Manhattan 1979

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Der 42-jährige Isaac Davis hat einen Job, den er hasst, eine Freundin, die er als zu jung empfindet, und eine lesbische Ex-Frau namens Jill, die gerade ein Enthüllungsbuch über ihre Ehe schreibt uns die er am liebsten erwürgen würde. Dann aber verliebt er sich Hals über Kopf in Mary, die attraktive, intellektuelle neue Flamme seines besten Freundes.

Darsteller:
Woody Allen,Diane Keaton
Laufzeit:
1 Stunde, 36 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

Manhattan

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Details zu diesem Titel

Genre Drama, Komödie
Regisseur Woody Allen
Darsteller Woody Allen, Diane Keaton
Nebendarsteller Mariel Hemingway, Meryl Streep
Studio MGM
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Deutsch, Englisch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

43 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kindle-Kunde am 14. Juli 2007
Format: DVD
Für mich einer der besten Woody Allen überhaupt - fotografisch, wie inhaltlich. Man könnte den Film wahrscheinlich beliebig alle 5 Minuten anhalten, ein Bild entnehmen und hätte nachher einen fantastischen Photobildband über New York. Nach den ersten 5 Minuten, untermalt von Gershwins "Rhapsody in blue" möchte man online die Tickets buchen. Und dann beginnt der Film erst...
Der Plot ist eigentlich nicht weiter wichtig, am Ende läuft es darauf hinaus, dass man die Menschen, die man möchte, nicht bekommt, weil man sich selbst im Wege steht und dabei übersieht, daß die, die man hat oder haben könnte, wahrscheinlich das Beste sind, was einem passieren kann - bis sie weg sind. Eigentlich traurig, wenn es nur nicht so urkomisch wäre! In eine kurze Szene in der Met z.B. ist in vielleicht 90 Sekunden alles gepackt, was zwischen zwei Paaren nur durch Blicke an Begehrlichkeiten und Hemmungen, Sehnsucht und Vertuschung gepackt werden kann. Trotzdem bleibt jeder ein Mensch; trotz aller Macken und Neurosen wird niemand zum bloßen Trottel abgestempelt, sondern liebevoll beobachtet und gezeichnet. Die Menschen sind komisch, aber nicht wirklich lächerlich.
Einer von höchstens 5 Filmen, die selbst dann auf keiner einsamen Insel fehlen dürften, wenn es keinen Strom zum Abspielen gäbe...
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68 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von beatnoir am 6. Januar 2005
Format: DVD
Wenn man an Woody Allen's Glanztaten der 70'er Jahre denkt, fällt einem neben "Annie Hall" ("Der Stadtneurotiker") unweigerlich "Manhattan" ein, jene leidenschaftliche schwarz-weiße Liebeserklärung an seine Heimatstadt. Mit diesem Film etablierte sich der ehemalige Standup-Comedian endgültig als wichtigster Filmemacher New York's. Der Streifen ist die perfekte Verbindung von Form & Inhalt - die Kamera von Gordon Willis sowie die unsterblichen Melodien George Gershwins haben diesen Film zu einem echten Klassiker gemacht, den man immer wieder gerne genießt. Inhaltlich geht es um Allen's Lieblingsthema, nämlich das Chaos im Beziehungsleben einer Handvoll New Yorker. Der Intellektuelle Isaac Hayes gehört wohl zu jenen Woody-Allen-Charakteren, die seine Fans am meisten ins Herz geschlossen haben, und seine Geschichte sollte Jahre später auch bizarre Parallelen zu seinem eigenen Privatleben und der unschönen Trennung von Mia Farrow aufweisen...
Isaac ist 42, unglücklich mit seinem Job und von Schuldgefühlen geplagt, weil er mit der 17-jährigen Tracy (gespielt von Mariel Hemingway, einer Enkelin des Schriftstellers) liiert ist. Zudem möchte seine schriftstellernde Ex-Frau (Meryl Streep), die ihn zugunsten einer Lesbe verlassen hat, eine schonungslose Abrechnung ihrer gemeinsame Ehe veröffentlichen, und auch seinen kleinen Sohn Willy sieht er nur mehr an den Wochenenden.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 9. Dezember 2008
Format: DVD
Den vorliegenden Film habe ich vor fast 30 Jahren das erste Mal im Kino gesehen und war damals sehr begeistert. Gestern sah ich ihn erneut auf DVD und fand ihn nach wie vor hervorragend inszeniert. Begeistert bin ich immer noch.
Das Drehbuch stammt von Woody Allen, der auch Regisseur von " Manhattan " ist.
Geworben wurde damals damit, dass der Film eine Liebeserklärung an New York sei, aber er ist weitaus mehr. Woody Allen ironisiert auf liebenswerte Weise das neurotische Verhalten der Intellektuellen in Manhattan und brilliert mit feinsinnig geschriebenen Dialogen.
Der Film ist Schwarz-Weiß gestaltet, weil Allen so die eigentliche Schönheit der Stadt besser darstellen zu können meinte.
Der 42 jährige Isaac Davis (Woody Allen) ist erfolgreicher Drehbuchautor beim Fernsehen. Er nimmt sich zu Filmbeginn eine Auszeit, weil er ein Buch schreiben möchte. Das Buch ist ihm so wichtig, dass er materielle Einbußen und das Wohnen in einer schlechteren Wohnung gerne in Kauf nimmt.
Davis ist mit einer 17 Jährigen Schülerin ( Mariel Hemingway) befreundet. Er sieht den großen Altersunterschied sehr wohl und möchte, dass die Beziehung sich nicht zu eng gestaltet. Er fühlt sich für das Mädchen fast wie ein Vater verantwortlich, was ihn aber nicht daran hindert mit ihr beizuschlafen. Die 17 jährige scheint reifer zu sein als Isaac, der schon zwei Ehen hinter sich hat und seine letzte Frau ( Meryl Streep) an eine Lesbe verlor. Man lernt Isaacs Freund und dessen Frau, aber auch die schöne Intellektuelle Mary ( Diane Keaton), die mit beiden Männern zeitweilig eine Beziehung unterhält, alsbald kennen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mrs. Peel am 13. Februar 2011
Format: DVD
Manhattan nimmt in Woody Allens filmischer Chronik von New York eine Sonderstellung ein, denn diese witzige Hommage ist konsequent im ästhetischen Schwarzweiß gehalten und beginnt mit scharf konturierten Panoramaaufnahmen der Stadt, die in den monochromatischen Schattenspielen der Fotografie wie stilistische Scherenschnitte wirken, zu denen der Fernsehautor Isaac Davis (Woody Allen) in einem schwelgerischen Monolog über das Leben sinniert. Den Blick der Kamera durch den verfinsternden Schleier des Film Noir zu richten, erweist sich dabei als gelungener Kunstgriff, denn viele Einstellungen erscheinen wie erträumte Spiegelungen einer verschütteten Kultur, in denen die nostalgische Sehnsucht an den Mythos einer Stadt zum Ausdruck kommt, der in seiner ursprünglichen Form so nicht mehr existiert. In Woody Allens Fall sind das solche Dinge wie die goldene Zeit des Jazz, das Kino der Stummfilmära, die Künstlermilieus um Dorothy Parker und natürlich die Romantik der Liebe, die in einem anonymen Schmelztiegel wie New York inzwischen besonders schnell verblasst. Als finaler Trost für seinen Liebeskummer bleibt Isaac als Refugium immer noch dieser Moloch, denn New York ist wohl die einzige Geliebte, die niemals vor dem schrulligen Kauz davonlaufen wird.

Manhattan ist bei Woody Allen ein Ort, wo der Coitus zur Beliebigkeit verkommt, weil das Beziehungskarussell sich mit atemberaubender Geschwindigkeit dreht und die unterschiedlichsten Paarkombinationen hervorbringt. In diesem Kosmos schwirren existenziell verunsicherte Intellektuelle der gehobenen Mittelschicht wie spukartige Irrlichter umher, die in Kunstgalerien und Restaurants zufällig aufeinander treffen.
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