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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2014
Keanu Reaves liefert mit "Man of Tai Chi" eine respektables Regie-Debüt ab und wirbelt auch als kämpfender "Bösewicht" über die Leinwand. Sehr viele Action bzw. Kampfszenen, ein wenig Rahmenhandlung ist auch dabei, leider bleibt es aber auch dabei. Die Story hätte man sicherlich besser ausbauen können, Charaktere hätte man besser entwickeln können...
Der Fokus ist hier ganz klar in der Action-Komponente zu finden - entsprechende Szenen sind sehr energiegeladen, abwechslungsreich und ein Augenschmaus für Fans des Genres. Eine Kampfszene folgt auf die nächste, Unterbrechungen gibt es nur für das bisschen Rahmenhandlung.
Insgesamt ein guter Genre-Film, bei dem man keine 5 Minuten aus dem Raum gehen will.
Wer nicht viel Handlung erwartet, wird hier seine Freude haben, wer auf eine tiefgreifende Story hofft, wird wohl etwas enttäuscht sein.
Da der Film aber weder langweilig noch übermäßig übertrieben ist, gibt es von mir 4 von 5 Sternen. Wer lieber mehr Handlung hätte, sollte sich eher andere Filme wie "47 Ronin" ansehen, die dadurch aber auch teilweise etwas langatmig sind.
Alles in allem wurde ich gut unterhalten und bin gespannt, welche Entwicklung Keanu Reaves als Regisseur durchmachen wird...

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am 30. November 2015
Ich bin mit Eastern Filmen aufgewachsen.
Jet Li, Jackie Chan, Jimmy Wang Yu und so unendlich viele andere, deren Namen ich nicht einmal kenne.
Filme wie Duell der Giganten, die Schlange im Schatten des Adlers, Once upon a time in china 1-3, A chinese ghost story usw.

Daher hat mir hat der Film eigentlich ziemlich gut gefallen, obwohl ich neuere Filme aus dem Genre kaum noch schaue. Ab und an mache ich Ausnahmen. The Raid 1 hat mir zB überhaupt nicht gefallen, Teil 2 dagegen sehr.

Dieser Film hat mich an diese alten Eastern-Zeiten erinnert. Der Film ist kein TripleA Blockbuster und fühlt sich eher an wie der Versuch von Keanu Reeves zu zeigen, das er diese alten Filme eben auch gesehen hat oder Interesse daran findet.

Die Geschichte ist nicht neu, aber doch recht interessant aufgebaut.
Ein guter Mensch wird verbogen und verleitet von seinem Weg abzukommen um aus ihm letztendlich eine Marionette zu machen.

Die vielseitig kritisierte hölzerne Mimik von Keanu Reeves, der hier ja auch noch den Gegenspieler spielt, passt doch eigentlich ziemlich genau zu der Rolle die er hier verkörpern will. Gerade das macht die Figur doch aus, finde ich. Sehe ich eher als Erweiterung seiner Facette statt das immer Gleiche zu verkörpern.

Aufgrund der negativen Kritiken habe ich ihn mir lange nicht ansehen wollen, doch finde ich diesen Film zum Beispiel um Welten besser als 47 Ronin.
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am 8. September 2014
Mit Tai Chi verbindet man oft eine Gruppe von Chinesen, die im Park eine Art Gymnastik gemeinsam durchführen. Dabei sehen sie oft aus wie Puppen eines imaginären riesigen Puppenspielers. Es wirkt so sehr friedlich. Die Übungen sind aber zum großen Teil eine Abfolge von Angriffs- und Abwehrstellungen. Der Meister von "Tiger Chen" übt mit ihm auch, was durchaus möglich ist, das Kämpfen mit Tai Chi. "Tiger Chen" nimmt dann an einen Kampfsportwettbewerb teil.
Es entwickelt sich daraus ein sehr spannender Film mit vielen guten Kampfszenen. Die Schauspieler können alle überzeugen, allen voran "Tiger Chen", mit dem man auch richtig mitleidet. Besonders die Musik ist sehr treffend gewählt.
Einen Punkt ziehe ich ab, weil die Kampfszenen zum Schuss teilweise übermenschliche Elemente enthalten. Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen. Der Film verlässt so die Ebene eines Krimis.
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am 14. Mai 2016
Die Story ist simpel, Schüler eines Meister wird vom Bösen verleitet und findet wieder auf den rechten Pfad der Tugend zurück. So weit so gut, Keanu Reeves ist ein guter Schauspieler, von diesen Tiger Chen habe ich noch nie gehört, egal...
Der Kampfstil ist auch nicht gerade mein Geschmack, aber man hätte durchaus mehr daraus machen können.
Hier prügeln die Kämpfer derart aufeinander ein, das sie meterweit durch die Luft segeln oder meterweit am Boden dahinrutschen, mit null Auswirkungen der Schläge. Keine blutigen Nasen, keine geschwollenen Gesichter, keine ausgeschlagenen Zähne, nichts....bestenfalls mal eine aufgeplatzte Leicht blutende Lippe. Echt, ich finde solche Filme so doof...
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am 29. Juli 2014
Wer auf die alten Eastern aus den 70ern und 80ern steht, in dem ein Turnier und seine Kämpfe im Vordergrund standen, dem wird dieser Film gefallen. Die (Rand-)Story um das Turnier herum ist in die heutige Zeit eingebettet, und bietet zum Teil auch einen gewissen Tiefgang (nicht zu viel).
Die Kämpfe sind gut, und Keanu Reeves als Bösewicht überzeugend. Es passt alles zusammen und fügt sich zu einem Runden Ganzen.

Der Film kann sehr schön mit einem Zitat aus sich selbst zusammengefasst werden: „Wir wollten sehen wie aus einem reinen gutherzigen Man des Tai Chi ein brutaler Killer wird.“

Sehenswert – für alle Martial Arts Fans.
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am 21. November 2015
Ich ging sehr skeptisch an den Film heran, da ich kein Fan von Kampfsportfilmen bin.
Das einzige was mich dazu entschlossen hat ihn anzusehen, war dass es das Regiedebüt von Keanu Reeves war, den ich sehr schätze.
Und urplötzlich nach den ersten 20 Minuten war ich wie gefesselt. Die Story war ein wenig flach aber die Action die hier gezeigt wird ist schon sehr ansprechend. Kein Meisterwerk aber ein Film den ich nicht bereue angeschaut zu haben. Und nun zu Keanu Reeves, als Anfang als Regisseur, gibts nicht zu beanstanden.
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am 13. Dezember 2015
... geht es bei den illegalen Kämpfen, die Donaka Mark(Keanu Reeves) veranstaltet. Er braucht ständig neue Kämpfer, um seine illegalen Geschäfte zu vermarkten. Dabei ist ihm auch noch die Polizei auf den Fersen. Der Tai Chi - Schüler Chen Lin-Hu(Tiger Chen) weiß nichts von alledem. Erst als er mit seinem eigenen Tai Chi - Stil bei Kampfwettbewerben antritt, wird Mark auf ihn aufmerksam. Er nutzt die Notsituation des Kämpfers aus und engagiert ihn für seine Kämpfe. Chen ist gut, aber er verliert nach und nach seine Zurückhaltung. Der Geist des Tai Chi ist jedenfalls etwas ganz anderes, als das, was Chen jetzt macht. Die Kämpfe werden härter und am Ende geht es ums nackte Überleben...

-Man of Tai Chi- ist ein Martial-Art Film, der durch brillante Kampfszenen und jede Menge Action besticht. Über die Grundstory sollte man sich dabei allerdings nicht all zu viele Gedanken machen. Die ist dünn wie eine Bambusmatte. Keanu Reeves hat schon bei den -47 Ronins- gezeigt, dass er auch Fernost kann. In -Man of Tai Chi- spielt er den Bösewicht Mark ziemlich zweidimensional. Tiger Chens körperliche Präsenz macht das jedoch wieder wett. Für Freunde von Martial-Art Filmen, die nicht ganz so viel Wert auf die Geschichte legen, ist -Man of Tai Chi- in jedem Fall ein Hingucker.
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am 13. September 2014
endlich mal ein Film, der die Kampfkunst Tai Chi aufgreift.
Schön anzusehen, wie sich bekannte Bewegungen, wie z.B. die Peitsche oder die Flügel des Kranichs in der Anwengung aussehen könnten. Wohlgemerkt, könnten, bei den meisten Kämpfen benutzt Tiger Chen einen etwas "härteren" Stil, was aber auch zu der Story des Film gehört.
Schön anzusehen war es trotzdem, auch das Chi und der Philosophische Hintergrund mit Yin und Yang sind schön dargestellt.
Die Story ist auch gut.
Auf jeden Fall ansehbar und für Tai Chi praktizierende ein muss.
Keine 5 Sterne, weil man sicherlich einfach hätte mehr aus dem Film machen (ich hatte aber schlechteres befürchtet), so wirkt die ganze Story auch etwas gekünstelt...
ansehen lohnt sich aber auf jeden Fall.
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am 26. März 2016
Das war mit Abstand der schlechteste Film des Genres den ich je gesehen habe. Aus der Idee und dem Stil inklusive der Darsteller hätte man definitiv mehr machen können. Die Chance auf einen Film, der anders sein wollte wurde vertan.

Story: Meister - Schüler; Romeo - Julia; Gut - Böse; Luke Skywalker vs. Darth Vader...leider alles schon viel zu oft und immer wieder gleich vorgekommen. Die Krönung ist dann der Endkampf zwischen dem bösen Mentor und dem auf dem Pfad der Reue wandelnden Hauptcharakter. Nimmt man Keanu Reeves seine "Matrix"-Digieffekte dann verkommt der Film vollends zur Satire.

Jedenfalls wartet der Streifen mit einer Lehre auf, auch die ist in solchen Filmen natürlich quasi schon inklusive. Kein Film den man 2x sehen und von dem man schon mal gehört haben muss.

Falls der Film allerdings als Showroomvideo in diversen Niederlassungen des größten Autohersteller Europas gedacht war kann man nur sagen: Ziel erfüllt
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am 16. Januar 2016
Das war ganz klar eine gute Leistung von Keeanu Reeves als Regisseur aber auch als Darsteller.

Sicherlich ist der Film keiner, der auf einem Filmfestival Begeisterungsstürme auslöst, aber die Kampfsportaction, die hier geboten wird, ist echt allererste Sahne. Dieser Film ist halt etwas für Genre-Fans.
Wer hätte gedacht, Thai Chi würde für einen Martial Arts-Film taugen? Und doch muß ich sagen, die Bewegungsabläufe waren mal etwas erfrischend anderes als sonst in Kampfsportfilmen. Die Bewegungen kamen mir irgendwie fließender vor, als bei anderen Kampftechniken. Besonders gut ist das zu sehen, wenn Tiger mit seinem Meister trainiert.
Aber ich fand seine Wandlung vom ehrlichen Typen zum Fast-Killerfighter schon interessant umgesetzt. Nein, Mr. Tiger Chen hat seinen Job gut gemacht.
Keeanu mimt den den Böswicht echt fies. Besonders wenn er Fights "zu Ende" bringt.

Alles in allem gutee in Action-Film Film.
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