oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Manderlay
 
Mehr Bilder ansehen
 

Manderlay

Bryce Dallas Howard , Isaach De Bankolé , Lars von Trier    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 12 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Wird oft zusammen gekauft

Manderlay + Dogville + Breaking the Waves
Preis für alle drei: EUR 29,20

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Dogville EUR 8,99

    Auf Lager.
    Verkauf durch Online-Versand-Grafenau GmbH, Versand durch Amazon.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Breaking the Waves EUR 9,22

    Auf Lager.
    Verkauf durch lobigo, Versand durch Amazon.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation

  • Darsteller: Bryce Dallas Howard, Isaach De Bankolé, Willem Dafoe
  • Regisseur(e): Lars von Trier
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Norwegisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 14. Juli 2011
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0050KSZVG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.944 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Movieman.de

"Manderlay" ist die Fortsetzung Lars von Triers kritischer Auseinandersetzung mit Amerika, die er mit neuer Besetzung vornimmt. Die eher einem Theaterstück als einem Spielfilm gleichende Studioproduktion wagt die Beschäftigung mit den großen Themen der Menschheitsgeschichte am Beispiel der Sklavenpolitik Amerikas. Das Böse im Menschen ist hier Ausgangspunkt für eine Studie, die sich den Menschen selbst als Versuchsobjekt nimmt, und dessen Natur im Kleinen wie im Großen analysiert. All dies funktioniert mit enormer formaler Strenge, die dem Zuschauer einiges an Geduld abverlangt. Dabei lässt sich von Trier eine gewisse Überkonstruiertheit anscheinend gerne vorwerfen, denn schließlich scheint es ihm mehr um die Parabel selbst, als um detaillierte Psychologie und Nachvollziehbarkeit zu gehen. So findet man im Vergleich zu "Dogville" keinen wirklichen Zugang zum Personal. Nach dem ersten Kapitel, welches ankündigt, die Bewohner "Manderlays" vorzustellen, ist man diesen kaum einen Schritt näher gekommen, und auch im weiteren Verlauf bleiben sämtliche Figuren eher hölzernes Material als wirkliche "Menschen" mit Identifikationspotential. Zudem bleibt eine, durch das Leiden der Schauspieler und des Publikums einsetzende Katharsis bei all dem eher fraglich, denn im Vergleich zur Opernbühne liegt hier eine, nicht zu vernachlässigende, Distanz durch das Medium vor. Zugegebenermaßen stellt "Manderlay" ein sehr interessantes Experiment dar, wenngleich man im Hinblick auf andere Produktionen des Regisseurs nicht mehr wirklich von Provokation sprechen kann. Ganz im Gegenteil steht hier, trotz der so hoch gelobten Ästhetik der Reduktion, wohl eher eine recht simple Moralisierung im Mittelpunkt, der sich der Zuschauer, im Vergleich zur Bühne, doch allzu leicht entziehen kann und dank der selbst auferlegten unterkühlten Szenographie und strengen Dramaturgie vielleicht sogar wird. Innovativ mag von Triers Bühnensprache auf den ersten Blick sein, wagt man aber einen etwas genaueren Blick in die Filmgeschichte, so ist "Manderlay" längst da gewesen, denn nicht nur in einer ähnlichen formalen Strenge, sondern auch mit den gleichen weitreichenden inhaltlichen Konsequenzen des menschlich Abgründigen hat sich schon ein anderer Regisseur 1971 mit dem Thema Sklaventum beschäftigt: Rainer Werner Fassbinder mit seinem "Whity". Aber die beiden Regisseure haben sich ja schon berührt, so gewann von Trier 1992 für seine Produktion "Europa" den renommierten "Fassbinder-Preis". Schade eigentlich, dass Fassbinder nicht auch postum einen "Von-Tier-Preis" erhalten wird, das wäre bei den vorliegenden Parallelen doch allzu gerecht. Weiter geht´s 2007 hoffentlich trotzdem mit "Washington", für den von Trier, der vor kurzem noch tönte, er sei "noch nicht reif dafür", mittlerweile vielleicht doch schon ein paar neue Ansätze gefunden hat. Fazit: Von Trier reift weiter ...

Moviemans Kommentar zur DVD: Das einigermaßen klare Bild wird leider etwas von Rauschen eingetrübt und auch die düsteren Kontrastwerte machen es Schärfe und Farbspektrum nicht eben leicht. Die Tonebene wird von der saftigen Sprecherstimme, künstlichen aber satten Naturgeräuschen und starkem Musikeinsatz geprägt. In punkto Extras wird eine menge an detsilreichen Infos geboten, die sich hauptsächlich über Interviews vermitteln.

Bild: Leider überzieht gerade in dunkleren Szenen immer mal wieder ein stellenweise sogar recht penetrantes Rauschen (Gesicht, 00:06:17) das ansonsten recht klar strukturierte Bild. Farblich wie in punkto Kontraste sieht sich das Bild stark von der künstlichen Studiobeleuchtung geprägt. So bleiben Überbelichtungen (Boden, 00:04:02) und sehr schwergängige Schwarzwerte, die sich weniger auffächern als dass sie dichte Dunkelfelder abbilden würden, keine Seltenheit. Dennoch bilden sich feine, kontrastreiche Strukturen recht plastisch ab. Die Schärfedarstellung funktioniert gut, nur innerhalb von Kamerabewegungen zieht die Optik nicht immer ganz konstant mit. Im Detail offenbaren sich zahlreiche Feinheiten wie diffizile Härchen, deren Glanz im Licht sehr konturiert wirkt. Die Kompression funktioniert so gut wie lückenlos und auch in schnelleren Kameraschwenks fängt das Bild kaum an zu Flimmern.

Ton: Das von einer künstlichen Soundkulisse lebhaft ausgeschmückte Tonmaterial (Regen, 00:36:33) legt besonders viel Wert auf seine Dialoge, die mit enormer Präsenz und Körperlichkeit den Raum durchdringen. Im Vergleich zwischen englischer und deutscher Tonspur fällt auf, dass das Original nicht das gleiche Volumen, dabei aber etwas natürlichere Signale mit sich bringt. Die deutsche Synchronisation klingt im Verhältnis eher hörspielhaft oder theaterähnlich, während die englischen Sprachsignale stark im Raum verhaftet sind, dabei aber nicht den gleichen Druck beinhalten. Die Kulissenarbeit, welche hauptsächlich aus künstlichen Naturgeräuschen und dem Hall der Stimmen im Studio besteht, bleibt entweder blass oder wirkt bewusst überinszeniert. So hört man beispielsweise Wasser, dass aus einem Brunnen hoch gepumpt wird, man sieht es aber nicht (oder auch die Hühner, 01:19:42). Die Überinszenierung der Tonebene ist also von erheblicher Bedeutung. Bezüglich der Räumlichkeit bleibt noch anzumerken, dass der Hintergrund zwar bedient wird, dies aber nicht allzu häufig über wirklich auffällige, dynamische Richtungswechseln geschieht. Sehr dominant fallen Musik und Sprecherstimme aus. Der Einsatz von Effekten geschieht sparsam aber wenn dann mit großer Präsenz und profunder Basslastigkeit, die auch eine Verwendung des Subwoofers mit einbezieht (Sturm zieht auf, 01:02:06).

Extras: Zu den Extras auf gehört ein untertitelter, über die Produktion äußerst aufschlussreicher Audiokommentar von Lars von Trier und Anthony Dod Mantle. Im eigentlichen Bonusmaterial finden sich folgende Features: "The Road to Manderlay" (44:31 Min.), ein Making Of, in dem sich der Regisseur und die Mitwirkenden mit der Produktion und dem Entstehungsprozess auseinandersetzen. Die folgenden "Kurzdokumenationen" teilen sich auf in "Visuelle Effekte in Manderlay" (12:58 Min.), wobei es um Greenscreen, Multi-Camera, Making Of a Scene, den Sandsturm, das brennende Pferd, etc. geht. Weiterhin finden sich die Kurzdokumentationen "Weniger ist mehr - Set-Design in Manderlay" (6:37 Min.) und "Jeremy, der Kaffee-Boy" (2:57 Min.). "Manderlay in Cannes" teilt sich auf in folgende Features: Das Von-Trier-Interview "The Cannes Experience in 2005" (29:30 Min.) und die skandinavische Pressekonferenz mit einzeln anwählbar jeweils Lars von Trier (27:13 Min.), Bryce Dallas Howard (10:00 Min.) und gemeinsam Isaach de Bankolé, Danny Golver und Willem Dafoe (10:42 Min.). Aber alldem ist noch nicht genug, denn es folgen weitere, sehr hintergründige Interviews mit Lars von Trier (22:48 Min.), Vibeke Windelov (4:02 Min.), Anthony Dod Mantle (4:42 Min.), Bryce Dallas Howard (5:40 Min.), Danny Glover (4:53 Min.), Willem Dafoe (5:47 Min.), Isaach de Bankolé, Lauren Bacall (5:18 Min.), Joseph Mydell (4:50 Min.), Willem Dafoe am Hotel du Cap (3:27 Min.) und schließlich noch eine Anekdote von Danny Glover (5:36 Min.). Zum Abschluss an diese zahlreichen Infos gibt es noch den Original (1:51 Min.), den deutschen Trailer (2:03 Min.) und zwei deutsche TV-Spots (0:55 Min.) zu sehen. --movieman.de

VideoMarkt

Nachdem Grace das niedergebrannte Dogville hinter sich gelassen hat, kommt ihre Flucht im Alabama der 30er Jahre auf der Plantage Manderlay zum Halt. Dort wird die junge Frau Zeugin der Auspeitschung eines jungen Farbigen. Empört schreitet sie ein. Demokratie will sie nach Manderlay bringen, notfalls auch mit Waffengewalt. Doch der Prozess erweist sich als schwierig, da Grace dem Wortführer der Sklaven verfällt und darüber ihr Urteilsvermögen verliert. Und dann wartet da noch eine faustdicke Überraschung auf die Retterin.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von tonks
Format:DVD
"Manderlay" ist meines Erachtens (und entgegen der Meinung einiger Kritiker) eine würdige Fortsetzung von "Dogville". In vielerlei Hinsicht ist dieses Werk sogar besser. Manderlay hat beispielsweise weniger Längen und erzählt deutlich flüssiger.

Das, was den Film auszeichnet, ist wieder die Theater-Inszenierung, die den Film in Zeiten von Special-Effects-Wahn sehr wohltuend hervorhebt. Es macht einfach Spaß, dieses Schauspiel zu beobachten und der sanften und ironischen Erzählerstimme zuzuhören. Schon allein für die stilistische Aufmachung gebühren diesem Film fünf Sterne.

Doch auch die Story ist wieder einmal eine Geschichte, die einen nicht loslässt. Sie ist, wie es das Begleitheft der DVD treffend zusammenfasst, extrem "merkwürdig und verstörend". Wurde in Dogville noch eine recht provokante Antwort auf alle Fragen gegeben, so bleiben sie diesmal offen. Der Film lässt Spielraum für eigene Interpretationen und regt zum Nachdenken an.

Die schauspielerische Leistung ist durchweg sehr gut. Bryce Dallas Howard ist eine hervorragende Hauptdarstellerin und (auch hier irren einige Kritiker meiner Meinung nach) definitiv eine ebenso gute Besetzung, wie Nicole Kidman in Dogville.

Man kann über den Inhalt von Manderlay sicherlich geteilter Meinung sein, aber man sollte diesen Film unbedingt gesehen haben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Grace hat dazugelernt. Sie würde sich wohl nicht mehr so ausnutzen lassen wie das noch in Dogville der Fall war. Sie sieht es als ihre Pflicht an, nachdem sie ja jetzt wieder frei ist, anderen Menschen zu helfen. Ihr Vater ist strikt dagegen. So kommt es zum erneuten Streit zwischen Vater und Tochter. Grace bleibt mit einer Hand voll Gangstern auf einer Plantage zurück um den dort lebenden Sklaven das Prinzip der Demokratie beizubringen, bzw. aufzuzwingen. Dabei greift sie zu sehr harten Mitteln.

Der Film greift sehr provokante Themen auf, wie Rassismus und Todesstrafe. Natürlich gibt es viele Filme die eben diese Themen aufgreifen, aber nie so gewagt, wie hier.

Eine besondere Szene ist als eine alte Dame einem Kind das wertvolle essen stiehlt und die von Grace angelernten Demokraten verlangen, dass die alte Dame dafür sterben soll. Es wird demokratisch abgestimmt. Alle stimmen für ihren Tod, ausser Grace und Grace will sich wehren. Allerdings muss sie sich ihrem eigenen Sytem beugen und die Frau selbst erschiesen.

Dieser Film ist fast eine Stunde kürzer als Dogville, und noch etwas subtiler. Der Filmstil ist eins zu eins übernommen, was etwas uninspiriert wirkt, der Thematik des Films jedoch unglaubliche Tiefe verleiht und somit wieder gerechtfertigt ist.

Von Triers nächstes Filmprojekt ist eine Komödie die wieder den Dogma-Regeln unterliegt und schon fast fertiggestellt ist. Er hat sich eine Pause bis zum dritten und letzte Teil seiner Amerika Trilogie gegönnt, welche meiner Meinung nach auch nötig war. Denn sollte Wasington (so der dritte Titel) Nochmals mit exakt dem Stilmittel des Theaterhaften daher kommen muss sich der gute etwas einfallen lassen, dass die Trilogie nicht zu eintönig aussehen läßt.

Bryce Dallas Howard ist eine brilliante Schauspielerin und gute Grace. Das dieses junge Ding Nicht die Tiefe einer Nicole Kidman in eine Rolle bringen kann ist selbsverständlich. Das die Schauspielerin hier jünger ist passt sehr gut zu der Art und Weise wie Grace in diesem Teil handelt. Lars von Trier überlegte bereits ob er im dritten Teil Nicole und Bryce zusammen Grace mimen lassen soll, was eine sehr interessante Idee ist. Auf jeden Fall darf erwartet werden dass sich auch im dritten Teil wieder einige der Schauspieler aus Manderlay und Dogville die Ehre geben. Ich für meinen Teil kann es kaum abwarten....
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mams Gesetz 10. Dezember 2006
Format:DVD
Die Protagonistin Grace steht nach Dogville vor einer neuen Aufgabe. Die Südstaatenfarm Manderlay wird im Jahre 1933 immer noch so geführt, wie vor den Gesetzen gegen die Sklaverei von 1865. Die Eigentümerin, eine alte Dame, führt die Farm mit strenger Hand. Grace Vater kauft die Farm und fortan darf Grace hier die Geschicke lenken.

Graces Reformen sind drastisch. Jeder wird Miteigentümer an der Farm und alle dürfen bei allen wichtigen Entscheidungen mitwirken. Doch so einfach funktioniert Freiheit und Gleichheit nicht. Nur wenige gehen zur Arbeit und bestellen die Felder. Nachdem Bitten scheitert, ordnet Grace eine Schule für alle an. Sie unterrichtet die Menschen über Pflichterfüllung, Eigenverantwortung und Mitverantwortung. Sie bringt ihnen bei über Dinge abzustimmen und nennt dies Demokratie.

Doch auch äußere Kräfte wirken gegen Grace. Da gibt es einen Kartenspieler, der gerne die Ersparnisse der Arbeiter abzocken möchte. Grace bekäme eine großzügige Provision von achtzig Prozent. Ein Sandsturm vernichtet die Ernte und Vorräte. Hunger droht, es muss rationiert werden. Ein Lebensmitteldiebstahl führt zu einem tödlichen Urteil.

Am Ende des Jahres war die Führung der Farm trotzdem erfolgreich. Doch die Einnahmen werden gestohlen. Der Dieb kommt aus den Reihen der Befreiten und Grace hat einen heiligen Zorn.

Der Film ist bühnentauglich und könnte auch als Theaterstück aufgeführt werden. Die Protagonistin wirkt ein wenig wie Gulliver auf seinen Reisen. Diesmal ist sie bei den Zwergen und versucht ihnen Größe zu vermitteln, aber die Zwerge wollen einfach nicht wachsen. Graces Scheitern zeigt, das Ideen nicht nur in den Köpfen verstanden sein dürfen, sondern auch mit Leib und Seele vertreten werden müssen. Abstimmen dürfen und demokratisch zu handeln sind nicht dasselbe.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de