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Manhunt - Backwoods Massacre
 
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Manhunt - Backwoods Massacre

Henriette Bruusgaard , Lasse Valdal , Patrik Syversen    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Henriette Bruusgaard, Lasse Valdal, Nini Bull Robsahm
  • Regisseur(e): Patrik Syversen
  • Komponist: Simon Boswell
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: WVG Medien GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. November 2008
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 72 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001EZ77YC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.958 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Vier junge Menschen unternehmen einen Ausflug ins Grüne. Das Wetter ist mies, die Menschen, die man an der Raststätte trifft, unfreundlich, und die Stimmung im Team auf dem Tiefpunkt. Da sorgt eine Tramperin für Abwechslung. Die hat offenbar etwas Schlimmes erlebt, rückt so recht aber nicht mit der Sprache heraus und empfiehlt, bei winkenden Waldbauern nicht anzuhalten. Die jungen Leute tun es trotzdem und erleben eine böse Überraschung. Die Landwirte sind begeisterte Jäger, und sie selbst sind die Beute.

Produktbeschreibungen

Vier Freunde wollen einen gemütlichen Wanderausflug in die Wälder Norwegens unternehmen. Als sie an einer Tankstelle halten müssen, machen sie Bekanntschaft mit allerlei eigenartigen Hinterwäldlern, die sich schon anfänglich sehr aggressiv verhalten. Als die vier eine verzweifelte Frau mitnehmen, ahnen sie nicht, dass dies der Anfang vom Ende ist, denn unterwegs müssen sie halten und die Hölle bricht über sie herein. Im tiefen und undurchdringlichen Dickicht beginnt ein unbarmherziger Kampf auf Leben und Tod, der viele Opfer

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Für den atmosphärischen 70er Song von Inger Lise Rypdal "En spennende Dag for Josephine", der während der Autofahrt in "Manhunt Backwoods Massacre" (Originaltitel: Rovdyr)mehrmals läuft, bekommt der norwegische Slasherfilm von Patrick Syversen einen Stern extra.
Die Handlung des 2008 entstandenen Slashermovies ist schnell erzählt:
Vier sich unentwegt streitende Freunde, die blonde Camilla (Henriette Bruusgaard)), die mit Roger (Lasse Valdal) ihre erste Beziehung hat und sich von ihm rumkommandieren lässt, Camillas Freundin Jenta (Kristina Leganger Aaserud) und deren Bruder Jörgen (Jörn Björn Fuller Gee), ein Mischung aus Beach Boy und Hippie, aber wesentlich einfühlsamer als Macho Roger.
Die vier sind mit ihrem orangefarbenen, klapprigen VW-Bus in den Wäldern Norwegens unterwegs, um zu einem lohnenswerten Wanderpfad zu gelangen. Natürlich müssen sie auch tanken und in dieser "gemütlichen" abgelegenen Tankstelle lernen sie bei einem "leckeren Imbiss" (würg) eine junge, verängstigte Frau kennen, die darum bittet ein Stück mitfahren zu dürfen.
Doch zuerst gibts Stunk mit einigen Einheimischen Wäldlern am Nebentisch und Camilla wird auch noch auf der Toilette von einem Besoffenen gebissen. Als sie nach kurzer Fahrt anhalten, weil die unbekannte Frau, die ziemlich lädiert aussieht, erbrechen muss und Jenta im Streit mit Roger auch noch beleidigt den Autoschlüssel ins dichte Gras wirft, werden sie plötzlich von diesen drei Hinterwäldlern, die ihnen gefolgt sind, überfallen. Hiermit ist dann die tödliche Jagdsaison eröffnet, der Autoschlüssel bleibt im Gras liegen...
Also wenn diese Story nicht mal bekannt vorkommt. Ein Splatterfilm, der das übliche Spiel aufführt. Diesmal sind es Rednecks, die Touristen jagen und das erinnert - neben zahlreichen neuen Genreverwandten - doch wieder vor allem an die geniale Idee aus Boormans "Deliverance", wohl ein wegweisendes Werk für alle Slasherfilme.
Für null Innovation gibts auch null Sterne, interessant für Slasher und Gorefans dürfte wohl noch der Eindruck sein, dass da zwei Tötungsorgien (zum Glück ?) gekürzt wurden, sie sollen wohl nur in der "uncut" Version zu sehen sein. Somit ist auch diese FSK 18 Fassung von allzu heftigen Einlagen gekürzt.
Vorzüge hat der Film allerdings in seiner ungeschnörkelten Machart, er bringt vieles direkt auf den Punkt. Lässt sich für die Charakterzeichnung etwas mehr Zeit als üblich mit vergleichbaren Filmen wie "Wrong Turn" oder "Texas Chainsaw" und ist nicht überzogen, sondern diese Jagd wirkt dann doch recht realistisch. Auch wenn kein Grund angegeben wird, warum diese Männer Menschen jagen.
Sie wirken gefährlich, aber anonym und nicht greifbar. Mit Gewehr, Messer und einem Jagdhorn sind sie in allen Belangen ihren Opfer überlegen und sie kennen diesen Wald.
Als Weiterer Pluspunkt fällt auf, dass "Rovdyr" erstklassig gefilmt wurde. In schönem Cinemascope und in ausgewaschener 70er Jahre Optik werden die potentiellen Opfer durchs Dickicht gejagt. Auch das fiese Ende ist durchaus gelungen. Regisseur Patrik Syversen und seine Co-Autorin Nini Bull Robsahm zitieren diese bekannten Klassiker des Genres und setzen die Versatzstücke zusammen, so gesehen ein Film von Fans für Fans.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unterdurchschnittlich 30. April 2009
Von Michi922
Als ich das Cover sah,wurde ich schon neugierig,doch wurde dann ziemlich enttäuscht.Spannung kam wenig auf,die Splatterszenen waren zwar ok(zu mindestens in der Uncut Fassung),doch generell ist Manhunt Backwood Massacre eher ein Abklatsch.Die Darsteller wirken sehr unprofessionell und machen ihre Sachen weniger gut.Eine Atmosphäre sucht man vergebens.Außerdem sollte man sich den Film nur in der unzensierten Version anschauen,da hier mehr als 4 Minuten fehlen.

Fazit: Eher unterdurchschnittlich Horrorfilm,mit absehbarem Gore-Gehalt den man in der deutschen Fassung nur begrenzt sieht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mörderischer Waldlauf 6. Februar 2009
Von MissVega
Manchmal sind es scheinbar unwichtige, sekundäre Dinge, die entscheiden, ob ein Film gut oder schlecht wird. Manchmal weiß man auch erst gar nicht genau, was einen Film gut, besser oder gar grandios macht oder was einem Film fehlt, um richtig gut zu sein. "Manhunt - Backwoods Massacre" ist so ein Film. Dass es sich hierbei um einen norwegischen Horrorfilm handelt, ist schon mal nicht der ausschlaggebende Punkt. An den Schauspielern liegt es auch nicht, deren Leistung ist solide und (wie ja sonst gerne mal in solchen Filmen) nicht allzu nervtötend. An der Länge von nur 78 Minuten kann es auch nicht liegen, die Story wird stringent erzählt und mit halbwegs ausreichendem Tempo versehen. Des Weiteren sind einige wirklich schaurige Gore-Szenen zu bewundern, exemplarisch sei hier nur mal ein weggeschossener Fuß in allen Details erwähnt. Woran also liegt es nun, dass "Manhunt" nur Durchschnittshorror in norwegischen Wäldern widerspiegelt? Ganz einfach: an der Musik.

Man soll den Soundtrack eines Films keinesfalls unterschätzen, er hat mehr (wenn auch oft eher suggestive) Wirkung auf den Zuschauer, als dieser für möglich halten würde. Musik erzeugt einen Teil der Grundstimmung eines jeden Films, gut ausgewählt oder komponiert kann sie entscheidend zu Top oder Flop beitragen. In manchen Filmen fehlt sie gänzlich und macht einen Film somit zu etwas Besonderem, aber auch nur, wenn Cast und Story stark genug sind, die fehlende Musik zu kompensieren (Hervorragend gelungen in "No Country for old Men"). In anderen Filmen würde das Fehlen von Musik wesentlich zur abschwächenden Wirkung des Films beitragen ("Into the Wild" z. B. ist ohne den großartigen Soundtrack von Eddie Vedder nicht vorstellbar). Entscheidend ist, jedem Film die richtige akustische Untermalung hinzuzufügen, und genau deshalb versinkt "Manhunt" im Backwood-Horror-Mittelmaß.

Die DVD ist ebenfalls gesundes Mittelmaß: Extras: Trailershow (10 Trailer!), Outtakes, Behind the Scenes, Teaser, TV-Spot. Sprachen: Deutsch in Dolby Digital 5.1, Norwegisch ebenfalls, deutsche Untertitel.

Norwegen, 1974: Camilla, Freund Roger, Mia und Bruder Jørgen sind auf dem Weg ins Wochenendhaus von Mias und Jørgens Eltern, mal chillen oder so. Als sie an einer Raststätte halten, läuft ihnen die verstörte Renate über den Weg, die um eine Mitfahrgelegenheit bittet. Weit kommen die nun fünf Freunde allerdings nicht. Sie werden auf der Straße von ein paar örtlichen Hillbillys an- und festgehalten. Als Mia die von den Rednecks zuvor erschossene Renate retten will, schießt man ihr unsanft in den Fuß und denselben somit fast ganz weg. Abblende. Die nun wieder auf drei reduzierten Freunde (Mia ist dann mal weg) erwachen mitten im Wald. An einem Baum in der Nähe hängt ein schwerverletzter Mann ohne Zunge. Der wird flugs vom Baum gesäbelt und kommt mit... wohin? Egal. Nun beginnt eine Hatz durch den Wald, bei der vorerst unsere jungen Freunde nacheinander dezimiert werden. Irgendwann dann wendet sich das Blatt aber auch mal, ein wenig ausgleichende Gerechtigkeit muss schließlich sein. Die vermeintliche "Heldin" steht relativ schnell fest, auch die Sterbefolge ihrer Freunde lässt sich unschwer festlegen (sind ja auch nicht mehr viele nach). Was allerdings völlig im Dunkeln bleibt, ist die Motivation der "Jäger". Gut, ich erwarte ja nun keine psychologisch ausgefeilte und absolut zufriedenstellende Erklärung, aber so ne kleine Info, was das alles soll, wäre schon angebracht gewesen. So muss man sich seinen Teil selber denken und zu dem Schluss kommen, dass auch anno '74 die Hinterwälder in Norwegen (genau wie fast überall anders auf der Welt) einen an der Waffel hatten.

Was nun wollte Regisseur Patrik Syversen, der hier übrigens mit der Darstellerin der Mia auch das Drehbuch verfasst hat, hier schaffen? Es mutet an wie eine Mischung aus "Texas Chainsaw Massacre" und "Wrong Turn", angesiedelt in den 70er Jahren. Das nun allerdings merkt man so gut wie gar nicht, da es genug Leute gibt, die diesem Trend heute wieder huldigen und in genauso bescheuerten Klamotten und ohne Frisur rumlaufen wie die Protagonisten im angeblichen Jahr 1974. Und nun zum eingangs erwähnten Problem des Films: der Musik. Zweimal dürfen wir einem zwar seltsamen, aber irgendwie ganz putzigen norwegischen Lied lauschen, ansonsten wird mal laienhaft an ein paar Gitarrenseiten gezupft oder ein bisschen pseudo-gruseliges Notengeplänkel eingefügt, aber an allen wesentlichen Stellen des Films und dann auch noch über weite Strecken fehlt jegliche musikalische Untermalung. Und dies lässt den Film nie wirklich Fahrt aufnehmen, es stellt sich weder Spannung noch Grusel ein. Die Schauspieler laufen permanent irgendwo im Wald rum, verstecken sich, flüchten, verstecken sich wieder, werden gefangen, misshandelt oder gleich getötet. Die Jäger laufen ein paar Mal durchs Bild und geben das ein oder andere Wort von sich und irgendwann ist dann nur noch eine Person übrig. Da der Film weder technisch noch optisch viel hermacht und die Story bei Horrorfilmen standardmäßig eher dürftig ausfällt, hätte der Fokus definitiv auf die Musik gelegt werden müssen, die einzige Chance, dieses Werk aus dem moosbewachsenen Holz des Mittelmaß-Waldes hervorzuheben.

Mit Musik hätte hieraus ein spannender, blutiger und halbwegs kurzweiliger nordischer Horrorfilm werden können. Ohne Musik ist es weitaus zähflüssiger und ermüdender, den Jägern und Gejagten beim Waldlauf zuzusehen. Verstärkt wird dieser Eindruck noch durch die wirklich sehr oberflächlich angelegten Charaktere, von denen man kaum mehr erfährt, als dass sie keine homogene Gruppe sind, die sich wirklich aufeinander verlassen kann. Es bleiben also einige Fragen offen, die den Film zu etwas Besserem gemacht hätten, als er nun hier geworden ist. Somit ist Syversen bestenfalls gelungen, ein paar anständige Ekel-Effekte unterzubringen, diese aber wieder durch Langatmigkeit und definitiv vorhandene Logiklöcher zu relativieren, so dass unterm Strich nicht mehr als ein stark humpelnder Waldlauf von Film dabei herausgekommen ist, der leider nicht zu überzeugen vermag. Aufgrund der ganz annehmbaren Effekte und der zumindest patent agierenden Schauspieler hier noch mal zwei von fünf Bärenfallen, in denen man sich ohne den richtigen Beat nur allzu leicht verfangen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
stark gekürtzte Fassung
Die Version die hier angeboten wird ist extrem Geschnitten, die Uncut Version dauert an die 76 Minuten und ist von Dragon. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Chris_ToxX veröffentlicht
Guter Horrorfilm
Der Film ist sehr spannend und gut gemacht. Wer gerne spannende Filme sieht kommt hier schon voll auf seine Kosten.
Ich habe schon viel schlechtere Filme gesehen !
Veröffentlicht am 17. Januar 2010 von Hans Jönsen
Sehr guter, fieser, aber leider geschnittener Backwoods Slasher
Camilla, Roger, Jorgen und Jenta sind 1974 in Norwegens Wälder unterwegs.
Sie nehmen an einer Tankstelle eine völlig verstörte Anhalterin mit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2009 von Frank F.
Manhunt - Backwoods Massacre
Eigentlich kennt man diese Filme etc. Wrong Turn usw. Und es übliche, eine kleine Gruppe Jugendlicher machen sich auf den Weg um ein paar Tage Urlaub zu machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von Marcel
ein film den die welt nicht braucht!
meine erwartungen zu diesem film waren ziemlich hoch und deswegen bin ich vieleicht auch so entäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. April 2009 von rico-fedor
Kurzer Film - und doch zu lang.
Handlung: Vier unsympathische Dummköpfe fahren durch den Wald. Steigen aus ... und werden gekillt. Von ein paar genauso unsympathischen Hinterwäldlern. Das war's. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2008 von Gregor Spethmann
Back to the roots
"Manhunt - Backwoods Massacre" geht tatsächlich im wahrsten Sinne des Wortes "Back-to-the-roots". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von Rene Mauser
Mit einer der besten Backwoods seit langem und mit Sicherheit einer...
1974. Vier junge Leute planen einen Wanderausflug durch die Wälder Norwegens. Die Stimmung ist nicht gerade die beste und als sie an einer Tankstelle Rast machen bekommen Sie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2008 von Frank Reuter
ACHTUNG! Geschnittene Version!
Die schlechte Bewertung bezieht sich auf die Schnittfassung der DVD. Abermals wird der deutsche, mündige Bürger bevormundet und bekommt ein Stückwerk vorgesetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2008 von defekt67
fieser Backwood-Slasher... und schon wieder cut !
"Manhunt Backwoods Massacre" ist ein reiner Backwood-Slasher, der zwar nichts Neues bietet und keinerlei Überraschungen präsentiert, jedoch solide und kompromisslos... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. November 2008 von billy
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