Man muss kein Held sein und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Jetzt eintauschen
und EUR 0,85 Gutschein erhalten
Eintausch
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Man muss kein Held sein auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Man muss kein Held sein: Auf welche Werte es im Leben ankommt [Taschenbuch]

Chesley B. Sullenberger , Jeffrey Zaslow , Michael Bayer , Norbert Juraschitz , Henning Dedekind
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 8,99  
Gebundene Ausgabe --  
Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

14. Dezember 2010
Die Autobiographie des „Helden vom Hudson“ - eine sehr persönliche, spannend erzählte Liebeserklärung an das Fliegen

Flugkapitän Chesley („Sully“) Sullenberger ist seit seiner spektakulären Notlandung auf dem Hudson River in New York im Januar 2009 auf der ganzen Welt bekannt. Der „Held vom Hudson“, der mit seiner Besonnenheit und Tatkraft nicht nur seine Landsleute tief beeindruckt hat, erzählt in diesem Buch „seine“ Geschichte. Was ihn letztlich zu seiner Ausnahmetat befähigte, davon geben seine Ideale und gelebten Werte Zeugnis. Es ist die sehr persönliche und spannend erzählte Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes, der über Nacht zu Ruhm gelangte.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (14. Dezember 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442156572
  • ISBN-13: 978-3442156573
  • Originaltitel: Highest Duty
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.290 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über die Autoren

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chesley (»Sully«) Sullenberger, geboren 1951 in Denison, Texas, ist Flugkapitän der US Airways und seit seiner spektakulären Notwasserung eines Airbus im Hudson am 15. Januar 2009 weltbekannt. Er fliegt seit seinem 16. Lebensjahr und absolvierte die U.S. Air Force Academy. Bis 1980 war er Kampfpilot bei der U.S. Air Force, danach wechselte er in die zivile Luftfahrt.



Jeffrey Zaslow, Journalist und Kolumnist beim Wall Street Journal, war bereits Co-Autor des Weltbestsellers »Last Lecture« von Randy Pausch.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ein Flug, den man nie vergisst
Der Flug dauerte nur ein paar Minuten, aber so viele Einzelheiten sind mir noch immer gegenwärtig.
Der Wind kam nicht von Süden, sondern von Norden, was für diese Jahreszeit völlig ungewöhnlich war. Meine Räder verursachten ein ganz besonderes rumpelndes Geräusch, als sie über diese kleine ländliche Flugpiste im tiefsten Texas rollten. Ich erinnere mich noch an den Geruch von heißem Motorenöl,
der in mein Cockpit drang, als ich mich auf den Start vorbereitete. Außerdem schwebte der Duft von frisch geschnittenem Gras in der Luft.
Ich weiß noch genau, wie sich mein Körper anfühlte und wie mich dieses Gefühl erhöhter Aufmerksamkeit durchströmte, als ich zum Ende der Landebahn rumpelte, noch einmal meine Checkliste durchging und mich zum Start fertig machte. Und ich erinnere mich noch an den Augenblick, als sich das Flugzeug in die Lüfte erhob und ich ganze drei Minuten später bereits zur Landebahn zurückkehren musste. So kurz diese Zeit auch war, erforderte sie doch meine ganze Konzentration.
Es ist fast so, als ob das Ganze erst gestern passiert wäre.
Ein Pilot wird in seinem Leben Tausende Male starten und landen, und es wird danach meist nur eine verschwommene Erinnerung zurückbleiben. Aber da gibt es fast immer auch diesen ganz besonderen Flug, der ihn herausfordert, ihn etwas lehrt oder sogar völlig verändert. Jeder einzelne Moment dieser Erfahrung wird ihm dann für immer im Gedächtnis haften bleiben.
Ich habe in meinem Leben bereits einige unvergessliche Flüge erlebt, die auch jetzt noch eine ganze Fülle von Gefühlen und Gedanken hervorrufen. Einer von ihnen führte mich an einem kalten Januartag des Jahres 2009 auf den Hudson River vor New York. Aber davor war der vielleicht wichtigste Flug der, den ich gerade beschrieben habe: mein erster Alleinflug an einem späten Samstagnachmittag von einer Graspiste in Sherman, Texas, aus. Man schrieb den 3. Juni 1967, und ich war 16 Jahre alt.
Erlebnisse wie diese haben mich als Jungen, als Mann und als Piloten geformt. In der Luft und am Boden haben mich viele eindringliche Lektionen, Erfahrungen, aber auch Menschen zu dem gemacht, was ich heute bin. Dafür bin ich sehr dankbar. Es erscheint mir beinahe, als ob diese Augenblicke in meinem Leben auf einer Bank aufbewahrt worden wären, bis ich sie einmal brauchen würde. Als ich fast im Unterbewusstsein den Flug 1549 sicher auf dem Hudson landete, konnte ich auf diese Erfahrungen zurückgreifen.
Mit vier Jahren wollte ich ein paar Monate lang Polizist und dann Feuerwehrmann werden. Als ich jedoch fünf wurde, wusste ich bereits genau, was ich mit meinem Leben anfangen wollte: fliegen.
Diese Idee ging mir nie wieder aus dem Kopf. Vielleicht sollte ich besser sagen, dass sie in Form der Kampfflugzeuge »über mich kam«, die über meinem Elternhaus außerhalb von Denison, Texas, die Wolken durchpflügten.
Wir lebten an einem See in einer schwach besiedelten Gegend 15 Kilometer nördlich der Perrin-Luftwaffenbasis. Da es dort kaum Häuser gab, flogen die Jets in einer Höhe von nur etwa 900 Metern, sodass man sie immer kommen hörte. Mein Vater lieh mir oft seinen Feldstecher, und ich schaute mit Begeisterung in die Ferne zum Horizont und fragte mich, wie es wohl dahinter aussah, was mein Fernweh nur noch steigerte. Diese Kampfjets waren nicht zuletzt deshalb so aufregend, weil sie mit ungeheurer Geschwindigkeit auf einen zurasten.
Wir reden hier ja von den Fünfzigerjahren, als diese Maschinen um einiges lauter waren als die heutigen Kampfflugzeuge. Trotzdem habe ich in meinem Teil von Nordtexas nie jemanden getroffen, dem dieses Getöse etwas ausgemacht hätte. Wir hatten gerade erst den Zweiten Weltkrieg gewonnen, und unsere Luftwaffe war eine Quelle des Stolzes. Erst als sich Jahrzehnte später die Anwohner von Luftwaffenstützpunkten über den Lärm zu beschweren begannen, fühlten sich die Piloten zu einer Antwort genötigt. Sie ließen sich Autoaufkleber drucken: »DÜSENJÄGERLÄRM: DER SOUND DER FREIHEIT.
Alles an diesen Flugzeugen fand ich aufregend: Ihre unterschiedlichen Geräusche, ihr Aussehen, die physikalischen Grundlagen, die es ihnen erlaubten, über den Himmel zu jagen, und vor allem die Männer, die sie mit einer solchen offensichtlichen Meisterschaft beherrschten.
Ich baute mein erstes Modellflugzeug im Alter von sechs Jahren. Es war eine Replik von Charles Lindberghs Spirit of St. Louis. Ich las eine Menge über »Lucky Lindy« und begriff bald, dass sein erfolgreicher Atlantikflug nichts mit »Luck«, mit »Glück«, zu tun gehabt hatte. Er plante exakt, bereitete alles genau vor, und er gab niemals auf. Das machte ihn für mich erst zu einem echten Helden.
1962, als ich elf Jahre alt war, verschlang ich bereits alle Bücher und Magazine über das Fliegen, die ich finden konnte. In diesem Jahr unternahm ich auch meinen ersten Flug. Meine Mutter, eine Grundschullehrerin, lud mich ein, sie zu einer landesweiten Versammlung der texanischen PTA zu begleiten, eine Art Elternbeirat, die in Austin stattfand. Auch für sie war es der erste Flug.
Der Flughafen Dallas Love Field lag 120 Kilometer südlich unseres Heimatortes. Als wir dort ankamen, erschien er mir wie ein magischer Ort voller überlebensgroßer Menschen - Piloten, Stewardessen und all diese gut gekleideten Passagiere, die auf dem Weg zu einem weit entfernten Ziel waren.
Im Flughafengebäude machte ich vor dem frisch aufgestellten Standbild eines Texas Rangers halt. Auf der Plakette stand: EIN TUMULT, EIN RANGER. Danach wurde die Legende einer gewaltsamen Auseinandersetzung in einer texanischen Kleinstadt in den 1890er-Jahren erzählt. Der örtliche Sheriff hatte eine Kompanie von Texas Rangern angefordert, die die Gewalttätigkeiten beenden sollte. Als dann nur ein Einziger kam, waren die Leute in dieser Stadt ziemlich bestürzt. Sie hatten um Hilfe gebeten und fragten sich nun, warum man sie ihnen verweigerte. »Wie viele Tumulte gibt es denn bei euch?«, soll der Ranger gefragt haben. »Wenn es nur einen gibt, dann reicht auch ein Ranger. Das erledige ich schon.«
Auf diesem Flughafen sah ich dann noch einen weiteren Helden. Damals war ich vom frühen Mercury-Weltraumprogramm absolut gefesselt. Man kann sich vielleicht vorstellen, wie begeistert ich war, als ich jetzt einen kleinen, dünnen Mann durch das Flughafengebäude spazieren sah. Er trug einen Anzug mit Krawatte und einen Hut. Sein Gesicht war mir aus dem Fernsehen gut bekannt. Es war Oberstleutnant John »Shorty« Powers, die »Stimme von Mission Control«, der als Öffentlichkeitsverantwortlicher das Mercury-Programm in ganz Amerika populär machte. Ich konnte mich jedoch nicht dazu durchringen, ihn anzusprechen. Ein Mann, der mit all diesen Astronauten redete, brauchte sicher keinen Elfjährigen, der ihn am Jackett zupfte.
An diesem Tag war es bewölkt, und es regnete ganz leicht, als wir auf das Vorfeld hinaustraten, um über eine Treppe die Convair 440 der Braniff Airways zu besteigen. Meine Mutter trug weiße Handschuhe und einen Hut. Ich hatte ein Sakko und meine besten langen Hosen an. Damals reisten die Leute eben noch in ihrer Sonntagskleidung.
Wir saßen auf der rechten Seite des Flugzeugs. Meine Mutter hätte auch gerne aus dem Fenster geschaut, aber sie kannte mich. »Du nimmst den Fensterplatz«, sagte sie. Noch bevor sich das Flugzeug auch nur einen einzigen Zentimeter bewegt hatte, presste ich meine Nase bereits ans Fenster und sog alles regelrecht in mich ein.
Als das Flugzeug über die Startbahn raste und plötzlich abhob, waren meine Augen endgültig so groß wie Wagenräder. Mein erster Gedanke war, dass alles auf dem Boden jetzt wie eine Modelleisenbahn aussah. Mein zweiter Gedanke war der feste Wunsch, mein ganzes Leben dem Fliegen zu widmen.
Es sollte jedoch noch einige Jahre dauern, bis ich wieder in die Lüfte steigen konnte. Als ich 16 war, fragte ich meinen Vater, ob ich Flugstunden nehmen...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nasse Landebahn - Wet Runway 24. Dezember 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Sullenbergers Buch ist schnell zu lesen, weil es gut geschrieben ist,
und man gerade weil man das glückliche Ende kennt, mehr darüber wissen will.
Und die Details sind das wahrhaft interessante: Die strenge Hierarchie
im Cockpit, wo der Co-Pilot nur begrenzt Vorschläge machen darf.
Wie sieht eine Checkliste aus? Die für den Notfall: 160 Seiten..
Er schreibt umfassend, gründlich, manchmal pathetisch.

Er hat einen Journalisten vom Wall Street Journal mit ins Schreib-Cockpit genommen.
Ein Profi: Beim Landen läßt er sich vom Fluglotsen beraten und beim Buchschreiben
eben auch vom Fachmann.

Er beschreibt sein Leben und es ist über die bloße Schilderung der dramatischen
5 Minuten eine Soziologie einer amerikanischen Familie.

Als Pilot ist er an 18 Tagen im Monat nicht zu Hause. Er wohnt in Kalifornien und muß
zum Dienst an die Ostküste. Muß auf die Warteliste und wenn kein freier Platz da ist,
darf er im Cockpit auf dem Notsitz mitfliegen. Mit selbstgemachter Stulle
und aus der ersten Klasse wehen die Düfte vom Rinderfilet ins Cockpit.
Früher gab es wilde Zeiten in den Piloten-Stewardessen-Hotels:

'Coffee, Tea, or Me ?'

Heute , alle schon bissel älter, verschwinden die meisten sofort in ihrem Hotelzimmer bis
zum Abflug am nächsten Tag.

Seine Frau sagt einmal zu ihm 'Du glaubst das Leben ist eine Checkliste, aber das ist es nicht.'
Und er zu ihr: 'Wenn alles in Ordnung ist, warum müssen wir dann so oft darüber sprechen?
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flugkapitän zur See 3. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch bedient die Frage: Wer ist der Mensch hinter der Nachricht? Welche Voraussetzungen waren in der Person des Piloten angelegt, damit die Sache gut ging? Rechnen Sie also neben einer spannenden Schilderung der Ereignisse von USAir-Flug 1549 am 15. Januar 2009 mit einer ausführlichen Autobiographie des Piloten einschließlich seiner Bemühung, seine Wertvorstellungen als Amerikaner, Texaner und Perfektionist zu vermitteln und einschließlich der wiederholten Darstellung seines schlechten Gewissens als Pilot gegenüber seiner Familie. Wenn z.B. von "gesundem Menschenverstand" kaum die Rede ist, so lernen wir dadurch die hohe Rigidität im Wesen des Autors kennen. Hier spricht der sehr spezifische Mensch "Sully" Sullenberger, der plötzlich eine öffentliche Person geworden ist, und wir sollten einfach zuhören, was er meint, uns sagen zu sollen. Und es spricht der etwas verbitterte USAir-Mitarbeiter, der aber auch aus großem Verantwortungsbewußtsein darum besorgt ist, daß das Geiz-Prinzip in der Luftfahrt letztlich zu Lasten der Sicherheit gehen könnte. Der Autor dieser Besprechung - selbst Flieger - hat freilich mehr fachliche Informationen und Positionen zu Hintergrund-Fragen erwartet: Kann man mehr gegen Vogelschlag tun? Muß man Crews besser auf Notwasserungen vorbereiten? Wie sähe ein Szenario aus, wenn sich der gleiche Unfall an anderen Flughäfen - z.B. in Berlin-Tegel - ereignen würde? Wir können vor allem zwei konkrete Botschaften mitnehmen: für Flieger: aus den Fehlern der Anderen lernen - Berichte und Vorträge über Flugunfälle lesen und besuchen! Und für Passagiere: sich nicht genieren, vor dem Start immer wieder die Sicherheitshinweise zu lesen! Vorsicht ist niemals unprofessionell. Vertiefung bei Wikipedia: u.a. "Chesley B. Sullenberger", "Vogelschlag", "Notwasserung"
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant! 28. März 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Sehr lesenswertes Buch. Sullenberger beschreibt sein Leben, seinen Werdegang und auch die Veränderungen in seinem Leben nach dem "Ereignis". Natürlich wird auch das "Ereignis" selbst sehr genau geschildert, aber aufgrund der Kürze des Geschehens sollte wohl jedem klar sein, dass es darum nicht im ganzen Buch geht.
Ein Buch, das uns - genauso wie die aktuelle Katastrophe in Japan - daran erinnert, dass jeder jederzeit völlig unvorbereitet und unerwartet vor eine unfassbare Situation gestellt werden kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einer,... 10. Mai 2013
Von xxpp
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
...der seinen Beruf noch als Berufung und nicht als Job versteht! Eine immer seltener werdende Spezies!? Beeindruckend, mit welcher Haltung und Stringenz dieser Mann sein ganzes Lebens- und Berufsleben durhält. Ein "Nachdenkbuch" für jeden! Verantwortung trägt jeder an seiner Stelle, egal welche Tätigkeit er ausübt - Schuhverkäufer, Metzger, Lehrer oder eben Pilot. Man muss sich nicht für Technik oder fürs Fliegen interessieren, um mit diesem Buch zum Nachdenken angeregt zu werden.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen super 17. Februar 2014
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
ein tolles buch, gut zum "entschleunigen" und nachdenken. wenig aktion, teilweise werden große bögen gemacht um auf den punkt zu kommen, liest sich aber sehr angenehm. Langer Nachmittag mit diversen Kaffee-Mixgetränken und das Ding ist durch. Man kann das Buch auch mehrfach lesen, macht immer wieder Spass.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5.0 von 5 Sternen Sehr gut 22. März 2013
Von Wimmel
Format:Kindle Edition
Das Buch ist sehr gut und verständlich geschrieben. Besonders die Gedankengänge des Kapitäns finde ich sehr gelungen. Man versteht erst jetzt was er geleistet hat.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Die Landung auf dem Hudson River
Jeder kennt die Geschichte, wie Sullenberger den Flieger nach zweifachem Vogelschlag grandios perfekt auf dem Hudson irgendwo zwischen Weehawken und New York City landete und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Valery Martens veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
Lebenslauf detailliert beschrieben , unspektakulär zu lesen , würdigt die große Leistung dieses Piloten , empfehlenswert , xx xx x
Vor 10 Monaten von Torsten R. Lepsin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Was ist ein Held?
Ist jemand mit jahrzehntelanger Berufserfahrung als Pilot und Flugsicherheitsexperte, der in einer kritischen Situation einfach das Richtige macht, ein Held? Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Erich Rieder veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Beschreibt sehr eindrucksvoll die Leidenschaft für das Fliegen
Die Leidenschaft für's Fliegen geht bis ins Teenageralter zurück. Das Buch zeigt eine sehr starke Persönlichkeit, die auch im familiäre Umfeld die... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Bettina P. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Helden am Himmel
Man muß kein Held sein von Chesley B. Sullenberger ist kein typischer Roman oder Erfahrungsbericht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Fluggast veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Werte
Dieses spannende Buch von Sullenberger ist sehr interessant, lebensnah geschrieben, so dass selbst junge Leute mit Begeisterung dieses Buch lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2011 von Die Germanns
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse
Ein wunderschönes Buch.
Der Autor beschreibt sein Leben als Flieger, von der ersten Infektion mit dem "Fliegervirus" bis zum Wassern auf dem Hudson so anschaulich und mit... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2011 von Himmelsstürmer
5.0 von 5 Sternen Ein sehr gutes Buch
Ich habe dieses Buch innerhalb von drei Tagen gelesen. "Sully" beschreibt sein Leben in einem flüssigen Schreibstil, ohne Schnörkel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Dezember 2010 von Victor
5.0 von 5 Sternen Sullenberger man muss kein Held sein
dieses Buch habe ich sehr gerne gelesesn und schon einige male verschenkt: ich finde den Autor besonders sympathisch,weil uneitel, der versteht , die Spannung des Lesers zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2010 von Siglinde Kaess
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar