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Mammut

Vincent Ventresca , Summer Glau    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Vincent Ventresca, Summer Glau, Tom Skerritt, Cole Williams, Charles Carroll
  • Komponist: John Dickson
  • Künstler: Jeff Steele, Liz Staub, Richard D. Titus, Tim Cox, Bing Sokolsky, Don Guarisco, Carsten Becker, Tavin Marin Titus, Dana Embree, Brook Durham, Ioana Albaiu, Sean Keller, Vlad Paunescu
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 4. September 2008
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001C6RPHC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.034 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Movieman.de

"Mammut" ist einer dieser Filme, die ... nunja nicht besonders vom Hocker hauen aber auch keinem weh tun. Wen es nicht stört, dass die Effekte kaum Glaubhaftigkeit zu erzeugen vermögen, der mag seinen Reiz darin finden, dass ein Mammut nicht nur per Trampelei, sondern auch auf andere Art und Weisen töten kann. Die Produktion könnte schlimmer ausfallen, denn die Schauspieler sind nicht so schlecht wie es denkbar wäre und auch ein paar nachvollziehbare Dialoge finden sich zwischen den Teenie-Schreien eingstreut. Fazit: Typischer B-Monster-Movie, den man getrost auch mutigen Kids antun kann.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das konturreiche Bild bietet saftige, nur hin und wieder zu leichten Übersättigungen neigende Farbstimmungen und sowohl in Innen- als auch in Außenszenen reichlich ansprechende Schärfewerte (Autofront, 00:17:17). Lediglich Rauschen auf Wandflächen bleibt in Innenräumen nicht aus und die Animationen des Mammuts sind eher billig geraten. Akustisch mangelt es nicht an viel. Die Effekte durchdringen den Raum mit satter Präsenz und die Sprachanteile sind gut verständlich, wenn auch nicht mehr als angenehm präsent. Die Extras beinhalten ein Making Of (23:27 Min.), den Trailer zum Film (2:02 Min.) und eine Trailershow. --movieman.de

Produktbeschreibungen

Sony Pictures Mammut, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 04.09.08

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Missverstanden 14. April 2013
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Mammut ist ein Film, der alles andere tut als sich selber ernst zu nehmen. Er ist eine Parodie auf die ganzen "Schlecht animierter Säbelzahntiger/Alligator/Piranha/Hai/Dinosaurier vespert amerikanische Teenager"-Filme und lässt noch die Men In Black sowie körperlose Aliens aufmarschieren. Vincent Ventresca und Summer Glau tun was sie können, die Produzenten haben außerdem noch Tom Skerrit irgendwo ausgegraben. Die skurrile, augenzwinkernde Story und die trashige Umsetzung ist vielleicht nicht für jeden.
Wenn man sich auf den Film einlässt und nicht alles für voll nimmt, kann man aber anderthalb unterhaltsame Stunden haben.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Irgend'wie schon genial: Mammut 15. Dezember 2009
Format:DVD
Ehrlich gesagt hatte ich schon eher etwas in der Art von "Jurassic Park", "King Kong" oder "Godzilla" erwartet, als ich beschloss, mir diesen Film reinzuziehen.

Aber was dann kam hat mich echt umgehauen: Ein Außerirdischer landet auf der Erde um einen verschollenen Artgenossen zu retten und schnappt sich das erste Fahrzeug, dass er finden kann: Den Körper eines 10.000 Jahre alten, tiefgekühlten Mammuts.
Alles klar.
Und ein verpeilter Wissenschaftler der sich halt ein bisschen mit Mammuts auskennt ist der einzige, der es aufhalten kann. Behaupten zumindest die beiden Men In Black. Von denen die eine eine rattenscharfe Braut ist, in die sich unser Professor gleich mal verguckt. Mit von der Partie sind außerdem seine Tochter, ihr Freund, sein Vater sowie ein Cop. Und natürlich ein weiterer verrückter Professor, in dessen abgehackter Hand sich der verschollene Alien befindet.
Zwischen den familiären Problemen des Professors, Verfolgungsjagden durch Maisfelder und jeder Menge ausgesaugter Leute (wovon ernähren sich wohl Aliens?) Bleibt genügend Platz für eine Pointe nach der anderen.
Vorab schonmal der geilste Satz:

"Wir haben da draußen ein von einem Alien besessenes Mammut, und wenn wir es nicht aufhalten, wird die Regierung uns alle töten!!!"

Wer weiß, vielleicht handelt es sich ja tatsächlich um eine Parodie.
Wenn ja, dann ist dies wohl der witzigste Film, den ich je gesehen habe.
Peace.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen 90 Minuten älter werden 1. März 2012
Von Polygraph
Format:DVD
Um mit dem Positiven anzufangen: "Mammut" hat ein oder zwei parodistische Szenen, bei denen man tatsächlich Schmunzeln muss, aber der Rest des Films ist so bleiern und langweilig aufgezogen, dass beim Anschauen gefühlt eine komplette geologische Epoche vorbeizieht: Ein Meteorit lässt (warum auch immer) ein tiefgefrorenes Mammut von seinem Museumspodest heruntersteigen, und in einer Kleinstadt amoklaufen - ein örtlicher Angestellter tritt dem Untier entgegen und versöhnt sich gleichzeitig wieder mit seiner entfremdeten Tochter - Abspann.
Von dem Mammut selbst sieht man in 90 Minuten so gut wie gar nichts, die Angriffe vollziehen sich als kurze Großaufnahmen von entweder einem schlecht animierten Fellhügel, oder einem entsetzten Gesicht, von Blut oder tatsächlichen Maskeneffekten brauchen wir gar nicht erst reden, und kaum ist die Szene vorbei und die "spannende Musik"(TM) abgeklungen, dürfen wir ersteinmal wieder 10 Minuten Dialoge aus dem Abfalleimer des letzten Drehbuch-Autoren-Seminars über uns ergehen lassen.

Ich hatte kein Meisterwerk erwartet, aber die Schnittmenge zwischen Billigtrash und Unterhaltungskino ist auch 2011 noch groß genug, um mit wenig Geld einen sauberen Unterhaltungsfilm zu produzieren, und genau hier bricht der Film ein: Trash kann man sich schönsaufen, aber Wandfarbe beim Trocken zusehen ist auch nach 12 Bier langweilig. In diesem Sinne...
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