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Mancher Traum hat kein Erwachen Taschenbuch – 2000

3.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ruth Rendell wurde 1930 in South Woodford/London geboren. Zunächst arbeitete sie als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Seitdem hat sie über dreißig Bücher veröffentlicht. Dreimal bereits erhielt sie den Edgar-Allan-Poe-Preis und zweimal den Golden Dagger Award. 1997 wurde sie mit dem »Grand Masters Award« der Crime Writer's Association of America, dem renommiertesten Krimipreis, ausgezeichnet und darüber hinaus von Königin Elizabeth II. in den Adelsstand erhoben. Ruth Rendell, die auch unter dem Pseudonym Barbara Vine bekannt ist, lebt in London.


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Format: Taschenbuch
Zu Beginn des Buches plätschert alles so dahin: Zunächst der Bankalltag, die Vorbereitungen für den Banküberfall, das Familienleben von Allan Groombridge, der sich weder seiner Frau noch den beiden Kindern und erst recht nicht dem Schwiegervater verbunden fühlt. Auch der Banküberfall, der Allan die Chance seines Lebens beschert, ist nicht spektakulär.
Dann wechseln die Szenen hin und her: Zwischen Allan und seiner neuen Zukunft und den beiden Bankräubern und ihrem Geiseln.
Zum Schluss wird es richtig spannend und verblüffend.
Das Buch steigert sich von zwei auf vier Punkte!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nicht das beste der Rendell-Bücher, aber eine Story mit den von ihr gewohnten Vorzügen: plastische Zeichnung der Charaktere und Situationen, aus denen so mancher nicht mehr heil herauskommen kann. Langsamer Aufbau der Story mit genauer Schilderung des Umfelds, um dann am Ende die dramaturgische Schraube anzuziehen. Manchmal hat man bei Ruth Rendell das Gefühl, sie konstruiere ihre Geschichten geradezu auf eine bestimmte Situation hin: britisches Understatement, bei dem am Ende fast alle auf irgendeine Weise Verlierer sind.

Allerdings: noch nie in meinem ganzen Leben habe ich ein Buch gelesen, das so schlampig lektoriert war wie dieses (oder wahrscheinlich hat das überhaupt niemand auf Rechtschreibung kontrolliert...?) Bei drei Dutzend Beistrichfehlern hörte ich zu zählen auf. Dazu einige Grammatikfehler, Vertauschung von Personalpronomina, sodass der Sinn des Satzes nicht mehr ersichtlich ist usw.usw. Ärgerlich! Das hat sich kein(e) Autor(in) verdient, dass so achtlos mit den Texten umgegangen wird.
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