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Manhattan Beat
 
 
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Manhattan Beat [Gebundene Ausgabe]

Jeffery Deaver , William Jefferies
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Rotbuch Verlag (1. Oktober 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434531130
  • ISBN-13: 978-3434531135
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,1 x 3,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 506.418 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jeffery Deaver
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Rune möchte zum Film, hat es bisher allerdings erst zur Angestellten eines heruntergekommenen Videoverleihs gebracht. Als einer der Kunden des Ladens in seiner Wohnung ermordet wird, gerät auch die Heldin in Jeffery Deavers temporeichem Thriller Manhattan Beat in tödliche Gefahr.

Rune heißt nicht Rune, sondern Nancy Drew, aber der geheimnisvolle Name und die zweite Identität haben es der jungen Frau angetan. Auch sonst hat die toughe Dame mehr mit ihrer üppigen Fantasie als mit der harten Realität am Hut und träumt von einer Karriere beim Film. (Fast) logisch, dass sie auf dem Weg zum Filmbusiness zunächst einmal in einem schäbigen Videoverleih landet, geplagt von einem ekligen Chef und ignoranten Kollegen. Aber sie lernt interessante Menschen kennen. Den sympathischen Rentner Robert Kelly beispielsweise, der ständig denselben alten Polizeifilm ausleiht. Als sie Kelly besuchen will, um einen Film abzuholen und ihm endlich eine Raubkopie seines Lieblingsfilms "Manhattan Beat" zu schenken, findet sie den alten Mann ermordet in seiner Wohnung. Nachdem sie sich den bevorzugten Film Kellys immer wieder angeschaut hat, glaubt sie den Grund für seinen gewaltsamen Tod gefunden zu haben. Doch dann kommt eine Augenzeugin des Verbrechens zu Tode und auch Rune sieht sich massiv bedroht.

Jeffery Deavers literarisches Credo lautet: Nimm starke Helden, die unter extremem Druck stehen, krankhafte oder abgedrehte Bad Guys, beschränke dich auf eine möglichst kurze Zeitspanne für den Handlungsverlauf und halte den Leser mit einer Menge überraschender Wendungen auf Trab. Diese Mischung bringt in Verbindung mit außergewöhnlichem schriftstellerischen Können temporeiche und höchst lesenswerte Krimis hervor.

Auch Manhattan Beat wartet mit den bewährten Zutaten auf. Die erste Story mit der kleinen begeisternden Rune sollte sich der Leser ebensowenig entgehen lassen wie die Krimis um das originelle Ermittlerpärchen Lincoln Rhyme und Amelia Sachs, die vor allem mit Der Knochenjäger Deavers Ruhm begründet haben. --Ulrich Deurer

Kurzbeschreibung

Ein Meter sechsundfünfzig kurz und extrem schlagfertig, beinahe lilafarbenes Haar und eine überbordende Fantasie- das ist Rune, ein Punkmädchen mit einem Herzen aus Gold. Obwohl die Zwanzigjährige seit einiger Zeit nicht mehr in New York war, findet sie schnell ein Appartement in einem hippen Viertel in Manhattan und einen Job in einem Video-Store am Washington Square, wo sie ihre Leidenschaft für alte Filme ausleben kann. Als sie ihren Lieblingskunden Mr. Kelly tot in seinem runtergekommenen Appartement findet, gerät sie durch das Video "Manhattan Beat" in einen Fall, der gefährlicher zu werden droht, als man es sich in Hollywood jemals ausdenken kann. Am Ende könnte sogar ein Filmstar dran glauben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein typischer Deaver, ... 27. Februar 2003
Von "hosa22"
Format:Gebundene Ausgabe
den ich mir als Fan dieses Autors da zugelegt habe. Allerdings hat er mit diesem Roman nicht so ganz meinen Geschmack getroffen, denn die Story ist mir zu oberflächlich. Durch die Handlung werden die verschiedenen Charaktere auf eine Art und Weise miteinander verbunden, die Spannendes erwarten lässt, aber zum Schluss löst sich doch alles in Banalitäten und Zufällen auf.
Sorry, aber da hat Deaver schon wesentlich Besseres geschrieben.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Eigentlich überzeugte Anhängerin seiner Krimis, erlebte ich hier eine herbe Enttäuschung. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass J. Deaver inzwischen am Fließband schreibt und hier, mit diesem Buch, ein gewaltiges Stück Ausschuss in meinen Händen gelandet ist. „Die neue Serienheldin Rune ... bringt viel Herz und Humor in die nervenzerreißende Spannung" - so lautet ein Auszug aus dem Klappentext zu Deavers „Manhattan Beat". Rune, die Heldin mit Herz, recherchiert auf eigene Faust in einem Mordfall und wird, wie sollte es anders sein, selbst zur Gejagten. Was als Humor angekündigt wird, ist eine Folge von Tritten in jeden erdenklichen Fettnapf, der bereit steht. Die Naivität Runes ist bisweilen derart unerträglich, dass man auch noch das Gefühl bekommt, sich stellvertretend für sie schämen zu müssen, da ihr selbst die Einsicht in die Fehltritte verwehrt bleibt. Wenn sie Gespräche missversteht, weil sie z. B. Rimbaud nicht kennt und stattdessen Rambo versteht, sich dann fragt, wie der von Stallone dargestellte Held so „tiefgehende" Gedanken haben kann - dann finde ich das irgendwie nicht so richtig witzig. Genauso wenig wie folgenden Gedanken Runes: „Hm, schickes Klo", murmelte sie. Auf der Tür waren irgendwelche Initialen. W.C. Der Typ, der das Haus gebaut hatte, vermutete sie." Der gepriesene Humor erweist sich als banal. Ohnehin scheint das Wort Banalität die Figur und die Geschichte, die teilweise jeder Wahrscheinlichkeit entbehrt, am treffendsten zu beschreiben. Nicht mehr auszuhalten ist auch das angekündigte „viel Herz". Denn die kleine Rune träumt sich ständig in Märchenwelten, dabei wird dann auch mal eine Industrielandschaft zu einer Burgenwelt mit Rittern und all dem. Und wie schrecklich ist das Erwachen, wenn sie letztlich erkennt, dass New York „keineswegs ein Zauberreich (war), es war lediglich eine große Stadt voller guter und voller schlechter Menschen.". Welch' tiefgehender Gedanke! Mein Ärger über diese neue „Serienheldin" konnte leider auch nicht von Spannung o. ä. überlagert werden, weil diese schlichtweg nicht aufkommt.
Und so bleibt am Ende der Lektüre ein zwiespältiges Gefühl. Einerseits bin ich stolz auf mich, weil ich es geschafft habe, das Buch bis zum Ende zu lesen, ohne es vorher weggelegt zu haben (was ich allerdings hätte tun sollen). Anderseits bleibt eine große Angst. Die Angst, Rune könnte einem tatsächlich noch einmal in einem Buch Deavers begegnen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Macht Spaß 11. Februar 2003
Format:Gebundene Ausgabe
am anfang hat mancher vielleicht etwas probleme sich mit rune als charakter in einem kriminalroman deavers anzufreunden; aber sie bringt einen in die welt der amerikanischen großstadt, die handlung ist spannend, zügig und nicht platt erzählt, sondern man beginnt sich in rune einzufühlen, auch wenn sie einem selbst als person gar nicht zu entsprechen scheint. es schimmert durch sie ein gewisser zivilisationspessimismus hindurch, der nie explizit wird, aber doch zum nachdenken anregen kann.

insgesamt ein spannender roman, der fesselt und mitreißt.
jedoch fiel mir auf, dass im gegensatz zu den amerikanischen originalen manches etwas plump übersetzt wurde, oder teilweise weggelassen worden ist (vgl. auch Tränen des Teufels/ The devil's teardrop, erstes Kapitel, Personenbeschreibung)
vielleicht rühren daher auch manche etwas schwächere stellen in der deutschen ausgabe.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Jeder fängt klein an...
Rune ist jung, chaotisch und entgegen ihrer Aussichten, nicht gerade erfolgreich. Sie liebt Filme und würde in dieser Branche am liebsten eine Traumkarriere hinlegen, doch... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Meier A. veröffentlicht
erst zum Ende temporeich
Zur atemlosen Spannung zähle ich diesen Thriller nicht, der eigentlich eher wie ein Krimi ist. Tempo und Wendungen tauchen wirklich erst auf den letzten 50 Seiten auf. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Ivonne Wiese veröffentlicht
Liebenswerte Heldin
Das Buch hat mir gut gefallen.Hauptperson ist eine 20-jährige Frau,die sich mit wenig Angst und viel Neugier durchs Leben schlägt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Juni 2009 von Fritz Lessing
Nichts für Deaver-Einsteiger
Das Buch war nett - aber mehr leider auch nicht. Die Deaver Fans dürften von diesem Werk wohl reichlich enttäuscht sein - ist man doch anderes von ihm gewohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2009 von goat
sehr schwacher Deaver
Wer diesen Deaver spannend findet hat nichts, oder zu wenig von ihm gelesen. Dieses Buch ist langatmig und-weilig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juni 2005 von D. S., M. Renneke
Packend, Mitreißend, Einfach Genial
Wenn man einmal anfängt, kann man nicht mehr loslassen. Sehr spannend! Überraschendes Ende!
Jugendliche Schreibweise! Lesen Sie weiter...
Am 26. April 2005 veröffentlicht
unterhaltsam, spannend, eigtl. einfach gut
Zugegeben, viele Krimis hab ich noch nicht gelesen, deshalb kann ich nicht gut vergleichen. Manhatten Beat ist aber ein gutes Buch. Zugegeben 3 Sterne wären gerecht. Lesen Sie weiter...
Am 7. Februar 2005 veröffentlicht
mein erster deaver....
...und wahrscheinlich auch mein letzter deaver....
das ist nicht die art schreibstil, die ich mag. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2005 von Gesa Kr
Äusserst schwaches Frühwerk des Meisters
Wer wegen der spannenden (und glaubwürdigen) Plots und den detailliert gezeichneten Charakteren zum Deaver-Fan geworden ist, wird hier bitter enttäuscht: Schwache Story,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2005 von MayBee
Schade, kein klassischer Deaver
den ich mir als Fan dieses Autors da zugelegt habe. Allerdings hat er mit diesem Roman nicht so ganz meinen Geschmack getroffen, denn die Story ist mir zu oberflächlich. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2004 von Rainer Überall
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