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Mandylion

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Audio-CD, 1. Juli 1995
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Hörkassette, 22. August 1995
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Produktinformation

  • Audio CD (1. Juli 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B000026GIX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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1. Strange Machines
2. Eléanor
3. In Motion # 1
4. Leaves
5. Fear The Sea
6. Mandylion
7. Sand And Mercury
8. In Motion # 2

Produktbeschreibungen

Rezension

Kaum eine Veröffentlichung hat mich in diesem Jahr so begeistert wie das neue Album von THE GATHERING. 1990 begannen die Holländer als Death-Metal-Band, veröffentlichten mit 'Always' (1990) und 'Almost A Dance' (1993) aber zwei Alben, deren Sound schon früh über puristischen Death Metal hinausging. Nach Touren mit PARADISE LOST und TIAMAT gehören THE GATHERING mittlerweile zu den beliebtesten holländischen Live-Acts.Das aktuelle Album überzeugt nun mit einer neuen Sängerin, deren Gesang man nur als göttlich bezeichnen kann. Musikalisch kombinieren THE GATHERING progressive Rock-Elemente mit Death-Metal-ähnlichen Sounds, obwohl hier sowohl musikalisch als auch gesanglich keine andere Death-Metal-Band mithalten kann. Stellenweise erinnert die Band an 3RD AND THE MORTAL, zeigt jedoch wesentlich mehr Rückgrat. Hier stimmt vom edel gestalteten Cover bis zur musikalischen Zusammenstellung wirklich alles. Fazit: Mit Bands wie TIAMAT und THE GATHERING wird der Death Metal wenigstens würdig zu Grabe getragen. Überragend!!!

Rolf Gustavus / Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Weber am 6. Mai 2003
Format: Audio CD
Geil! Habe mir das Album damals "blind" zugelegt, weil ich gute Reviews dazu gelesen hab. Aber was soll ich sagen? schon nach den ersten paar sekunden des Openers "strange Machines" war ich schier überwältigt. Solch eine perfekte Vertonung grosser Gefühle hat es noch nie gegeben! Allein die Ausdruckskraft der Sängerin Anneke macht aus jedem song ein Monument. Episch,atmosphärisch,dunkel und Schwer,sind gute Begriffe dieses Werk zu umschreiben,aber man muss es selbst erlebt haben. Ein Jahrhundertwerk!!! Nach all den Jahren immer noch mein Favorit!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. Januar 2000
Format: Audio CD
Hier haben wir das zweite Album der holländischen (Gothic ??) Metaller . Meiner Meinung nach ist dies das beste Album der Band THE GATHERING. Es wurde schon so oft versucht diese zu kopieren ,doch es gibt nur ein Original. Anneke van Giesbergen schafft es doch mit jedem Lied den geneigten Hörer in den siebten Himmel zu singen. Die Stimme dieser Frau ist echt der Wahnsinn und es ist echt eine Schande noch nie was von dieser holländischen Band gehört zu haben . Irgendeinen Anspieltip zu geben lohnt sich nicht ,da alle Songs klasse sind. The Gathering machen Metal der durch Syntheziser , windchimes, tambourines, bells und Anneke's wunderbaren Gesang untermalt wird (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Fedler am 27. März 2001
Format: Audio CD
Worum geht es eigentlich beim Musik hören ? Es geht um Gefühle, um Stimmungen, die erzeugt oder unterstützt werden. Musik ist zum Genießen, zum Reflektieren, zum Entspannen, Musik soll den Horizont erweitern. Das alles führt mich zu diesem Album, "Mandylion" von The Gathering. Es kann alles. Es ist in jeder Hinsicht großartig. Es läßt dich träumen, trauern, hoffen. Obwohl die Musik und die Texte größtenteils traurig sind, verliert sie sich nie in Depression. Die Musik lüftet das Gehirn und macht Platz für Gedanken und Bilder. Herrliche Melodiebögen, eine ausgesprochen warme Intstrumentierung und über allem ein Gänsehaut-Gesang. Purer, genreübergreifender Genuß für jeden Musikliebhaber. Eine Schande, daß diese großartige Band in diesem unseren Lande ein Schattendasein führen muß, aber in einem Land in dem "Anton aus Tirol" die meistverkaufte Single des Jahres 2000 ist, ist wohl sowieso schon alles verloren...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Dezember 1999
Format: Audio CD
Erfrischend neu
Als sich 1995 das jüngste Metal-Kind namens Gothic Metal gerade erst so richtig zu regen und die Krabbelgruppe zu verlassen begann, gab es einige, die schon damals einen Schritt weiter dachten. Zu denen gehörten die Holländer The Gathering, die ursprünglich in der Death Metal-Szene agierten, aber bereits früh auf Frauenstimmen zurückgriffen. Als nun dieser Stil allmählich in Mode kam und sich mit melancholischen Sounds aus dem Gothic-Bereich mischte, hatten die sechs ihre Nasen schon ein gehöriges Stück voraus.
Denn nach breitgetretenem Pathos und keyboardgeschwängertem Schwulst wird man hier vergeblich suchen, vielmehr findet man auf "Mandylion" eine ganze Reihe kompakter, nachvollziehbarer Songs, die gleichsam von fetten Gitarrenriffs und ausgeklügelten Keyboardeffekten leben. Das Sahnehäubchen auf dieser ohnehin schon angenehmen Mischung ist allerdings Frontfrau Anneke, die mit klarer und fester Stimme die Stücke zusammenhält und ihnen ihre Dramatik verleiht.
Erfreulicherweise hebt auch das Booklet sich von den gängigen knapp-bekleidete-Frauen-mit-Rosen-Klischees ab und die Platte ist knackig produziert. Allerdings sind nicht alle Stücke reine Hinhör-Tracks, sondern hier und da wird noch arg verspielt mit den verschiedensten Effekten herumgepuzzelt, was zwar interessant ist, aber auf die Dauer etwas ermüdend wirkt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. November 2000
Format: Audio CD
Kaum eine Band hat mich in letzter Zeit derartig vom Hocker gerissen wie The Gathering. Hier werden Metal, Avantgarde und sogar Folklore ("Mandylion") auf völlig einzigartige Weise verschmolzen. Die meisten Songs sind langsam oder höchstens Midtempo, erzeugen eine fließende Stimmung, die einen sofort fesselt. Die Arrangements sind schlicht, aber subtil und elegant und absolut zündend; es gibt interessante Harmonien, die zum Teil erst zwischen Gitarre und Bass entwickelt werden (im Gegensatz zu dem akkordlastigen Geschrubbe vieler anderer Bands). Annekens Gesang ist an Originalität und Qualität wohl nicht zu überbieten, sie findet immer wieder komplexe und kontrollierte Wege, die lyrischen Texte in Noten zu fassen, ohne jemals in gesangliche Klischees zu verfallen. Wundervoll und mit nichts zu vergleichen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Richard am 2. Januar 2015
Format: Audio CD
"Mandylion" ist das 3. Album der Band The Gathering aus den Niederlanden und gleichzeitig das Erste mit der Sängerin Anneke van Giersbergen. Diese sollte sich, wie sich herausstellte, als absoluter Glücksgriff für die Band darstellen. Ihre sehr schöne Stimme passt perfekt zu der sowohl dunklen, aber auch sehr warmen Musik. Vorbei sind die Zeiten, in denen The Gathering mit Death Metal Growls (Always) und erbärmlich schlechtem Gesang (Almost a dance) experimentierte.
Rein musikalisch hat sich nämlich wenig geändert. Der Stil ist wie beim Vorgänger "Almost a Dance" noch immer stark am Gothic Metal orientiert, auch wenn die Musik doch schon einige fröhliche, rockige und romantische Elemente beinhaltet. Man hat eigentlich immer gute Laune beim Zuhören und hört der Band auch den Spaß beim Musizieren zusammen an. Oft wird dieses Album und die Band selber als Initiator für den Pop Metal, den heute Bands wie Nightwish, Evanescence oder auch Within Temptation spielen, gesehen, und dem kann man auch getrost beipflichten.
Nun aber mal zu den Songs:
Der Opener "Strange Machines" war auch gleichzeitig die erste Single und das auch völlig zu Recht. Der Song ist sehr schnell, munter und begeistert durch die Stimme von Anneke. Zu dem Song hat man bestimmt gut in einer Metal-Disco tanzen/bangen können in den 90ern. Ein klasse Song und nicht umsonst ein Klassiker.
Als einen solchen kann man auch "Eleanor" bezeichnen. Der Song ist auch nach vielen Jahren immer noch oft in der Setlist. Er ist auch ein eher munterer Song, der aber interessanter konstruiert ist als der Opener.So gibt es einige sehr nette Rhythmuswechsel . Auch dieser Song kann mich sehr begeistern.
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