Man of Tai Chi 2014

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In HD erhältlich
(27)

Vor der Kulisse des modernen Peking spielt Keanu Reeves Regiedebüt, Man of Tai Chi. Der Film, in dem Reeves ebenso eine Hauptrolle verkörpert, verfolgt die spirituelle Reise eines jungen Kampfkünstlers (gespielt von Tiger Chen), dessen unvergleichliche Fähigkeiten im Tai Chi ihn in einen höchst lukrativen illegalen Kampfclub führen.

Darsteller:
Tiger Chen,Keanu Reeves
Laufzeit:
1 Stunde, 45 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Action & Abenteuer
Regisseur Keanu Reeves
Darsteller Tiger Chen, Keanu Reeves
Nebendarsteller Karen Mok, Yu Hai, Ye Qing, Simon Yam
Studio NBC Universal
Altersfreigabe Freigegeben ab 16 Jahren
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tip7 am 8. September 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit Tai Chi verbindet man oft eine Gruppe von Chinesen, die im Park eine Art Gymnastik gemeinsam durchführen. Dabei sehen sie oft aus wie Puppen eines imaginären riesigen Puppenspielers. Es wirkt so sehr friedlich. Die Übungen sind aber zum großen Teil eine Abfolge von Angriffs- und Abwehrstellungen. Der Meister von "Tiger Chen" übt mit ihm auch, was durchaus möglich ist, das Kämpfen mit Tai Chi. "Tiger Chen" nimmt dann an einen Kampfsportwettbewerb teil.
Es entwickelt sich daraus ein sehr spannender Film mit vielen guten Kampfszenen. Die Schauspieler können alle überzeugen, allen voran "Tiger Chen", mit dem man auch richtig mitleidet. Besonders die Musik ist sehr treffend gewählt.
Einen Punkt ziehe ich ab, weil die Kampfszenen zum Schuss teilweise übermenschliche Elemente enthalten. Ich denke hier wäre weniger mehr gewesen. Der Film verlässt so die Ebene eines Krimis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bonaventura am 10. Oktober 2014
Format: DVD
Der Film handelt von dem Paketzusteller Tiger, der Tai Chi Chuan trainiert. Beruflich eher ein Nichts in der breiten Masse, zieht er aufgrund seiner Kampfsportfähigkeiten das Interesse des windigen Geschäftsmanns Donaka (Keanu Reeves) auf sich. Donaka will ihn illegale Kämpfe austragen lassen und nutzt die finanziell schwierige Situation aus. Also nur Standardmuster, was da gezeigt wird. Ist auch nicht ganz falsch, sich für ein Regiedebut auf bekanntem Terrain zu bewegen.

+ Kampfsportszenen sind wirklich gut, Tai Chi als Stil mit eher weichen Elementen fügt sich gut ein.
+ zwar ist die Handlung nicht originell, aber gut ausstaffiert
+ schauspielerische Leistung ist gut
+ Keanu Reeves gibt trotz leicht fortgeschrittenem Alter eine sportliche, kampfsporttaugliche Figur, scheint hart trainiert zu haben (aber noch Potential)
+ Keanu macht sich nicht zum Helden, sondern spielt den Bösen. Also gerade kein Steven Seagal-Film.

- nichts großes, nicht originelles, nichts preisverdächtiges.
- nicht so intensiv wie asiatische Kampfsportfilme

--> Kampfsportfilm mit guten Choreographien, einfache aber solide Unterhaltung (irgendwo zwischen Wushu-Film und Holywood-B-Film).
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Skywalker am 23. April 2014
Format: DVD
Entgegen der ersten Rezension (mit Respekt der Meinungen anderer) möchte ich meine Sichtweise über diesen Film loswerden.

Achtung zweite Hälfte enthält Spoiler!

Story:
Ich persönlich finde die Story gut gelungen, besonders die Moral der Geschichte (mehr in der zweiten Hälfte). Selten habe ich Tai Chi im Kampfsport (-filmen) gesehen und gerade das hat mich doch sehr neugierig gemacht. Der Übergang zwischen Tai Chi in seiner Ürsprungsform (ruhig doch mit viel Energie) zu Tai Chi nur aus purer Kraft ist Interessant anzusehen. Die Entwicklung (bzw. Missbrauch) eines Kampfsport kann immer in die falsche Richtung gehen und das finde ich gut umgesetzt. Dabei muss man beachten, dass die Story ehr als Beiwerk anzusehen ist. Im Vordergrund ist natürlich der Kampfsport und wie es dargestellt wird. Viele Szenen sind wirklich hervorragend und stillvoll. Macht richtig spaß zuzuschauen, besonders auch die Szenen mit dem Lehrer, wie fliesend die Bewegungen zueinander ausgerichtet sind oder können (im Einklang). Allein deshalb ist der Film gar keine zwei Sterne wert (meiner Meinung nach – das muss man bei Amazon Rezensionen wohl immer erwähnen). Der Twist am Ende hat mich doch sehr überzeugt (sobald man es versteht oder mitbekommt). Nur die Ermittlungsarbeit hat mir nicht so gut gefallen, es wirkte sehr glatt und konstruiert. Und von einer Lovestory, wie in der anderen Rezension dargestellt wird ist, ist gar keine Rede.

Charaktere:
Finde ich insgesamt stimmig. Keanu Reeves gibt den coolen Bösewicht authentisch wieder, sowie Karen Mok (Tiger Chen) als Tai Chi Kämpfer.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von keine Mainstream Analyse am 29. Juli 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wer auf die alten Eastern aus den 70ern und 80ern steht, in dem ein Turnier und seine Kämpfe im Vordergrund standen, dem wird dieser Film gefallen. Die (Rand-)Story um das Turnier herum ist in die heutige Zeit eingebettet, und bietet zum Teil auch einen gewissen Tiefgang (nicht zu viel).
Die Kämpfe sind gut, und Keanu Reeves als Bösewicht überzeugend. Es passt alles zusammen und fügt sich zu einem Runden Ganzen.

Der Film kann sehr schön mit einem Zitat aus sich selbst zusammengefasst werden: „Wir wollten sehen wie aus einem reinen gutherzigen Man des Tai Chi ein brutaler Killer wird.“

Sehenswert – für alle Martial Arts Fans.
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Von Hirsepaul am 20. März 2015
Format: Blu-ray
Wenn berühmte Schauspieler mal Regie führen wollen (und das wollen die meisten),
bestehen Studios fast immer darauf, dass der betreffende Star als Box-Office-Versicherung
auch selbst zu sehen ist. Und sei es nur in einer Nebenrolle.

So ähnlich dürfte es bei Man of Tai Chi gewesen sein.
Keanu Reeves inszenierte hier einen stylischen Martial-Arts-Streifen
mit etlichen Kloppereien und asia-philosophischem Einschlag. Nun, ja.

Filme über illegale, geheime Kampfsportturniere, bei denen
reiche Russen, Araber und Asiaten im Internet auf den Tod der
Teilnehmer wetten hat man irgendwie schon oft gesehen, oder?

Am Ende gewinnt meist ein unfreiwillig mitmachender Außenseiter, der durch seinen
Sieg die Unmoral des Geschehens entlarvt und das üble Treiben schließlich beendet.

Fazit
Wer Bock auf einen weiteren Cyber-Kampfsportfilm hat, ist hier richtig.
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