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Produktinformation

  • Audio CD (24. April 2001)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Spitfire
  • ASIN: B00005AMIH
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 426.835 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Man In The Moon
2. Beautiful
3. Good Thing
4. Spider's Web
5. Don't Call Me Crazy
6. Hypnotized
7. Fast Talkin' Dream Dealer
8. Out Of Sight
9. Turn It Around
10. Scream

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 28. Juni 2001
Format: Audio CD
Die wieder reformierten L.A. Guns legen nach einigen schwachen Alben endlich mal wieder ein ordentliches Geschoss hin.Der Titelsong ist ein Knaller,ebenso die darauf folgende Ballade "Beautiful".Ein weiterer Höhepunkt des Scheibchens ist "Don't call me crazy".Ein Song wie man ihn von den Kanonen noch nicht gewohnt war.Man kann ihn schon fast als Monumental-Werk des Sleaze ansehen.Der einzige Schwachpunkt der CD ist der Song "Good Thing",der einen ganz schwachen Chorus besitzt und so aus dem Rahmen fällt. Unterm Strich bleibt ein starkes Comeback-Album der Knarren aus der Stadt der Engel.
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Von Asphaltwolf am 20. Dezember 2012
Format: Audio CD
Das 2001 veröffentlichte Quasi-Reunionsalbum "Man In The Moon" ist ein Album, das ein bißchen in der Diskographie der L.A. Kanonen untergegangen zu sein scheint, wird es doch gewissermaßen von den starken ersten Alben in den 80igern und Anfang der 90iger, sowie den jüngeren, sensationellen Veröffentlichungen seit "Waking The Dead" flankiert. Einerseits ist das durchaus etwas berechtigt, denn ganz so abgefahren tönt "Man In The Moon" nicht aus den Lautsprechern, auch die Songs können nicht ganz so reinhauen und zünden. Die Lieder sind überwiegend etwas ruhiger und entspannter, man rockte sehr viel lässiger, fast schon unbeschwert und losgelöst von allen Trends. Andererseits liegt darin eben ein gewisser Reiz, der einen nach einer gewissen Anlaufzeit ein tolles Stück Rockmusik der L.A. Knarren entdecken lässt.

Die Band um Tracii Guns zockte wieder bunten, diesmal aber nur leicht sleazigen, Glam-/Hard-Rock, der dem Namen L.A. Guns durchaus gerecht wird. Der Opener und Titelsong gehört meines Erachtens zu den besten Stücken von "Man In The Moon", und gibt zugleich die Marschrichtung vor. Die Gitarren kratzen, riffen und schrammeln lässig vor sich hin, Phil Lewis singt (schreit) so wie man es von ihm seit jeher kannte, und der Rhythmus kommt gezielt auf den Punkt. Wie von L.A. Guns bekannt, wird auch hier immer mal wieder etwas von vielen verschiedenen Interpreten des Rock N'Rolls geklaut, ganz besonders auffällig ist in diesem Zusammenhang "Spider's Web", das ein paar Riffs von AC/DCs' "Hells Bells" verwurschtelt hat. Mir gefällts, aber richtig drauflosgerockt wird zwar trotzdem eher nicht, die Songs sind wie bereits beschrieben eher lässiger und teilweise wesentlich ruhiger.
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