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Manche mögen Reis: Skurriles aus dem Reich der Mitte [Kindle Edition]

Susanne Vehlow
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Susanne Vehlow kann es immer noch kaum fassen: Zusammen mit ihrer Familie ist sie nach Schanghai gezogen, um dort an der deutschen Schule zu unterrichten. Sie erzählt von merkwürdigen Gesundheitschecks und bedenklichen Röntgenräumen ohne Türen. Von den gewöhnungsbedürftigen Einkäufen im Riesensupermarkt, in dem man neben Schweinefüßen und Suppenschildkröten auch Froschzungen ergattern kann. Von Klassenfahrten zu den Shaolin-Mönchen und zu Reisterrassen. Und vom kollektiven Powernapping bei Ikea. Kurz: Eine umwerfende Erfahrung, mitten unter Chinesen zu leben!

Buchrückseite

HÜHNERFÜSSE ZUM FRÜHSTÜCK 8.400 Kilometer liegen zwischen Berlin und Schanghai. Und seit Susanne Vehlow mit ihrer deutschen Familie im Reich der Mitte lebt, hat sie das Gefühl, auf einem anderen Stern gelandet zu sein! Sie erzählt von merkwürdigen Gesundheitschecks und bedenklichen Röntgenräumen ohne Türen. Von Einkäufen im Riesensupermarkt, wo man neben Schweinefüßen auch delikate Entenzungen ergattern kann. Von Klassenfahrten zu den Shaolin-Mönchen und zu Reisterrassen. Und vom kollektiven Powernapping bei Ikea… EINE UMWERFENDE ERFAHRUNG, MITTEN UNTER CHINESEN ZU LEBEN!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1534 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Ullstein eBooks (16. Juni 2014)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GS031IY
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #76.476 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Outside China 15. Juli 2014
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Es muss das Shangri-La für Lehrer sein: Die deutsche Schule in Shanghai. Beamer und Computer in jedem Klassenzimmer, eigene Schwimm- und Sporthallen, Theatersaal mit modernster Bühnentechnik und Klassen mit maximal 28, hoch motivierten Schülern. Wer würde da als Lehrer nicht gerne arbeiten?
Susanne und Marc Vehlow haben das große Los gezogen. Das Lehrerehepaar hat gleich eine Doppelstelle an dieser Schule bekommen und zieht nun mit zwei Kindern ins ferne Shanghai. Sie beziehen ein großes Haus mit eigener Haushaltshilfe und Gärtner und knüpfen schon bald Kontakt - zu deutschen Kollegen und deren Familien. Denn leider finden sie in den fünf Jahren China keinen Zugang zu den Chinesen. Integration ist nun mal schwierig, wenn man die Sprache nicht spricht. Die Vehlows haben einen großen Fehler gemacht: Sie sind ohne die geringsten Sprachkenntnisse nach China ausgewandert und vor Ort hatten sie niemals genügend Zeit, Chinesisch zu lernen. Sie waren vollauf damit beschäftigt, ihren Job zu erledigen, die Familie zu versorgen und in ausgedehnten Reisen Südostasien zu erkunden. Sie leben in einem abgeschotteten Ausländer-Compound, das vorwiegend von Deutschen bewohnt wird, kaufen in europäischen Supermärkten vorwiegend europäische Produkte und führen ein Leben wie auf einer, zugegeben luxuriösen Insel. Susanne Vehlow hat bis zum Schluss immer wieder Heimweh nach Deutschland, ihren Freunden und der Familie, sie vermisst die Natur und das Klima ist auch ziemlich unerträglich. Das sind die Schattenseiten von Shangri-La.
Ich kenne China ganz gut, habe auf vielen Reisen insgesamt etwa ein halbes Jahr dort verbracht, spreche zumindest so viel Chinesisch, dass ich dort gut zurechtkomme.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Gibt es keine 0 Sterne? 14. September 2014
Format:Taschenbuch
Wer ist die Zielgruppe dieses Buches?

Ignorante Deutsche, denen es in Deutschland nicht gefällt, und die denken, im Ausland ist es zum einen genauso gewohnt, aber sonst alles besser!

Die Autorin versteht es, genau diese Sorte Mensch zu sein. Unzufrieden mit dem deutschen Schulsystem (sowohl als Lehrer als auch als Eltern) "flieht" die Familie nach China an eine Deutsche Schule, um bessere Schule, aber möglichst wenig China zu haben.

Wovon diese Buchreihe vergleichbarer Bücher (beispielsweise Schweden, Brasilien, Dänemark, ...) lebt - der Liebe der ausgereisten Deutschen zum Land, in das sie gezogen sind - davon hat dieses Buch gar nichts. Familie Vehlow reist ohne China-Interesse oder Chinesisch-Kenntnisse an und versucht ein deutsches Leben zu starten und in jeden Ferien nach Fernost zu fliehen. Man schwankt zwischen Mitleid und Ärger über soviel Dummheit. Das ist vermutlich an keiner Schule zu kurieren.

Dabei sehen sie ignorant auf die Chinesen herab. Dafür schäme ich mich mit. Ich kann nur hoffen, dass kein Chinese dieses Buch liest und denkt, alle Deutschen sind von dieser ignoranten Art.

Mein Rat ist nur: Nicht kaufen!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen leider nicht sehr gelungen 8. September 2014
Format:Taschenbuch
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut- ohne irgendwelche Rezessionen gelesen zu haben.
Leider muss ich auch sagen, dass man wenig über Chinesen erfährt. Im Übrigen finde ich die Autorin sehr arrogant. Ich hattte den Eindruck- egal wohin, hauptsächlich weg von dem schwierigen Berlinner Schulsysthem und schnell Karriere gemacht. Und dann eben China ohne vorbereitet zu sein und China oder Chinesen zu mögen. Leider ist es nicht so, dass man etwas über das chinesische Leben und die Leute da erfährt, denn man lebt nicht unter ihnen, sondern außerhalb und abgeschirmt. Vielleicht geht es ja nicht anders, aber das macht das Buch nicht besser.
Und dann noch die wiederholten Hinweise, wie arm doch nicht verbeamtete lehrer dran sind.....Das ist Jammern auf hohem Niveau!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Entäuscht.. 10. September 2014
Von Anne
Format:Taschenbuch
Ich war sehr gespannt auf das Buch, da ich den Klappentext und Titel sehr ansprechend fand.

Leider hat sich das Buch mehr als eine Zusammenreihung von Ereignissen dargestellt, die nur oberflächlich über das Land berichten und nicht wie man erwarten würde, als ob man "mitten drin" wäre.
Die Lehrerfamile berichtet als Außenstehende, die zwar mitten in Shanghai leben, aber abgeschirmt in einem Compound. Da sie die Sprache nicht sprechen und nicht vorbereitet haben, kommen sie so gut wie nie mit den Einwohnern in Kontakt (da sie nichtmal einfache Gespräche führen können) und pflegen deshalb auch nur Kontakte mit anderen Auswandererfamilien.

Man begleitet die Familie meist nur in die Ferien, die für Luxusurlaube in den umgebenden Regionen und Ländern genutzt werden. Die Charaktere erscheinen sehr blass. Das "mitten drin" fehlt völlig, Vielleicht auch für die Familie selber; denn Heimweh nach Deutschland ist ihr ständiger Begleiter.
Deshalb ist dieses Buch meiner Meinung nach eher wie ein Reisebercht, geschrieben von Leuten die mal eine Rundreise durch Asien gemacht haben, nicht aber dort ansässig waren.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schulaufsatz 17. Juli 2014
Von Andrea
Format:Taschenbuch
Die Autorin erzählt im Stil eines Schulaufsatzes von ihrem Aufenthalt in Shanghai oder, besser gesagt, von den zahlreichen Reisen, die sie von dort aus in verschiedene Länder Asien unternahm. Man erfährt Dinge, die einen nicht wirklich interessieren in der Art wie: Wie freuten uns sehr über den Besuch unserer Freunde. Wir verbrachten einige unvergessliche Tage. Schnell war die schöne Zeit vorbei. Da die Autorin offensichtich China und die Chinesen eher als nervig empfindet und ihre Zeit lieber unter Landsleuten in einem abgeschlossenen Wohngebiet verbringt, erfährt der Leser vom Land wenig, und das auch noch völlig unreflektiert. Dieses Buch zu lesen ist reine Zeitverschwenung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Tolle Buch.
Gut für ein Eindruck zu bekommen, wie die Menschen dort leben und denken.
Sehr interessante Buch.
Lohnt sie zu lesen
Vor 23 Tagen von Maria D Antonio veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Kaum informativ oder unterhaltsam
Ich habe schon etliche Bücher dieser Reihe gelesen, meist verfasst von Korrespondenten großer Zeitungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Muci veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Einfaeltig und langweilg
Das ist albern und belanglos. Ich weiss nicht, an wen das Geschreibsel eigentlich adressiert sein sollte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Dr. Klaus P. Nuehrich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Resümee
War begeistert, habe von meinen Kindern diese Eindrücke am Rande miterlebt, sie waren auch in Shanghai
in etwa zur gleichen Zeit. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von friecomp Friedl-Ulrike Kotzbauer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Reicht leider nur für einen groben Überblick über das...
Mit dem neuesten Band aus der Lesezeichen-Reihe des Ullstein Verlags geht es nach China – in “Manche mögen Reis” erzählt Susanne Vehlow von ihren Erlebnissen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von primeballerina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Erzählungen - witzig, farbenfroh und voller...
Susanne Vehlow schreibt witzig und voller Gefühl über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in Asien. Ein sehr schön geschriebenes Buch, mit kurzen Kapiteln. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Martina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch für Herz und Horizont
Mit viel Esprit beschreibt Susanne Vehlow den bewegenden Neustart und das Leben ein einer fremden Welt. Das Buch lädt ein zum Lachen, Mitweinen, Staunen ... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Claudia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Manche mögen Reis
Tolles Buch, ich habe es in zwei Tagen durchgelesen. Es ist ein Einblick in eine ganz andere interessante Kultur. Teilweise mußte ich Lachen und Weinen gleichzeitig. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Carola Stapmanns veröffentlicht
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