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Manhattan: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 17. Juni 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 404 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 2 (17. Juni 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351846440X
  • ISBN-13: 978-3518464403
  • Originaltitel: Isle of Joy
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,5 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.213 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in der Kleinstadt Perryville auf Rhode Island. Seine Mutter, eine Bibliothekarin, und sein Vater, ehemaliger Offizier bei der Navy, bestärkten ihn schon früh in dem Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden, vor allem die Geschichten, die sein Vater von der Marine zu erzählen hatte, beflügelten die Fantasie des Autors.

Das Sujet des Drogenhandels und der Mafia, das in vielen von Don Winslows Romanen eine Rolle spielt, lässt sich ebenso mit seinen Kindheitserfahrungen erklären: Seine Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, der den späteren Autor mehrere Male in sein Haus in Algiers (New Orleans) einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Sein erstes Buch A Cool Breeze on the Underground, das den Auftakt zu einer Serie um den Detektiv Neil Carey darstellt, erschien 1991 und wurde prompt für den Edgar nominiert. Sechs Jahre später erzielte Don Winslow mit The Death and Life of Bobby Z den literarischen Durchbruch, gewann zwei Jahre später für California Fire and Life den renommierten Shamus Award und gehört seitdem zu einem der populärsten amerikanischen Krimiautoren.

Für seinen Thriller Tage der Toten (The Power of the Dog) recherchierte und schrieb Don Winslow sechs Jahre, fuhr nach Mexiko und führte Interviews mit Opfern und Tätern des Drogenkriegs.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.

Don Winslow lebt mit seiner Frau und deren Sohn in Kalifornien.

www.donwinslow.de

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Manhattan ist nichts weniger als die Verneigung vor einem Genre und einem Stadtteil, und wer diesen Herbst nur drei amerikanische Romane braucht, der nehme den neuen T.C. Boyle, den neuen Paul Auster und Manhattan von Don Winslow. «
Stefan Maelck, NDR Kultur 13.06.2013



»Agententhriller, Detektivroman und Liebesgeschichte in einem. Der Rhythmus ist fabelhaft. Für die Dialoge müsste man einen Preis vergeben. Die Figuren leuchten.«
Elmar Krekeler, DIE WELT 21.06.2013



»So glanzvoll und detailverliebt Winslow das New York jener Jahre auferstehen lässt, so frech und offensichtlich verarbeitet er reale Figuren: Bis ins Detail sind in den Keneallys die Kennedy-Brüder erkennbar, und Vorbild für den blonden Vamp ist unübersehbar Marilyn Monroe.«
Eckart Baier, Buchjournal 3/2013



»... stilistisch hochelegant und komplex...«
Ellen Pomikalko, BuchMarkt Juli 2013



»Manhattan ein Wunder-Buch, eine Liebeserklärung an den Cool Jazz und die Beat-Generation, ein Schlüsselroman über einen späteren Präsidenten der USA, eine Erzählung davon, wie eine Haltung, wie Stil über jede Ideologie triumphieren kann ... man muss ihn einfach lieben, diesen Roman.«
Marcus Müntefering, SPIEGEL ONLINE



»Das atmosphärisch dichte Porträt New Yorks und seine aufregenden Künstlerszene als Hintergrund machen Manhattan auch heute noch lesenswert.«
Oberhessische Presse 19.07.2013



»Ein großartiges Stück Literatur mit einem exzellenten Sprachgefühl geschrieben, das süchtig macht auf den Ausgang der Geschichte!«
Jörg Volker, KrimiKiosk 23.07.2013



»Dialoge, die vor Whisky und Nikotin strotzen. Die Kulisse möbliert mit versoffenen Dichtern, dem Einlull-Jazz von Monk und Coltrane und dem Schlapphut-Schatten-Mief einer Zeit, die bis in die Kanalisation verseucht ist von McCarthy und dem Kalten Krieg.«
Jonny Rieder, IN München Nr. 15/2013



»»Das atmosphärisch dichte Porträt New Yorks und seiner aufregenden Künstlerszene als Hintergrund machen Manhattan ... lesenswert.«

«
Hanau Post 20.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Don Winslow wurde 1953 in der Nacht zu Halloween in New York geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in South Kingstown, Rhode Island, einer Kleinstadt am Atlantik. Sein Vater, der ihm Geschichten von seiner Zeit bei der Marine erzählte, beflügelte seine Fantasie und erweckte in ihm den Wunsch, eines Tages Schriftsteller zu werden.

Schon früh kam Winslow mit den Themen und Figuren in Berührung, die später eine so prominente Rolle in seinen Büchern spielen sollten. Einige Mafiagrößen des Patriarca-Syndikats lebten in seiner Nachbarschaft, und seine eigene Großmutter arbeitete Ende der 60er für den berüchtigten Mafiaboss Carlos Marcello, den mutmaßlichen Drahtzieher des Kennedy-Attentats, der den späteren Autor mehrere Male zu sich einlud.

Nach seinem Schulabschluss kehrte Don Winslow in seine Geburtsstadt New York zurück. Bevor er mit dem Schreiben begann, verdiente er sein Geld unter anderem als Kinobetreiber, als Fremdenführer auf afrikanischen Safaris und chinesischen Teerouten, als Unternehmensberater und immer wieder als Privatdetektiv.

Auch als Schriftsteller ist Don Winslow unermüdlich. Jeden Morgen um fünf setzt er sich an den Schreibtisch. Mittags läuft er sieben Meilen, in Gedanken immer noch bei seinen Figuren, um dann am Nachmittag weiterzuarbeiten. Dabei schreibt er mindestens an zwei Büchern gleichzeitig. Schreibblockaden kennt er nicht, im Gegenteil: Winslow sagt von sich, dass er bislang nur fünf Tage durchgehalten habe, ohne zu schreiben. Es ist eine Sucht, die bis heute ein Werk hervorgebracht hat, dessen Qualität, Vielseitigkeit und Spannung Don Winslow zu einem der ganz Großen des zeitgenössischen Krimis machen.

Don Winslow wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Deutschen Krimi Preis (International) 2011 für Tage der Toten. Für die New York Times zählt Don Winslow zu einem der ganz Großen amerikanischen Krimi-Autoren.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Juni 2013
Format: Taschenbuch
New York, kurz vor Weihnachten 1958. Der bislang in Skandinavien für die CIA tätige, charmante und clevere Walter Withers kehrt - nicht ganz freiwillig - in seine geliebte Heimatstadt New York zurück, auch um dort einige gemeinsame Monate mit seiner Freundin - einer linksgerichteten, offenen und frechen Jazz-Sängerin - zu verbringen. Er heuert bei einer renommierten Privatdetektei im Zentrum der pulsierenden Stadt an und kümmert sich vorzugsweise um die Personalüberprüfung größerer Unternehmen, eine nicht zwingend aufregende Arbeit, die aus wenigen Recherchen, zumeist aber Büroarbeit und Ablage besteht. Auf besonderen Wunsch seines Vorgesetzten soll er ausnahmsweise als Personenschützer einige Tage lang den aufstrebenden Senator Keneally und seine entzückende Gattin durch die Veranstaltungen der 'High Society' begleiten und lässt sich widerstrebend auf verschiedene Gefälligkeiten ein - nicht zuletzt, da Keneally als Präsidentschaftskandidat gehandelt wird und sein Vorgesetzter eine klare Sprache spricht, was er von seinem Angestellten erwartet. Doch eine der Gefälligkeiten endet tragisch und Withers gerät in das Kreuzfeuer aus Erpressung und Skandalen, er wird zur Zielscheibe des FBI, des CIA, der örtlichen Polizei und selbst der Mafia. Nur langsam durchschaut er ein komplexes, abgekartetes Spiel, in dem er eigentlich nur als Verlierer hervorgehen kann. Doch so wie er New York liebt, liebt die Stadt und ihre Unterwelt auch ihn, so dass kurz vor Silvester 1958 vielleicht doch noch ein Entkommen möglich zu sein scheint.Lesen Sie weiter... ›
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Von Christian Johann am 5. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Bevor Don Winslow in entlegene Sphären schriftstellerischen Könnens aufstieg, schrieb er handwerlich saubere und ausgefeilte Thriller. Dazu gehört Isle auf Joy.

Walter Withers, ehemaliger Agent der CIA, wohnt wieder in New York City, seiner Stadt. Als Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma wird Withers Ende 1958 vom Strudel aus Mord, Alkohol, FBI, Sex, Jazz, Heroin, Beatnik-Kultur, Lügen und noch mehr Alkohol beinahe in den Hudson gespült.

Als Leibwächter der Senatoren-Gattin Maddy Kenneally a.k.a. Jackie Kennedy gerät er in eine kennedyeske (Jack und Bobby sind unter merkwürdig schamhaft verfremdeten Namen genauso dabei wie Jack Kerouac) Spionage-Affäre. Withers Erlebnisse und Begegnungen wandern auf dem Grat, der Kalter-Krieg-Klischees und gute Thriller trennt. Nicht immer ist Winslow dabei trittfest. Das führt zu Momenten, in denen man nicht sicher sein kann, ob Isle of Joy Hommage, Karikatur oder etwas drittes sein möchte (dass Winslow Hommage im Repertoire hat, bewies er später mit Satori).

Eine Passage ist dem Hobbyzeithistoriker besonders gelungen. Das größte Spiel, das je im American Football gespielt wurde, glorifiziert Winslow in einer packenden Passage. Nur, um es am Ende der Schilderungen brutal zu entzaubern.

Der gute Schluss und die gelungene Auflösung runden einen spannenden Spionagethriller ab. Dieser Prä-Einwortkapitel-Winslow kann klassische Krimis.
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Von Leomakon am 10. März 2015
Format: Taschenbuch
Ok, es handelt sich um einen Roman aus dem Jahre 1996, also lange vor dem Erscheinen von "Tage der Toten" etc. Für mich war es eine regelrecht positive Überraschung einen ganz "anderen" Don Winslow zu entdecken. Nämlich einen, welcher ein Buch im Stile eines Ross Thomas geschrieben hat. Ein Buch dass sicher nicht die Geschwindigkeit bzw. den rasanten Erzählstil seiner späteren Bücher hat, aber von hohem handwerklichen Können zeugt. Ein Buch welches einem das Herz erwärmt. Damit es dazu kommt, sollte man ein klitzekleines Faible für das NewYork der 50/60er Jahre haben. Ich möchte garnichts weiter zur Geschichte selbst schreiben. Wer jedoch ebenso wie ich, Helden mag, die irgendwie durch irgendwas auf den Leser cool wirken und dennoch warmherzig, der liegt hier richtig. Ich mag prägnante Helden, und DIESER gehört dazu. Schade, schade, dass Don Winslow keine weiteren Bücher mit Walter Withers geschrieben hat.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 25. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
1958. Walter Withers - ehemaliger kalter Krieger im Dienste der CIA - tritt seinen neuen Job bei der New Yorker Detektei Forbes & Forbes an. Er ist aus dem aktiven geheimen Dienst ausgeschieden und in seine geliebte Heimatstadt zurückgekehrt. Er wird eingespannt als eine Art Leibwächter für den Senator und kommenden Präsidentschaftskandidaten Keneally und dessen Gattin Madeleine. Nicht nur soll er sie auf eine Party begleiten, nein, sein Typ ist auch gefragt als Strohmann für heimlich angemietete Hotelsuiten, in denen sich der Senator u.a. mit einer schwedischen Blondine vergnügt, deren Hollywoodkarriere gerade abzuheben scheint. Und die dem Politiker allein dadurch gefährlich wird, daß sie sich ernsthaft in ihn verliebt. So bleibt es auch an Walter hängen, ihr vom Senator auszurichten, daß die Affäre beendet sei. Soweit, so gut. Doch dann wird eben diese Blondine tot in eben jener Suite aufgefunden und Walter Withers war einer der Letzten, wenn nicht der Letzte generell, der sie lebend sah. Und auf einmal interessiert sich nicht nur die New Yorker Polizei für ihn, sondern auch allerhand mehr oder weniger geheime Dienste. Walter steckt mitten in einem Komplott, das er nach und nach zu durchschauen beginnt und das immer gefährlicher wird für ihn und seine Freundin, eine Nachtclubsängerin. Walter muß nicht nur all jene Kenntnisse einbringen, die er in den Jahren bei der "Firma" erlernt hatte, nein, auch seine Kenntnisse der Stadt, die niemals schläft sind von Nöten, um seinen Häschern entgegentreten zu können...Lesen Sie weiter... ›
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