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Maman ist kurz beim Friseur

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Produktinformation

  • Darsteller: Marianne Fortier, Elie Dupuis, Hugo St-Onge-Paquin, Laurent Lucas, Céline Bonnier
  • Regisseur(e): Léa Pool
  • Komponist: Laurent Eyquem
  • Künstler: Michèle Hamel, Lyse Lafontaine, Isabelle Hébert, Marie-Jan Seille, Diane Simard, Daniel Jobin, Dominique Fortin, Patrice Bengle, Thierry Morlaas-Lurbe, Michael Mosca
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 19. November 2010
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001O7H8YY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 42.474 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Französisch-Kanada im Sommer 1966: Für die 15-jährige Élise und ihre beiden jüngeren Brüder beginnt das bisher idyllische Familienleben zu bröckeln, als herauskommt, dass ihr Vater eine Affäre mit einem seiner Golfpartner hat. Als ihre Mutter die Familie verlässt um einen Job in London anzunehmen, ist der zurückgelassene Vater vollkommen überfordert. Und die drei Kinder gehen ganz unterschiedlich mit der Situation um. Während Benoît, das Nesthäkchen der Familie, seine Einsamkeit und Frustration in alarmierenden Verhaltensweisen zum Ausdruck bringt, bastelt sein Bruder Coco unbeirrbar in der Garage an seiner Seifenkiste weiter. Élise hingegen flüchtet sich nicht in ihre eigene Welt, sondern beginnt die Menschen um sich herum kritischer zu betrachten.

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Die Schule ist aus, die Sommerferien stehen vor der Tür und die Gauvin-Kinder können es – ebenso wie die anderen Kinder aus ihrer beschaulichen Siedlung – kaum erwarten nach Hause zu kommen. Während Coco in den Ferien die ultimative Seifenkiste bauen möchte, fühlt sich seine große Schwester Élise magisch vom nahen Fluss angezogen, gerade weil er eigentlich verboten ist. Alles spricht dafür, dass die Kinder – wir schreiben das Jahr 1966 im kanadischen Québec – einen herrlichen Sommer vor sich haben. Doch was wie die perfekte Kindheitsidylle erscheint, bekommt alsbald tiefe Risse

Die Kinder spielen ungestört von den Erwachsenen den ganzen Tag draußen in der freien Natur und hängen ihren Träumen nach: Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Und es zeigt sich dann auch, dass der (für den Zuschauer zunächst) nostalgisch rosarot gefärbte Blick in die Vergangenheit keine ungetrübte Idylle von Frieden und Freiheit einer behüteten Kindheit zeigt. Die scheinbar heitere Fassade beginnt zu bröckeln, als Élise – aus Rache, weil sie nach den Ferien ins Internat soll – ihre Mutter mit anhören lässt, dass ihr Vater eine Affäre mit einem anderen Mann hat. Überstürzt verlässt diese daraufhin ihre Familie, um einen Job als Auslandskorrespondentin in London anzunehmen. Der Vater ist völlig überfordert mit der Situation, die Kinder versuchen jedes auf seine Art mit dem Verlust klar zu kommen: Coco arbeitet wie besessen an seiner Seifenkiste, Élise freundet sich mit dem stummen Außenseiter an, der in einem Wohnwagen am Fluss wohnt, und Benoit, der Jüngste, wird zunehmend verhaltensauffällig.

Léa Pool zeichnet das einfühlsame Porträt einer Kindheit, das nur auf den ersten Blick eine behütete Idylle zeigt. Auf den zweiten Blick zeigt sich, dass die Kinder fast völlig sich selbst überlassen sind: Sie können zwar tun und lassen, was sie wollen. Aber es kümmert sich auch niemand um sie, ja zum Teil müssen die Kinder sogar Sorge für ihre Eltern tragen. Als der Sommer zu Ende geht, heißt es für Élise Abschied von der Kindheit zu nehmen: Sie muss erkennen, dass das Leben grausam sein kann und nicht nur ihre Familie die Probleme hinter der Wohlstandsfassade zu verbergen sucht. Pool ist ein wundervoller Film über die Kindheit aus der Perspektive der Kinder gelungen, der auch die Erinnerung an die Bilder unserer eigenen Kindheit, an schier endlose Sommer und das Gefühl der Zeitlosigkeit wieder wach ruft. Ein kleines cineastisches Meisterwerk – uneingeschränkt empfehlenswert. -- Ellen Große

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

48 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Filmfan82 am 19. November 2010
Format: DVD
Zitat: "Von unglücklichen Kindern würde ich nie erzählen wenn ich ein Buch schreibe. Das ist zu gewöhnlich."

Das ist wohl DIE Kernaussage dieses Films. Man kann sagen, der Film dreht sich um diesen einen Satz, ist um diesen herum aufgebaut.

"...Maman ist kurz beim Friseur" erzählt eine etwas ernstere Geschichte, gepaart mit Tragik und Humor. Eine solche Handlung bekommt man nicht alle Tage zu sehen, sie regt an zum Nachdenken, zum "In sich kehren". Die Darsteller interpretieren ihre Rollen absolut glaubwürdig, allen voran Marianne Fortier als Elise. Elise muss schon sehr früh erwachsen werden, da ihre Mutter die Familie verlässt. Sie versucht, ihren Geschwistern eine Art Mutterersatz zu sein, obwohl sie eigentlich selbst große Sehnsucht nach ihrer Mutter verspürt. In diesem Sommer lernt Elise aber auch, dass sich hinter der ewig-glücklichen Fassade der Erwachsenen weit mehr Elend, Verzweiflung und Probleme türmen, als sie geglaubt hat. Ich finde es grandios, wie man im Laufe des Films die Entwicklung des Charakters Elise erfährt. Das ist sensationell gut gespielt.

"Maman ist kurz beim Friseur" ist ein Film mit dem passenden Soundtrack, sonnigen Farben, tollen Kostümen und Kulissen. Gerade zu Anfang ist der Ton des Filmes locker und freudig. Nach und nach stellt sich Elise als Hauptcharakter heraus und in ihrem Erkenntnisprozess, ausgelöst durch den Auszug ihrer Mutter, baut der Film einen ernsteren, tragischeren Ton auf, der jedoch immer wieder durchbrochen wird von humorvollen Momenten. Das Hauptaugenmerk des Films liegt klar auf dem Erleben der Kinder.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan am 8. April 2011
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kaum zu glauben, dass das ein TV-Film sein soll, so ungewöhnlich besonders und durchdacht sind die Bilder dieses mit dem Selbstbewusstsein des geborenen Meisters erzählten Dramas, technisch auf allen Ebenen auf höchsten Niveau, eine unglaublich gute Besetzung und Schauspielerführung (allein die Kinder!), und so voller Zwischentöne und tiefer Fragen wie es dem Thema angemessen ist. Für mich der interessanteste Effekt war der seltsame Eindruck, den Gleichmut und Ausgeglichenheit des Vaters gegenüber seinen Kindern hinterließen: was man sich als Eltern so oft wünscht, kann auch in Belang- und Beziehungslosigkeit abdriften. Und es ist erstaunlich, wie tief noch das Dogma sitzt, dass eine Mutter ihre Kinder noch viel weniger verlassen darf, als der Vater, man kann sich kaum dagegen wehren. Unbedingt ansehen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von uli am 22. Februar 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film, so schön erzählt, dass man noch Stunden weitersehen könnte und möchte. Auch ein Film den man in dieser Machart nur noch selten zu sehen bekommt,- Anspruch und gute Unterhaltung schließen sich eben doch nicht aus!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von algi am 1. Februar 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
dass man gut unterhalten wird. Dies ist so ein Film. Wie die hervorragend gut spielende 'Hauptdarstellerin' aus dem Schulbus in die Sonne schaut, wissend das nun die Ferien vor der Tür stehen, hat eine freudige Leichtigkeit, die einen sofort einnimmt. Dieses 'Zeitgefühl' von Kindern, die mal Schönes, dann wieder Schreckliches erleben, habe ich schon lange nicht mehr in so schönen Bildern umgesetzt gesehen. 'Kannst du keine normalen Probleme haben, wie wir alle' war für mich der Kernsatz der Geschichte. Wenn man mit 'A Simple Man' mit Collin Firth was anfangen konnte (der Trailer ist wohl auch deswegen hier vertreten), der liegt mit diesem Film nicht falsch, für mich ganz großes Kino.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Dezember 2013
Format: DVD
Als die Mutter dreier Kinder vom homosexuellen Verhältnis ihres Mannes zu seinem Golfpartner erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie lässt sich von ihrem Arbeitgeber in weite Ferne nach London versetzen. Fortan sind die Geschwister Élise, Coco und Benoit quasi mutterlos. Der berufstätige Vater muss so verstärkt in die Pflicht treten, aber die dabei zwangsläufig entstehenden Freiheiten sind nicht immer förderlich für das Kindeswohl. Die älteste Élise lässt sich nicht in die Ersatzmutterrolle drängen und hängt sich an den taubstummen Eigenbrötler und Fliegenfischköder-Bastler. Der Mittlere Coco führt seine Experimente mit heißen Kisten fort und versucht dadurch Anerkennung zu erwerben. Am meisten leidet jedoch offensichtlich das Nesthäkchen Benoit unter der Abstinenz. Er entwickelt psychiatrische Auffälligkeiten und droht vom Vater ins Internat abgeschoben zu werden. Eine Kindheit ohne Mutter, kein Zuckerschlecken......

Der Film spielt in Québec im Jahr 1966. Handelt es sich vielleicht um die biografische Verarbeitung des Drehbuchautors? Es ist schon erschütternd, wie anscheinend herzlos diese Frau ihre drei Kinder zurücklässt. Doch offenbar sieht sie für sich keinen anderen Ausweg.
Der Fokus richtet sich fortan auf die Kinder. Mit einfühlsamen Blick wird versucht, Einblick in die verletzten Kinderseelen zu erlangen. Drei unterschiedliche innere Verarbeitungsmechanismen werden dargestellt. Der Verlust ist jedoch zu schmerzhaft, um einen Zugang in die Realität zu bahnen.
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