Produktbeschreibung
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.
Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.
Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!
Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.
Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!
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Pressestimmen
- Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
- Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
- Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
- Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
- Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
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Mike Leighs Happy-Go-Lucky geht es ruhig an und begleitet eine Hauptfigur, die sich im Leben von nichts unterkriegen lässt. Die Geschichte plätschert harmlos und unaufdringlich vor sich hin, und nachher ist der Zuschauer ein bisschen entspannter, ein bisschen glücklicher als vorher.
Den entgegengesetzten Weg geht Mamma Mia!, die Verfilmung des erfolgreichen Musicals, und entspannen wird sich hier ganz sicher niemand.
Die Songs der 70er-Jahre-Pop-Band ABBA bestimmen die Geschichte um eine angehende Braut (Amanda Seyfried), die gerne von ihrem Vater zum Traualtar geführt werden möchte. Diesen hat sie jedoch nie kennen gelernt, also durchforstet sie das alte Tagebuch ihrer Mutter (Meryl Streep) und läd heimlich die möglichen Kandidaten ein. Wenn sie ihn sieht, so ist sie sicher, wird sie ihn schon erkennen. Als die drei (Pierce Brosnan, Colin Firth und Stellan Skarsgaard) allerdings auf der Insel auftauchen, geht nichts so einfach wie geplant.
Musicalverfilmungen kommen oft schlecht weg, wenn man sie nach filmischen Kriterien beurteilt. Wie zuletzt bei Sweeney Todd kann man sich ab einer gewissen Zahl an Liedern des Eindrucks nicht erwehren, diese sollten vor allem Zeit schinden und eine mickrige Handlung auf Spielfilmlänge aufblasen. Dieser Eindruck nimmt bei Mamma Mia! überhand, wenn buchstäblich eine Gesangsnummer an die nächste gereiht wird und nicht einmal mehr Alibi-Dialoge zwischengeschoben werden. Beeindruckend sind dabei weniger die Gesangskünste - die drei potentiellen Väter wurden wohl kaum dafür besetzt - sondern die schiere Lautstärke. Begleitende Männer sollten sich neben einem Zuckerschock also auch auf einen Hörsturz einstellen, denn Mamma Mia! bietet eine Dauerbeschallung, die Transformers und Co vor Neid erblassen lässt. Und wenn nicht gesungen wird, dann wird gekreischt. Ja, es geht um eine Hochzeit. Dennoch ist es schwer zu glauben, dass nach derart kurzer Zeit ein Film die Kinos erreicht, der Sex and the City: The Movie in dieser Hinsicht übertrumpfen kann.
Das nennt man zielgruppengerechtes Filmemachen. Weibliche Frohnaturen werden jauchzen, mitsingen und mehr Spaß haben als beim Sommerschlussverkauf, der Rest sich nach dem zurückhaltenden Sounddesign von Stirb Langsam 4.0 sehnen und das Kino mit Diabetes Typ 2 verlassen.
Filmkritik von Felix "Flex" Dencker
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Blickpunkt: Film Kurzinfo
Kurzbeschreibung
Produktbeschreibungen
Die temperamentvolle Sophie (Amanda Seyfried) wünscht sich nichts sehnlicher, als von ihrem leiblichen Vater zum Altar geführt zu werden. Aus diesem Grund hat sie heimlich drei Männer aus der Vergangenheit ihrer Mutter eingeladen. Ihre Mutter Donna (Meryl Streep) allerdings hat keine Ahnung von den Plänen ihrer Tochter. Beste Voraussetzungen also für eine turbulente Zeremonie


