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Mamma Mia! (UK-Import mit deutscher Tonspur)
 
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Mamma Mia! (UK-Import mit deutscher Tonspur)

Meryl Streep , Pierce Brosnan    Nicht geprüft   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (381 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Amanda Seyfried, Julie Walters, Christine Baranski
  • Format: Dolby, Import
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • Studio: Universal Pictures UK
  • Erscheinungstermin: 24. November 2008
  • Spieldauer: 108 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (381 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001BYMKRO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.119 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Limitiertes Geschenkset mit:
  • 2-Disc Special Edition
  • Postkarten
  • Tagebuch

MovieGod.de

Wie kann ein Film gute Laune verbreiten? Im Juli kommen zwei ins Kino, die den Menschen abseits der üblichen Komödien ein Lächeln auf die Lippen zaubern wollen.

Mike Leighs Happy-Go-Lucky geht es ruhig an und begleitet eine Hauptfigur, die sich im Leben von nichts unterkriegen lässt. Die Geschichte plätschert harmlos und unaufdringlich vor sich hin, und nachher ist der Zuschauer ein bisschen entspannter, ein bisschen glücklicher als vorher.

Den entgegengesetzten Weg geht Mamma Mia!, die Verfilmung des erfolgreichen Musicals, und entspannen wird sich hier ganz sicher niemand.

Die Songs der 70er-Jahre-Pop-Band ABBA bestimmen die Geschichte um eine angehende Braut (Amanda Seyfried), die gerne von ihrem Vater zum Traualtar geführt werden möchte. Diesen hat sie jedoch nie kennen gelernt, also durchforstet sie das alte Tagebuch ihrer Mutter (Meryl Streep) und läd heimlich die möglichen Kandidaten ein. Wenn sie ihn sieht, so ist sie sicher, wird sie ihn schon erkennen. Als die drei (Pierce Brosnan, Colin Firth und Stellan Skarsgaard) allerdings auf der Insel auftauchen, geht nichts so einfach wie geplant.

Musicalverfilmungen kommen oft schlecht weg, wenn man sie nach filmischen Kriterien beurteilt. Wie zuletzt bei Sweeney Todd kann man sich ab einer gewissen Zahl an Liedern des Eindrucks nicht erwehren, diese sollten vor allem Zeit schinden und eine mickrige Handlung auf Spielfilmlänge aufblasen. Dieser Eindruck nimmt bei Mamma Mia! überhand, wenn buchstäblich eine Gesangsnummer an die nächste gereiht wird und nicht einmal mehr Alibi-Dialoge zwischengeschoben werden. Beeindruckend sind dabei weniger die Gesangskünste - die drei potentiellen Väter wurden wohl kaum dafür besetzt - sondern die schiere Lautstärke. Begleitende Männer sollten sich neben einem Zuckerschock also auch auf einen Hörsturz einstellen, denn Mamma Mia! bietet eine Dauerbeschallung, die Transformers und Co vor Neid erblassen lässt. Und wenn nicht gesungen wird, dann wird gekreischt. Ja, es geht um eine Hochzeit. Dennoch ist es schwer zu glauben, dass nach derart kurzer Zeit ein Film die Kinos erreicht, der Sex and the City: The Movie in dieser Hinsicht übertrumpfen kann.

Das nennt man zielgruppengerechtes Filmemachen. Weibliche Frohnaturen werden jauchzen, mitsingen und mehr Spaß haben als beim Sommerschlussverkauf, der Rest sich nach dem zurückhaltenden Sounddesign von Stirb Langsam 4.0 sehnen und das Kino mit Diabetes Typ 2 verlassen.

Filmkritik von Felix "Flex" Dencker


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148 von 156 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spass ohne Ende 15. September 2008
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe Mamma Mia mittlerweile 4 mal im Kino gesehen, und es folgen bestimmt noch weitere Besuche. Ich muss gestehen ich habe keine Abba Cds, aber ich mag deren Songs, wenn sie im Radio laufen. Die Schauspieler von Meryl Streep bis Christine Baranski ( ich liebe ich seit ihrer Rolle in der Comedyserie "Cybill") unterhalten auf höchstem Niveau. Die Handlung ist schnell erzählt. Alleinerziehende Mutter( Donna) & Tochter(Sophie) leben auf einer kleinen Insel in Griechenland und halten eine kleine Pension. Sophie will heiraten, kennt aber ihren Vater nicht, durch das Tagebuch von Donna erfährt sie, dass es drei mögliche Kandidaten gibt, diese lädt sie zur Hochzeit ein...( Punkt, Punkt,Punkt->>Insider für die die bereits im Kino waren)Die Songs und locker-flockige Handlung sind wunderbar verknüpft, ein Lacher folgt auf den Nächsten. Meryl Strep überzeugt z.b. mit " winner takes it all", Amanda Seyfried glänzt mit " honey, honey,honey", Christine Baranski & Julie Walters sorgen für die meisten Lacher finde ich, mit z.b. "Chiquitita","does your mother know" & " take a chance on me" aber man müsste alle Schauspieler und Songs einzelnen erwähnen, weil es keinen Hänger gibt in den 110 Minuten Spass. Hat man diesen Film erst einmal gesehen, gibts kein halten, immer und immer wieder wird mit gesungen, geschunkelt und ein Tränchen gedrückt. Spass von 10-100 Jahre. Kaufen, kaufen, kaufen. An verregneten Herbsttagen, bringt uns *Mamma Mia* die Sonne zurück.
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42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Eine Warnung vorweg - wer beim bloßen Gedanken an eine Story, die auf die Rückseite einer Urlaubspostkarte passt, und an Menschen, die im 5-Minuten-Takt voller Hingabe ABBA-Songs schmettern, Pickel bekommt, sollte MAMMA MIA! mit gleichnamigem Ausruf meiden. Aber all denen, die knapp zwei Stunden der blendend aufgelegten Darstellerriege neidlos beim bezahlten Mittelmeer-Urlaub zuschauen wollen, sei DER Gute-Laune-Film des Sommers 2008 ans Herz gelegt, nach dessen Ansehen sich ein beseeltes Lächeln und die tief in die Gehörgänge gegrabenen Melodien nur operativ entfernen lassen.

Natürlich macht die simple Geschichte der alleinerziehenden Donna, die sich Dank ihrer kurz vor der Vermählung stehenden Tochter Sophie mit der unerwarteten Begegnung mit ihren drei verflossenen Liebhabern konfrontiert sieht, jedem Kitschroman Ehre. Doch wie Autorin Catherine Johnson knapp zwanzig allseits bekannte ABBA-Hits im Kontext unterbringt, deren für sich allein genommen banale Texte die jeweilige Situation, in der sie präsentiert werden, perfekt umschreiben, verdient große Anerkennung. Noch größerer Verdienst gebührt letztendlich den Schauspielern, die ausnahmslos engagiert und spielfreudig ihre auf den ersten Blick ungewohnt anmutenden Rollen auszufüllen verstehen. Allen voran muss Meryl Streep erwähnt werden, die sich einen weiteren Meilenstein als wandlungsfähigste Aktrice ihrer Generation in die Vita schreiben darf. Hat man noch ihren Auftritt als eiskalte Verlegerin in DER TEUFEL TRÄGT PRADA in Erinnerung, meint man eine völlig andere Person wie entfesselt und fast mädchenhaft unter griechischem Himmel singen und tanzen zu sehen. Abgesehen vom zweifellos vorhandenen gesanglichen Talent ist es allein der Schauspielkunst der 59jährigen (sic!) zu verdanken, dass selbst slapstickhafte Nummern wie "Money, money, money", "Mamma Mia" oder "Dancing Queen" - obwohl am Rande der Lächerlichkeit entlang schrammend - glaubwürdig herüber kommen. Und wer nicht bei "Slipping through my fingers" und spätestens dem leidenschaftlich interpretierten "The winner takes it all" der Streep verfallen ist - nun ja, siehe eingangs erwähnte Steine.

Nach dieser Lobeshymne fällt es beinahe schwer, noch Aufmerksamkeit für den übrigen Cast zu wecken. Doch weder die Damen noch die Objekte ihrer Begierde müssen sich hinter Donna verstecken: das reife Frauentrio um Donna wird komplettiert durch die herrlich snobistische Christine Baranski (BOWFINGER, CHICAGO) als mannstolle Tanya und Julie Walters (KALENDER GIRLS und HARRY POTTER-Serie) als burschikose, leicht schusselige Rosie. Beide erhalten genug Raum für kleine, teils zwerchfellerschütternde Soli wie Baranski mit der frivolen Darbietung von "Does your mother know" und Walters mit dem Balzgesang von "Take a chance on me". Donnas Tochter spielt die optisch und vokal hinreißende Amanda Seyfried (GIRLS CLUB, TV-Serie VERONICA MARS), passend ergänzt durch Hardbody Dominic Cooper als Bräutigam in spe Sky.

Das Testosteron-Triumvirat wird gebildet von: Pierce Brosnan, der für seine manchmal angestrengt wirkenden Sangeskünste - meines Erachtens völlig unverdient - Tadel einstecken musste. Den weiblichen Zuschauern zur Freude darf er in mehr als einer Szene seinen mittlerweile graumelierten Brustrasen zeigen und darüber hinaus mit "S.O.S." ein ergreifendes Duett mit Meryl Streep bestreiten. Colin Firth versprüht den seit BRIDGET JONES kultivierten Charme als schüchterner, verkannter Liebhaber und ehemaliger Headbanger (hier sei ein Verweis auf die brüllkomischen Jugendfotos der Ex-Lover gestattet, die Firth und Brosnan in so garantiert noch nie gesehenem Look veralbern). Stellan Skarsgård schließlich überrascht durch ausgelassenes Spiel und sympathische Ausstrahlung, die er in seiner bisherigen, oft auf zwielichtige Typen festgelegten Rollenwahl (RONIN, der tragisch verfluchte "Stiefelriemen Bill" in FLUCH DER KARIBIK 2 & 3) selten an den Tag legen dufte.

Gleich von der ersten, luftig-leicht choreographierten Nummer "Honey, Honey" an überträgt sich die Spielfreude des gesamten Cast auf den Zuschauer und entlässt ihn nicht einmal mit Beginn des Abspanns aus dem zum Mitwippen einladenden Bann, wenn sich alle Protagonisten als ABBA-Reinkarnationen in schaurig-schönen Glitzerfummeln nochmal so richtig zum Obst machen dürfen. Auch wer es - sei es aus falsch verstandener Männlichkeit oder wegen akuter Ohrwurm-Allergie - nicht zugeben mag und ABBA nur heimlich im Keller hört, wird trotzdem nicht abstreiten können, dass Benny Andersson und Björn Ulvaeus zeitlose und universelle Pop-Juwelen gelungen sind. Und so ist es nur konsequent, diese Empfehlung für reuelos zu genießendes, herrlich seichtes Entertainment mit dem Schlusssong und dem Dank an die Komponisten zu beenden: Thank you for the music.
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131 von 149 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Die DVD ist ja noch nicht erhältlich, aber hier meine Meinung zum Film:

Ich war von der Idee, eine Story über eine Anreihung von ABBA Liedern zu stülpen, nicht begeistert. Aber dann bin ich doch ins Kino gegangen... und dann direkt noch einmal, mit einer Freundin (Colin Firth Fan), die ich überreden konnte. Das lag allerdings nicht an der Story - die Lieder passen überraschend gut in die Handlung, aber natürlich merkt man sehr und überall, dass die Handlung im Grunde nur eine Ausrede für die Musik ist. Der Grund, aus dem ich wieder hingegangen bin und jetzt alle meine Freunde und Freundinnen bekehre, ist, dass der Film so viel ansteckend gute Laune verbreitet, wie sonst kein Film zuvor.

Der Film enthält einfach überschäumende Lebensfreude, die jeden mitreißt, der sich nicht vorher dagegen wappnet. Meine Freundin meinte nach dem Film zu mir "Haben wir Drogen genommen?" - es ist ein High, ein Gefühl, dass man summen und glucksen und grinsen muss, dass wirklich nichts den schönen Abend mehr stören kann.
Rezept dafür:
- viele, schon fast zu viele ABBA Lieder, wovon das melankolischste (Slipping through my fingers) der fröhlichen Stimmung im Kino trotzdem keinen Abbruch tut
- eine atemberaubend malerische griechische Insel als Hintergrund, bei deren Anblick man glatt die Urlaubspläne noch einmal ändern möchte
- Szenen, bei denen man lacht
- Szenen, in denen der Film über sich selbst lacht
- Szenen, in denen die Schauspieler über sich selbst lachen können (z. B. die Jugendfotos der Männer, oder die Szenen mit ABBA-Kostümen)
- Szenen, in denen die Schauspieler sichtbar einfach Spaß haben
Wenn man nicht ganz ein Sauerdampfer ist oder ABBA hasst, zieht das einfach mit.

Das lässt sich vom objektiven Standpunkt eines Filmkritikers nicht erfassen. Künstlerisch ist der Film sicher schlecht. Wenig Story, null Tiefgang, null Konflikt, wenige aussagekräftige Dialoge, zum Teil schlechte Kameraführung, laut manchen auch ein schlechtes Casting - wobei mir gerade gefallen hat, dass in diesem Film nicht alle Hollywood-artig jung, bildhübsch und perfekt sind, dass die Hauptdarsteller ihr Alter zeigen dürfen und viele Nebendarsteller nicht nur im Film echte Griechen sind.

Der Film wird keine Spur in der Filmgeschichte hinterlassen. Aber das war auch nicht das Ziel. Der Film will einfach unterhalten und die Stimmung heben, und das schafft er wie kein anderer. Ein High, ohne Nebenwirkungen oder Kater. Das ist es, nicht mehr, nicht weniger. Wer Kunst erwartet, oder Tiefgang braucht, wird sehr enttäuscht sein. Wer sich den Film objektiv und kritisch anguckt umso mehr. Wer jedoch nach einem schlechten Tag seine Anti-Depressiva vergisst, in diesen Film geht und sich dann einfach fallen lässt, wird Mamma Mia als den vergnüglichsten Film aller Zeiten in Erinnerung behalten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ABBA
Ich LIEBE ABBA!!!
Seitdem ich 6 bin - bis heute!!
Die besten Erinnerungen habe ich mit den Liedern von ABBA gehabt und habe es immer noch:))
Sogar mein Kind liebt... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jasminka veröffentlicht
Herzerfrischender Musikfilm!
"Mamma Mia" habe ich seiner Zeit vier mal im Kino gesehen! Ich glaube, daß das schon alles sagt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Wölfchen veröffentlicht
Mamma Mia! :)
Ich mag diesen Film! Egal wie schlechte Laune man auch hat, sieht man sich den Film an hat man wieder gute Laune! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von KiOwAnAnUk veröffentlicht
Wunderbar
Der Film ist einfach wunderbar. Es wurde hier schon so viel geschrieben, dass es im Grunde nichts mehr gibt, was nicht erwähnt und gelobt wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wï¿stenwind veröffentlicht
Man kann es sich zig mal ansehen!
Jeden Tag kann man es sich ansehen, ohne das es langweilig wird, nebenbei Kochen, plaudern ..., es macht einfach gute Laune!
Vor 3 Monaten von Anonym veröffentlicht
gut Qualität
ich hätte vor dem Kauf noch gerne gewusst, ob eine Beschreibung des Filmes (Flyer, beiliegendes Heft o. ä.) dabei ist.
Vor 3 Monaten von Bärbel veröffentlicht
Sehr gut
Rein subjektive Beurteilung: Gut gelungen, Ohrwürmer von ABBA im Musicalstil zusammengesetzt vor dem Hintergrund einer schönen mediterranen Landschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Robert veröffentlicht
wird mal ein Kultfilm nicht nur für Abba - Fans
so sieht leichte aber gute Unterhaltung aus und es ist zu spüren mit wieviel Freude das Schauspieler-Team um Meryl Streep Pierce Brosnan usw. bei der Sache war. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von gerhold veröffentlicht
Gute Laune Film :)
Ich war nie ein Abba-Fan, noch kenne ich das Musical, weshalb ich auch nie auf die Idee gekommen wäre das dieser Film mir gefallen könnte... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Sarah next door veröffentlicht
Wenn Männer "Mamma Mia" sehen............
dann gibt es in der Regel zwei Gründe dafür. Entweder sie bezwecken etwas hinsichtlich der Frau die neben ihnen auf dem Sofa an seiner Schulter kuschelt, oder sie sehen... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael-Anthony-ormando veröffentlicht
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