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Maniac: Fluch der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 7. Fall (Knaur TB) Taschenbuch – 1. Oktober 2008

73 Kundenrezensionen

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Maniac: Fluch der Vergangenheit: Special Agent Pendergasts 7. Fall (Knaur TB) + Dark Secret: Mörderische Jagd: Special Agent Pendergasts 6. Fall + Burn Case: Geruch des Teufels: Special Agent Pendergasts 5. Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 592 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426636549
  • ISBN-13: 978-3426636541
  • Originaltitel: Maniac
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,4 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.314 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Vom Comte Thierry de Cahors haben die Kuratoren des New Yorker Museum of Natural History noch nie etwas gehört. Aber das ist auch ganz egal: Wer dem Museum zehn Millionen Euro zur Verfügung stellen möchte, darf sein, wer er will. Einzige Auflage des Comte: Das Museum soll jenes (angeblich mit einem Fluch belegte) Grab des Senef aus dem Tal der Könige für die Öffentlichkeit wieder zugänglich machen, das seit Jahrzehnten verschlossen in den Kellergewölben der Einrichtung ruht. Mit einer riesigen Sound-and-Light-Show will das Museum die Ausstellung eröffnen -- und ahnt nicht, dass es damit den teuflischen Plänen von Diogenes Pendergast in die Arme spielt, der sich hinter dem Comte verbirgt.

Nur FBI-Agent Aloysius Pendergast könnte das Schlimmste verhindern. Aber der sitzt im Hochsicherheitstrakt in Herkmoor gefangen, wo er der Verbrechen seines Bruders beschuldigt wird. Dann geschieht ein unheimlicher Mord im Museum und der Leiter der Sound-and-Light-Show wird wahnsinnig. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, bevor die harmlos wirkende Ausstellung Millionen Menschen ins Verderben stürzt...

Gemeinsam mit Burn Case – Geruch des Teufels und Dark Secret – Mörderische Jagd gehört Maniac – Fluch der Vergangenheit laut Auskunft des US-amerikanischen Autorenduos Douglas Preston und Lincoln Child zu einer “inoffiziellen Pendergast-Trilogie“ -- und das, obwohl der Special Agent und sein zwielichtiger Bruder auch in anderen Büchern des Duos eine entscheidende Rolle spielen. Dass sie Maniac als Abschluss dieser trotz aller Unglaubwürdigkeiten überaus spannenden Reihe betrachten, ist nur konsequent. Denn Fans der Pendergasts können sich freuen, endlich mehr über jenes Ereignis in der Vergangenheit dieser ungleichen (oder vielleicht doch nicht so ungleichen?) Brüder zu erfahren, das Diogenes zum skrupellosen Killer machte (und an dem Aloysius zumindest eine gewisse Mitschuld trägt). Dieses Ereignis ist Ursprung des Bruderkampfs -- und wird ihn zu einem überraschenden Abschluss bringen.

Und noch etwas wird Fans gefallen: Diesmal hat sich der geniale Diogenes durch sein grausames Verhalten einen neuen, ebenbürtigen Gegner herangezüchtet, der schon in früheren Pendergast-Romanen eine Rolle spielte und jetzt kein anderes Ziel mehr verfolgt, als ihn zu töten... -- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim "American Museum of Natural History" in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, "Relic", dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher ("Der Codex", "Der Canyon", "Credo", "Der Krater") und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Lincoln Child wurde 1957 in Westport, Connecticut, geboren. Nach seinem Studium der Englischen Literatur arbeitete er zunächst als Verlagslektor und später für einige Zeit als Programmierer und System-Analytiker. Während der Recherchen zu einem Buch über das "American Museum of Natural History" in New York lernte er Douglas Preston kennen und entschloss sich nach dem Erscheinen des gemeinsam verfassten Thrillers "Relic", Vollzeit-Schriftsteller zu werden. Obwohl die beiden Erfolgsautoren 500 Meilen voneinander entfernt leben, schreiben sie ihre Megaseller gemeinsam: per Telefon, Fax und Internet. Lincoln Child publiziert darüber hinaus auch eigene Bücher ("Das Patent", "Eden"). Er lebt mit Frau und Tochter in New Jersey.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von G. Bogner VINE-PRODUKTTESTER am 16. März 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Agent Pendergast sitzt unschuldig im Bundesgefängnis Herkmoor, wo er von FBI-Agent Coffey vernommen wird, der sich wegen der Uneinsichtigkeit Pendergasts einige perfide Schikanen einfallen lässt. Inzwischen arbeitet D'Agosta mit Eli Glinn daran den Ausbruch von Pendergast aus Herkmoor zu organisieren, da nur er in der Lage ist seinen Bruder Diogenes aufzuhalten. Glinn ist der Überzeugung, dass Diogenes ein großes Verbrechen plant, das alles Bisherige in den Schatten stellt.
Das Museum ist durch den Juwelendiebstahl schwer angeschlagen und nimmt eine großzügige Spende zur Renovierung und Wiedereröffnung eines ägyptischen Grabes an. Das Grab des Senef wurde nicht ganz ohne Grund vor Jahrzehnten zugemauert, es scheint ein Fluch darauf zu lasten.

Der dritte und abschließende Teil bietet von Anfang an spannende Unterhaltung. Voller Vergnügen beobachtet man den Gefängnisausbruch von Pendergast und voller Entsetzen verfolgt man die bösartigen Bemühungen von dessen Bruder Diogenes. Natürlich spielen wieder viele der bereits bekannten und liebgewordenen Nebenfiguren mit. Und es gibt einiges Aufschlussreiche aus der Vergangenheit von Agent Pendergast zu erfahren.

Hier die Reihenfolge der Pendergast-Romane:
1. Relic - Museum der Angst
2. Attic - Gefahr aus der Tiefe
3. Formula - Tunnel des Grauens
4. Das Ritual - Höhle des Schreckens
5. Burn Case - Geruch des Teufels (1. Teil der Diogenes-Trilogie)
6. Dark Secret - Mörderische Jagd (2. Teil der Diogenes-Trilogie)
7. Maniac - Fluch der Vergangenheit (3. und letzter Teil der Diogenes-Trilogie)
8. Darkness - Wettlauf mit der zeit

In "Thunderhead - Schlucht des Verderbens" taucht erstmals die Archäologin Nora Kelly auf und in "Ice Ship - Tödliche Fracht" trifft man erstmals auf Eli Glinn.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lesezeichen am 14. August 2007
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Mit "Maniac" schliessen das Autorenduo Lincoln Child und Douglas Preston die von Ihnen selbst so geannte Triolgie rund um Diogenes Pendergast, den Bruder von Special Agent Aloysius Pendergast ab. Nachdem der erste Roman der Trilogie, "Burn Case", bei dem Diogenes eigentlich erst gegen Ende auftaucht, eher zu den schwächsten Romanen von Preston/Child gehört, haben sie mit "Dark Secret" zu ihrer alten Form zurückgefunden und nun mit "Maniac" ein furioses Ende geschrieben.

Wieder einmal steht das New York Museum of Natural Historie, bekannt vor allem aus dem Erstlingswerk der Autoren "Relict", wo im Zuge einer Ausstellungseröffnung eines alten ägyptischen Grabes mysteriöse Dinge passieren und es Tote gibt.

Der Horror beginnt damit, dass dem Museum ein verdächtiges Pulver zugeschickt wird, das sich nach einiger Aufregung als die pulverisierten und von Diogenes Pendergast gestohlenen Diamanten des Museums herausstellt.
Um die öffentliche Aufregung zu unterdrücken, entschliesst sich das Museum eine lange im Keller ruhende Ausstellung eines ägyptischen Grabmals auch dank einer unverhofften Spende von mehreren Millionen Dollar wiederzueröffnen. Schon bei den ersten Besichtigungen kommt es zu Toten und als ein Techniker und der ägyptische Spezialist, der Dr. Nora Kelly als vom Leiter der ethnologischen Abteilung des Museums Hugo Menzies ernannte Ausstellungsverantwortliche unterstützen soll, offensichtlich dem Wahnsinn verfallen wird schnell klar, dass mehr als nur ein Fluch auf dem Grab liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. R. am 27. April 2008
Format: Audio CD
Bei dem Hörspiel handelt es sich um den letzten Band der Serie um Agent Pendergast, zudem ist es der letzte Band der inofiziellen Trilogie

1.BurnCase
2.Dark Secret(nebenbei der schwächste Roman der ganzen Serie)
3.Maniac

um Pendergast und seinen Bruder Diogenes.

Dieser Roman hat wieder all die Bestandteile die die meisten Romane dieser Serie ausmachten:
Ein Bunter Mix aus James Bond (da Agent Pendergast auch scheinbar alles hinbekommt), Fantasybestandteilen (Lebensverängernde Substanzen etc.) und eine prise Histrie (meist im Rahmen des New York Museum of Natural History).

An alle die nach dem letzten Hörbuch (Dark Secret) die Kopfhörer hinwerfen wollten und keine Lust mehr auf Pendergast hatten, was ich voll verstehen kann, rate ich dennoch sich dieses Hörbuch zu kaufen. In ihm findet man eine Story wie man sie aus der Serie (ausgenommen Dark Secret) kennt und liebt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cogito ergo sum am 5. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Das Titelbild von Maniac ist die perfekte Widerspiegelung des Inhalts.
Es erzählt sowohl alles, als auch nichts.
Dieses Phänomen liegt über der Gesamtheit des Buches.

Maniac ist zu Anfang vielschichtig und nichtssagend. Doch je weiter man eintaucht, desto mehr setzt sich das Mosaik zusammen. Jedoch auf eine nur sehr begrenzt vorhersehbare Art und Weise. Denn wenn ich dachte, ich hätte das eine oder andere mittlerweile durchschaut, erkannte ich kurz darauf, dass ich doch noch nicht viel mehr wusste, als bei der ersten Zurhandnahme.

Der Leseanreiz des ersten Drittels des Buches bestand für mich darin herausfinden zu wollen, was die einzeln nebeneinander herlaufenden Erzählstränge gemeinsam haben.
Während des zweiten Drittels, in dem sich die Fäden nach und nach zu einem Netz sponnen und mein mentales Fragezeichen, auf dem Höhepunkt seiner Präsenz, zu einem Ausrufezeichen herabbröckelte, wollte ich einfach nur wissen wie es weitergeht. Gebannt durch die ständigen Wendungen und stetigen Überraschungen, angetrieben durch den Durst erkennen zu wollen, was sich nun letztendlich in dem fein geschmiedeten Gerüst befindet.
Als blanken Voyeurismus hingegen bezeichne ich das, was mich durch das letzte Drittel des Buches zog.
Das Beobachten des Grauens, das sich Hin- und Hergerissenfühlen zwischen dem Wunsch, das Buch aus der Hand legen und dem, es schneller lesen wollen, um einen noch tieferen Einblick zu bekommen. In meinem Fall sogar, die Überwindung einer eigenen Grenze.

Grenzen gibt es in diesem Buch so einige, die überschritten werden.
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