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Der New Yorker Fernsehautor Isaac Davis ist beruflich erfolgreich, aber im Privatleben nicht eben vom Glück verfolgt. Nach einer mißratenen Ehe mit der schönen Jill (die nun ein Enthüllungsbuch über ihr gemeinsames Liebesleben plant) stürzt er sich Hals über Kopf in eine vielversprechende Beziehung mit der leicht neurotischen Mary, kann aber auch von der 17jährigen Tracy nicht lassen, die den mehrere Jahrzehnte älteren Schriftsteller in jugendlicher Begeisterung anhimmelt.
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Irrungen und Wirrungen eines New Yorker Intellektuellen, dargeboten vom Ex-Stand-Up-Comedian Woody Allen, der hier deutliche Distanz zum Slapstick vergangener "Bananas"-Tage gewinnt, die charakteristische beißende Ironie aber trotzdem nie aus den Augen verliert. Viel mehr als die Geschichte eines Stadtneurotikers ist "Manhattan" aber - nomen est omen - eine Liebeserklärung an die Stadt New York, die hier zu den Klängen von George Gershwin in überwältigenden Schwarzweiß-Bildern gefeiert wird.
Blickpunkt: Film
Szenen eines intellektuellen Großstadtlebens: komisch, tragisch und menschlich zugleich - einer der besten Filme Woody Allens.
Kurzbeschreibung
s/w
Es war einmal eine Zeit, in der Intellektuelle noch einen Standpunkt hatten. Einer von ihnen, Isaac Davis, kurz Ike, war dennoch unzufrieden. Der erfolgreiche Fernsehautor schmiss den Job hin und verknallte sich in die 17jährige Tracy. Seine Frau hatte ihn bereits vorher wegen einer anderen verlassen, mit der sie glücklich zusammenlebte. Ikes Freund Yale Indies war noch verheiratet und wollte es auch bleiben. So empfahl er Ike seiner Freundin Mary. Mary war geschwätzig, pseudo-intellektuell und glaubte an Gott. Ike konnte sie nicht ausstehen. Trotzdem kamen die beiden zusammen. Aber glücklich wurden sie nicht.
Es war einmal eine Zeit, in der Intellektuelle noch einen Standpunkt hatten. Einer von ihnen, Isaac Davis, kurz Ike, war dennoch unzufrieden. Der erfolgreiche Fernsehautor schmiss den Job hin und verknallte sich in die 17jährige Tracy. Seine Frau hatte ihn bereits vorher wegen einer anderen verlassen, mit der sie glücklich zusammenlebte. Ikes Freund Yale Indies war noch verheiratet und wollte es auch bleiben. So empfahl er Ike seiner Freundin Mary. Mary war geschwätzig, pseudo-intellektuell und glaubte an Gott. Ike konnte sie nicht ausstehen. Trotzdem kamen die beiden zusammen. Aber glücklich wurden sie nicht.
Produktbeschreibungen
Fox Manhatten, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 13.06.08