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Man nannte ihn Hombre
 
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Man nannte ihn Hombre

Paul Newman , Fredric March , Martin Ritt    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Paul Newman, Fredric March, Diane Cilento
  • Regisseur(e): Martin Ritt
  • Komponist: David Rose
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Mono), Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Englisch (Stereo), Englisch (Dolby Digital 2.0 Stereo), Italienisch (Stereo), Italienisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono), Spanisch (Mono), Spanisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Englisch, Niederländisch, Deutsch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Spanisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 5. September 2002
  • Produktionsjahr: 1967
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000066SR3
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.311 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

In Elmore Leonards Version von John Fords Westernklassiker Stagecoach, spielt Paul Newman den blauäugigen "Wilden", einen Weißen, der von Indianern aufgezogen wurde und die so genannte zivilisierte Welt verachtet. Die Mitreisenden in einer Postkutsche, ein Haufen Heuchler, Schwindler und Rassisten, wenden sich zunächst überheblich von dem Naturburschen ab, um später, als sie von einer Bande Outlaws überfallen und durch die Wüste verfolgt werden, Schutz bei ihm zu suchen.

Obwohl es schwer fällt, den von Newman gespielten knallharten, kaltherzigen Kerl zu mögen, kann man nicht anders, als Respekt für dessen unsentimentale Direktheit und durchtriebene Schläue zu empfinden. Fredric March überzeugt als schmieriger, korrupter Handelsreisender und Richard Boone grinst sich als lüsterner Fiesling glaubwürdig durch den Film.

Der 1966 entstandene Western trägt sein Herz am rechten Fleck, auch und gerade weil Regisseur Martin Ritt die Moral seiner Geschichte nicht demonstrativ ausstellt, sondern in seinem erbarmungslosen Stil reflektiert, der der schroffen, lebensfeindlichen Landschaft entspricht. --Sean Axmaker

Video Jakob Kurzinhalt

John Russell (Paul Newman), ein Weißer, der von Apachen aufgezogen wurde ist Fahrgast in einer Postkutsche im östlichen Arizona im Jahr 1880. Er ist auf dem Weg nach Hause, um sein Erbe zu fordern. Zu seinen Mitreisenden zählen neben dem Fahrer Henry Mendez (Martin Balsam), ein skrupelloser Indianervertreter, Alexander Favour (Frederic March), dessen Frau Audra (Barbara Rush), ein jung verheiratetes Ehepaar (Peter Lazer und Margaret Blye), Gasthausbesitzer Jessie Brown (Diane Cilento) und ein kurz angebundener Fremder Cicero Grimes (Richard Boone). Russell, der unter dem Namen "Hombre" bekannt ist, schlägt vier bewaffnete Banditen in die Flucht, die Favour 12000 Dollar rauben wollen, die dieser bei seiner Arbeit für die Regierung unterschlagen hat. Das Geld wird gerettet. Dann führt "Hombre" die Fahrgäste zu einem stillgelegten Bergwerk, um die unvermeidbare Belagerung abzuwarten, wenn die Banditen am nächsten Tag zurückkehren.

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35 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kein Happy End, 23. August 2002
Rezension bezieht sich auf: Man nannte ihn Hombre (DVD)
Einer der ganz großen Western!
Dieser Film gehörte zu den ersten Western einer neuen Generation, die die Rolle der Weißen als „zivilisierte Menschen" , die weiße Zivilisation insgesamt, in Frage stellt.
Die Gesellschaft des weißen Westens wird als heuchlerisch, verlogen und korrupt dargestellt.
Der unter Indianern aufgewachsene „Hombre" -Russell - distanziert sich durch sein Schweigen von seiner schwatzhaften weißen Begleitung bei einer der letzten Postkutschenfahrten durch das östliche Arizona.
Im Konflikt mit Banditen wird seine Überlegenheit offenbar! Aufopferung für andere Menschen kostet Russell dann das Leben. Eine Haltung die den anderen weißen Begleitern fremd ist.
Erstmals wird versucht ein reales Bild von Indianern zu zeichnen! Der Tod des Helden symbolisiert den tragischen Verlust der indianischen Kultur und deren fragwürdigen Ersatz durch die sog. Zivilisation.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Fast ein wenig philosophisch melancholisch, 10. Juni 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Man nannte ihn Hombre (DVD)
Ich hatte den Film schon in der 70ern gesehen, war tief beeindruckt und kann diesen Film nur empfehlen! Die kargen Äußerungen Hombres sind genial. Sehr gut finde ich, dass die Komplettversion gezeigt wird, also auch die sychronisierten Teile. Für mich ist die Handlung ein Beispiel für ein sinnerfülltes Leben: einzutreten für andere, die schwächer sind, aber auch das tun, was man selbst will. Ganz Mensch sein - eben Hombre. Auch die "Bösen" respektieren ihn am Ende: "Ich hätte gerne noch seinen Namen gewusst?" "Sie nannten ihn Hombre!"
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Nicht komplett deutsch?, 16. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Man nannte ihn Hombre (DVD)
Einer der Rezensenten hat bemängelt, dass ein Teil der DVD nicht komplett auf Deutsch ist.
Ich besitze die DVD zwar nicht, weiß aber, dass von dem Film zwei Fassungen existiert, eine kürzere, komplett synchronisierte Fassung, und der Directors Cut, in den zuvor gekürzte Szenen wieder eingefügt wurden. Dieser entstand jedoch viele Jahre später, so dass ein nach-synchronisieren der eingefügten Szenen nicht mehr möglich war (der Sprecher für Paul Newman war meines Wissens inzwischen verstorben).

Für die extended Version wurden daher nur Untertitel angefertigt.

Beide Versionen sind unbedingt sehenswert.

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