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Man tut, was man kann [Broschiert]

Hans Rath
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (104 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Habe ich noch eine Affäre oder schon eine Beziehung? Kann ein Vollbart zwischen einem Mann und seiner wahren Liebe stehen? Und wie stoppe ich den ehrgeizigen Junior-Kollegen, der mit der Tochter des Chefs ins Bett geht? Paul sucht Antworten. Genau wie sein Verbündeter und Kollege Schamski, sein Freund Günther und der arbeitslose Künstler und Chauffeur Bronko. Die drei ziehen nach verschiedenen persönlichen Katastrophen bei Paul ein. Ab sofort schwinden dessen Weinvorräte rapide, dafür ist nachts schon mal eine nackte Sekretärin in der Küche anzutreffen …

Der Verlag über das Buch

Interview mit Hans Rath

Affäre, Beziehung, große Liebe – wer blickt da schon durch? Paul, der Held des Romans „Man tut, was man kann“, jedenfalls nicht. Im Amazon.de-Interview verrät uns Autor Hans Rath u. a., was man durch Sex über sich selbst erfahren kann, wie Männer am liebsten Beziehungsfrust sublimieren und warum man eigentlich nie aufs „nächste Mal“ vorbereitet ist.

Frage: Paul trifft Kathrin, sie haben Spaß miteinander, gehen ins Bett – eigentlich eine einfache Kiste. Was ist dann Pauls Problem?

Hans Rath: Paul hat wahrscheinlich eine Grundregel menschlicher Beziehungen erkannt, die da lautet: Sex allein ist eigentlich nie das Problem; aber meistens fangen alle Probleme damit an.

Frage: Kathrin will nach dem Sex wissen, was Paul denkt – der will nur weg. Sind beide die männlichen und weiblichen Beziehungsarchetypen?

Hans Rath: Spielt das eine Rolle? Selbst wenn wir haarklein analysieren und verstehen könnten, wie die Liebe funktioniert, stünden wir beim nächsten Mal ja doch wieder wie der Ochs vorm Berg.

Frage: Sex – so erfährt man von Paul, „hat eine Menge mit einem selbst zu tun“. Was vermittelt uns diese Weisheit über Paul?

Hans Rath: Paul sagt es zu einem Teenager, und für dieses Alter stimmt der Satz. Später spalten wir viele Dinge von uns ab. Berufe, Beziehungen, ganze Lebensentwürfe haben oft nichts mehr mit den Menschen zu tun, die sie ausfüllen. Sex ist aber ein Indikator. Bevor Leute merken, dass sie kreuzunglücklich sind, stellen sie oft fest, dass es im Bett nicht mehr so gut läuft.

Frage: Sex, eine Affäre, eine Beziehung – das ist Pauls Modell einer Stufenrakete, wenn es darum geht, über sein Verhältnis zu Frauen zu grübeln. Wie weit kommt er innerhalb dieser Hierarchie?

Hans Rath: Es reicht nicht zu einer Beziehung, aber eine Affäre bringt Paul durchaus zustande – zumindest nach seiner eigenen Klassifikation. Sein System ist der Versuch, die Kontrolle zu behalten – was in der Liebe ja bekanntlich ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen ist.

Frage: Eher unfreiwillig wird Pauls Wohnung zu einer Männer-WG, in der sich Verlassene, Ausgestoßene und Frustrierte treffen – während die Frauen irgendwie ihren Weg gehen. Sind einmal mehr die XY-Chromosomenträger die Verlierer?

Hans Rath: Gewinnen und Verlieren sind in Herzensangelegenheiten relative Größen. Ich glaube, nirgendwo sonst werden so viele Pyrrhus-Siege gefeiert wie im Lotterbett und vor dem Traualtar.

Frage: Dr. Paul Schuberth hat auch noch einen Beruf, ist Personalverantwortlicher in einem großen Unternehmen. Ist das der Ort, um beziehungstechnische Frustrationen zu sublimieren?

Hans Rath: Unter all jenen Dingen, mit denen beziehungstechnischer Frust sublimiert werden kann, hat der Job bei Männern nach meiner Vermutung einen der vorderen Plätze. Alkohol, Autos, Sport und Vereine würde ich ebenfalls unter den Top Five vermuten.

Die Fragen stellte Henrik Flor, Literaturtest.

Über den Autor

Hans Rath hat mit seinem Buch „Man tut, was man kann“ für einen wahren Paukenschlag gesorgt. Die Geschichte um Paul, Anfang 40, geschieden und auf der Suche nach der großen Liebe, wurde binnen kürzester Zeit zum Bestseller – und Rath quasi über Nacht bekannt. Rezensenten und Leser waren gleichermaßen begeistert von den Liebesirrungen und -wirrungen, die einmal nicht aus weiblicher Sicht geschildert wurden. Endlich, so dachten viele, habe man ein männliches Pendant zu Ildikó von Kürthy gefunden, und das war durchaus als Kompliment gemeint. Dabei war Hans Rath, der 1965 geboren wurde und Philosophie, Germanistik und Psychologie in Bonn studiert hat, kein Unbekannter. Schon mit seinem feinen Erstling „’Sie Affe!' 'Du Schwein!' – Die Kunst der Beleidigung" ist er durch seinen charmanten Witz aufgefallen. In „Man tut, was man kann“ und „Da muss man durch“ zeigt Rath sein ganzes komödiantisches Talent und seine Begabung für skurrile Geschichten. Dabei kommt ihm seine langjährige Erfahrung als Drehbuchautor zugute, denn Rath hat Gespür für Tempo und Dialoge. Der Autor lebt in Köln und Berlin. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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