Man muss mich nicht lieben 2005 CC

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Der Gerichtsvollzieher Jean-Claude hat sich aus dem gesellschaftlichen Leben schon weitgehend verabschiedet, als ihm sein Arzt zu mehr Bewegung rät. Er entscheidet sich für die Teilnahme an einem Tangokurs in der Tanzschule gegenüber seiner Wohnung. Die Musik und vor allem die Bekanntschaft mit der charmanten Francoise geben ihm neuen Schwung, Jean-Claude beginnt regelrecht aufzublühen. Bis er erfährt, dass Francoise kurz vor der Hochzeit mit einem schnöseligen Schriftsteller steht.

Darsteller:
Georges Wilson, Lionel Abelanski
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK without_age_limitation
Laufzeit 1 Stunde 30 Minuten
Darsteller Georges Wilson, Lionel Abelanski, Anne Consigny, Géraldine Rojas, Patrick Chesnais, Javier Rodriguez, Cyril Coupon
Regisseur Stephane Brize
Genres Drama
Studio good!movies
Veröffentlichungsdatum 18. Dezember 2006
Sprache Deutsch, Französisch
Untertitel Deutsch
Originaltitel Je ne suis pas là pour être aimé

Andere Formate

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lothar Hitzges auf 26. Februar 2007
Format: DVD
Der Protagonist Jean-Claude ist um die fünfzig und Gerichtsvollzieher. Von seiner Frau geschieden stellt er seinen Sohn in seiner Kanzlei ein. Er besucht regelmäßig seinen Vater im Altersheim und spielt mit ihm Monopoly. Der alte verbitterte Mann lässt nie ein gutes Haar an seinem Sohn.

Als der Arzt Jean-Claude zu mehr Bewegung rät, entschließt er sich einen Tanzkurz für lateinamerikanische Tänze zu belegen. Dort lernt er eine jüngere Frau kenne. Die beiden mögen sich auf Anhieb, doch sie ist dabei einen anderen Mann zu heiraten. Nachdem Jean-Claude dies bekannt wird zieht er sich zurück und kapselt sich ab. Die Frau sucht Jean-Claude im Büro auf und es kommt zur Aussprache. Sein Vater stirbt in dieser Zeit und er erkennt, das sie beiden sich doch gemocht haben. Daraufhin spricht er mit seinem Sohn und schlägt ihm einen anderen Beruf vor.

Nach längerer Pause wagt sich Jean-Claude wieder in den Tanzkurs und findet seine Liebe dort wieder.

Der Film kommt auf leisen Pfoten daher und erzählt die Romanze zweier einfühlsamer, guter Menschen, die sich aus der lauten Welt zurückgezogen haben. Sehr angenehme Filmunterhaltung mit natürlich wirkenden Schauspielern.
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von schwertlilie1981 auf 20. Februar 2008
Format: DVD
... und das sage ich nicht einfach so. Ich habe in meinem Leben über 300 Filme gesehen. Gute, schlechte, berührende, witzige, tragische, geniale.
Und dann kam "Man muss mich nicht lieben". Und als der Abspann lief wusste ich, dass es einer der besten, wenn nicht sogar DER beste Film war, den ich je gesehen habe.

Worum geht's? Um einen Mann, der in einem Leben gefangen ist, das er nicht ausstehen kann, aber keinen Ausweg daraus sieht. Er leitet den Familienbetrieb, wo er als Gerichtsvollzieher arbeitet. Obwohl er eigentlich nicht fies ist. Er besucht jeden Sonntag seinen Vater im Altersheim, erträgt geduldig die Launen des senilen Patriarchen und spielt mit ihm Monopoly. Obwohl er seinen Vater nicht ausstehen kann, weil er ihm nie Liebe und Zuneigung entgegengebracht hat. Und das Liebesleben des Mannes gleicht eher dem einer Mumie - nämlich angestaubt und praktisch nicht vorhanden.

Alles ändert sich schlagartig, als er eines Tages mit gesundheitlichen Problemen zum Arzt kommt und der ihm Bewegung verschreibt, aber bitte schön schonende Bewegung. Der Mann entschließt sich, sich zum Tangokurs anzumelden. Die Tanzschule liegt gleich gegenüber seinem Büro und er hat die Tänzer schon oft beobachtet. Nach den ersten zaghaften Schritten stellt sich heraus, dass er ein durchaus talentierter und sensibler Tänzer ist! Und dann trifft er in diesem Tanzkurs eine junge Frau ...

Der Film hätte ein einziges Klischee werden können, wäre da nicht ein geniales Drehbuch und ein noch genialerer Regisseur.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zantedischia auf 13. März 2007
Format: DVD
Ein herrlich ruhiger ,sinnlicher Film , der sich um die zu kurzgekommenen kümmert. Der Zuschauer hat das Gefühl , ja sowas ist möglich . Wer Tango tanzt , weiß wie stark dieser Tanz Einfluß nimmt und das er verändert. So auch die beiden Hauptdarsteller. Niergendwo sonst hätte ein fast 51 jähriger Mann der sich vom Leben nichts mehr erhofft, so leicht jemand kennengelernt. Da erkennt auch er , daß sein Leben nicht abgeschlossen sein muß, daß auch für ihn noch etwas möglich ist. Auch die junge Frau spürt, daß Hochzeitspläne wieder geändert werden können, daß man auch so spät erst begreifen kann , daß man ein zukünftiges Leben falsch eingeschätzt hat. Leise Töne , feinfühlig, sehr gut beobachtend. Ein herrlicher Film.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ManManLood auf 19. Januar 2007
Format: DVD
Räuspern, Drucksen, Schweigen - das ist der Stoff, aus dem Stéphane Brizés empfindsame Komödie ist. Ein herrlich lakonischer Reigen der verhaltenen Gefühle, verlegenen Zutraulichkeiten, aufbrechenden Sehnsüchte und schmerzlichen Erinnerungen im schwungvoll melancholischen Tangotakt. Mit zärtlichem Blick verfolgt der Humanist die Kapriolen zweier zerbrechlicher Herzen - und entdeckt zwei großartige Schauspieler, Patrick Chesnais als kummerfaltensteifen Verführer wider Willen und Anne Consigny als leuchtenden Engel des unschuldigen Doppelspiels. Die musikalische Seele dieses Meisterwerks? Mitreißende Elektro-Tangos von Christopher H. Müller und Eduardo Makaroff der Kult-Truppe GOTAN PROJECT - eigens komponiert für MAN MUSS MICH NICHT LIEBEN! Über 30 Minuten nur hier veröffentlichte Tangos und dazu im starken Bonusmaterial exklusive Beobachtungen von den Musikaufnahmen und Gespräche mit den beiden Komponisten - ein Leckerbissen für alle Fans. ZDF-ASPEKTE brachte es auf den Punkt: "Tango als federleichter Lebensretter" ! Ach so, der Bonus umfasst Gespräche mit Brizé, Consigny, Chesnais: 21 min, Casting: 24 min, Musikaufnahmen und Gespräch mit Komponisten 9 min, Unveröffentlichte Szenen: 17 min
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