammer hat die Band aber erst wieder mit "Ogre Tones" abgeliefert - endlich wieder mit einem externen Weltklasse- Produzenten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Lange gewartet und beim ersten Hören etwas entäuscht. Ich bin ein sehr großer Fan dieser Band, habe sie schon mehrmals gesehen und hatte die Ehre sie kennenzulernen. Auf dieser CD fehlen mir einfach die härteren Parts und meiner Meinung nach hält sich Ty Tabor insgesamt zu sehr zurück. Die Loops finde ich interessant aber eigentlich überflüssig. Highlights dieser Scheibe sind "False Alarm", bei dem ihr unglaubliches Gesangstalent zu Tage kommt, und "Jenna", bei dem ab und zu härtere Töne (im typischen Tabor-Sound) zu hören sind. Die Platte ist gut, wird aber vermutlich die King's X Platte in meiner Sammlung sein, die ich am seltensten auflegen werde. Würde ich diese Band durch "Manic Moonlight" kennenlernen, dann könnte es sein, dass ich kein interesse mehr hätte noch andere Platten zu hören. Also alle (noch)nicht King's Xler: Fangt am besten mit "Gretchen goes to Nebraska" an!!!!

4 Sterne, weil sie immer besser wird. Also oft und intensiv hören. eMPi
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marabu
Format:Audio CD
Etwas still war es um die avantgardistischen Rocker von King's X in den letzten Jahren geworden. Selbst beinharte Fans der Band mit dem undefinierbaren Sound konnten nicht bestreiten, dass Alben wie „Tapehead" und „Please Come Home Mr. Bulbous" nicht mit dem sonstigen Material der hochkarätigen Amerikaner mithalten konnten. Zuerst vielleicht erst einmal eine kurze Einführung, weil noch immer viele diese hervorragende Band überhaupt nicht kennen: King's X erschienen Ende der Achtziger mit den Alben „Out Of The Silent Planet" und „Gretchen Goes To Nebraska" in einer seinerzeit vom Bay Area Thrash - Metal beherrschten Szene und erregten mit ihrem merkwürdigen Sound sofort Aufsehen. Den Sound der Band muss man gehört haben, denn beschreiben oder gar in irgendwelche Schubladen stecken kann man ihn nicht. Zwar hört man hier und da Einflüsse heraus, doch selbst die reichen von den Beatles und Neil Young bis hin zu Bands wie Extreme. Was man dabei nicht vergessen darf, ist das ungeheure Maß an Eigenständigkeit, das diese Band auszeichnet. Bisher hat es noch keine einzige Band gegeben (sieht man mal von den diversen Soloprojekten der King's X - Mitglieder selber ab), die sich auch nur ansatzweise nach King's X anhören würde. Noch bevor das Wort „Grunge" überhaupt bekannt war, war dieser Stil für King's X schon wieder ein alter Hut und man war schon beim nächsten Stil gelandet. Alben wie „Faith, Hope, Love" (welches viele Fans für das beste Album der Band halten), „King's X" und „Ear Candy" sind herausragende Standpunkte von drei ungeheuer begabten Musikern in einer Welt immer gleichförmiger werdender Metal- und Rockmusik. In diesem Sinne steht King's X schon fast eine ähnlich revolutionäre Stellung zu, wie sie seinerzeit Bands wie Led Zeppelin oder Queen inne hatten: Eben ein ganz eigener Sound, der die Rockszene hätte komplett umkrempeln sollen. Leider wurden King's X nie von der breiten Masse akzeptiert und musizieren seit Jahren auf ihrer „einsamen Insel" wunderschöne Platten zurecht.
Um wieder zum Thema zurück zu kommen, sollte gesagt werden, dass die Ergebnisse der letzten ca. fünf Jahre, die Alben „Tapehead" und „Please Come Home Mr. Bulbous" leider doch etwas zu wünschen übrig ließen. King's X schienen sich auf ihrer Schiene festgefahren zu haben. Die innovativen Elemente, die bis zu diesem Zeitpunkt jedes King's X - Album ausgezeichnet hatten, fehlten fast völlig und die Songs ließen deutlich zu wünschen übrig. Mit dem heuer erschienenen Album „Manic Moonlight" ändert sich dies glücklicherweise wieder: Die Band hat ihre Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten wohl beendet und kommt derzeit mit dezent eingestreuten elektronischen Loops daher, die dem typischen King's X - Sound erstmals seit langer Zeit wieder eine wirklich neue und zukunftsorientierte Komponente darbieten. Scheinbar war die Wirkung auf die Musiker ähnlich die eines musikalischen Jungbrunnens: Songs wie „Believe", „False Alarm" oder „Static" sind herrlich verschroben und gehören sicherlich zu den besten Songs, die das Trio seit dem famosen „Ear Candy" - Album vom Stapel gelassen hat. Mit Neuerungen á la „Skeptical Winds" oder „Static" betritt die Band auch endlich wieder neues Terrain und geht teilweise recht gewagte minimalistische Soundexperimente ein. Neue Fans bringt das sicher sehr wenig, und alte Fans könnten ob der wirklich etwas exzentrischen Songs abgeschreckt sein, doch ist das nicht eigentlich eine Auszeichnung für diese CD? Nicht auf Nummer sicher gehen, sondern immer neue Soundmöglichkeiten und Facetten erschließen: Das war schon immer die Spezialität von King's X. Auf „Manic Moonlight" haben sie diese Tugend endlich wieder in die Tat umgesetzt. Spitze!
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