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Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart - Filmjuwelen

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Doris Day, Frank Sinatra, Gig Young
  • Regisseur(e): Gordon Douglas
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Filmjuwelen (Alive)
  • Erscheinungstermin: 2. August 2013
  • Produktionsjahr: 1955
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00BUL9824
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.861 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als ein berühmter Musicalkomponist in eine amerikanische Kleinstadt kommt, bringt er dort die Familie seines Gastgebers und deren drei erwachsene Töchter durcheinander, die sich alle in den Musiker verlieben. Wer wird sein Herz erobern? Liebesverwicklungen in einer musikliebenden Familie mit drei Töchtern. Mit den Weltstars Doris Day und Frank Sinatra. Remake von Michael Curtiz "Vater dirigiert", 1938. Mit den bekannten Songs von Frank Sinatra und Doris Day!

VideoMarkt

Der verwitwete Musikprofessor Gregory Tuttle lebt gemeinsam mit seinen drei erwachsenen Töchtern Laurie, Fran und Amy, die jeweils auf der Suche nach dem Richtigen sind. Ein Kandidat schneit mit dem New Yorker Komponisten Alex Burke ins Haus, der sich bei den Tuttles einmietet, um in Ruhe ein Musical fertigstellen zu können. Alle drei Frauen sind von Alex begeistert, doch das Rennen macht Laurie. Damit stünde einer Hochzeit eigentlich nichts mehr im Weg - außer Alex' verbittertem Freund Barney.

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Janeck TOP 1000 REZENSENT am 25. August 2013
Format: DVD
Natürlich ist Romantik im Spiel, bei dieser Konstellation, bei "Man soll nicht mit der Liebe spielen", den Gordon Douglas hier inszenierte. Und das nicht zu knapp. Dieser Film ist meiner Ansicht nach einfach ein Klassiker aus den 50er Jahren, ein Film, der in keiner Komödien-Sammlung fehlen sollte. Kurzweilig, romantisch, einfach nur schööön inszenierte das Team einen Film, der zwar typisch 50er Jahre ist, aber vor allem für jeden gemütlichen und vor allen Dingen dahin schmachtenden Filmabend absolut geeignet ist.

Die absoluten Trümpfe sind aber auf jeden Fall die Hauptdarsteller Doris Day und Frank Sinatra und die Musik. Das Komponistentrio lieferte u.a. die Songs, die von Sinatra und Doris Day gefühlvoll vorgetragen werden. Allein diese Einlagen machen den auch sonst gelungenen Streifen schon sehenswert. Aber auch außerhalb dieser Szenen ist das Schauspielerpaar natürlich absolut sehenswert. Frank Sinatra und Doris Day spielen einfach so traumhaft schön, wie man es heutzutage kaum mehr zu sehen bekommt.

Die DVD erhält man in ausgezeichnetem Bild und Ton. Klares, scharfes Bild, kaum altersbedingte Spuren, machen auch dahingehend den Film sehr sehenswert.
Zudem ist der Film in einer Sammleredition erhältlich. Die DVD ist in einem hochwertigen Schuber enthalten. Als Bonusmaterial liegen neben entfallenen Szenen (in Originalton mit Untertiteln) ein Booklet mit den verschiedensten und vor allem informativen Hintergrundinformationen bei.

Fazit:

Ein Klassiker unter den Filmen in einem hervorragenden Gewand. Absolut zu empfehlen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias Haas am 23. Februar 2014
Format: DVD
Die drei erwachsenen Tuttle-Töchter sind immer noch im elterlichen Haus daheim. Sie sind eine sehr musikalische Familie. Der Vater (Robert Keith) unterrichtet am örtlichen Konservatorium und ist eher der klassischen Sparte zugetan. Eine Mutter gibt es nicht mehr, dafür sorgt Vaters Schwester Jessy (Ethel Barrymore) für den Haushalt. Die Töchter Amy (Elisabeth Fraser), Laurie (Doris Day) und Fran (Dorothy Malone) spielen alle ein Instrument und Laurie kann obendrein auch noch gut singen. Fran ist inzwischen liiert und die beiden anderen beschliessen eher im Scherz, sich auch Männer zu suchen. Eines Tages ist Laurie bei der Nachbarin dabei, als deren Hündin gerade Welpen wirft. Aus Mitleid nimmt eines der Tierchen mit, weil es sonst wohl kaum durchkäme. Ermuntert wird sie dabei von einem jungen Mann, der gerade daherkommt und Vater Tuttle sucht. Beim jungen Mann handelt es sich um den gut aussehenden Komponisten Alex Burke (Gig Young), der ans Konservatorium will. Zwischen ihm und Laurie funkt es sofort. Bei der Familie, die sich gerade zum Essen versammelt, findet er mit seiner redegewandten Art gleich Anklang. Er kommt öfter zu Besuch und komponiert auf dem heimischen Klavier. Seine Kompositionen sollen natürlich erfolgreich werden, was aber bisher nur wenige geworden sind. Er glaubt aber noch an seinen Erfolg. Ganz anders ist da sein langjähriger Kumpel Barney Sloane (Frank Sinatra), den er zur Unterstützung anfordert, um die Kompositionen zu arrangieren. Barney ist zwar talentiert, aber wahrlich kein Sonnyboy. Er ist eher ehrlich und unverblümt. Vor allem aber quält er sich wegen seines mangelnden Erfolges. Weil Barney Laurie auch immer mehr gefällt, ist sie verunsichert.Lesen Sie weiter... ›
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DVD-Rezensionen HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENT am 11. August 2013
Format: DVD
Man soll nicht mit der Liebe spielen - Young at Heart

Für mich persönlich zog mit dem hier durch das Label der "Filmjuwelen" auf DVD veröffentlichten Film das Flair der "Guten alten Zeit" und der so einzigartige Zauber von "Hollywoods-Traumwelt" der großen Leinwand in mein heimisches Wohnzimmer ein. Auch wenn der im Jahr 1954 unter der Regie von Gordon Douglas abgedrehte Streifen nun keiner der ganz großen und mit etlichen Preisen überhäuften Filme ist, hat er mich mit seiner stimmungsvollen Atmosphäre und Grundstimmung mit auf eine cineastische Reise genommen, die mich für die gut 113 Minuten, die er läuft, buchstäblich einmal alles um mich herum vergessen ließ.

Schon die groß auf dem Schuber dieser Veröffentlichung zu lesenden Namen von Frank Sinatra und Doris Day dürften sicher nicht nur allein meine Augen zum freudigen strahlen gebracht und freudige Erwartungen auf den Film geweckt haben. Der Film braucht sich allerdings auch nicht seiner anderen in ihm zu erlebenden Darsteller schämen. Neben Robert Keith, Dorothy Malone, Elisabeth Fraser und Gig Young gibt es in dem Film auch ein Wiedersehen mit der einzigartigen Ethel Barrymore. Zusammen mit den anderen, hier aus Platzgründen nicht genannten weiteren Darstellern, erwecken sie allesamt mit ihrem Spiel diesen Film zum Leben. Dass der Film selbst schon ein Remake auf einen bereits zuvor 1938 in die amerikanischen Kinos umgesetzte Verfilmung war, spürt man nicht.

Wie schon für den 1938 in die Kinos gekommenen Film beruht auch der dann 1954 in einer "Warner Bros-Arwin Productions" abgedrehte Streifen auf dem Drehbuch von Julius J.
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