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Man Hunt [UK Import]
 
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Man Hunt [UK Import]

 Unbekannt   DVD
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Format: Import
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Optimum Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 31. Januar 2011
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004EMS0HK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.374 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
1941 drehte Fritz Lang seinen ersten von insgesamt vier Anti-Nazi- Filmen. Basierend auf dem Roman "Rogue Male" von Geoffrey Household entspinnt der Film eine bizarre Geschichte um einen britischen Offizier kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.
Zur Handlung: Der britische Jäger Captain Alan Thorndike (Walter Pidgeon) pirscht sich mit einem Zielfernrohr in Berchtesgaden an Hitler auf dem Berghof heran und drückt ab - aber mit einem ungeladenen Gewehr. Als er nachlädt, wird er von einem SS-Mann überwältigt und von einem deutschen Offizier (George Sanders) verhört. Als Thorndike sich weigert, ein "Bekenntnis" zu unterschreiben, dass er im Auftrag der britischen Regierung gehandelt habe, wird er gefoltert und soll bei einem "Unfall" zu Tode kommen. Thorndike überlebt den Sturz und kann sich -auch mit Hilfe des jungen Vaner (Roddy MacDowall) wieder nach London durchschlagen, aber seine deutschen Häscher sind ihm bereits auf den Fersen. Neben dem Offizier, der sich jetzt Quive-Smith nennt (und zu britisch auftritt, wie ein Vertrauter Thorndike zuraunt) wird er noch von einem deutschen Spitzel (John Carradine) und dessen Häschern verfolgt. Mit Hilfe der jungen Jerry (Joan Bennett) gelingt Thorndike, sie immer wieder abzuschütteln, bis es Anfang September 1939 zum Showdown zwischen ihm und Quive-Smith kommt.

Wie meine geschätzte Mitrezensentin T. Baumgartner schon treffend bemerkte, wimmelt es auf den ersten Blick vor Unwahrscheinlichkeiten: Dass ein englischer Jäger überhaupt so nah an Hitler herankommt, das "zivilisierte" Gespräch zwischen vermeintlichem Attentäter und deutschem Offizier, die Unfähigkeit der nicht gerade zimperlichen SS, Thorndike zu töten, die Flucht per Schiff (!) nach London, die Tatsache, dass ausgerechnet der deutsche Botschafter in London mit seinem Mitarbeiter Englisch spricht, während Sanders durchweg (ein übrigens sehr gutes) Deutsch spricht, die siebenarmigen Leuchter (!) im Arbeitszimmer von Quive-Smith usw. Wobei ich allerdings ergänzen möchte, dass die vermasselte Ermordung Roger Thornhills (!) in Hitchcocks Meisterwerk "Der unsichtbare Dritte" mir irgendwie durch diesen Film inspiriert erscheint.
Geschenkt. Wenn man die "Tarnung" als unlogischer Propagandafilm abstreift, verbirgt sich darunter eine atemberaubend spannende Reflexion über die Rechtfertigung eines Tyrannenmordes und zeigt nebenbei eine ziemlich beunruhigende Bestandsaufnahme der britischen Zivilgesellschaft, die permanent von deutschen Spitzeln bedroht wird. Thorndike besteht darauf, lediglich auf "sportlicher Pirsch" gewesen zu sein, ohne die Absicht, Hitler zu töten. Das klingt erst mal sehr unwahrscheinlich, aber wenn man sich die britische Appeasement- Politik der Vorkriegszeit vor Augen führt, so erscheint es im Nachhinein doch noch plausibel. Dass sein eigenes Leben bedroht wird, mag er ja noch erdulden, aber der Tod eines ihm nahe stehenden Menschen wird seine Ansicht über die Legitimität eines Attentats ändern. Nun ist er also selbst Betroffener und nicht lediglich ein Spieler.
Visuell hat lang wieder einige Kabinettstückchen auf Lager. Wie in so vielen seiner Filme deutet ein kreisrunder Spot im Bild eine dramatische Wendung in der Geschichte an. Die Flucht Thorndikes durch einen Fluss ist so gefilmt. Er zweigt von der Hauptstromrichtung seitlich unter einer Brücke ab. Brücke und Uferbepflanzung rahmen den entkräfteten Flüchtling ein, der in Richtung der Zuschauer entkommt, während man hinterher nur die Spürhunde in die falsche Richtung laufen sieht, durchaus realistisch, dass sich eine Fährte im Wasser nicht mehr aufnehmen lässt. Ähnliche Einstellungen gibt es auf dem Schiff (Bullauge) und in einem U-Bahn-Schacht, in dem er auf einen gewieften Spitzel trifft.
Interessanterweise trägt Sanders in der zweiten Hälfte des Films überwiegend Monokel und Melone. Zwar trug Lang selbst auch Monokel, hier soll es wohl auch etwas den hässlichen Deutschen darstellen (siehe Erich von Stroheim). Die Melone trägt er als vermeintlich typisches Zeichen eines Engländers, wobei er bei echten Briten aber eher Misstrauen erweckt. Mich erinnerte er in dieser Rolle auch eher an die Gründgens-Rolle in "M" als Möchtegern-Gentleman-Gauner. Auch andere Parallelen sind durchaus vorhanden sind, von den vielen Helfern, die sich gegenseitig Zeichen geben oder pfeifen, der Stadtplan, auf dem abgesuchte Stellen markiert werden, schließlich die Flucht des Verfolgten in ein großes Haus, weil er von beiden Straßenseiten aus eingekreist zu werden droht, bei "M" ist es eine Fabrik, hier die Wohnung von Jerry. Auch das Spiel mit Schatten zeigt, wie sehr Lang, obwohl er nicht selbst die Kamera führte, dem filmischen Expressionismus verhaftet war, besonders effektiv eingesetzt, wenn der gefolterte Thorndike nur als Schatten zu sehen ist und es der Phantasie des Zuschauers überlassen wird, was man ihm angetan hat.
Geradezu genial ist da die Szene, in der Thorndike Jerry eine Anstecknadel für ihre Mütze kauft. Zunächst erschrecken Thorndike und Jerry, da sie auf Deutsch angesprochen werden, aber natürlich gab es auch deutsche Flüchtlinge, die in England ein Auskommen suchten. Der Dialog wirkt besonders bitter, wenn man sich das Ende vor Augen führt. Er scheint die Unausweichlichkeit des Schicksals vorwegzunehmen. Und tatsächlich ist der Pfeil, den sie nun an ihrer Mütze trägt viel mehr als nur Schmuck, aber ich möchte hier nicht zu viel verraten. Ein zweimaliges oder häufigeres Schauen des Filmes lohnt sich. Joan Bennetts Rolle habe ich zunächst auch als etwas zwiespältig empfunden. Das "einfache" Mädchen nehme ich Bennett trotz ihres Images durchaus noch ab, aber der allzu breite Cockney- Akzent ist für mich etwas zu viel des Guten. Für sparsam eingesetzten Humor ist gesorgt, wenn Thorndike der empörten Lady Risborough, die nicht einschätzen kann, was für eine Art von "Damenbekanntschaft" Thorndike mitgebracht hat, sagt, sie solle sich doch wie eine Dame benehmen, denn sonst enttäusche sie Jerry.
Zum Ende des Films gewinnt die Rolle der Jerry unglaublich an Intensität (sie macht da für mich eine ähnliche Metamorphose durch wie Virginia Mayo in "Vogelfrei"), sie ahnt, dass sie Thorndike nicht wieder sehen wird und bittet ihn sehr direkt um einen Kuss, das ist nicht sentimental, sondern ganz aufrichtig und verzweifelt gespielt. Als sie aber erkennt, dass ein Polizist auf Thorndike aufmerksam geworden ist, spielt sie plötzlich ein aufdringliches Flittchen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, so wie ihre Sorge um Thorndike schließlich auch dessen Verfolger auf sie aufmerksam werden lässt.
In kleinen, aber feinen Rollen sind die österreichischen Emigranten Egon Brecher (seit den 20ern in den USA) als Pfandleiher und Ludwig Stössel (1938 geflohen) als Gestapoarzt zu sehen.
Zur Ausstattung: Bild und Ton (ausschließlich englischsprachige Originalfassung) sind gut. Es gibt allerdings keine Untertitel und lediglich den Trailer als Extra.

Fazit: "Man Hunt" ist vielleicht nicht einer der besten, aber sicherlich einer der interessantesten Filme Fritz Langs. Ich schwanke zwischen vier und fünf Sternen. Aufgrund der spartanischen Ausstattung der DVD und des etwas zu patriotischen Endes lasse ich es mal bei vier Sternen bewenden. Zudem soll ja noch etwas noch Luft nach oben bleiben, das eigentliche Meisterwerk ("Auch Henker sterben") folgte ja im Jahr darauf. Aber zumindest allen Lang- und/oder Noir-Fans sei der Film wärmstens empfohlen! I love it!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Der antideutsche Propagandafilm hatte sich während des Zweiten Weltkrieges insbesondere in Hollywood zu einem eigenständigen Genre entwickelt und hat Filme unterschiedlichster Qualität, vom unsterblichen Klassiker "Casablanca" bis hin zu haarsträubend naiven Machwerken hervorgebracht.

"Man Hunt" von 1941 kann einen gleich aus verschiedenen Gründen interessieren, erstens hat er mit Fritz Lang einen nicht nur renommierten, sondern auch selber deutschen Regisseur, der erst wenige Jahre zuvor nach Hollywood gegangen war und mit "Man Hunt" den ersten seiner insgesamt vier Anti-Nazi-Filme drehte und zweitens ist er mit Walter Pidgeon, George Sanders, Joan Bennett und Kinderstar Roddy McDowell in seinem Hollywood-Debut ausgesprochen prominent besetzt.
Da er außerdem auf einer Romanvorlage beruht, sollte man hoffen können, daß er eine doch zumindest relativ stringente Geschichte erzählt, was aber leider nur bedingt der Fall ist...

Aber der Reihe nach:
Kurz vor Kriegsausbruch streift der bekannte englische Sportjäger Alan Thorndike (Walter Pidgeon) durch das Gebirge nahe Berchtesgaden und kommt dabei (Zufall? Absicht? so richtig wird das nie aufgeklärt) tatsächlich bis auf Schussnähe an Hitlers Anwesen auf dem Obersalzberg heran, wo sich der Herr des Hauses auch zufällig sofort in idealer Abschusspostion aufstellt.
Nachdem Thorndike zuerst ("aus Spaß", wie er lange behaupten wird) mit seinem ungeladen Gewehr herumspielt, lädt er es schließlich doch, wird aber im letzten Moment von einem Wachposten überwältigt und einem finsteren Gestapo-Mann (George Sanders) ausgeliefert, der Thorndike aus sportlichen Gründen genug bewundert, um ihn nicht töten zu lassen, sondern ihn angeblich laufen lassen will, sobald er nur eine Erklärung unterschreibt, wonach er Hitler im Auftrag der britischen Regierung umbringen sollte.
Natürlich weigert sich der aufrechte Thorndike, eine unwahre Erklärung zu unterschreiben, lieber lässt er sich foltern und soll danach durch einen "Unfall" sterben.
Zu diesem Zweck stößt man ihn des Abends einen Abhang hinunter und will ihn am nächsten Morgen "zufällig" tot finden.
Da ist Thorndike aber bereits verschwunden und auf dem Weg nach England, wo er von Sanders (der ihm unter dem englischen Decknamen Quive-Smith nachreist) und dessen Schergen gejagt wird, auf seiner Flucht aber Hilfe von der hübschen Jerry (Joan Bennett) bekommt.

Daß in dem Film ALLE Deutschen bitterböse Nazis und ALLE anderen aufrechte Helden sind, geschenkt, das gehört halt ein wenig zum Genre-Klischee dazu, wenngleich es in besseren Propagandafilmen durchaus auch ein wenig differenzierter gezeichnete Personen gibt.
Daß allerdings alle bösen Deutschen auch noch strunzdoof sind und grundsätzlich entgegen jeglicher Logik handeln, nimmt dem Film aber leider dahingehend nahezu jegliche Glaubwürdigkeit.
Daß der bewaffnete Thorndike auf Schussnähe an den Berghof herankommen konnte, wird immerhin noch mit seiner großen Erfahrung als Jäger und mit seinem Präzisionsgewehr mit Zielfernrohr für weite Entfernungen zu erklären versucht.
Warum man einen auf frischer Tat ertappten Attentäter aber nicht liquidiert, sondern ihn mittels "Unfall" aus dem Weg räumen will, sich dann allerdings nicht mal davon überzeugt, daß er auch tatsächlich tot ist, das sollte man hier besser nicht hinterfragen, sondern einfach darauf hoffen, daß der Film nach Thorndikes Flucht vom "Unfallort" besser wird.
Zwar müssen wir zunächst noch hinnehmen, daß ein Verletzter, der sich von Berchtesgaden aus zu Fuss fortschleppt, nach kurzer Zeit mal eben (wo soll das sein??) auf ein Schiff stößt, welches nach London unterwegs ist, aber egal, hier wird der Film nun tatsächlich überzeugender.
Mit Hilfe des Schiffsjungen Vaner (Roddy McDowell, der hier für sein Alter und sein Hollywood-Debut gut spielt und ein paar nette, teilweise sogar recht amüsante Szenen mit Pidgeon hat) gelangt Thorndike nach London, wo er seinen Bruder Lord Risborough aufsucht, von dem er sich Hilfe erhofft.
Weitere Hilfe bekommt er von der hübschen Jerry, die sich in ihn verliebt.
Leider aber ist die Figur der Jerry ähnlich überzeichnet wie die bösen Deutschen, ein einfaches, leicht ordinäres Mädchen mit goldenem Herzen, welches von Thorndikes adliger Schwägerin erstmal für eine Prostituierte gehalten wird (wobei so einiges an Jerrys Verhalten darauf hindeutet, daß sie davon auch nicht allzuweit entfernt ist).
Immerhin ist die Szene zwischen Jerry und der etwas bornierten Lady Risborough durch diese Verwechslung durchaus recht witzig.
Schade nur, daß man der wie immer äußerst elegant wirkenden Joan Bennett dieses einfache Mädchen nicht wirklich abnimmt, da nutzen auch ihr breiter Cockney-Akzent und ein schlecht sitzender Rock in dieser Szene nichts.
Auch die Tatsache, daß Jerry Thorndikes untadeliges Benehmen ihr gegenüber (die beiden müssen eine Nacht gemeinsam in Jerrys Wohnung verbringen, wo Thorndike die Situation in keiner Weise auszunutzen versucht, sondern auf dem Sofa schläft) dahingehend missdeutet, daß sie ihm nicht gefalle und daraufhin bitterlich weint, ist etwas, was man einer anderen Darstellerin möglicherweise hätte abnehmen können, was bei der wie immer bereits auf zehn Schritt Entfernung nach "erfahrene Dame von Welt" riechenden Joan Bennett aber einfach nur belustigt.
Wie es sich für einen ordentlichen (?) Propagandafilm gehört, wird der Gute letztendlich natürlich die Bösen besiegen, aber WIE und vor allem mit was für einer "Waffe" er dies bewerkstelligt, das muss man einfach selbst gesehen haben, hätte eigentlich einen Platz auf der Liste der seltsamsten Filmtode aller Zeiten verdient und macht mit seiner Unglaublichkeit, aber auch seiner nicht wegzuleugnenden Fantasie den Film bereits fast alleine sehenswert.

Warum nun trotzdem satte drei Sternchen (und ehrlich gesagt: ich war sogar allen oben genannten Kritikpunkten zum Trotz nahe an vieren!) für dieses oft haarsträubend naive, vor Logikfehlern und Unglaubwürdigkeiten nur so strotzende Propagandafilmchen?
Nun, wie gesagt, Regisseur und Darsteller retten hier doch vieles, Fritz Lang und Kameramann Arthur C Miller zeigen einige wirklich schöne Bildkompositionen mit expressiver Lichtarbeit und langen Schatten, stimmungsvolle Schwarzweißaufnahmen und interessante Bildkadrierungen, eine toll gefilmte Verfolgungsjagd in einem U-Bahn-Schacht und es ist einfach mal interessant, sich anzusehen, auf wie hohem künstlerischen Niveau selbst derart unsägliche Propagandastreifen teilweise gedreht wurden.
Walter Pidgeon spielt überzeugend, Joan Bennett - Fans können diese mal in einer völlig untypischen Rolle sehen und George Sanders verblüfft mit einem überraschend guten, nahezu akzentfreien Deutsch.
Recht berührend ist auch die sich anbahnende Romanze zwischen Thorndike und Jerry, die von Joan Bennett durchaus gut gespielt wird, wenngleich sie hier einfach nicht der richtige "Typ" ist.
Die gemeinsamen Szenen des adligen Gentleman und der Cockney-Mieze, die musikalisch äußerst effektvoll mit dem gefühlvollen Vera Lynn - Klassiker "A Nightingale Sang in Berkeley Square" untermalt werden, sind aufgrund des Zusammenpralls zweier völlig unterschiedlicher sozialer Hintergründe nicht nur sehr schön, sondern teilweise sogar ein wenig witzig.
Vor allem die letzte gemeinsame Szene der beiden geht zu Herzen und erinnerte mich ein wenig an den ein Jahr zuvor erschienenen "Waterloo Bridge" mit Vivien Leigh und Robert Taylor.

Wer sich also ein wenig dafür interessiert, mal zu sehen, wie Hollywood Kriegspropaganda machte und hinzunehmen bereit ist, daß ihn hier kein zweites "Casablanca" erwartet, dem kann ich den Film trotz all seiner Fehler und Schwächen durchaus empfehlen, insbesondere natürlich, wenn er Fan von Fritz Lang oder einer der Darsteller sein sollte.
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