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Kundenrezensionen

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am 11. April 2013
Im Vorwort von Rüdiger Dahlke sehe ich ihn kurz vor mir: Den erhobenen Zeigefinger. Ganz berechtigt und dennoch: Er macht mir ein komisches Gefühl. Aber bereits die ersten gelesenen Seiten von Jumana Mattukat habe ich dann als sehr angenehm erlebt. Unterhaltsam, bewegend und gleichzeitig informativ. Sie haben mir Mut gemacht, mich dauerhaft konsequent vegan zu ernähren. Der Erscheinungstermin dieses Buches soll in meine Geschichte eingehen als der Tag, an dem ich mich endlich getraut habe Veganer zu sein. Die ersten vier Wochen sind morgen geschafft. Ganz ohne das Gefühl auf etwas verzichten zu müssen. VIELEN DANK!
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am 7. April 2013
Nein... es ist kein Buch was einem mit aller Gewalt ein schlechtes Gewissen bezgl. der eigenen Ernährungsgewohnheiten machen möchte. Wie im Titel bereits enthalten, ist es ein Erfahrungsbericht. Der Bericht einer engagierten verantwortungsvollen berufstätigen Frau und Mutter. Es macht Mut, es vielleicht einmal selbst zu versuchen und sei es nur für eine begrenzte Zeit.
Jumana Mattukat beschreibt auf eine herzerfrischende Art und Weise ihre Erlebnisse und Erfahrungen auf ihrem Weg zur Veganerin, mit allen Höhen und Tiefen. Sie schildert Szenen/Begebenheiten so als wäre man quasi dabei, lässt den Leser, die Leserin alles mitfühlen, miterleben. Genau das ist das Wertvolle m.E. an diesem Buch. Sie lässt uns an ihren Erfahrungen teilhaben, öffnet ihr Innerstes. Sie gesteht sich Schwächen zu, beschreibt ihre Zweifel, Konfrontationen uam. genau so wie ihre Erfolgserlebnisse. Jeder von uns der in seinem Leben etwas verändern möchte, egal was, neue Wege gehen will, kann plötzlich vor unbekannte Herausforderungen gestellt werden... das kennen wir alle... und mal ehrlich... nicht immer haben wir den Superhelden, die Superheldin gegeben. J. Mattukat beschreibt sich eben auch nicht als Superheldin. Schön und beruhigend das Andere auch nicht immer sooo perfekt sind. Das macht den Umgang mit der eigenen Unvollkommenheit doch wesentlich leichter :-). Deshalb auch von dieser Seite her ein "Danke" für dieses Buch.
Also, das Buch ist sehr unterhaltsam, bietet viele praktische Tipps, Rezeptvorschläge die auch für "absolute Beginners" keine Überforderung darstellen und macht sehr viel Mut und vor allem Lust es wirklich mal selbst zu versuchen.
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am 29. April 2013
Eines der ehrlichsten und gleichzeitig leichtesten Veganbücher, die ich gelesen habe. Völlig undogmatisch, schonungslos ehrlich und trotzdem mit viel Humor und Leichtigkeit beschreibt die Autorin Jumana Mattukat ihren Weg und den ihrer Familie in ein veganes Leben. Ich konnte mich gut wieder finden, im Auf und Ab im Kampf mit dem inneren Schweinehund, der an Gewohntem festhalten will und der leisen Stimme des Gewissens, die weiß, was eigentlich richtig ist. Zwischendurch hab ich auch herzlich lachen müssen, die Alltagsgeschichten der Familie Mattukat sind echt, greifbar und lebensnah.
Formal ist das Buch ein Lesegenuss durch die Gliederung in die kurzen, in sich stimmigen Artikel. Der Rezeptteil am Ende des Buches ist alltagstauglich und enthält vor allem die kinder- und familienrelevanten Rezepte. (Pizza, Lasange etc) Viele Sachen habe ich schon ausprobiert und bin begeistert. (zum Beispiel von dem Käseersatz)
Alles in allem hat mir das Buch geholfen nun doch in letzter Konsequenz vegan zu werden und das zu leben, was mir schon länger wichtig ist.
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am 29. April 2013
Hatte mir nach einem Hinweis in der " Schrot und Korn" das Buch gekauft und ärgere mich seitdem. Auch ich habe Kinder (3), die mit der veganen Lebensart ihrer Mutter hadern und ich versprach mir einige gute Tipps.
Leider sind die Kinder der Autorin noch sehr jung und daher schon mit anderen Argumenten zu überzeugen, als pubertierende Jungs. Da reicht es noch zu sagen" wie süß, ein kleines gelbes Küken".
Genauso ist aber auch der Inhalt des Buches. Die Autorin, Redaktionsleiterin beim Fernsehen, führt zu Beginn alle möglichen bekannten Argumente für eine vegane Lebensweise in extrem schlichter Art zusammen. In diesem Tonfall zieht es sich dann durch das Buch und man soll sich freuen, wenn ihre eigenen oder Besucherkinder freudig die Bananensojamilch trinken.
Besonders ärgerlich finde ich die Rezepte am Ende des Buches. Da wird einem eine Suppe aus drei Möhren und Buchstabennudeln als "das" Rezept bei Eile angepriesen. Ansonsten Milchreis, Grießbrei, Rotkohl mit Kartoffelpürree oder Möhren/Kartoffeldurcheinander. Sie ist Tochter einer Deutschen und eines Libanesen und allein daher hätte ich schon andere Rezepte erwartet. Denn die dort angegebenen Rezepte hat wohl jeder im Repertoir, der überhaupt schon einmal gekocht hat und Kinder hat.
Ihr wiederholter Kommentar zu Soja, das ihr einfach nicht schmeckt, nervt nur. Ich esse auch nicht oft Sojaschnetzel oder Tofu, man kann das aber durchaus sehr lecker zubereiten. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass die Autorin zu Beginn erst seit einigen Wochen vegan lebt.
Meiner Meinung nach ist dieses Buch aber auf keinen Fall empfehlenswert. Veganer lernen absolut nichts Neues und alle anderen werden durch die Jammerei einfach nur abgeschreckt. Schade um das Geld.
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am 3. Juni 2013
Dieses Buch ist definitiv nicht nur für Mütter, sondern für alle, die an der veganen Ernährungsweise interessiert sind, aber noch nicht so richtig wissen wie sie es umsetzen sollen. Wenn eine Familie mit dranhängt, ist dieses Buch natürlich perfekt, weil es außer Alltagssituationen in der Familie einige familientaugliche vegane Rezepte liefert. Diese vielen kleinen Berichte, Hürden, die man auf dem Weg zur veganen Lebenswese geht, beschreibt Jumana Mattukat einfach wundervoll, sodass man gar nicht mehr aufhören möchte zu lesen! Außerdem gibt sie einen ganz entscheidenden Rat: Man muss anfangen dazu zu stehen, dann wird einiges leichter!
Für mich eine klare Kaufempfehlung, die jede Seite Wert ist! <3
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am 18. Mai 2013
Ich finde, dies ist ein sehr lebensnahes, ehrliches, unterhaltsames und schönes Buch! Trotz drei kleiner Kinder hab ich es in 2 Tagen durchgelesen, wollte es garnicht aus der Hand legen und habe es gleich an eine Freundin weitergegeben weil ich möchte, dass viele es lesen!
Frau Mattukat ist mir unheimlich sympathisch und ihr Buch hat mich sehr in meinem neuen Veganismus bestätigt und gefestigt!
Wer unterhaltsame Lektüre sucht, die auchnoch zum Selberdenken anregt, ist hier richtig!
Unbedingt empfehlenswert!
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am 29. April 2014
Ich hatte mir Familienalltag auf vegan von diesem Buch versprochen, sowie unterhaltsame Lektüre. Auch ich habe Kinder im Alter der Buchkinder, dachte also mich hier wiederfinden zu können.
Leider sind die Reibungspunkte eher mit ihrem Mann als mit den Kindern. Der Titel müsste also richtiger lauten: "Schatz, willst du das jetzt noch mitessen?" Die Kinder sind ganz normale Kinder, die mal was essen wollen und mal etwas nicht.
Der Schreibstil konnte mich nicht fesseln, die Kapitel umfassen teilweise nichtmal eine Seite. Kurze Abschnitte mögen gut zu lesen sein, aber sooo kurz... Zwei Dinge haben mich zudem sehr verwundert: 1. als Journalistin sollte man doch recherchieren können, wieso wird z.B. die Chinastudie kritiklos wiedergegeben? 2. Frau Mattukat begegnet auf ihren Reisen vielen Ex-Veganen. Das führt aber nur zu erleichtertem "dann wissen die ja was ich esse" nicht zu "warum jetzt nicht mehr?"
Die Rezepte am Ende fand ich durchaus interessant, allerdings sind auch sie so kurz, dass man sie in den Text hätte einbauen können.
Fazit: Für absolute Vegananfänger durchaus geeignet, mit Kindern hat es wenig zu tun.
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am 15. Juni 2013
Die Journalistin Jumana Mattukat beschließt, vegan zu werden. Allerdings sind da noch ihr Ehemann Stephan und die beiden Kinder Richard und Emilia - und die sind anfangs gar nicht begeistert von dieser Idee. Was Mattukat in den ersten Monaten während des Veganwerdens mit der Familie erlebt, welche Rückschläge es gab, aber auch welche Erfolge sie verbuchen konnte, hat sie in einem Erfahrungsbericht notiert. Es ist denn auch keine Anleitung, wie man seine Familie vom Veganismus überzeugt, sondern eine persönliche Geschichte darüber, was passiert, wenn in einer Familie ein Mitglied (das auch noch hauptverantwortlich für die Essenszubereitung ist) keine Tierprodukte mehr auf dem Teller haben will. Das artet dann teils so weit aus, dass Mattukat drei verschiedene Gerichte gleichzeitig kocht, weil die Kinder auch noch diverse Gemüse nicht essen wollen und der Ehemann auf seinem Schnitzel besteht. Inzwischen essen aber Mann und Kinder vegetarisch, was das Kochen und Familienleben für Mutter Mattukat sehr viel stressfreier gestaltet.

Der Autorin geht es aber um mehr als nur das Essen: Sie lehnt den Besuch von Zoo und Zirkus ab und kauft sich ihr erstes Paar vegane Schuhe. Dennoch dauert es, bis sie ihre eigene Unsicherheit überwinden und sich vor ihren Freunden und dem Rest der Familie als vegan outen kann. Letztlich merkt sie aber, dass es gar nicht so kompliziert ist und sie weder als Aussätzige noch Verrückte betrachtet wird und sie gar nicht auf die gemeinsamen Dinnerpartys, die sie und ihr Mann mit befreundeten Paaren veranstalten, verzichten muss.

Sehr sympathisch ist, dass die Autorin großen Wert auf Bioqualität beim Essen legt und empfiehlt, das Essen möglichst selbst zuzubereiten statt Fertigprodukte zu verwenden. Am Ende des Buches finden sich außerdem 33 Lieblingsrezepte, die vegan, einfach und lecker sind und den meisten Kindern schmecken sollten. Da, wie Mattukat ja selbst erlebt hat, Kochen für Kinder sich mitunter schwierig gestalten kann, ist diese Rezeptesammlung für angehende vegane Mütter und Väter eine praktische Hilfestellung. Auch das Vitamin-Spiel, das sie anspricht, könnte bei "schwierigen" Essern sicher helfen.

Mattukat hat viel recherchiert und nachgeforscht: Sie weiß Bescheid über die betäubungslose Enthornung von Kälbern und das Amputieren der Schnabelspitzen von Hühnern. Zwischendurch streut sie wichtige und richtige Informationen über Mineralstoffe und Vitamine ein. Ein erhellendes Interview mit der Pressesprecherin von Demeter verdeutlicht, dass auch Bio-Tiere nicht totgestreichelt werden und auch Demeter-Kühen ein paar Tage nach der Geburt ihre Kälber weggenommen werden.

Mattukat zeigt, dass Vegansein mit Familie möglich ist und zieht als persönliches Fazit, dass ihre vegane Reise (die noch nicht beendet sei), sie sogar enger zusammengebracht habe. Sie betont, dass es am besten funktioniert, wenn man selbst ausgeglichen und überzeugt mit seiner neuen Lebensweise umgeht - dann gehen auch andere entspannt damit um. Etwas mehr Recherchezeit hätte dem Buch dennoch gut getan, da an einigen Stellen noch Halbwissen kursiert und einige der verwendeten Quellen eine genauere Überprüfung hätten vertragen können. Vielleicht veröffentlicht sie ja in ein paar Jahren einen zweiten Bericht darüber, wie die Reise nun weitergeht.
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am 21. August 2013
Die schlechten Bewertungen verstehe ich nicht so ganz. Wobei, wer sich "einfach" vegan ernährt ohne dass eine Familie dranhängt, wird vielleicht vieles nicht verstehen, was einen dann so bewegt. Mir jedoch geht es ganz genauso wie der Autorin und ich habe mich SO OFT in dem Buch wieder gefunden. Die ständigen Diskussionen ums Essen, einer fast vegan, einer Vegetarier, 2 Fleischesser, keiner will den anderen vor den Kopf stoßen aber dennoch gibt es immer mal wieder verständnislose Kommentare. Dabei nicht übers Essen zu reden, ist eigentlich gar nicht möglich. Obwohl man es irgendwann so leid ist! Dann die ständige Kiritk von anderen außerhalb der familie, mitleidiges Lächeln... ganz schön schwierig, wenn man versucht vegan zu leben. Mnachmal schweigt man dann lieber und isst eben doch vor allem wenn man auf Besuch ist, das was auf dem Tisch steht. Genau darum und um die ganze ätzende Tierhaltung geht es in dem Buch. EIne gute Mischung! Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen.
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am 31. Januar 2014
Da wir selber erst seit einem guten halben Jahr vegan essen, interessierte mich dieser Erfahrungsbericht sehr. Zunächst einmal, ja, ich habe mich wiedererkannt. Ich denke, dass alle, die plötzlich ihre Ernährung umstellen, ähnliche Erfahrungen machen, wie die Autorin. Nun hingen bei uns keine Kinder mit dran, sondern nur mein Mann und ich. Anders war bei uns, dass wir sofort offen damit umgegangen sind und eigentlich keine negativen Reaktionen erfahren haben. Eher liefen uns Sätze wie: “Das könnte ich nicht.” über den Weg. Jumana Mattukat berichtet davon, wie sie anfangs ihren Freunden und der Familie nicht erzählen mochte, dass sie sich vegan ernährt. Ich denke, dass daher auch zum Teil die negativen Reaktionen kommen. Wenn man selbst schon nicht davon überzeugt ist, was man tut, wie sollen es andere dann respektieren.

Sehr interessant fand ich, wie ihr Mann und die Kinder mit der Situation umgegangen sind. Wie sie berichtete, dass Tierleid immer mehr zum Thema am Esstisch wurde und sie dieses Thema dann aber konsequent davon verbannt hat. Auch bei uns war das am Anfang so, aber so macht das gemeinsame Essen dann keinen Spaß mehr. Bei uns isst mittags inzwischen jeder das, was er mag. Eigentlich essen wir alle das vegane Gericht, nur, dass meine Eltern und meine Großmutter manchmal ein Stück Fleisch dazu nehmen. Ich denke, dass auch das schon ein Schritt in die richtige Richtung ist, denn Milchprodukte und Ei wurden komplett vom Speiseplan verbannt, da ihnen die Sachen, die wir essen genauso gut schmecken, wie mit Milch und Ei. Nur auf das Fleisch möchten sie eben nicht verzichten und das muss man akzeptieren.

Am Anfang, bei dem Vorwort von Rüdiger Dahlke und als von der Autorin auf die Tierhaltung eingegangen wurde hatte ich ein bisschen Angst. Ich möchte weder den Film Earthlings sehen, noch zu genau wissen, wie Nutztiere gehalten werden, denn ich kann es nicht ändern. Ich versuche durch meine vegane Ernährung meinen Teil dazu beizutragen, dass es besser wird, aber dieses bis ins kleinste Detail informiert sein, das möchte ich nicht. ich könnte damit nicht umgehen. Auch möchte ich nicht mit erhobenem Zeigefinger belehrt werden. Zum Glück waren diese Ausflüge aber recht kurz gehalten und auch nicht zu detailliert. Insgesamt gefällt mir dieses Buch außerordentlich gut, da es in dem Teil, der nicht mehr Vorwort ist, eben nicht mit erhobenem Zeigefinger daher kommt, sondern die Autorin sympathisch und manchmal witzig aus ihrem Alltagsleben erzählt. Sehr sympathisch fand ich auch, dass sie, als sie sich nicht outen mochte, eben doch nochmal Milchprodukte gegessen hat. Das ist menschlich und das macht sie glaubwürdig.

Die Rezepte sind nicht sonderlich originell, aber sicher für Anfänger ganz brauchbar, da sie einfach zuzubereiten sind und man keine wirklich außergewöhnlichen Dinge dafür braucht.

Den Preis von 16,95 Euro für dieses recht dünne Buch finde ich persönlich allerdings total überzogen. Ich bedanke mich bei Blogg Dein Buch und dem Verlag für das Rezensionsexemplar, ich muss allerdings gestehen, dass ich es mir für den Preis nicht gekauft hätte.

Von mir gibt es 3 Sterne für ein Buch, welches sich gut lesen lässt und einen Einblick gewährt, wie es einem am Anfang gehen kann. Für mehr Sterne hätte aber doch etwas mehr Wissensvermittlung um die Dinge, die bei der neuen Ernährungsform zu beachten sind und ein angemessenerer Preis vorhanden sein müssen.
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